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Auf den ersten Blick ähneln sich Lob, Anerkennung und
Wertschätzung. Doch alle drei Formen haben andere Ziele,
unterscheiden sich deutlich in der sprachlichen Form – und haben
ganz unterschiedliche Effekte beim Gegenüber.
Anerkennung ist der Überbegriff und beinhaltet Loben sowie
Wertschätzen. Doch Anerkennung wird für den gezeigten Einsatz und
die damit verbundene Anstrengung vermittelt. Diese kann von Erfolg
gekrönt sein, muss es aber nicht. Auch das fleissige Lernen des
Kindes kann eine Anerkennung wert sein, selbst wenn die
Klassenarbeit nicht die gewünschte Note brachte. Lob
sprechen wir aus, wenn wir eine positive Handlung anerkennen wollen
und diese ein entsprechendes positives Resultat brachte. Das
Gegenüber kann ein Erwachsener, ein Kind sein (aber auch ein Hund).
Das zu lobende Verhalten ist beobachtbar und kann zeitlich und
räumlich abgegrenzt werden. Meist wird Lob zeitnah ausgesprochen.
Loben bezieht sich also auf die Handlungs-Ebene.
Wertschätzung meint den Menschen als Ganzes und ist
unabhängig von seiner Leistung. Hier geht es vielmehr um
Eigenschaften der Person. Wertschätzung bezieht sich also nicht auf
ein konkretes Verhalten und kann nicht immer zeitnah ausgedrückt
werden. Wertschätzen bezieht sich demnach auf die Seins-Ebene. Mehr
dazu auf diesem Podcast. Diesen Beitrag können Sie auf meinem
Persönlichkeits-Blog nachlesen. Ich freue mich, wenn Sie meinen
Podcast weiterempfehlen (Facebook, Twitter, eMail) oder einen
kurzen Kommentar dazu hinterlassen. Oftmals liegen die Ursachen für
Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich
ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an. Folge direkt
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„Warum Menschen kein Lob brauchen.“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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