Wahlsysteme

Wahlsysteme

vor 12 Jahren
Modellansatz 027
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Mathematik und ihre Anwendungen

Beschreibung

vor 12 Jahren
Wahlsysteme definieren den Ablauf von Wahlen, und wie daraus ein
Wahlergebnis bestimmt wird. Dieses Ergebnis soll die oft sehr
unterschiedlichen Vorstellungen der Wählenden möglichst gut
repräsentieren. Philipp Staudt hat dazu mathematisch analysiert,
wie das deutsche Wahlsystem gegenüber alternativen Verfahren wie
der Rangaddition und der Condorcet-Methode abschneidet. Ein
besonderes Augenmerk lag im Gespräch mit Gudrun Thäter auch auf der
Frage, wie die 5 Prozent-Klausel unter verschiedenen
Voraussetzungen das Ergebnis beeinflusst. Literatur und
Zusatzinformationen

K.J. Arrow: Social choice and individual values, Volume 12,
Yale university press, 2012.

B. Pareigis: Sind Wahlen undemokratisch, mathe-lmu.de Nr.14,
(26-33), 2006.

D. Black, R.A. Newing, I. McLean, A. McMillan, B.L. Monroe:
The theory of committees and elections, Springer, 1958.

A. Tangian, Mathematical theory of democracy, Springer, 2013.

G.G. Szpiro: Die verflixte Mathematik der Demokratie,
Springer, 2011.

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