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Tracks & Traces Archiv

50 Episoden
26 Minuten
Ob in Playlisten, auf Bühnen oder hinter den Kulissen – von Geschlechtergleichheit ist die Musikbranche noch weit entfernt. Mit dem Song „Auf Augenhöhe“ und einem 124 Sängerinnen starken Chor treibt Antje Schomaker einen notwendigen Dialog voran. In Tracks & Traces nimmt sie den Song auseinander. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-antje-schomaker
26 Minuten
Das Berliner Rapduo Audio88 & Yassin feiert im Song „Garten (feat. Nura)“ ein freudiges Begräbnis und macht mit Feindbildern zwischen Klischeerap und Rechtsrock kurzen Prozess, begleitet von brutalen Bässen und einer bierzeltseligen Hook. In Tracks & Traces nehmen sie den Song Spur für Spur auseinander. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-audio88-yassin
25 Minuten
Amilli ist eine der spannendsten jungen Musikerinnen hierzulande. Mit ihrem internationalen Sound und einer markanten Soul-Stimme wird der Anfang Zwanzigjährigen allerorten eine große Zukunft vorausgesagt. In Tracks & Traces nimmt sie ihren Song „Alone in the Rain“ Spur für Spur auseinander. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-amilli

CATT – Again

26 Minuten
Was tun, wenn die Zuversicht schwindet? „Öfter mal die Perspektive wechseln“, rät die Musikerin CATT und verspricht in ihrem Song „Again“ auf schwebenden Klavierakkorden, dass ein Neuanfang immer geht, ob man will oder nicht. In Tracks & Traces nimmt sie den Song Spur für Spur auseinander. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-catt
26 Minuten
Trinklieder sind viel zu oft auf Ballermann-Niveau und Trennungslieder verlieren sich gerne mal im Herzschmerz-Allerlei. Dass beides besser geht, beweist das Züricher Duo Steiner & Madlaina mit „Prost mein Schatz“. In Tracks & Traces nehmen sie den Song Spur für Spur auseinander. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-steiner-madlaina
24 Minuten
Die besten Aufnahmen passieren manchmal ganz beiläufig, in den Anfangsstadien eines Songs. Was vom Vibe übrig bleibt, wenn es darum geht, den Song „so richtig“ aufzunehmen, steht auf einem anderen Blatt. Giant Rooks erzählen in Tracks & Traces, wie aus einem Sorgenkind die Pophymne „Heat Up“ wurde. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-giant-rooks
26 Minuten
Sollen sich doch die anderen an der nächsten Sommerhymne abmühen. Zugezogen Maskulin haben einen Anti-Sommerhit, der dem Sunshine Feeling das Aperol-Spritz-Glas mit einem warmen Lächeln aus der Hand pfeffert. In Tracks & Traces nimmt das Berliner Rap-Duo „Sommer vorbei“ Spur für Spur auseinander. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-zugezogen-maskulin
27 Minuten
Alles glänzt und leuchtet. Und mittendrin Florian Sievers alias Das Paradies, der in „Goldene Zukunft“ rosige Zeiten attestiert. Gebettet auf federleichter Popmusik, der man sich allzu gerne hergibt. Da ist doch was faul! In Tracks & Traces nimmt er den Song Spur für Spur auseinander. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-das-paradies
28 Minuten
Nach außen die Ruhe selbst, innerlich das komplette Chaos – das Dresdner Duo ÄTNA singt in „Ruining My Brain“ über Panikattacken und findet dafür einen Sound zwischen elektronischer Avantgarde und technoidem Wahn. In Tracks & Traces nehmen sie den Song Spur für Spur auseinander. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-aetna
24 Minuten
Frank Spilker ist das letzte verbliebene Gründungsmitglied der Hamburger Band Die Sterne. In „Der Sommer in die Stadt wird fahren“ hält er die Dark-Disco-Fahne hoch und holt u.a. Erobique und das Kaiser Quartett mit auf den Dancefloor. In Tracks & Traces nimmt er den Song Spur für Spur auseinander. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-die-sterne
26 Minuten
Wenn die Inspiration nicht von allein kommt, hilft das Schicksal manchmal mit der Brechstange nach. Charlotte Brandi geht dabei nicht nur ihre Band Me And My Drummer zu Bruch, sondern obendrein auch noch ihr Fuß. Genau das triggert jedoch die Idee für „My Days In The Cell“, den ersten Song ihres neuen Soloprojekts. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-charlotte-brandi
29 Minuten
Der steinige Weg aus der kreativen Sackgasse führt manchmal nur über die Einsicht des eigenen Scheiterns. Thees Uhlmann ist an seinen neuen Songs gescheitert, hat alle verworfen und von vorn angefangen. „Fünf Jahre nicht gesungen“ ist der gefühlt 17-strophige Befreiungsschlag nach einer schweren Schaffenskrise. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-thees-uhlmann
29 Minuten
„Seven little numbers, baby, they could be a start“ – auf den gut gelaunten Pop-Ohrwurm von BOY können sich 2011 alle einigen. Ob Feuilleton, Indiedisco, Formatradio oder Fernsehwerbung – „Little Numbers“ ist überall. Dabei klingt das Demo ganz anders. In Tracks & Traces dröseln BOY ihren Klassiker auseinander. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-boy
25 Minuten
In „Ich geh heut nicht mehr tanzen“ geben AnnenMayKantereit der Angst, etwas zu verpassen, eine Abfuhr. Eine Hymne gegen den Freizeitstress, entstanden in einem kleinen Dorf in Spanien, wo die Kölner ganz unverkrampft an ihrem neuen Album arbeiten konnten. In Tracks & Traces nehmen sie den Song auseinander. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-annenmaykantereit
25 Minuten
Hundreds produzieren ihre Musik autark auf einem Hof im Wendland. Ihr Song „Wilderness“ ist ein Abgesang auf eine Menschheit, die sich selbst zerstört. Ein dystopischer Soundtrack, der im Angesicht der brodelnden Klimadebatte kaum zeitgeistiger sein könnte. In Tracks & Traces nehmen sie den Song auseinander. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-hundreds
Tracks & Traces

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Ein Song, sein Sound und seine Geschichte