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Tracks & Traces Archiv

50 Episoden
30 Minuten
2010 erscheint das Debütalbum von Fritz Kalkbrenner mit einem seiner größten Hits: „Facing The Sun“. 13 Jahre später holt der Berliner Musiker und Produzent das Stück nochmal aus der Mottenkiste und verpasst ihm ein neues Klanggewand. In Tracks & Traces nimmt er den Song Spur für Spur auseinander.

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47 Minuten
Die Songs von Karo Schrader landen regelmäßig in den Charts, tausende Menschen singen auf Konzerten ihre Texte. Die Wertschätzung aber landet größtenteils bei denen, die diese Songs vortragen. Höchste Zeit, den Spot mal auf die Protagonistin hinter den Hits zu richten: Karo Schrader nimmt euch in Tracks & Traces mit in den Alltag einer Songwriterin.

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34 Minuten
Der Pianist Volker Bertelmann alias Hauschka hat für die Filmmusik zu „Im Westen nichts Neues“ gerade einen BAFTA gewonnen und ist heißer Anwärter auf einen Oscar. Auch unserer Podcast-Serie „Teurer Wohnen“ hat er musikalisch Leben eingehaucht. In Tracks & Traces erklärt Hauschka, wie der Soundtrack entstanden ist.

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24 Minuten
Hand aufs Herz: Wie oft wolltet ihr schon spontan alle Ausgehpläne streichen, weil die richtige Stimmung auf sich warten lässt? Mit „Busy“ liefern Sharktank nicht nur den Song zum Dilemma, sondern auch ein Mittel, um aus ihm wieder herauszukommen. Für Tracks & Traces nehmen sie den Song Spur für Spur auseinander.

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27 Minuten
Mit ihrem Hit „Stolen Dance“ aus dem Jahr 2012 haben Milky Chance mittlerweile die Eine-Milliarde-Streams-Marke geknackt. Nach wie vor konzentriert sich das Duo auf eine Mischung aus elektronischen Beats, akustischer Gitarre und Reibeisenstimme. In Tracks & Traces zerlegen sie ihren neuen Song „Troubled Man“.

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31 Minuten
Im Streaming-Zeitalter zählt vor allem, Songs mit catchy Hooks zu liefern. Am besten möglichst schnell, möglichst viele. Dass es sich auch lohnen kann, auf das eigene Gefühl zu hören und sich mit einer Produktion Zeit zu lassen, beweist Der Assistent. Für Tracks & Traces nimmt er seinen Song „W“ Spur für Spur auseinander.

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28 Minuten
Manchmal ist es besser, wenn man nicht alles weiß. Zum Beispiel, wenn man schwer verletzt im Krankenhaus liegt und die Wahrscheinlichkeit, unbeschadet davon zu kommen, bei nur 33 Prozent liegt. Genau so eine Situation verarbeitet das Berliner Elektropopduo AB Syndrom in einem seiner Songs. In Tracks & Traces nehmen sie „33 Prozent“ Spur für Spur auseinander. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/tracks-traces-ab-syndrom
33 Minuten
Die Musikerin und Autorin Judith Holofernes begibt sich im Song „Der Krieg ist vorbei“ mit Posaunen und Trompeten auf eine Prozession durch einen zerstörten Ort. Was nach posttraumatischen Erfahrungen klingt, ist von der Realität des Musikbetriebs nicht so weit entfernt. In Tracks & Traces nimmt sie den Song auseinander.

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25 Minuten
Mit dem Erfolg wachsen die Begehrlichkeiten. Das hat das österreichische Duo Cari Cari am eigenen Leib erfahren und einen Song über die Kehrseite des Musikbusiness geschrieben. In „Jelly Jelly“ taucht die Band ab in eine bedrohliche Unterwasserwelt voller Tiefseemonster. In Tracks & Traces sezieren sie diesen Trip.

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Mulay – TWTC

29 Minuten
Warum wiederholen wir Verhaltensmuster, die uns selbst nicht gut tun? Im Song „TWTC“ („toxic ways to cope“) konfrontiert sich Mulay mit schlechten Angewohnheiten. In Tracks & Traces erklärt sie, warum der Song dabei helfen soll, sich nicht länger selbst im Weg zu stehen und was Chorgesänge sowie ein verstimmtes Klavier damit zu tun haben.

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37 Minuten
Babys sind zerbrechliche Wesen. Insbesondere, wenn sie zu früh zur Welt kommen. Der Musiker Ariel Oehl hat den Song „Keramik“ seinem Sohn gewidmet. In Tracks & Traces erklärt er, was Gedichte von Rilke, Möwen und ein albanischer Frauenchor damit zu tun haben und nimmt den Song Spur für Spur auseinander.

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30 Minuten
Im Song „Moral Vs. Realität“ beschreibt Megaloh, wie falsch es ist, mit erhobenem Zeigefinger auf andere zu zeigen und wie schnell man von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt werden kann. Für Tracks & Traces nimmt er seinen Song Spur für Spur auseinander.

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35 Minuten
Albertine Sarges hat keine Lust mehr auf Vereinzelung. Insbesondere nicht seit der Corona-Pandemie. In Tracks & Traces erklärt sie, warum Gemeinschaft für ihren Song „The Girls“ eine zentrale Rolle spielt und was es bedeutet, wenn man einem Song einen Glow verpasst.

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26 Minuten
Wie schafft man es, sich der eigenen Depression zu stellen und gleichzeitig einen Song zu schreiben, der nicht traurig ist? Der Berliner Musikerin Christin Nichols ist es gelungen. In Tracks & Traces erklärt sie, was Gary Newman, Nora Tschirner und Blumenwiesen damit zu tun haben.

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23 Minuten
Pandemie, Krieg, Klimakrise – es kann einem schon alles ganz schön zu Kopf steigen, wenn man das, was um einen herum in der Welt passiert zu nah an sich heranlässt. Warum es manchmal ganz gut ist, eine gesunde Portion Gleichgültigkeit an den Tag zu legen, das thematisiert Novaa in ihrem Song „The World’s Thing“.

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Tracks & Traces

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Ein Song, sein Sound und seine Geschichte