Novi Glas Podcast Archiv
76 Episoden
1 Stunde 2 Minuten
Von der Feuernacht zur Autonomie. Mit Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig & Konstantin Vlasich
Dafür dass in Südtirol heute sprachlich eitle Wonne zu herrschen scheint, war seine Geschichte im 20. Jahrhundert ein starkes Gezerre um Rechte und das mitunter blutig. Ab den 1920ern wurden Italienisierungsbestrebungen seitens der faschistischen Regierung Mussolinis verstärkt, ab 1939 gab es die „Option“, ins Deutsche Reich auszusiedeln oder sich der Italienisierung hinzugeben. Die Autonomiebestrebungen nach dem zweiten Weltkrieg wurden mit etwa 300 Bombenanschlägen martialisch untermalt. Auch heute hat die Vorzeigeregion Südtirol einige Schwächen – NG war zu Besuch in Südtirol. Je model Južnoga Tirola zanimljiv za Gradišće?
Themen der Episode
Gruß von Landeshauptmann Arno Kompatscher
Nachspiel der U-Boot-Podcastfolge
Wie der südliche Teil Tirols an Italien ging, retour und wieder hin
Nach der faschistischen Machtübernahme wird Italienisieren in Südtirol vorangetrieben, Deutschschulen werden illegal, Betriebe mit süditalienischen Arbeiter:innen werden angesiedelt
Aussiedlungsoption der Deutschsprachigen 1939: Ins Deutsche Reich aussiedeln oder brave Italiener werden; etwa 75.000 wandern aus. Deswegen gibt es im deutschsprachigen Raum viele Südtiroler Siedlungen, etwa ein großer Wohnblock in Oberwart/Borta/Felsöör
Nach 1945: erstes Autonomiestatut mit Verbesserungsbedarf
Wie Waffen und Sprengstoff aus Österreich über die Grenze nach Südtirol kamen
In den 60ern dominiert der Terror in Südtirol: Befreiungsausschuss Südtirol BAS
Feuernacht: Strommasten als Symbol der Italienisierung, weitere Radikalisierung der BAS
Militärische Besetzung Südtirols
Österreichischer Außenminister Kreisky wird vor UNO in Südtirolfrage aktiv
zweites Autonomiepaket 1972, Punkte müssen nachverhandelt werden
Sprachmemos zur aktuellen Themen aus Südtirol
Diskussion um Kinder von Migrant:innen an deutschen Schulen
Dreisprachige ladinische Ortstafeln
Wie ein Zeitungsmonopol existenzbedrohende Klagen verteilt
Hrvatski dio
NG-Kooperacija Claus-Tandem
Manjinski proporc i model za Gradišće
Kako pinez iz autonomije podupira medijski monopol
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig, Konstantin Vlasich
Redakcija: Elisabeth Satovich, Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
Dafür dass in Südtirol heute sprachlich eitle Wonne zu herrschen scheint, war seine Geschichte im 20. Jahrhundert ein starkes Gezerre um Rechte und das mitunter blutig. Ab den 1920ern wurden Italienisierungsbestrebungen seitens der faschistischen Regierung Mussolinis verstärkt, ab 1939 gab es die „Option“, ins Deutsche Reich auszusiedeln oder sich der Italienisierung hinzugeben. Die Autonomiebestrebungen nach dem zweiten Weltkrieg wurden mit etwa 300 Bombenanschlägen martialisch untermalt. Auch heute hat die Vorzeigeregion Südtirol einige Schwächen – NG war zu Besuch in Südtirol. Je model Južnoga Tirola zanimljiv za Gradišće?
Themen der Episode
Gruß von Landeshauptmann Arno Kompatscher
Nachspiel der U-Boot-Podcastfolge
Wie der südliche Teil Tirols an Italien ging, retour und wieder hin
Nach der faschistischen Machtübernahme wird Italienisieren in Südtirol vorangetrieben, Deutschschulen werden illegal, Betriebe mit süditalienischen Arbeiter:innen werden angesiedelt
Aussiedlungsoption der Deutschsprachigen 1939: Ins Deutsche Reich aussiedeln oder brave Italiener werden; etwa 75.000 wandern aus. Deswegen gibt es im deutschsprachigen Raum viele Südtiroler Siedlungen, etwa ein großer Wohnblock in Oberwart/Borta/Felsöör
Nach 1945: erstes Autonomiestatut mit Verbesserungsbedarf
Wie Waffen und Sprengstoff aus Österreich über die Grenze nach Südtirol kamen
In den 60ern dominiert der Terror in Südtirol: Befreiungsausschuss Südtirol BAS
Feuernacht: Strommasten als Symbol der Italienisierung, weitere Radikalisierung der BAS
Militärische Besetzung Südtirols
Österreichischer Außenminister Kreisky wird vor UNO in Südtirolfrage aktiv
zweites Autonomiepaket 1972, Punkte müssen nachverhandelt werden
Sprachmemos zur aktuellen Themen aus Südtirol
Diskussion um Kinder von Migrant:innen an deutschen Schulen
Dreisprachige ladinische Ortstafeln
Wie ein Zeitungsmonopol existenzbedrohende Klagen verteilt
Hrvatski dio
NG-Kooperacija Claus-Tandem
Manjinski proporc i model za Gradišće
Kako pinez iz autonomije podupira medijski monopol
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig, Konstantin Vlasich
Redakcija: Elisabeth Satovich, Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
27 Minuten
NOVI GLAS widmet sich in einer Sonderausgabe des Geschichte-Podcasts einem Battle of the Stories, einem Dreikampf der Geschichte: Historiker Michael, Hobbyhistoriker Lydia und Konstantin stellen Ralf drei Geschichten vor, aber nur eine davon stimmt. Wer aus dem Publikum die Antwort weiß, darf sich gerne der Redaktion melden – über Mail, Kommentar oder Social Media.
Dreikampf
Rolling Stones-Konzert im Keller der Schwindgasse (Timecode 2:10)
Die Burgenlandkroaten sind Echsenmenschen (4:50)
Der U-Boot-Krieg im Neusiedlersee (9:55)
Ausgewählte Zitate
“Paint it black verstehen wir als politisches Statement der Südburgenländer, dass man im roten Norden aufräumt.”
“Ja sam uvjeren, da su Gradišćanski Hrvati reptiloidi.”
“Über den U-Boot-Krieg, der im Neusiedlersee geführt worden ist, spricht heutzutage kaum mehr jemand. Das ist schade, dass das vergessen worden ist.”
“Der Klimawandel bietet große Perspektiven für die Unterwasserarchäologie.”
Predavanja/Vortragende: Michael Schreiber, Lydia Novak, Konstantin Vlasich, Ralf Grabuschnig
Schnitt/rez: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall / Valentina Himmelbauer
Dreikampf
Rolling Stones-Konzert im Keller der Schwindgasse (Timecode 2:10)
Die Burgenlandkroaten sind Echsenmenschen (4:50)
Der U-Boot-Krieg im Neusiedlersee (9:55)
Ausgewählte Zitate
“Paint it black verstehen wir als politisches Statement der Südburgenländer, dass man im roten Norden aufräumt.”
“Ja sam uvjeren, da su Gradišćanski Hrvati reptiloidi.”
“Über den U-Boot-Krieg, der im Neusiedlersee geführt worden ist, spricht heutzutage kaum mehr jemand. Das ist schade, dass das vergessen worden ist.”
“Der Klimawandel bietet große Perspektiven für die Unterwasserarchäologie.”
Predavanja/Vortragende: Michael Schreiber, Lydia Novak, Konstantin Vlasich, Ralf Grabuschnig
Schnitt/rez: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall / Valentina Himmelbauer
56 Minuten
Der Friedensvertrag von Trianon hatte nicht nur Folgen für Westungarn und führte zur Entstehung des Burgenlandes. Der Vertrag besiegelte auch, dass Siebenbürgen/Transsylvanien/Erdély an Rumänien ging. Ralf Grabuschnig erzählt von seinem Austausch mit Siebenbürger Sachsen und der ältesten deutschsprachigen Stadt in Osteuropa, Sibiu/Hermannstadt. Außerdem gibt es deutliche Parallelen zum Burgenland. Kako ide nimškom jeziku u Transilvaniji?
NG möchte an dieser Stelle an das Crowdfunding von Ralfs Buch über europäische Minderheiten verweisen. Darin geht es u.a. um die Siebenbürger Sachsen, die Kärntner Slowenen und auch einen Abstecher ins Burgenland wagt er.
Themen der Episode
Michis erster Besuch in Frankreich führt zufällig zu „Trianon und seinen Nachwehen“
Größte Tragödie in der Geschichte Ungarns oder Lieblingsschauspiel in der Opferrolle?
Vom ungarisch-rumänischen Krieg zur Siebenbürgenfrage
Ralfs Reise nach Siebenbürgen in die älteste deutschsprachige Siedlung in Osteuropa - Sibiu, Hermanstadt
Parallelen der Ansiedlung bei Bgld. Kroaten und der Siebenbürger Sachsen - etwa gab es in beiden Fällen „Lokaleren“
Institutionalisierte Multikulturalität unter Osmanen, spektakuläre Kirchenburgen
Magyarisierung und ungarische Nationsidee: „Das hat im Burgenland und Siebenbürgen mittelmäßig funktioniert“
Die evangelische Kirche als Sprachenstütze
Enorme Auswanderung: Zahl der Deutsch-Sprechenden ist von 250.000 auf 10.000 gesunken
Sommersachsen, Zurückgebliebene und Runtergekommene
Hrvatski dio
Kako dobro se je držao nimški jezik u Transilvaniji?
Je poznato odakle su došli Saksonci u Transilvaniju?
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Elisabeth Satovich, Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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NG möchte an dieser Stelle an das Crowdfunding von Ralfs Buch über europäische Minderheiten verweisen. Darin geht es u.a. um die Siebenbürger Sachsen, die Kärntner Slowenen und auch einen Abstecher ins Burgenland wagt er.
Themen der Episode
Michis erster Besuch in Frankreich führt zufällig zu „Trianon und seinen Nachwehen“
Größte Tragödie in der Geschichte Ungarns oder Lieblingsschauspiel in der Opferrolle?
Vom ungarisch-rumänischen Krieg zur Siebenbürgenfrage
Ralfs Reise nach Siebenbürgen in die älteste deutschsprachige Siedlung in Osteuropa - Sibiu, Hermanstadt
Parallelen der Ansiedlung bei Bgld. Kroaten und der Siebenbürger Sachsen - etwa gab es in beiden Fällen „Lokaleren“
Institutionalisierte Multikulturalität unter Osmanen, spektakuläre Kirchenburgen
Magyarisierung und ungarische Nationsidee: „Das hat im Burgenland und Siebenbürgen mittelmäßig funktioniert“
Die evangelische Kirche als Sprachenstütze
Enorme Auswanderung: Zahl der Deutsch-Sprechenden ist von 250.000 auf 10.000 gesunken
Sommersachsen, Zurückgebliebene und Runtergekommene
Hrvatski dio
Kako dobro se je držao nimški jezik u Transilvaniji?
Je poznato odakle su došli Saksonci u Transilvaniju?
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Elisabeth Satovich, Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
45 Minuten
Dollfuß und die "braven Kroaten"
Historiker Ralf Grabuschnig und Michael Schreiber fragen im zweiten Podcastteil zum Austrofaschismus: Wie konnte es zur Diktatur unter Engelbert Dollfuß kommen? Warum kamen die Burgenlandkroat:innen im Austrofaschismus gut davon? Se je razlikovao otpor protiv austrofašizma od onoga protiv nacionalsocializma?
Themen der Episode
- Eine Nationalratssitzung wird Fiasko: Was zur vermeintlichen „Selbstausschaltung“ des Parlaments geführt haben könnte und zur autoritären Regierung unter Engelbert Dollfuß
- Auflösung des Schutzbundes und Bürgerkrieg im Februar 1934
- In der Hofburg feiern die Bgld. Kroaten 400 Jahre Ansiedlung und bitten um Eigenständigkeit bei Kirche und Schule. Lob von Dollfuss „meine braven Kroaten“
- gescheiterte Putschversuche, aber Juli-Putsch führt zum Tod von Dollfuß
- Geänderte Rolle Italiens: Von der Schutzmacht Österreichs zum Partner Hitler-Deutschlands
- Juli-Abkommen Österreichs als deutliche Annäherung an Hitler
- Was ist zurzeit des AF-Regimes in Burgenland geschehen? Welche Rolle hatte Lorenz "Lovre" Karall inne?
- Vaterländische Front als Einheitspartei: 38 Prozent aller Burgenländer:innen waren 1937 Mitglied; österreichweit 3 Mio. Mitglieder
Hrvatski dio - razlika: otpor protiv austrofašizma ili nacionalsocializma?
- Primjer Koloman Tomsich (GH, ki je bio peljač Schutzbunda ali onda nastao nacionalsocialist)
- Pozitivan stav režima prema hrvatskoj manjini za dob Austrofašizma
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Elisabeth Satovich, Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
Historiker Ralf Grabuschnig und Michael Schreiber fragen im zweiten Podcastteil zum Austrofaschismus: Wie konnte es zur Diktatur unter Engelbert Dollfuß kommen? Warum kamen die Burgenlandkroat:innen im Austrofaschismus gut davon? Se je razlikovao otpor protiv austrofašizma od onoga protiv nacionalsocializma?
Themen der Episode
- Eine Nationalratssitzung wird Fiasko: Was zur vermeintlichen „Selbstausschaltung“ des Parlaments geführt haben könnte und zur autoritären Regierung unter Engelbert Dollfuß
- Auflösung des Schutzbundes und Bürgerkrieg im Februar 1934
- In der Hofburg feiern die Bgld. Kroaten 400 Jahre Ansiedlung und bitten um Eigenständigkeit bei Kirche und Schule. Lob von Dollfuss „meine braven Kroaten“
- gescheiterte Putschversuche, aber Juli-Putsch führt zum Tod von Dollfuß
- Geänderte Rolle Italiens: Von der Schutzmacht Österreichs zum Partner Hitler-Deutschlands
- Juli-Abkommen Österreichs als deutliche Annäherung an Hitler
- Was ist zurzeit des AF-Regimes in Burgenland geschehen? Welche Rolle hatte Lorenz "Lovre" Karall inne?
- Vaterländische Front als Einheitspartei: 38 Prozent aller Burgenländer:innen waren 1937 Mitglied; österreichweit 3 Mio. Mitglieder
Hrvatski dio - razlika: otpor protiv austrofašizma ili nacionalsocializma?
- Primjer Koloman Tomsich (GH, ki je bio peljač Schutzbunda ali onda nastao nacionalsocialist)
- Pozitivan stav režima prema hrvatskoj manjini za dob Austrofašizma
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Elisabeth Satovich, Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
55 Minuten
Ralf Grabuschnig und Michael Schreiber ergründen ein Thema dessen Benennung die Historiker schon vor Probleme stellt. Der Austrofaschismus wird im Geschichteunterricht üblicherweise stiefmütterlich behandelt, Christlichsoziale reden eher vom Ständestaat. In der ersten Folge der Podcastserie erklären Ralf und Michael, wie in einem Staat mit wenig demokratischer Tradition paramilitärische Einheiten und radikale Ansichten gedeihen konnten. Die Volksgruppe der burgenländischen Kroat:innen konnte man politisch relativ gut zuordnen, auch die schicksalsträchtigen Schüsse von Schattendorf haben vom Burgenland aus das ganze Land ins Chaos gestürzt. U hrvatskom dijelu čeka slušatelj:ice diskusija o tom zač je teško definirati fašizam.
Themen der Episode:
- Wie konnte es zum Ständestaat kommen?
- Turbulente Zeiten mit vielen Regierungswechseln zB. im Burgenland
- Parteiengründungen; Naziputsch in München, warum Hermann Göring im Burgenland versteckt wurde
- der Schutzbund als Institution in kroatischen Ortschaften: mehr Zulauf im Mittel- und Nordburgenland
- Wirtschaftskrise und Pleite der Creditanstalt lösen Teufelskreis aus
- Offenheit für politisch radikale Ideen wächst
- Die Schüsse von Schattendorf: Verortung und Bezug zu Ex-Minister Ostermayer
- von Güssing nach Amerika: ein Fünftel aller in Güssing geborener in Amerika wohnhaft
- Warum es keine gute Idee ist, Waffen aus dem 1. Weltkrieg über Österreich nach Ungarn zu schmuggeln
hrvatski dio
- O pojmu „fašizam“ i študij o fašizmu
- Fašizam i razlike med južni i sjevernih zemlja - naprimjer kod vjere
- Ča je palingeneza?
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Elisabeth Satovich, Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
Themen der Episode:
- Wie konnte es zum Ständestaat kommen?
- Turbulente Zeiten mit vielen Regierungswechseln zB. im Burgenland
- Parteiengründungen; Naziputsch in München, warum Hermann Göring im Burgenland versteckt wurde
- der Schutzbund als Institution in kroatischen Ortschaften: mehr Zulauf im Mittel- und Nordburgenland
- Wirtschaftskrise und Pleite der Creditanstalt lösen Teufelskreis aus
- Offenheit für politisch radikale Ideen wächst
- Die Schüsse von Schattendorf: Verortung und Bezug zu Ex-Minister Ostermayer
- von Güssing nach Amerika: ein Fünftel aller in Güssing geborener in Amerika wohnhaft
- Warum es keine gute Idee ist, Waffen aus dem 1. Weltkrieg über Österreich nach Ungarn zu schmuggeln
hrvatski dio
- O pojmu „fašizam“ i študij o fašizmu
- Fašizam i razlike med južni i sjevernih zemlja - naprimjer kod vjere
- Ča je palingeneza?
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Elisabeth Satovich, Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
33 Minuten
Teil 2 des Podcasts mit Lea Vouk zu Gast bei Michael Schreiber und Ralf Grabuschnig. So viel vorweg: Diese Episode birgt nicht viel Hoffnung für die Volksgruppen, aber viel Information. Die Juristin erklärt, wie das Volksgruppengesetz ab 1976 Rechte aus dem Staatsvertrag beschneidet: “Wir müssen warten, dass irgendein anderer Staat Mitleid mit uns bekommt.” Posebni šmankerl te čeka u hrvatsko-slovenskom dijelu na kraju epizode.
Themen der Episode
- Wie nicht umgesetzte Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshof und der Ortstafelsturm zum Volksgruppengesetz führten
- Einsprachige Ortstafeln hassen diesen Trick: aus Protest zu schnell Auto fahren
- “Die Bestimmungen, mit denen man Staatsvertrag abschwächen wollte, wurden in Verfassungsrang gehoben.
Punkt Volksgruppenbeiräte: “Eigentlich intransparente Gremien, die undemokratisch bestellt werden.”
- "Welche Prozentgrenze ist maßgeblich für VG-Rechte? Die von 1955 oder später? Würde man 1955 und zehn Prozent hernehmen, wäre halb Kärnten zweisprachig."
- “Man diskutiert, in welchem Maß sollen Grund und Menschenrechte gelten und man schließt einen Kompromiss mit Organisationen, die der Minderheit entgegen arbeiten. Vielen ist nicht bewusst, was für eine Frechheit das ist.”
- Die Amtssprachenregelung als Anhang zum VG-Gesetz: Vor dieser Gemeinde, vor jenem Bezirksgericht, vor dieser BH kannst du die Sprache verwenden. Alle Behörden, die eine Zuständigkeit für ganz Österreich haben, müssen die Minderheitensprache gar nicht anwenden.
Was Positives: Mehr als 50 Prozent der Kinder melden sich für Slowenisch in der Schule an.
Hrvatsko-slovenski dio: Posebni šmankerli zakona
-Fakt: U malom selu zbog zaštite podatkov nije dvojezičnih tablov.
- U slovenskom selu more biti putokaz na drugo dvojezično selo dvojezičan, ali ako putokaz stoji u jednojezičnom selu, onde ne mora biti dvojezičan.
- U dvojezičnom selu, ko ima isto ime po nimšku i slovensku, nije potribna dvojezična tabla. Pokidob je službeni jezik vezan na dvojezičnu tablu, u tom selu i nij slovenskoga službenoga jezika.
Kroatisch-slowenischer Part: Schmankerl aus den VG-Bestimmungen
- Datenschutz als Ausrede für eine einsprachige Ortstafel
- Weist ein Wegweiser in einer zweisprachigen Ortschaft auf eine andere zweisprachige Ortschaft, so soll der der Wegweiser zweisprachig sein. Weist der Wegweiser in einer einsprachigen Ortschaft auf eine zweisprachige Ortschaft, so soll dieser Wegweiser nur einsprachig sein.
- Wenn ein Ort in zwei Sprachen gleich lautet, dann soll die Tafel einsprachig bleiben – aber dadurch gibt es in diesem Ort auch keine Amtssprache.
Predavanja/Vorträge: Lea Vouk, Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
noviglas.online
Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
Themen der Episode
- Wie nicht umgesetzte Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshof und der Ortstafelsturm zum Volksgruppengesetz führten
- Einsprachige Ortstafeln hassen diesen Trick: aus Protest zu schnell Auto fahren
- “Die Bestimmungen, mit denen man Staatsvertrag abschwächen wollte, wurden in Verfassungsrang gehoben.
Punkt Volksgruppenbeiräte: “Eigentlich intransparente Gremien, die undemokratisch bestellt werden.”
- "Welche Prozentgrenze ist maßgeblich für VG-Rechte? Die von 1955 oder später? Würde man 1955 und zehn Prozent hernehmen, wäre halb Kärnten zweisprachig."
- “Man diskutiert, in welchem Maß sollen Grund und Menschenrechte gelten und man schließt einen Kompromiss mit Organisationen, die der Minderheit entgegen arbeiten. Vielen ist nicht bewusst, was für eine Frechheit das ist.”
- Die Amtssprachenregelung als Anhang zum VG-Gesetz: Vor dieser Gemeinde, vor jenem Bezirksgericht, vor dieser BH kannst du die Sprache verwenden. Alle Behörden, die eine Zuständigkeit für ganz Österreich haben, müssen die Minderheitensprache gar nicht anwenden.
Was Positives: Mehr als 50 Prozent der Kinder melden sich für Slowenisch in der Schule an.
Hrvatsko-slovenski dio: Posebni šmankerli zakona
-Fakt: U malom selu zbog zaštite podatkov nije dvojezičnih tablov.
- U slovenskom selu more biti putokaz na drugo dvojezično selo dvojezičan, ali ako putokaz stoji u jednojezičnom selu, onde ne mora biti dvojezičan.
- U dvojezičnom selu, ko ima isto ime po nimšku i slovensku, nije potribna dvojezična tabla. Pokidob je službeni jezik vezan na dvojezičnu tablu, u tom selu i nij slovenskoga službenoga jezika.
Kroatisch-slowenischer Part: Schmankerl aus den VG-Bestimmungen
- Datenschutz als Ausrede für eine einsprachige Ortstafel
- Weist ein Wegweiser in einer zweisprachigen Ortschaft auf eine andere zweisprachige Ortschaft, so soll der der Wegweiser zweisprachig sein. Weist der Wegweiser in einer einsprachigen Ortschaft auf eine zweisprachige Ortschaft, so soll dieser Wegweiser nur einsprachig sein.
- Wenn ein Ort in zwei Sprachen gleich lautet, dann soll die Tafel einsprachig bleiben – aber dadurch gibt es in diesem Ort auch keine Amtssprache.
Predavanja/Vorträge: Lea Vouk, Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
42 Minuten
Lea Vouks Bezug zu Minderheitenrechten ist langwierig. Schon als Kleinkind hat sie versucht ein slowenische Geburtsurkunde zu bekommen, mittlerweile schreibt die Juristin ihre Dissertation und arbeitet an der Uni. Unseren Historikern Michael Schreiber und Ralf Grabuschnig beantwortet sie drängende Fragen zum Staatsvertrag und seinen Minderheitenrechten. Warum das zweisprachige Schulwesen wirtschaftlich nicht schlau aufgestellt ist, wie viel Selbstverwaltung im Staatsvertrag steckt und wie man slowenische Formulare findet. Im übrigen gilt: “Es ist keine Ortstafel vom Himmel gefallen, nur weil der Staatsvertrag da war.” Član 7 Državnoga ugovora je važan dokumenat za prava manjin - koliko poznamo od pojedinih točkov?
Themen der Episode
- Vorstellung des Gastes
- Historische Einordnung zur Besatzungszeit
- Scheitern verschiedener Anläufe zum Staatsvertrag und Rolle u.a. Der Sowjets und Jugoslawiens
- Jugoslawische Gebietsansprüche in Kärnten oder etwa Triest
- Einigung am 12. Mai 1955
- Minderheitenrechte auf jugoslawischen Textvorschlag
- Opferthese im Staatsvertrag
- Historische Vorläufer der Rechte
- Die fünf Punkte des Artikels 7
- Was kann man vom Staatsvertrag einklagen?
- Wo birgt der Staatsvertrag die Möglichkeit auf Selbstverwaltung?
- Elementarunterricht: Unterschiedliche Umsetzung im Bildungsbereich bei Slowen:innen und Kroat:innen
- Punkt drei mit Sprengkraft: Topographische Bezeichnugnen und Amtssprache
- Slowenische Formulare: 404. Page not found.
- Das nicht angewandte Verbot von Organisationen, die gegen die Minderheiten vorgehen
Zitate:
“Es ist wirtschaftlich gar nicht schlau, dann kommt der Cut mit 10 Jahren und dann hören die Kinder von Kroatisch nie wieder etwas. Auch wenn es rechtlich okay umgesetzt ist, der Zugang zum zweisprachigen Schulwesen ist extrem schwach ausgestaltet.“
„Theoretisch wäre es besser für die kroatische und slowenische Volksgruppe, es gebe nur den Artikel 7 und nicht auch das Volksgruppengesetz.“
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Elisabeth Satovich, Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
noviglas.online
Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
Themen der Episode
- Vorstellung des Gastes
- Historische Einordnung zur Besatzungszeit
- Scheitern verschiedener Anläufe zum Staatsvertrag und Rolle u.a. Der Sowjets und Jugoslawiens
- Jugoslawische Gebietsansprüche in Kärnten oder etwa Triest
- Einigung am 12. Mai 1955
- Minderheitenrechte auf jugoslawischen Textvorschlag
- Opferthese im Staatsvertrag
- Historische Vorläufer der Rechte
- Die fünf Punkte des Artikels 7
- Was kann man vom Staatsvertrag einklagen?
- Wo birgt der Staatsvertrag die Möglichkeit auf Selbstverwaltung?
- Elementarunterricht: Unterschiedliche Umsetzung im Bildungsbereich bei Slowen:innen und Kroat:innen
- Punkt drei mit Sprengkraft: Topographische Bezeichnugnen und Amtssprache
- Slowenische Formulare: 404. Page not found.
- Das nicht angewandte Verbot von Organisationen, die gegen die Minderheiten vorgehen
Zitate:
“Es ist wirtschaftlich gar nicht schlau, dann kommt der Cut mit 10 Jahren und dann hören die Kinder von Kroatisch nie wieder etwas. Auch wenn es rechtlich okay umgesetzt ist, der Zugang zum zweisprachigen Schulwesen ist extrem schwach ausgestaltet.“
„Theoretisch wäre es besser für die kroatische und slowenische Volksgruppe, es gebe nur den Artikel 7 und nicht auch das Volksgruppengesetz.“
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Elisabeth Satovich, Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
55 Minuten
Mit Ralf Grabuschnig und Michael Schreiber
Was hat es geheißen, im besetzten Nachkriegsösterreich zu leben? Während die Amis in Salzburg und OÖ gern gesehener Wirtschaftsfaktor waren, gibt es traumatische Erinnerungen an die Zeit von 1945 bis 1955 im Burgenland und NÖ, wo die sowjetische Besatzung oft mit Plünderungen und Vergewaltigungen einherging. Wie arbeitet eine Regierung unter Veto-Recht der Alliierten-Kommission und welchen politischen Spielraum gab es? Zač je Gradišće i gospodarstveno trpilo pod Rusi?
Themen der Episode
- Moskauer Deklaration aus 1943 und Ansätze der Nachkriegsordnung
- Wie wurde Österreich nach dem Krieg aufgeteilt: Entnazifizierung als Ziel
- positive Erinnerungen im Westen Österreichs, Plünderungen und Vergewaltigungen im Osten - „sehr viele Frauen haben sich das Leben genommen, nachdem sie vergewaltigt wurden“
- Südostwall bei Klostermarienberg - „der Südostwall war militärisch für’n Hugo“
- Was war die „Geißel“ des Burgenlandes?
- das Burgenland als Selbstbedienungsladen- „für die rote Armee war es ein kompletter wilder Westen“ aber im Osten Österreichs
- Politische Verwaltung und eingesetzte Bürgermeister in den Dörfern
- Der Marshallplan damals und welche Mittel immer noch verfügbar sind
Hrvatski dio
- Marshallplan i the sound of music
- Je “oslobodjenje” dobra rič?
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Elisabeth Satovich, Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
Was hat es geheißen, im besetzten Nachkriegsösterreich zu leben? Während die Amis in Salzburg und OÖ gern gesehener Wirtschaftsfaktor waren, gibt es traumatische Erinnerungen an die Zeit von 1945 bis 1955 im Burgenland und NÖ, wo die sowjetische Besatzung oft mit Plünderungen und Vergewaltigungen einherging. Wie arbeitet eine Regierung unter Veto-Recht der Alliierten-Kommission und welchen politischen Spielraum gab es? Zač je Gradišće i gospodarstveno trpilo pod Rusi?
Themen der Episode
- Moskauer Deklaration aus 1943 und Ansätze der Nachkriegsordnung
- Wie wurde Österreich nach dem Krieg aufgeteilt: Entnazifizierung als Ziel
- positive Erinnerungen im Westen Österreichs, Plünderungen und Vergewaltigungen im Osten - „sehr viele Frauen haben sich das Leben genommen, nachdem sie vergewaltigt wurden“
- Südostwall bei Klostermarienberg - „der Südostwall war militärisch für’n Hugo“
- Was war die „Geißel“ des Burgenlandes?
- das Burgenland als Selbstbedienungsladen- „für die rote Armee war es ein kompletter wilder Westen“ aber im Osten Österreichs
- Politische Verwaltung und eingesetzte Bürgermeister in den Dörfern
- Der Marshallplan damals und welche Mittel immer noch verfügbar sind
Hrvatski dio
- Marshallplan i the sound of music
- Je “oslobodjenje” dobra rič?
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
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1 Stunde 7 Minuten
Wo einst der Eiserne Vorhang die Welt teilte, ist heute ein Radweg. Der Vorhang zog sich von der Barentsee bis zum Schwarzen Meer quer durch Europa. Historiker Michael Schreiber und Ralf Grabuschnig radeln entlang des Iron Curtain Trail zum Schauplatz des Paneuropäischen Picknicks nahe Sopron/Ödenburg in Ungarn. Nachdem der ungarische Grenzzaun 1989 langsam verschwand, konnte das Picknick als Test verstanden werden, wie die Sowjetunion auf eine vollständige Öffnung reagieren würde.
Themen der Episode:
- Die Zweiteilung Europas als Folge des Zweiten Weltkriegs
- Eiserner Vorhang 1.0 und Eiserner Vorhang 2.0
- Tauwetterperiode und mögliche Flucht aus Ungarn 1956 mit Verweis auf NG-History-Podcast Episode 13.
- Wie war der Eiserne Vorhang konkret aufgebaut?
- Schätzung: Wie viele Minen wurden entlang der burgenländischen Grenze platziert?
- Ab 1970 Ersatz der Minen durch elektrisches Signalleitsystem (gen Schluss musste Ungarn Ersatzteile dafür teuer aus dem Westen besorgen)
- 90 Prozent der Fluchtversuche sind schiefgegangen
- Die Magyarhilferstraße und österreichisch-ungarische Diplomatie
- Die Öffnung wurde im Westen anfangs nicht bemerkt:
Österreichischer und ungarischer Außenminister treffen sich bei Klingenbach an der Grenze. Zaun wird wiederhergestellt, damit Gyula Horn und Alois Mock ihn erneut durchschneiden können.
Initialzündung, Umstände und Bedeutung des Paneuropäischen Picknicks: Ex-königliche Schirmherrschaft des Picknicks am 19.8.1989 und letzte Todesfälle.
Hrvatski dio:
- Kako je po pikniku dalje išlo?
- Kako je bilo odrasti blizu granice? Spominki na bigunce i pogibel, da te rashiti.
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
Themen der Episode:
- Die Zweiteilung Europas als Folge des Zweiten Weltkriegs
- Eiserner Vorhang 1.0 und Eiserner Vorhang 2.0
- Tauwetterperiode und mögliche Flucht aus Ungarn 1956 mit Verweis auf NG-History-Podcast Episode 13.
- Wie war der Eiserne Vorhang konkret aufgebaut?
- Schätzung: Wie viele Minen wurden entlang der burgenländischen Grenze platziert?
- Ab 1970 Ersatz der Minen durch elektrisches Signalleitsystem (gen Schluss musste Ungarn Ersatzteile dafür teuer aus dem Westen besorgen)
- 90 Prozent der Fluchtversuche sind schiefgegangen
- Die Magyarhilferstraße und österreichisch-ungarische Diplomatie
- Die Öffnung wurde im Westen anfangs nicht bemerkt:
Österreichischer und ungarischer Außenminister treffen sich bei Klingenbach an der Grenze. Zaun wird wiederhergestellt, damit Gyula Horn und Alois Mock ihn erneut durchschneiden können.
Initialzündung, Umstände und Bedeutung des Paneuropäischen Picknicks: Ex-königliche Schirmherrschaft des Picknicks am 19.8.1989 und letzte Todesfälle.
Hrvatski dio:
- Kako je po pikniku dalje išlo?
- Kako je bilo odrasti blizu granice? Spominki na bigunce i pogibel, da te rashiti.
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
55 Minuten
Was man als unspektakuläre Gruben im Wald ausmachen könnte, hat in der Geschichte eine traurige Bedeutung. Im Defensivkampf ließen die Nazis den sogenannten Südostwall ausheben, der sich von Tschechien bis nach Slowenien erstrecken sollte. Schätzungsweise 300.000 Menschen haben an dieser Verteidiungsstellung gegraben, viele unter Zwang. Allein in Deutschkreutz sind etwa 300 jüdische Zwangarbeiter:innen binnen eines Monats umgekommen. Michael Schreiber und Ralf Grabuschnig haben Teile der Gräben in Nikitsch und Deutschkreutz besichtigt und verweisen auf Massaker wie etwa jene in Rechnitz und Deutsch Schützen. Wie wird an die Opfer des Walls gedacht? Koliko danas još vidimo od nasipa?
Themen der Episode
- Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg und Übergang zur Defensive
- Propagandistischer und doch wandelbarer Begriff: Festung Europa wird zu Festung Deutschland wird zu Alpenfestung
- 1944 steht die Rote Armee vor Ungarn, einem schwer zu verteidigenden Gebiet
- Schlechte Kommunikation innerhalb der Nazi-Organe und NSDAP vs. Wehrmacht
- Kommandostruktur im Fall des Südostwalls
- Südostwallbau war gekoppelt mit materiellen und personellen Nöten
- Unterbringung von jüdischen Zwangsarbeiter:innen war rücksichtslos und unwürdig
- “Endphasenverbrechen” wie Rechnitz und Deutsch Schützen, tödliche Arbeitsbedingungen für Zwangsarbeiter, Todesmärsche
- Gedenken an die Opfer des Baus: Abseits der markanten Beispiele wird wenig erinnert
Hrvatski dio
- utiski šetnje
- ča je bio vridan nasip?
Fotos zur Episode werden auf noviglas.online veröffentlicht.
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
Foto: Konstantin Vlasich
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
Themen der Episode
- Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg und Übergang zur Defensive
- Propagandistischer und doch wandelbarer Begriff: Festung Europa wird zu Festung Deutschland wird zu Alpenfestung
- 1944 steht die Rote Armee vor Ungarn, einem schwer zu verteidigenden Gebiet
- Schlechte Kommunikation innerhalb der Nazi-Organe und NSDAP vs. Wehrmacht
- Kommandostruktur im Fall des Südostwalls
- Südostwallbau war gekoppelt mit materiellen und personellen Nöten
- Unterbringung von jüdischen Zwangsarbeiter:innen war rücksichtslos und unwürdig
- “Endphasenverbrechen” wie Rechnitz und Deutsch Schützen, tödliche Arbeitsbedingungen für Zwangsarbeiter, Todesmärsche
- Gedenken an die Opfer des Baus: Abseits der markanten Beispiele wird wenig erinnert
Hrvatski dio
- utiski šetnje
- ča je bio vridan nasip?
Fotos zur Episode werden auf noviglas.online veröffentlicht.
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
Foto: Konstantin Vlasich
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
59 Minuten
Die Ansiedlung. Oder warum es die Kroat:innen ins Burgenland verschlagen hat. Teil IV - Finale.
Im Finale des Podcasts zur Ansiedlung der Kroaten kommt alles zusammen - die osmanischen Expansionsbestrebungen, die geschlagenen Ungarn, profitgeile Landesfürsten, die eher ungemütliche Ausgangslage rund um Wien bis runter auf den Balkan. Historiker Ralf und Michael behandeln die brennenden Fragen - waren die burgenländischen Kroat:innen Flüchtlinge? Wie viele haben sich auf den Weg gemacht? Wer hat das alles organisiert und wie waren die Leute sozial geschichtet? Es kommen diskriminierende Geheimdekrete vor, marodierende Banditen, der Kontaktverlust zu den Ursprungsgebieten. Eine hitverdächtige Podcastfolge. A kako da su GH izabrali čakavski standard?
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
Im Finale des Podcasts zur Ansiedlung der Kroaten kommt alles zusammen - die osmanischen Expansionsbestrebungen, die geschlagenen Ungarn, profitgeile Landesfürsten, die eher ungemütliche Ausgangslage rund um Wien bis runter auf den Balkan. Historiker Ralf und Michael behandeln die brennenden Fragen - waren die burgenländischen Kroat:innen Flüchtlinge? Wie viele haben sich auf den Weg gemacht? Wer hat das alles organisiert und wie waren die Leute sozial geschichtet? Es kommen diskriminierende Geheimdekrete vor, marodierende Banditen, der Kontaktverlust zu den Ursprungsgebieten. Eine hitverdächtige Podcastfolge. A kako da su GH izabrali čakavski standard?
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
23 Minuten
Bei der Jugend Europäischer Volksgruppen JEV stehen finanziell herausfordernde Zeiten an. NG hat beim Diversity Festival mit JEV-Präsident Andor Barabas und JEV-Geschäftsführerin Eva Schubert gesprochen. Das Gespräch dreht sich um Förderentscheidungen der EU, das EU-Jahr der Jugend und erläutert zu Beginn, was die JEV/YEN überhaupt treibt. Ralf Grabuschnig (üblicherweise beim Geschichte-Podcast von NG zu hören) und Konstantin Vlasich haben den Podcast moderiert.
Andor Barabas (26) gehört der deutschen und ungarischen Minderheit in Rumänien an und ist seit 2020 JEV-Präsident. Er wurde heuer zum zweiten Mal in dieses Amt gewählt.
Eva Schubert (33) gehört keiner Minderheit an, ist seit 2019 bei der JEV und seit dem Vorjahr JEV-Geschäftsführerin.
Kroatische Zusammenfassung auf noviglas.online
Moderation: Konstantin Vlasich, Ralf Grabuschnig
Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des BKA
Andor Barabas (26) gehört der deutschen und ungarischen Minderheit in Rumänien an und ist seit 2020 JEV-Präsident. Er wurde heuer zum zweiten Mal in dieses Amt gewählt.
Eva Schubert (33) gehört keiner Minderheit an, ist seit 2019 bei der JEV und seit dem Vorjahr JEV-Geschäftsführerin.
Kroatische Zusammenfassung auf noviglas.online
Moderation: Konstantin Vlasich, Ralf Grabuschnig
Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des BKA
55 Minuten
Oder warum es die Kroat:innen ins Burgenland verschlagen hat, Teil 3. Mit Michael Schreiber und Ralf Grabuschnig
In dieser Episode geht es um den dritten großen Akteur in der Region – die Habsburger. Wie die Habsburger mit dem Osmanischen Reich, den Ungarn sowie Burgenlandkroaten verbunden sind.
Themen der Episode
- Wer sind die Habsburger? Die Anfänge als unbedeutender Schweizer Adel im 13. Jh
- Heiratspolitik unter Friedrich III. und Maximilian, Ende des klassischen Mittelalters
- Die Würde des Erzherzogs von Österreich
- Böhmen vs. Ungarn
- Was wollten die Osmanen?
- Der gute Boden Wiens
Hrvatski dio
- Reformacija i crikva
- Ča to znači biti protestant?
- Prve knjige na hrvatskom jeziku
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Davor Frkat, Konstantin Vlasich, Elisabeth Satovich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Bildnis: Ladislaous Postumus/Wikicommons
Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
In dieser Episode geht es um den dritten großen Akteur in der Region – die Habsburger. Wie die Habsburger mit dem Osmanischen Reich, den Ungarn sowie Burgenlandkroaten verbunden sind.
Themen der Episode
- Wer sind die Habsburger? Die Anfänge als unbedeutender Schweizer Adel im 13. Jh
- Heiratspolitik unter Friedrich III. und Maximilian, Ende des klassischen Mittelalters
- Die Würde des Erzherzogs von Österreich
- Böhmen vs. Ungarn
- Was wollten die Osmanen?
- Der gute Boden Wiens
Hrvatski dio
- Reformacija i crikva
- Ča to znači biti protestant?
- Prve knjige na hrvatskom jeziku
Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Davor Frkat, Konstantin Vlasich, Elisabeth Satovich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Bildnis: Ladislaous Postumus/Wikicommons
Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
49 Minuten
Mit: David Ressmann, Ralf Grabuschnig & Michael Schreiber
Das slowenische Wort für Verfolgung ist "Pregon". Geschichtlich steht es bei den Kärntner Slowen:innen für die Verfolgung und Internierung von slowenischen Familien in Kärnten ab April 1942. "Es hat gereicht, dass du slowenisch sprichst, um verfolgt zu werden", so David Ressmannn, Mitglied des Klubs slowenischer Studierender in Wien KSŠŠD, der mit zwei Kolleg:innen eine Bachelorarbeit zum Thema verfasst und sie in Form eines Podcast veröffentlicht hat. Unsere Podcast-Historiker Michael Schreiber und Ralf Grabuschnig sprechen mit ihm über die Auswahl der Deportierten, die Folgen für den Widerstand und ziehen Vergleiche zu Lagern ins Burgenland. Am Schluss gibt es einen hörenswerten slowenisch-kroatischen Part. Kako izgleda kultura spominjanja u Koroškoj?
Themen der Episode
Ein Podcast als Bachelorarbeit und wie mit Zeitzeug:inenn umgehen
Der als Sieg des Deutschen über das Slowenische interpretierte Ausgang des Plebiszits 1920
Windischentheorie Martin Wuttes, wonach Windische Deutsche seien, die slowenisch sprechen
Auswahl, Vertreibung und Enteignung: “Bei den K-Slowen:innen ging es um Assimilierung und nicht um physische Vernichtung”
Lageralltag in Kärnten und Vergleiche zum sogenannten “Zigeunerlager” Lackenbach im Burgenland
Großer Zusammenhang zwischen Deportationen und darauffolgendem Partisanenwiderstand
Aufarbeitung und was das mit Jugoslawien zu tun hat
Kärntner Urangst gegen „den slawische Agressor“, der Abwehrkampf und Mythenbildung
Nachkriegszeit im Schnelldurchlauf
Slovensko-hrvatski dio | Slowenisch-kroatischer Part
Kultura spominjanja i isprike?
Der Bachelorpodcast zur Vertreibung
Predavanja/Vorträge: David Ressmann, Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
noviglas.online - Hier zu allen Episoden
Titelfoto vom 17./18. Juli 1945: "Glückliche Heimkehr". Die Vertriebenen müssen ihre Heimkehr durch einen Sitzstreik am Bahnhof erzwingen. Quelle: DÖW
Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
Das slowenische Wort für Verfolgung ist "Pregon". Geschichtlich steht es bei den Kärntner Slowen:innen für die Verfolgung und Internierung von slowenischen Familien in Kärnten ab April 1942. "Es hat gereicht, dass du slowenisch sprichst, um verfolgt zu werden", so David Ressmannn, Mitglied des Klubs slowenischer Studierender in Wien KSŠŠD, der mit zwei Kolleg:innen eine Bachelorarbeit zum Thema verfasst und sie in Form eines Podcast veröffentlicht hat. Unsere Podcast-Historiker Michael Schreiber und Ralf Grabuschnig sprechen mit ihm über die Auswahl der Deportierten, die Folgen für den Widerstand und ziehen Vergleiche zu Lagern ins Burgenland. Am Schluss gibt es einen hörenswerten slowenisch-kroatischen Part. Kako izgleda kultura spominjanja u Koroškoj?
Themen der Episode
Ein Podcast als Bachelorarbeit und wie mit Zeitzeug:inenn umgehen
Der als Sieg des Deutschen über das Slowenische interpretierte Ausgang des Plebiszits 1920
Windischentheorie Martin Wuttes, wonach Windische Deutsche seien, die slowenisch sprechen
Auswahl, Vertreibung und Enteignung: “Bei den K-Slowen:innen ging es um Assimilierung und nicht um physische Vernichtung”
Lageralltag in Kärnten und Vergleiche zum sogenannten “Zigeunerlager” Lackenbach im Burgenland
Großer Zusammenhang zwischen Deportationen und darauffolgendem Partisanenwiderstand
Aufarbeitung und was das mit Jugoslawien zu tun hat
Kärntner Urangst gegen „den slawische Agressor“, der Abwehrkampf und Mythenbildung
Nachkriegszeit im Schnelldurchlauf
Slovensko-hrvatski dio | Slowenisch-kroatischer Part
Kultura spominjanja i isprike?
Der Bachelorpodcast zur Vertreibung
Predavanja/Vorträge: David Ressmann, Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Redakcija: Davor Frkat, Konstantin Vlasich
Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
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Titelfoto vom 17./18. Juli 1945: "Glückliche Heimkehr". Die Vertriebenen müssen ihre Heimkehr durch einen Sitzstreik am Bahnhof erzwingen. Quelle: DÖW
Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
22 Minuten
Am Rande des Osterseminars der Jugend Europäischer Volksgruppen JEV am Knivsberg hat NG ein Gespräch zur Grenzregion geführt.
Katharina Kley ist Vorsitzende der Jugendpartei der deutschen Minderheit (Junge Spitzen).
Mads Lausten ist zweiter Vorsitzender der dänischen Jugendorganisationen in Südschleswig (SdU).
Themen der Episode:
Wie ist das Verhältnis zwischen Dänen und Deutschen?
Deutsche Dachorganisation versus dänische Dezentralisierung?
Wie mit der NS-Vergangenheit am Knivsberg umgehen?
Welche Probleme gibt es in der Grenzregion?
Weitere Eindrücke vom JEV-Seminar auf noviglas.online
Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
Titelfoto: Jakob Schäfer
Moderation, Schnitt: Konstantin Vlasich
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
Katharina Kley ist Vorsitzende der Jugendpartei der deutschen Minderheit (Junge Spitzen).
Mads Lausten ist zweiter Vorsitzender der dänischen Jugendorganisationen in Südschleswig (SdU).
Themen der Episode:
Wie ist das Verhältnis zwischen Dänen und Deutschen?
Deutsche Dachorganisation versus dänische Dezentralisierung?
Wie mit der NS-Vergangenheit am Knivsberg umgehen?
Welche Probleme gibt es in der Grenzregion?
Weitere Eindrücke vom JEV-Seminar auf noviglas.online
Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
Titelfoto: Jakob Schäfer
Moderation, Schnitt: Konstantin Vlasich
Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer