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Novi Glas Podcast Archiv

76 Episoden
50 Minuten
Predavanja: Ralf Grabuschnig, Michael Schreiber

Intervju ekscerpt : Zlatka Gieler, Ivan Rotter & Marijana Grandić/Testimonium

Redakcija: Konstantin Vlasich

Signacija: Andreas Karall/Valentina Himmelbauer

Gefördert aus den Mitteln der Volkgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
55 Minuten
Predavanja: Ralf Grabuschnig, Michael Schreiber

Intervju ekscerpt : Stanko Horvath/Testimonium

Redakcija: Konstantin Vlasich

Signacija: Andreas Karall/Valentina Himmelbauer

Gefördert aus den Mitteln der Volkgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
45 Minuten
Vorträge/Predavanja: Ralf Grabuschnig, Michael Schreiber

Rez: Ralf Grabuschnig

Redakcija: Konstantin Vlasich

Grafika: AI (zeigt Josip Broz Tito und das Yugo-Auto)

Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
40 Minuten
Mitte der 2010er Jahre wird das Ustaša-Treffen in Bleiburg zum größten Rechtsextremen-Treffen Europas. Kann man dieses Happening mit 25.000 Teilnehmern überhaupt verbieten?Historiker Gerhard Baumgarnter war Teil der parlamentarischen Kommission, die sich am Schluss für ein Verbot ausgesprochen hatte. Teil zwei unseres Podcasts zum Mythos Bleiburg.

Weiteres (Foto-) Material auf noviglas.online

Themen der Episode:

- Auffällige Wappensänderung am Gedenkstein: Rot oder weiß zuerst?

- In Kroatien streng verboten, in Österreich erlaubt? Bleiburg als geschickter Ausweg 

- Ein ausschlaggebender Termin bei Kardinal Schönborn: Die österreichische Kirche stellt den Kroaten ein Haxl

- Parlament richtet Untersuchungskommission ein: Forderung eines Verbots

- Kärntner Landeshauptmann lässt Wappen entfernen

- Botschafter einberufen: Der diplomatische Skandal der Wappenentfernung versandet medial

- Kärntner Verwaltungsgericht enscheidet rechtskräftig: Entfernung war rechtens

- Ist es jetzt vorbei oder gibt es andere Treffen im Post-Ustaša-Kontext?

Hrvatski dio:

- Percepcija Pliberka u Gradišću: HN i NG u javnoj debati

- Nova nacionalistička povidajka: Thompson je sada folklor

Predavanja: Gerhard Baumgarnter, Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig

Rez: Ralf Grabuschnig

Slika: Konstantin Vlasich

Redakcija: Konstantin Vlasich

Signacija: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer

Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
49 Minuten
„Wenn es etwas gegeben hat wie den kroatischen Kalvarienweg hat, dann ist Bleiburg keine Station davon.“ - Gerhard Baumgartner

Vorweg, auf diesem berühmten Loibacher Feld bei Bleiburg ist 1945 kaum etwas geschehen. Warum hat sich der Ort in Kärnten zu einem solchem Politikum und einer Pilgerstätte für kroatische Neofaschisten entwickelt? Historiker Gerhard Baumgartner war bis zu seiner Pensionierung wissenschaftlicher Leiter des DÖW. In einem Podcast-Zweiteiler zerpflückt er den Mythos Bleiburg und den jahrelangen Kampf gegen die Versammlung bis zum Verbot der Veranstaltung. 

Themen der Episode

- Historische Einführung: Von der Gründung der Ustaša durch Ante Pavelić zum NS-Vassallenstaat NDH

- Militärischen Zweige der Ustaša und die 13. SS-Division, die aus Reihen des NDH-Staats rekrutiert wurde

- Ausgangspunkt der Bleiburger Erzählung: Ustaša-Kämpfer, die im Mai 1945 weiter bis an die österreichisch-slowenische Grenze kämpfen

Historisch Gesichertes

- Der Kern der kroatischen Führung ist in Bleiburg nicht dabei. Wer ist dann dort?

- Selbstmorde in Bleiburg; Massenmorde nach Rücküberstellung in Jugoslawien 

- Versuch eines künstlich angelegten Friedhofs in Bleiburg scheitert an der Bezirkshauptmannschaft

- Das Problem der Ustaša-Anhängerschaft: Sie kann dieses Gedenken nicht vorort im kommunistischen Jugoslawien durchführen

- Pavelić flüchtet über Österreich nach Spanien: Gründung der Befreiungsbewegung HOP - hrvatski oslobodilački pokret - einer Organisation, die Bombenanschläge u.a. gegen jugoslawische Diplomaten verübt.

Auf österreichischer Seite

- Warum die österreichische Staatspolizei das Treiben der kroatischen Vereine auf österreichischem Boden genau beobachtet

- Die unterstützende Rolle der Kärntner Landespolitik und der katholischen Kirche

- Wie in Österreich „Ausbildungslager“ für kroatische Exilterroristen geführt wurden

- Kardinal Schönborns Enscheidung sich gegen Bleiburg auszusprechen

Hrvatski dio:

- Postoju u Gradišću slična mjesta spominjanja?

- Ča je sastanak na Ulrichsbergu u prispodobi?

Predavanja: Gerhard Baumgarnter, Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig

Rez: Ralf Grabuschnig

Slika: Konstantin Vlasich

Redakcija: Konstantin Vlasich

Signacija: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer

Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
42 Minuten
Ein besonders heftiges Beispiel für Hexenverfolgung sind die Hexenprozesse in Oslip von 1635 und 1636. Nicht weniger als 14 Angeklagte gab es aus dieser burgenländischkroatischen Ortschaft, darunter drei Hauptangeklagte. Es wird geschätzt, dass knapp jeder Dreißigste der örtlichen Osliper Bevölkerung der Hexerei verdächtigt wurden. Aber was ist da wirklich vorgefallen? Und wie wurden die Hexen und Hexer vorgeführt? Unser Part zwei gibt Antworten...

Hrvatski dio:

Uz primjere iz Uzlopa tematiziramo u ovoj episodi i povezanost nacionalsocijalistov s viškami. Da, i ta postoji.

Predavanja: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig

Rez: Ralf Grabuschnig

Redakcija: Fiona Grandits, Konstantin Vlasich

Signacija: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer

Slika: The Examination of a Witch - Tompkins Matteson (Wikicommons)

Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes.
1 Stunde
Das Heilige Römische Reich war der Hotspot der Hexenverfolgung und tatsächlich gab es sie im Mittelalter nicht. Wir untersuchen, in welchem Ausmaß der Hexenwahn im Burgenland auftrat. I za eksperte: Kako razlikovati vile i viške?

Predavanja: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig

Rez: Ralf Grabuschnig

Redakcija: Fiona Grandits, Konstantin Vlasich

Signacija: Valentina Himmelbauer, Andreas Karall

Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung
42 Minuten
Um die Jahrhundertwende war Wien die größte Stadt der Tschechen. Wie hat das die Stadt beeinflusst? Unsere erste NG-History-Podcast-Folge des Jahres startet auch mit einem neuen Gast: Oskar Rupp. Čehi zvana toga igraju duže tamburicu nego Gradišćanski Hrvati? Themen der Episode               -Der Jahrhundertlange slawische Einfluss auf Österreich durch die Böhmen

-  Wie die tschechischen Migrationsströme noch immer in unserer Alltagssprache auftreten

-  Warum der slawische Korridorplan gescheitert ist              Das Romantisieren von Wien durch die Tschechen

-Die multiethnische Habsburger Monarchie

-  Wie Wien lange die zweitgrößte tschechische Stadt war

- Von den Unterschieden in der tschechischen Sprache, die man heute noch bemerkt

Hrvatski dio: - Kako se još uvijek more najt češki utjecaji u Beču

-  Čehi jur duglje tambure sviraju nek gradišćanski Hrvati?

Predavanja: Oskar Rupp, Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig

Rez: Ralf Grabuschnig

Redakcija: Fiona Grandits, Konstantin Vlasich

Signacija: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer

Slika: "Ziegelarbeiter" Mosaik von Rudolf Pleban; Laxenburgerstraße 12

Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des BKA
51 Minuten
Wir sind 4! Und haben uns eine kleine Quiz-Folge überlegt: Vom Namen des Burgenlandes, zum osmanischen Lifestyle und der Bedeutung unseres Formates fürs Minderheitendasein. Hast du gut aufgepasst?

NG History Podcast svečuje rodjendan posebnim kvizom.

Uživajte i ganjate s nami!

Moderacija: Konstantin Vlasich

Gosti: Ralf Grabuschnig, Michael Schreiber

Rez: Ralf Grabuschnig

Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer

Geförderdert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
57 Minuten
Die südburgenländische Ortschaft Rechnitz wurde zu einem Symbol für Endphaseverbrechen. Vom 24. auf den 25. März 1945 – also kurz vor Kriegsende – wurden dort etwa 200 jüdische Zwangarbeiter:innen von lokalen Nazigrößen umgebracht. Der Ort des Massengrabes, in dem die Leichen verscharrt wurden, ist bis heute nicht gefunden. Rechnitz bleibt nicht bei Weitem nicht der einzige Ort entlang der heutigen österreichisch-ungarischen Grenze, an dem solche Verbrechen begangen wurden. Vlada još svenek firong tišine u Rohuncu?

Themen der Episode

Versuch einer Definition und historische Einordnung

Exkurs nach Ungarn, wo jüdische Bevölkerung dem Staat relativ verbunden war bis sich Situation verschärfte

Erste Massenerschießungen von Juden in der heutigen Ukraine (auch ungarische Jüd:innen sind dorthin deportiert worden)

Verhältnis Ungarns zu Nationalsozialismus: Deportationen unter Miklos Horty

Pfeilkreuzler übernehmen den Staat: Mehr Deportierte aus der Provinz als in Budapest

Mit dem Rückzug der Wehrmacht aus der Ostfront beginnt man jüdische Lagerinhaftierte auf Todesmärsche zu schicken

Bau des Südostwalls: viele jüdische Zwangsarbeiter in Lager untergebracht - etwa in Köszeg und Sopron

200 Jüd:innen, die nicht mehr zur Zwangsarbeit eingesetzt wurden, sind von Köszeg nach Rechnitz gebracht worden

Während auf dem Schloss Rechnitz eine Feier veranstaltet wurde, sind einige ranghohe Nazis von dort abkommandiert worden, um die zweihundert schwachen und erkrankten Jüd:innen umzubringen: Der Ort des Massengrabs bleibt ein Rätsel

Beispiel Deutsch Schützen, wo eine Division der SS 60 Jüd:innen ermordet hat

Beispiel einer Gaskammer im ungarischen Köszeg (nahe der burgenländischen Grenze)

Zwei Wissende über Ort des Massengrabs wurden umgebracht

Das Schweigen in Rechnitz und Film als Zeitdokument „Totschweigen“

Weitere killing fields entlang der heutigen burgenländischen Grenze

Hrvatksi dio

Kako je zgledao firong tišine u Rohuncu i vlada još svenek?

Se je premijilo djelovanje spominjanja?

Mjesta spominjanja u Rohuncu i peljanja kroz bivšu zidovsku općinu

Predavanja: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig

Rez: Ralf Grabuschnig

Redakcija: Konstantin Vlasich

Signacija: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer

Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des BKA
46 Minuten
Von Fliegeralarm, Flakkanonen und Flugpisten etwa in Trausdorf/Trajštof und Parndorf/Pandrof: Wie der Flugkrieg (1943-1945) über dem Burgenland aussah und warum Wiener Neustadt die am stärksten bombardierte Stadt in Österreich war. Ki varoši su još pogodjeni u današnjoj Austriji?

Themen der Episode:

- Bis zu 280 Jagdflugzeuge pro Monat: Wie Wiener Neustadt der größte Produktionsstandort für den deutschen Flugzeugbauer Messerschmitt wurde

- von Fliegeralarm, Flakkanonen und Flugpisten etwa in Trausdorf/Trajštof und Parndorf/Pandrof

- Flugbeobachtungsstellen: Wie man vor dem Radar versuchte, Flieger zu spotten

- Jugoslawische Flugzeuge: erste abgeworfene Bomben über österreichischem Gebiet während des Jugoslawien-Feldzugs

- Flugzeuge als Kriegsmittel mussten erst erprobt werden

- Ostmark ist in der NS-Propaganda lange als „Luftschutzkeller“ des deutschen Reiches betitelt worden

- Flaktürme wurden nur in 3 Städten errichtet

- Ab der amerikanischen Ankunft in Süditalien 1943 starten die wirklichen Angriffe auf österreichische Kriegsindustrie und Luftwaffe: Hauptlast eine amerikanische Einheit der Air Force

- Angriffe wachsen in Größe an: von 65 auf bis zu 500 Bomber 

- Jüd:innen, so sie noch da waren, durften nicht Schutz suchen; 

KZ-Häftlinge mussten aufräumen; teilweise noch unter Bombenhagel

- beschossen wurde Rüstungsindustrie und später Bahnknoten, etwa eine Lokomotive in Wulkaprodersdorf

- Täglich Angriffe ab 1944, Wehrfähigkeit stärker und stärker eingeschränkt

- Ki varoš je najveć pogodjen po Novom Mjestu?

- Ča znači boj u zraku za Gradišće i stanovnike?

- Razlike Nimške i Austrije: neki varoši su skoro potpuno zničeni

Predavanja: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig

Rez: Ralf Grabuschnig

Redakcija: Konstantin Vlasich, Elisabeth Satovich

Slika: US Airforce, Wikicommons
51 Minuten
Im ersten Burgenlandgesetz hat der Nationalrat beschlossen, dass die burgenländische Hauptstadt Ödenburg/Sopron sein soll. Spätestens mit der Volksabstimmung 1921 ist Sopron weggefallen und zurück an Ungarn ergangen. Also was tun? Die recht unterhaltsame Geschichte, wie das Burgenland zu seiner Landeshauptstadt kam. A naravno Gradišće nije jedina zemlja, kade je ta proces bio malo kompliciran.

Predavanja: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig

Rez: Ralf Grabuschnig

Redakcija: Konstantin Vlasich

Signacija: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer

Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
1 Stunde 31 Minuten
Gäste: Niki Berlakovich (ÖVP), Olga Voglauer (Grüne), Michael Bernhard (Neos), Karin Vukman-Artner (SPÖ).

Moderation: Konstantin Vlasich

Live vom Dan Mladine Festival in Kleinwarasdorf/Mali Borištof

Das Gespräch dreht sich um die Erfolge und nicht erfüllten Versprechungen der Legislaturperiode, wie man Volksgruppen unabhängig von der Politik machen könnte und zuguterletzt, wie es um den Volksgruppenschulstandort Wien/Beč bestellt ist.

Fotos der Diskussion landen auch auf unserer Website noviglas.online. Vergesst nicht nach dem Hören zur Wahl zu gehen. Lipu zabav.

Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer

Snimka: Phillip Hauck-Tyran

Foto: Zorica Toth

Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des BKA
54 Minuten
Warum stehen Burgenland so viele brutalistische Bauten ? In einer großen Zahl burgenländischer Gemeinden sind Gebäude aus Sichtbeton anzutreffen. Oft sind es Schulen, Schwimmbäder, Krankenhäuser...also öffentliche Gebäude. Den Grund für diese Vielzahl an Gebäuden sowie ob es tatsächlich etwas wie "burgenländischen Brutalismus" gibt, erklärt unser Podcast-Gast, der Kunsthistoriker Johann Gallis aus Mattersburg.

Da je toliko tih zgradov s vidljivim betonom (Sichtbeton) u Gradišću leži na srićnom povijesnom fundamentu. Po drugom svitskom boju je novo „stvoreno“ Gradišće  iskalo mogućnosti za razvitak. Tako je politiki od 60-tih ljet godilo imati veliki plan, kako obnavljati zemlju. Pomogli pri tom su i arhitekti, najpoznatiji su bili Mate Szauer (iz Fileža) i Herwig Udo Graf. Mladi arhitekti, ki su tada uprav završili svoje študije i sa svojimi plani dobili brojna naticanja za zgradnju škol, kulturnih centrov, mrtvačnic etc. Njev rukopis je za viditi skoro u svakom kutu Gradišća.

Predavanja: Johann Gallis, Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig

Rez: Ralf Grabuschnig

Slike: Konstantin Vlasich

Signacija: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer

Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
22 Minuten
Ki izazovi pogadjaju žene u gradišćanskohrvatskoj pop i rok sceni? Diese Coverstory ist auf burgenländischem Kroatisch und ihr Titel lautet: Wenn ich meine Stimme erhebe. Frauen in der burgenlandkroatischen Pop- und Rockszene.

14 jačkaric ili muzičarkov od Petrovoga Sela ča do Beča nam je omogućilo uvid u Krowodnrock iz ženske perspektive. Članak je napisala Marica Zvonarits, ki je izašao u NG1/2024.

Unsere Kollegin Marica Zvonarits hat für ihre Analyse über einen Zeitraum von einem halben Jahr 14 Interviews mit Musikerinnen und Sängerinnen geführt.

Tekst: Marica Zvonarits

Ilustracija: Susanne Stampf

Foto: Lorena Frkat

Redakcija: Elisabeth Satovich, Konstantin Vlasich