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  3. K20K21 – Der Podcast der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen Podcast

Episoden

30 Minuten
Diese Podcast-Staffel hat sich ausführlich mit der Künstlerin, Filmemacherin und Autorin Hito Steyerl beschäftigt. Parallel zur Überblicks-Ausstellung „Hito Steyerl. I Will Survive” im K21 in Düsseldorf haben wir über verschiedene Schwerpunkte von Steyerls Arbeit diskutiert. In dieser letzten Folge nehmen wir das Museum als Institution in den Blick und hören auch, welche Kritik Hito Steyerl daran übt. Susanne Gaensheimer, Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, hat darüber mit der Künstlerin gesprochen und spricht im Podcast mit Moderatorin Eva Morlang auch über die Rolle der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen als staatliches Museum.
30 Minuten
Die Zahl antisemitischer Straftaten in Deutschland steigt. Das ist keine alte Meldung, sondern das haben das Bundesinnenministerium und das Bundeskriminalamt im Mai 2019 bekannt gegeben. Rassismus, Nationalismus und Antisemitismus sind Themen, die Hito Steyerl schon in den 1990er Jahren in ihren Arbeiten aufgegriffen hat, die sich aber auch in ihren aktuellen Werken finden. Warum ist es so wichtig, dass diese Themen auch in der Kunst verhandelt werden? Darüber spricht Eva Morlang mit den Künstlern Leon Kahane und Fabian Bechtle vom DCCA (Forum Democratic Culture and Contemporary Art).
26 Minuten
Die Künstlerin, Filmemacherin und Akademikerin Hito Steyerl setzt sich in ihren Arbeiten auch mit Phänomenen des Digitalen auseinander. Sie spricht die militärische Entwicklungsgeschichte von Virtual Reality an oder wirft Fragen auf zu Künstlicher Intelligenz und deren Voreingenommenheit. Moderatorin Eva Morlang spricht in dieser Folge mit Vera Tollmann über den Nutzen und die Gefahren von neuen Technologien und über die künstlerische und die akademische Arbeit von Hito Steyerl.

Hito Steyerl

28 Minuten
Sie ist eine der spannendsten Künstlerinnen der Gegenwart. Sie hinterfragt die gesellschaftliche Rolle von Kunst und Museen, mischt sich in den Kunstbetrieb und auch in die Politik ein. Sie experimentiert mit Formen des Film und der Medien. Die Rede ist von Hito Steyerl. Das K21 in Düsseldorf zeigt in Zusammenarbeit mit dem Centre Pompidou in Paris die erste Retrospektive zu Steyerls Arbeiten. “I Will Survive” ist die Ausstellung betitelt, zu sehen ist sie vom 26.09.2020 - 10.01.2021.

Diese Staffel von “K20K21” gibt, passend zur Ausstellung, einen Überblick über Hito Steyerl und ihre Werke. Wir nähern uns aus vier verschiedenen Perspektiven. Für die erste Einführung sind Dr. Doris Krystof (K21) und Florian Ebner (Centre Pompidou) aus dem Kurator*innen-Team der Ausstellung zu Gast. Im Gespräch mit Moderatorin Eva Morlang sprechen sie unter anderem über die Ausstellbarkeit von Steyerls Werken und den Begriff des Dokumentarischen.
29 Minuten
In der letzten Episode dieser Staffel dreht sich alles um Social Media. Social Media lockt Besucherinnen ins Museum, sagt Direktorin Prof. Dr. Susanne Gaensheimer. Museen und Künstlerinnen profitieren von der digitalen Entwicklung, nutzen sie für sich und ihre Werke. Aber werfen auch einen kritischen Blick auf die kulturellen und gesellschaftlichen Veränderungen, die damit einhergehen. Anja Bolle fragt nach, wer Social Media in welcher Form für sich nutzt. Sie hat mit Alissa Krusch, Marketing und Social Media für die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, und den jungen Künstler*innen Nicholas Grafia und Marie Sturm gesprochen.
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Über diesen Podcast

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zeigt eine einzigartige Auswahl herausragender Kunstwerke des 20. und 21. Jahrhunderts. Doch was steckt hinter dem, was die Besucherinnen und Besucher in den beiden Häusern K20 und K21 sehen können? Im neuen Podcast nehmen wir uns jeweils eine der aktuellen Ausstellungen vor: Wir besuchen mit „K20K21“ den musealen Raum, treffen Beteiligte und sprechen mit Künstlerinnen und Künstlern über die Inspiration für ihre Arbeit. Folgt uns auf einer Tour hinter die Kulissen des Museumsbetriebs.
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„K20K21 – Der Podcast der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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