Das starke Stück - Musiker erklären Meisterwerke Archiv
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8 Minuten
BR-KLASSIK hat sich mit Diana Damrau über diese Stücke unterhalten, in denen der spätere Zwölftöner und Neuerer Berg die Grenzen der Tonalität zwar schon austestet, sie aber nie überschreitet.
8 Minuten
Es gehörte zu den ganz besonderen Talenten von Maurice Ravel, Musik zu schreiben, die erst beim näheren Hinhören, viel mehr entdecken lässt: Tiefschürfendes, Nachdenkliches, oft auch Abgründe. Stéphane Denève hat die "Rapsodie espagnole" mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart eingespielt - und sich mit Julika Jahnke darüber unterhalten.
7 Minuten
In der Klavierliteratur gelten sie als Meisterwerke der kleinen Form: Die 24 Préludes von Frédéric Chopin. Ein Zyklus durch die zwölf Dur- und Molltonarten nach dem Vorbild der Präludien von Bach.
7 Minuten
Als Dmitri Schostakowitsch ins Blickfeld von Stalin geraten war, begann für ihn ein lebenslanger Seiltanz zwischen Angst und Anpassung. Der Komponist lernte, seine Gedanken ohne Worte in Tönen auszudrücken - so auch im ersten Violinkonzert.
8 Minuten
Die dramatische Kantate "La Mort de Cléopatre" schrieb Hector Berlioz als 26-jähriger. Florian Heurich stellt das Werk gemeinsam mit der Sopranistin Violeta Urmana vor.
7 Minuten
Alexander Nikolajewitsch Skrjabin - Mystiker und Philosoph, Gnostiker und Lyriker, Exzentriker und Romantiker. Will man den Komponisten und Pianisten in eine Schublade zwängen, tut man sich schwer.
6 Minuten
Johannes Brahms spielte gerne Walzer am Klavier und ließ sich dazu immer wieder neu inspirieren - vor allem, wenn er wieder einmal in Wien war, in der großen Walzermetropole.
7 Minuten
Susanne Herzog hat mit dem französischen Bratscher Antoine Tamestit über Schuberts Arpeggione-Sonate gesprochen und stellt das Werk vor.
7 Minuten
Detlef Krenge stellt das Konzert für Gitarre und Orchester von Muro Giuliani zusammen mit dem Gitarristen Alvaro Pierri vor.
54 Minuten
Starkes Stück extra: Kaum ein anderer Interpret fasziniert so viele Klassik-Fans für die vernachlässigte Gattung des Kunstlieds wie Christian Gerhaher. Mit seinem Klavierbegleiter Gerold Hubert erklärt der Bariton "Die schöne Müllerin" von Schubert.
7 Minuten
Mit seinen Sonaten und Partiten für Violine solo trauerte Bach um seine verstorbene Frau Maria Barbara. Deswegen überwiegen in dem Zyklus die Moll-Tonarten. Bei der dritten und letzten Partita entscheidet sich Johann Sebastian Bach für ein helles strahlendes E-Dur. Ulrich Möller-Arnsberg hat mit dem Geiger Gil Shaham über das Stück gesprochen.
8 Minuten
Ein Schauspieler erzählt die alte Sage vom Ritter Peter und der Königstochter Magelone. Zwischendurch erklingen Lieder zu Klavierbegleitung und berichten als Stimmungsbilder vom Auf und Ab der Gefühle. Brigitte Fassbaender konnte in diesem Zyklus ihrer Virtuosität freien Lauf lassen. Julika Jahnke hat sie erzählt, warum dieses starke Stück für sie so besonders ist.
8 Minuten
Natürlich geht es um den Walzer in Ravels Tondichtung. Aber dieses Werk ist weit entfernt von leicht beschwingter Wiener Walzerlaunen. Der Komponist schrieb es unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges. Julika Jahnke stellt das starke Stück zusammen mit dem Dirigenten Stéphane Denève vor.
7 Minuten
Beethovens Zögern, Quartette zu komponieren, war auf Respekt gegründet, war doch Joseph Haydn bis dato als unumstrittener Meister der Gattung anerkannt. Nun musste Beethoven mit dem op. 18 in die Fußstapfen seines Lehrers treten.
7 Minuten
Als Beethoven sein 5. Klavierkonzert schreibt, herrscht Krieg: Napoleon steht 1809 mit seinen Truppen vor den Toren Wiens. Wie sich die Geschehnisse der Zeit in der Komposition spiegeln? Ulrich Möller-Arnsberg stellt das Starke Stück zusammen mit dem Pianisten Paul Lewis vor.