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Holger ruft an Archiv

264 Episoden
25 Minuten
Medien sind auf freie Journalisten und ihre Expertise angewiesen. Warum bezahlen sie sie trotzdem so schlecht? Und wie kann sich das ändern? Anruf bei Joachim Budde von den "Freischreibern".
32 Minuten
Die Berichte über Iran sind wieder weniger geworden – obwohl sich an der Situation der Menschen dort nichts geändert hat. Das deutschsprachige "Iran Journal" berichtet seit 2011 kontinuierlich über das Land, von Deutschland aus. Wie geht das? Anruf bei Redaktionsleiter Farhad Payar.
21 Minuten
Axel Springer schasst die gesamte "Bild"-Chefredaktion. Es übernehmen: Marion Horn und Robert Schneider. Beide waren früher schon bei "Bild". Was hat der Wechsel zu bedeuten? Und wie geht es jetzt weiter? Holger ruft an: bei Medieninsider und "Bild"-Beobachter Marvin Schade.
15 Minuten
Zuckerentzug, Vorgaben beim Dreh, manipulativer Schnitt: Ex-Kandidatin Lijana erhebt schwere Vorwürfe gegen Heidi Klum und GNTM. Ein Gericht hat sich damit befasst – und Lijana weitgehend Recht gegeben. Kann ihre Aktion dazu beitragen, dass sich das Format verändert? Anruf bei Medienanwalt Chan-jo Jun.
25 Minuten
Mit künstlicher Intelligenz können Menschen in den Sozialen Medien ihre Gesichter in Videos verändern - "verschönern" oder verjüngen. Die beeindruckenden Fähigkeiten der neuesten Filter erstaunen und erschrecken viele. Welche Wirkung entfalten sie? Wie gefährlich sind sie? Wie sollten wir mit ihnen umgehen? Ein Anruf bei Samira El Ouassil.
28 Minuten
Forscher der Humboldt-Universität haben über einen Zeitraum von zehn Jahren untersucht, wie deutsche Medien den "Clan"-Begriff verwenden. Was hat sie dabei überrascht? Und was hat das alles mit Kim Kardashian zu tun? Holger Klein ruft an bei Özgür Özvatan.
32 Minuten
Vor knapp drei Wochen haben wir über Vorwürfe berichtet, die ukrainische Journalistinnen und Journalisten dem Projekt „Katapult Ukraine“ und dem „Katapult“-Chef Benjamin Frederich machen. Danach ist Fredrich von seinen Posten als "Katapult"-Geschäftsführer und -Chefredakteur zurückgetreten; außerdem hat er einen zweiten "Transparenzbericht" veröffentlicht, der alles klären sollte. Doch es bleiben Widersprüche.
24 Minuten
2021 hat der damalige britische Premier Boris Johnson seinen Parteifreund Richard Sharp zum Chef der BBC gemacht. Zuvor soll Sharp ihm ein Darlehen vermittelt haben. London-Korrespondentin Annette Dittert erzählt im Podcast, unter welchem politischen Druck Redaktionen und Journalisten der britischen Rundfunkanstalt stehen.
35 Minuten
Oberjuror Dieter Bohlen stellt eine Kandidatin bloß, es gibt einen Shitstorm, RTL schneidet die Szene aus der Show. Samira El Ouassil erklärt im Podcast, warum das kein Fernsehen auf der Höhe der Zeit mehr ist und wie sich Trash-TV in den vergangenen Jahren emanzipiert hat.
41 Minuten
Erst eine Netflix-Doku, dann ein Buch, das schon vor seiner Veröffentlichung für Aufsehen sorgte: Harrys PR-Gegenschlag ist vor allem als Kritik am britischen Boulevard aber auch "seriösen" Medien zu verstehen. Warum das Thema auch dann interessant ist, wenn man nichts mit den Royals am Hut hat, erklärt Stefan Niggemeier im Podcast.
23 Minuten
Raphael Thelen hat mehr als zehn Jahre als Journalist gearbeitet. Und einen großen Teil davon über die Klimakrise berichtet. Doch nun wechselt er die Seiten und geht zur "Letzten Generation". Warum sieht er im Journalismus für sich keine Zukunft mehr?
26 Minuten
Holger Klein blickt mit Übermedien-Redakteurin Lisa Kräher und Übermedien-Redaktionsleiter Frederik von Castell zurück auf 2022.
38 Minuten
Nach fast vier Jahren Podcastkritik zieht Sandro Schroeder Bilanz: Was hat sich getan in der Szene? Wie könnten Öffentlich-Rechtliche dem Plattformriesen Spotify begegnen? Und warum hält er von Promi-Hosts nicht so viel? Ein Podcast über Podcasts.
20 Minuten
Der "Tagesspiegel" investiert in einen Print-Relaunch. Und die "taz" will zwar nicht mehr so oft gedruckt erscheinen, setzt aber auf eine neue Wochenend-Ausgabe. Aber: Haben nicht alle schon vor Jahren gesagt, Zeitung auf Papier lohne sich nicht mehr? Fragen an den Medienwissenschaftler Stephan Weichert.
21 Minuten
Viele Medien melden dieser Tage die Auflösung der iranischen Sittenpolizei. Das ist Desinformation, sagt die Journalistin Gilda Sahebi im Übermedien-Podcast. Wie kommt man an Informationen aus Iran und woher weiß man, dass sie verlässlich sind?
Holger ruft an

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Ein Podcast über Medien