FWC - Der Musikreview Podcast Archiv
209 Episoden
51 Minuten
Knapp anderthalb Jahre ist es her, dass uns die Wienerin Verifiziert mit ihrem letzten Projekt »40100« total umgehauen hat. Schon „damals“ (wer erinnert sich noch an das Jahr 2021?) haben wir einem eventuellen Debüt-Album entgegengefiebert. Das ist jetzt mit »adhs« endlich draußen. Was überzeugt hat, war ihre Fähigkeit, vermeintlich kleine Alltagssituationen so detailverliebt und emotional zu beschreiben, dass sie sich während des Hörens wie das Zentrum der Welt anfühlen. Begleitet von stimmungsvollen Produktionen aus einem festen Producer-Kreis rund um Floriday Juicy, Food for thought, Skyfarmer oder Hardy X, die allesamt auch wieder an »adhs« beteiligt waren. Auch die Singles der Zwischenzeit haben den Hype nur aufs Neue bestätigt. Egal ob der sommerliche Einzelschuss »Lady Boba« oder auch die ersten Album-Auskopplungen »Crash« und »Suzuki Swift«. Alles gute Vorzeichen also für »adhs«. Ob uns das Album überzeugt hat, welche Stärken Veri aus der Anfangszeit mitnehmen konnte, aber auch welche Überraschungen das Album so bereit hält, hört ihr in der Folge. Viel Spaß mit unserer Review zu »adhs«!
49 Minuten
Wenn es eine Band gibt, die sich dauerhaft durch unsere jeweiligen Leben zieht und die der kleinste gemeinsame Nenner dieses Podcasts ist, dann sind es die Gorillaz. Die ganz großen Jahre der virtuellen Band rund um Musik-Mastermind Damon Albarn und Illustrator Jamie Hewlett liegen aber vermutlich hinter uns. Das self-titled Debüt, Demon Days, Plastic Beach - all das schlummert nostalgisch verklärt in unseren Hinterköpfen und ist leider der Maßstab für alles Neue. Da trifft es sich doch eigentlich hervorragend, wenn die neuen Songs von »Cracker Island« schon bei Release nur so vor Nostalgie tropfen, als hätte man sie zum ersten Mal vor zwanzig Jahren gehört. Und irgendwie stimmt das auch! Wenn mit »Silent Running« ein uraltes Demo zum Startschuss für diese Album-Entstehungsphase wird, oder Damon auf »Baby Queen« in einer absurden 90er-Blur-Konzert-Erinnerung schwelgt und diese ihn im Traum wieder einholt. Denn so richtig neu sind bei »Cracker Island« eigentlich nur die Handvoll Gäste auf einer gewohnt illustren Tracklist. Stevie Nicks von Fleetwood Mac, Thundercat und vor allem Tame Impala und Bad Bunny sind es, die dem Album ihren eigenen Twist mitgeben. Ob das unserer Meinung nach gelungen ist, hört ihr - inklusive einer herrlichen FIFA 2002-Anekdote von Jan - in dieser Podcast-Folge. Viel Spaß mit unserer Review zu »Cracker Island«!
43 Minuten
Wir feiern das große Finale unseres Jahresrückblicks mit den kleineren, aber nicht zu unterschätzenden Formaten: Unseren Lieblings-EPs oder Tapes aus 2022. Immer wieder aufs Neue begeistern uns Artists, denen es gelingt, ihre Lebensrealität, große Themen oder Haltungen auch in dieser kürzeren Form auf den Punkt zu bringen. Im letzten Jahr haben da vor allem Künstler*innen wie Apsilon, futurebae, Tropikel Ltd. oder Lance Butters Eindruck bei uns hinterlassen. Von Letzterem dürfen wir in dieser Folge sogar gleich mehrere Preise verlosen. Ihr könnt die »Sommer« EP von Lance Butters auf Vinyl gewinnen und euch zusätzlich zwei Gästeliste-Plätze für seine anstehende Tour sichern! Mit Ausnahme von Berlin könnt ihr aus allen Tourdates frei wählen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist auf Instagram oder YouTube eure Top 3 EPs / Tapes des letzten Jahres zu kommentieren! Ihr habt dafür bis Ende der Woche (Sonntag, 19.02.) Zeit, dann losen wir eine glückliche Person aus! Falls ihr nur eins von beidem gewinnen möchtet oder nicht zur Tour könnt, losen wir noch eine zweite Person aus! Also macht gerne so oder so mit. Wir bedanken uns für all euren Support, bei Lance für das Ermöglichen des Gewinnspiels und bei Anna & Christian für die Gastbeiträge in dieser Folge! Und ja, jetzt starten wir so richtig in 2023. Es ist auch einfach an der Zeit.. Auf ein tolles Musik-Jahr! Unsere Best Of 2022-Playlist: https://open.spotify.com/playlist/6oJ3ccHZ13L8IYIxUJofrF
1 Stunde
Leute! Da ist er endlich: Der zweite Teil des wohl spätesten, aber dafür ultimativen musikalischen Jahresrückblicks. Dieses Mal mit unseren Lieblings-Songs aus 2022. Wieder haben wir versucht, die unterschiedlichsten Ecken unserer Geschmäcker unterzubekommen und wurden dabei erneut von wunderbaren Gäste unterstützt. Für den PULS in dieser Folge (zwinker zwinker) sorgt unter anderem Special Guest Fridl Achten, der uns mit seinem Pick ziemlich überrascht hat. Auch unsere Hörer Felix und Christian haben ihre jeweiligen Songs des Jahres gekürt - vielen Dank an euch drei für die lieben Beiträge! Aber es gibt noch einen Grund, sich warm anzuziehen... Nein, noch viel besser: Sich ein nagelneues Shirt von Tropikel Ltd. anzuziehen! Die netten Herren stellen uns nämlich ein T-Shirt eurer Wahl zur Verfügung, das ihr zu dieser Folge gewinnen könnt. Same procedure as every Verlosung: Ihr kommentiert eure Top 3 Songs aus 2022 unter den Insta-Beitrag zur Folge oder das entsprechende YouTube-Video. Nach einer Woche ziehen wir die glückliche Person, die schon bald in Tropikel-Merch durch die Welt spazieren darf. Vergesst auch nicht, die Playlist zum Jahresrückblick zu abonnieren und viel Erfolg bei der Verlosung! Unsere Best Of 2022-Playlist: https://open.spotify.com/playlist/6oJ3ccHZ13L8IYIxUJofrF
1 Stunde 20 Minuten
Jedes Jahr aufs Neue sind die Jahresrückblick-Folgen für uns ein riesengroßes Highlight. Nicht nur weil es wahnsinnig Spaß macht, diese Top-Listen zusammenzubasteln, sondern auch wegen der Gäste, die uns dabei Gesellschaft leisten. Direkt in der ersten Folge zu unseren Lieblings-Alben 2022 bekommt ihr zusätzlich zu unseren persönlichen Rankings auch noch fantastische Beiträge von niemand geringerem als Mauli, David und Leo vom Rapstammtisch, Marco Werner von Was Ist Musik und unserem Hörer Christian. Ein dickes Shoutout an euch, dass wir von nischigem Deutschrap über Indie-Urgesteine bis zu experimentellem Post-Punk wieder viele Genres und Geschmäcker abdecken konnten! Außerdem haben wir auch dieses Mal wieder ein kleines Gewinnspiel organisiert: Passend zu dieser Folge verlosen wir eine Vinyl des »Feinstaub«-Albums von YRRRE! Alles was ihr dafür tun müsst, ist eure Top 3 Alben des vergangenen Jahres zu kommentieren. Entweder unter dem Instagram-Post zu dieser Folge oder in den Kommentar-Bereich der Folge bei YouTube! Dafür habt ihr eine Woche Zeit - danach ziehen wir zufällig eine Person, die sich über »Feinstaub« auf Vinyl freuen darf. Vielen Dank an YRRRE, den wir nicht nur im vergangenen Jahr als Interview-Gast begrüßen durften, sondern der uns auch diesen tollen Preis zur Verfügung gestellt hat! Wir wünschen euch viel Spaß mit der Folge, der Playlist zum Jahresrückblick und viel Erfolg bei der Verlosung! Unsere Playlist zum Jahresrückblick: https://open.spotify.com/playlist/6oJ3ccHZ13L8IYIxUJofrF
53 Minuten
Schwarz-Weiße Weihnachten beim FWC! Wir legen euch noch rechtzeitig vor der Bescherung unsere Review zu Haftbefehls »Mainpark Baby« unter den Baum. Ein Album, das nach seinen beiden starken Vorgängern und der bewährten Kombi mit Bazzazian eigentlich in null-sechs-neun-Komma-Nix in unsere Jahresrankings schießen müsste. Stattdessen erwartet uns einer der größten Dämpfer des Jahres... Dafür aber auch eine Review mit ordentlich Gesprächsstoff! Egal ob die ambitionierte Featureliste, deren Beiträge zwischen beeindruckend und unfreiwillig komisch liegen; die durchweg packende Produktion von Bazzazian oder der große Kontrast zwischen Cover, Aufmachung und dem was Haft dann letztendlich zu erzählen hat. (Spoiler: Erschreckend wenig). Wir waren selten so gespannt auf euer Feedback zu einer Folge: Kratzt dieses Album an Haftis Legacy? Sehen wir das alles generell viel zu negativ? Und wer hat eine Erklärung für was zur Hölle da auf »PIMP« los war? Wir wünschen viel Spaß mit der Review zu »Mainpark Baby« und ein paar schöne Feiertage!
1 Stunde 2 Minuten
In diesen unruhigen Zeiten braucht es auch ein paar Konstanten im Leben. Und was wäre ein Jahr ohne neues Haiyti-Release? Mit »Ich lach mich tot« beendet die Hamburger Rapperin eine scheinbar endlose… naja, fast 11-monatige… Durststrecke nach dem unglaublichen Albumrun von »Influencer«, »Mieses Leben« und »Speed Date«. Floskeln wie „lange war es still um die Wahl-Berl…“ kann man sich trotzdem getrost aus dem verkoksten Agentur-Texter-Hirn schlagen. Dafür haben die ersten Album-Singles - wie der Opener »Lobby« - bereits im Mai diesen Jahres einen zu großen Eindruck hinterlassen. Wir hatten also schon ein halbes Jahr Zeit, auf ein neues Haiyti-Projekt hinzufiebern. Die ein oder andere okaye Single hat das zwar zwischenzeitlich etwas getrübt - der Hype war dann aber genauso plötzlich da, wie das Album selbst. Völlig logisch, dass wir uns wieder eine Stunde lang über die 20 Songs, und das sehr unterhaltsame Skit, den Mund fusselig reden mussten. Ob wir uns dabei auch totgelacht haben, hört ihr dann in der Folge. (Absoluter KING-Teaser.) Viel Spaß mit unserer Review zu »Ich lach mich tot«! Lasst uns wissen was ihr vom Album haltet!
53 Minuten
Sie wird so ziemlich jedem Newcomer zugeschrieben, aber Betterov hat sie wirklich: Die besondere Stimme. Zu unique war das, was uns da im letzten Jahr nach der hundertsten Empfehlung des Songs »Dussmann« entgegengeschallt kam. Eine eigene Sprache, eine ganz eigene Art zu formulieren, gepaart mit einer Soundästhetik, die genau zu der Art Geschichten passt, die Betterov erzählt. Düstere Szenarien rund um Heimat, Heartbreak und ein immer mitschwingendes Gefühl der Verlorenheit und des Außenseitertums. Geschichten und Bilder, die uns auch auf Albumlänge mitnehmen? Das galt es mit »Olympia« herauszufinden. Das Debüt führt erneut zwischen provinzieller Heimat und Großstadt vorbei an vielen Stationen des Lebens, erinnert uns dabei aber immer wieder an unsere eigene Vergänglichkeit. (…und der von allem, was uns lieb ist.) Klingt nach ner Menge Spaß? Den hatten wir - auch beim Besprechen des Albums! Begleitet uns wie wir uns von der Eröffnungsfeier zur olympischen Siegerehrung schlängeln und dabei - wie so häufig - abstruserweise bei James Blake, Herbert Grönemeyer und einer Kleintierklinik abbiegen. Viel Spaß mit unserer Review zu »Olympia«! Lasst uns wissen was ihr vom Album haltet!
1 Stunde 1 Minute
Bye bye Kummer & Hallo Kraftklub! Dass »Kargo«, das neue Album der Chemnitzer Indie-Band, quasi nahtlos an die Abschluss-Tour des Solo-Projekts anknüpft, war natürlich ursprünglich ganz anders gedacht. Aber wie heißt es so schön: „Das Leben ist das was passiert, während du Pläne machst“… Ihr habt jetzt noch nicht aufgehört zu lesen? Perfekt, denn die Band arbeitet sich auf ihrem vierten Album unter anderem an dieser Art von Kalenderspruch-Floskeln ab. Darüber hinaus wird aber vor allem die immerhin schon mehr als 10-jährige Band-Historie reflektiert und auch einiges an Selbstkritik geübt. Es geht um #wirsindmehr, »Dein Lied«, Selbstüberschätzung und den Mut zur ernstgemeinten Entschuldigung. Alles Dinge, die uns in dieser Ehrlichkeit überrascht haben. Ob uns das Album musikalisch ebenso überraschen konnte oder die Chemnitzer vor allem in altbewährten Formeln gefischt haben, das hört ihr in dieser Review! Viel Spaß beim Hören! Lasst uns wissen, was ihr vom Album haltet!
59 Minuten
Wir haben es getan, damit ihr es nicht müsst: Das neue Album »GOD DID« von DJ Khaled komplett am Stück hören. Und falls ihr es doch schon getan habt: Umso besser! Dann könnt ihr den Pain, durch den wir in dieser Review gegangen sind, noch besser nachvollziehen. Aber egal ob ihr bereits in dieses aufgeblasene Album mit der erwartbar ausufernden Feature-Liste eingetaucht seid oder nicht: Auf euch alle wartet eine der lustigsten Folgen der FWC-Historie! (…weil einem zum Teil aber auch nicht viel mehr übrig blieb, als zu lachen.) Was sind die klaren Tiefpunkte von »GOD DID«? Welche Songs haben uns doch manchmal Licht am Ende des Tunnels sehen lassen? Und wie zur Hölle gelingt es Jan mal wieder mehrfach (!) eine Parallele zu James Blake zu ziehen? All das hört ihr in dieser Folge! Lasst uns wissen was ihr vom Album haltet und viel Spaß mit der Review!
33 Minuten
Es gibt diese Art von Festivals, die locken mit einer Handvoll deiner Lieblings-Artists und vom Rest lässt man sich dann eben überraschen. Und dann gibt es Festivals wie das Heroes, dessen Line-Up von oben bis unten förmlich nach uns geschrien hat. Jan ist diesem Ruf gefolgt und war vor genau einer Woche auf der dritten Ausgabe des mehrteiligen Festivals in Freiburg. Natürlich hat er von den zwei Tagen viele Eindrücke mitgebracht, die wir anschließend bequatschen mussten. Für alle, die ebenfalls dort waren, aber natürlich vor allem für die, die wie Eric nicht da sein konnten. Freut euch in diesem Recap auf filmreife Magic Moments während des OG Keemo-Sets, Moshpit-Eindrücke von BHZ und 01099, einen Hauch Lokal-Patriotismus bei Lugatti & 9ine und vieles vieles mehr. Wir wünschen viel Spaß beim Hören! Ihr wart auch in Freiburg oder auf einem der anderen Heroes-Festivals? Teilt gern eure Erfahrungen mit uns!
42 Minuten
Mit der »Loner« EP hat uns Lance Butters vor zwei Jahren ziemlich umgehauen. Als Anschluss-Release an »Angst«, unserem Lieblings-Projekt von ihm bis dato, hat er gemeinsam mit Produzent kidney paradise gezeigt, dass sein neuerstarkter Tiefgang nicht nur im Langspiel-Format funktioniert. Ganz im Gegenteil: Auf »Loner« kombinierte er ihn über einem beeindruckend in sich geschlossenen Soundbild makellos mit altbekannten Style-Stärken und Abgrenzungen von der Szene. So weit, so stark der nachhallende Eindruck, den dieses verhältnismäßig kurze Release hinterlassen hat. Umso größer natürlich auch die Erwartungen als im Juli relativ kurzfristig der Nachfolger »Sommer« angekündigt wurde. Dem EP-Format wurde treugeblieben, ebenso der Kollabo mit Producer kidney paradise. Und so viel können wir sagen: Das Duo hält, was es verspricht! Trefft uns in der »Sommer«-Review, wie wir Lance beim Wachsen und Heilen zuhören und den Unterschied zwischen Billie Eilish und Clint Eastwood ergründen. Lasst uns natürlich auch wissen, was ihr von der EP haltet! Viel Spaß mit der Folge!
57 Minuten
Dieses Album konnten wir nicht einfach so an uns vorbeiziehen lassen! Wir haben dem »Imperium« von grim104 nochmal einen ausführlichen Besuch abgestattet, bevor es endgültig in sich zusammenfällt. Das 10-Tracks-umfassende Reich aus Melancholie wartet mit genau dem Mix auf, den Fans des Zugezogen Maskulin-Members erwarten würden: Atmosphärische Storyteller, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen gemischt mit selbstentlarvenden Gedankengängen, die sich viele Rap-Kollegen niemals eingestehen würden. (Geschweige denn sie aufzunehmen und dann auch noch zu veröffentlichen.) Es geht um Coolness-Vergleiche mit hippen Menschen Anfang 20, während die alten Bekannten aus der Heimat längst dabei sind, Kinder - und fast schon Enkel - in die Welt zu setzen. Es geht um das Gefühl zwischen Streben nach Aufmerksamkeit und dem Wunsch nach Privatheit. Zwischen „nehmt meinen Namen nicht in den Mund“ und Therapie-Gesprächen über die Angst, dass er irgendwann nicht mehr genannt wird. Wie das Album, so die Review! Freut euch also auf einen themenreichen Talk, eine kontroverse Debatte über den Banger »Ü30 Männer im Club« und einen Hauch von Deutsch-LK-Vibes. Lasst uns wissen was ihr vom Album haltet und viel Spaß mit der Review!
Tropikel Ltd. im Gespräch über 80er Kitsch, Konzert-Extase und Formel 1-Simulatoren // FWC Interview
50 Minuten
Im Jahr 2020 haben sie uns noch schüchtern angelächelt, jetzt gehen die drei Boys von Tropikel Ltd. auf ihrer »Achtung Fragile« EP den nächsten Schritt. Der perfekte Anlass, um mit ihnen über die sieben Tracks, die Entstehungsgeschichte der Band und ihren relativ frischen Einstieg ins Live-Game zu sprechen. Es wurde gewohnt nerdig, gleichzeitig aber auch ein bunter Plausch über Liebe als generationsübergreifendes Thema, Humor in der Musik und natürlich... Renn-Simulatoren. Wir danken den Jungs für ihre Zeit und wünschen euch viel Spaß mit dem Interview und natürlich der »Achtung Fragile« EP!
34 Minuten
Ich erinnere mich daran, als ob's gestern gewesen wär: Jan erzählt mir im Jahr 2019 nach Christus freudestrahlend, dass er im nächsten Jahr direkt wieder aufs Hurricane fahren wird. Nun. Daraus wurde aus bekannten Umständen nichts. Umso schöner, dass wir jetzt drei Jahre später wieder zusammengesessen haben, uns immer noch dieser süße Podcast vereint und es immer noch Musik gibt, die man gerne live erlebt und zelebriert. So weit, so schnulzig. Hört jetzt, wie Jan äußerst eloquent von seinem Festival-Wochenende berichtet und ich (Eric) ab und an dämliche Zwischenbemerkungen ablasse. Alles beim Alten quasi. Wir quatschen unter anderem über Auftritte von Seeed, K.I.Z., den Giant Rooks, Fontaines D.C., IDLES, Deichkind, Juju, Nura und vielen mehr. Und für alle, die uns gern in unserem frechen Modus hören, ist auch noch ein kleiner SDP-Rant in der Folge versteckt. Wir wünschen viel Spaß beim Recap! Ihr wart auch da? Teilt gern eure Festival-Erfahrungen mit uns.