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392 Episoden
57 Minuten
Wenn du auf einer Bank 2% Zinsen und auf einer anderen Bank 8% Zinsen bekommen würdest, wie würdest du dich entscheiden? Vorsicht in dieser Entscheidung ist angebracht, denn es gibt noch eine Alternative, die ein Vielfaches mehr zahlt. Von dieser Bank spricht Jesus in Matthäus 19,29. Es ist zu empfehlen auf der Wechselbank Gottes einzuzahlen. Was ist das Wesen dieser Wechselbank Gottes? Damit wir dies gut verstehen, hat Jesus in zwei Gleichnissen darüber gesprochen (Matthäus 25,14-30; Lukas 19,12-27). Auf das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden (Lukas 19,12-27) geht Werner Gitt in diesem Vortrag ausführlich ein und verknüpft dies mit dem Gleichnis Jesu über die anvertrauten Talente (Matthäus 25,14-30). Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
57 Minuten
Gottes Wohnung ist nicht nur im Himmel, sondern auch hier auf der Erde. In Jerusalem wurde unter der Herrschaft Salomos ein Tempel gebaut. Dieser Tempel sollte die Wohnstätte Gottes auf der Erde sein. Auch wenn niemals die ganze Herrlichkeit Gottes in einem irdischen Haus wohnen kann, war es doch ein besonderer Ort, an dem Gott sich offenbarte. Die Menschen gingen zu diesem Haus, denn sie sehnten sich danach, ein Stück von der Herrlichkeit Gottes zu erleben. Als Jesus auf der Erde lebte, wohnte Gott in ihm mit seiner ganzen Herrlichkeit. Jesus hatte einen normalen Körper wie du und ich. Und dennoch: In diesem Körper wohnte die Herrlichkeit Gottes. Wenn Jesus den Mund aufmachte, spürten die Menschen, dass etwas irgendwie anders war. Jesus war unterwegs zu den Menschen. Vorher gab es einen Tempel in Jerusalem, doch jetzt gab es einen Tempel, der unterwegs zu den Menschen war – Jesus. Doch Gottes Tempel sind auch alle diejenigen, die bekehrt und wiedergeboten sind. Es sind Menschen, die Jesus als ihren Erretter angenommen haben. Alle diejenigen, die Jesus ihn ihr Leben aufnehmen, werden Kinder Gottes. Somit wohnt Gott jetzt jedem an Jesus gläubigen Menschen. Das bedeutet, dass jeder Christ auch eine Offenbarungsstätte von Gottes Herrlichkeit ist. Als Jesus auf der Erde war, lebte er so, wie Adam eigentlich hätte leben sollen. Er hatte seinen Leib Gott geweiht. Jesus forderte diejenigen, die zu ihm gehören auf: Lernet von mir! Seine Nachfolger sollten seinem Vorbild nacheifern. Auch wir sollen ganz Gott geweiht sein. Wir sollen uns für Gottes Interessen einsetzen. Wie steht es um dein Denken, deine Interessen und deine Worte? Hast du dich ganz Gott hingegeben? Es geht uns nie besser, als wenn wir ganz nahe bei Jesus sind. Jesus will uns gebrauchen und wir sollen für andere ein Segen sein! Unser Leben ist so kurz! Gott hat uns unseren Leib als ein lebendiges Werkzeug gegeben. Wir dürfen ihn zu Gottes Ehre einsetzen. Wie traurig ist es doch, wenn jemand das alles weiß und doch seine eigenen Wege geht und nicht nach Gottes Willen fragt! Wie traurig ist es auch, wenn jemand sich nie bekehrt und Gotte Ziel für sein Leben gänzlich verpasst! Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
1 Stunde 1 Minute
Welches Geschehen in dieser Welt hat den größten Einfluss auf unser Leben und unsere Persönlichkeit? Es ist die Auferstehung von Jesus Christus von den Toten. Viele haben Jesus nach seiner Auferstehung mit ihren eigenen Augen gesehen. Die erste Zeugin der Auferstehung war Maria Magdalena. Mit ihren Erfahrungen setzt sich Werner Gitt in diesem Vortrag besonders auseinander. Schon zur Zeit von Jesus gab es viele, die sich gegen eine Auferstehung der Toten aussprachen. Zu ihnen gehörten z.B. die Sadduzäer. Auch in unserer Zeit leugnen viele die Auferstehung. Es ist bemerkenswert, dass viele Menschen der Lüge eher glauben als der Wahrheit. In unserer Welt wird die Wahrheit oft verdreht. Dennoch bleibt Lüge Lüge, auch wenn jeder dafür ist. Ebenso bleibt die Wahrheit Wahrheit, auch wenn alle dagegen sind. Die Auferstehung von Jesus kann niemand aus der Welt nehmen, auch wenn viele sie nicht wahrhaben wollen. Sie ist von großer Bedeutung für einen jeden Menschen, denn durch Jesus können Menschen gerettet werden und ewiges Leben bei Gott bekommen. Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
44 Minuten
Es gibt vieles, was uns unterscheidet. Die einen sind gesund, andere sind krank. Die einen sind reich, andere sind arm. Die einen haben eine gute Ausbildung, andere nicht. All diese Unterschiede, die uns wichtig erscheinen, fallen bei Gott nicht ins Gewicht. Die Bibel sagt, dass alle Menschen gesündigt haben und von Gott getrennt sind. Sie können aber errettet werden durch Jesus Christus. Als Jesus gekreuzigt wurde, hingen neben ihm zwei Verbrecher am Kreuz. Einer spottete über ihn, der andere aber wandte sich an Jesus und sagte: „Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!“ Jesus versicherte ihm: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein!“ Wodurch wurde dieser Verbrecher gerettet? Er wurde nicht gerettet durch die Taufe, durch das Abendmahl oder durch die Zugehörigkeit zu einer Kirche. Er wurde ganz allein durch Jesus gerettet, weil er ihn anrief und ihm vertraute. Wozu wurde er gerettet? Er wurde gerettet für die Ewigkeit. Das ist das Entscheidende. Aufgrund seiner Bekehrung zu Jesus Christus wurde er ein Bürger des Himmels. Jesus entscheidet darüber, wo jemand einmal die Ewigkeit verbringen wird, ob er in die Hölle, der ewige Verdammnis sein wird, oder ob er in den Himmel kommt. Jesus starb am Kreuz auf Golgatha für unsere Sünden. Er nahm sie stellvertretend auf sich. Der Kreuzestod ist der qualvollste Tod, den es überhaupt gibt. Jesus nahm diesen Tod auf sich, damit wir gerettet werden können. Ohne das Sterben von Jesus am Kreuz kann kein Mensch in den Himmel kommen. In der Zeit zwischen 9 und 15 Uhr litt Jesus unsagbare Qualen. Manche spotteten über ihn und forderten, dass er vom Kreuz herabsteigen solle. Wenn er wirklich Gottes Sohn ist, dann soll er doch ein Wunder tun. Jesus hätte ein Wunder tun und den Schmerzen entgehen können, doch er tat es nicht. Er litt die Schmerzen für uns, damit wir Vergebung für unsere Schuld bekommen können. Diese sechs Stundens des Leidens sind die wichtigsten Stunden der ganzen Weltgeschichte. In dieser Zeit entschied sich, ob es für uns einen Weg der Rettung geben würde. Jesu stieg nicht vom Kreuz, sondern nahm freiwillig für uns den Tod auf sich. Jetzt liegt es an uns, ob wir gerettet werden oder nicht. Jeder, der im Glauben Jesus als seinen Heiland und Erretter annimmt, wird gerettet und ist damit auf dem Weg zum Himmel. Sie hören einen Vortrag von Evangelist Wilhelm Pahls aus dem Jahre 1983. Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
1 Stunde
Wir leben in einer Welt, in der es viele Katastrophen gibt. Eine Katastrophe jagt die andere. Doch die größte Katastrophe, die es überhaupt gibt, ist der Fall des Menschen, von der in der Bibel in 1. Mose, Kapitel 3, berichtet wird. Die erste Katastrophe, die die Welt überhaupt gesehen hat, fand statt im Garten Eden statt. Alle weiteren Katstrophen sind nach Folge-Katastrophen dieser ersten Katastrophe. Dies bricht Gott das Herz. Er weinte, weil die Menschen sich von ihm entfernt und sich den Tod eingehandelt haben. Doch Gott weiß, was gegen den Tod hilft. Darum kündigt er gleich nach dem Sündenfall an, was er gegen den Tod tun will. Diese erste Prophetie auf den Messias ist noch etwas verschlüsselt. Im Rückblick wird dieses prophetische Wort jedoch klar verständlich. Im Folgenden finden wir im Alten Testament weitere prophetische Worte, die das Kommen von Jesus Christus als Retter in diese Welt ankündigen. Als Jesus – wie angekündigt – in die Welt kam, wurde er in einem Stall geboren und in eine Krippe gelegt. Das Wort „Krippe“ weist somit auf das erste Kommen von Jesus in diese Welt hin. Damals kam Jesus mit einem Ziel in diese Welt. Er sollte stellvertretend für die Sünden der Menschen an einem Kreuz auf Golgatha sterben. Somit weist das Wort „Kreuz“ auf die Möglichkeit hin, dass wir mit Gott versöhnt werden können. Damit ist Gottes Geschichte mit uns Menschen nicht beendet. Jesus wird als „König“ wiederkommen. Für alle diejenigen, die ihr Vertrauen auf Jesus gesetzt und Vergebung ihrer Sünden bekommen haben, wird dies ein lang ersehntes Ereignis sein. Für diejenigen aber, die Jesus nicht angenommen haben, wird Jesus als ihr Richter erscheinen. Wie gut ist es doch, wenn wir schon heute das Rettungsangebot Gottes für uns persönlich in Anspruch nehmen! Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
43 Minuten
Jeder von uns befindet sich auf einem Weg, der in die Ewigkeit führt. Die große Frage ist, auf welchem Weg wir uns befinden. Dies ist wichtig, da davon abhängt, wo wir ankommen werden. Jesus teilte im Gleichnis vom Sämann (Markus 4,3-20) seine Zuhörer in vier Gruppen ein: 1) Zunächst gibt es diejenigen, die Gott ignorieren und sich nicht für ihn interessieren (die Gottlosen) 2) Dann gibt es andere, die ab und zu zum Gottesdienst gehen, sich aber trotzdem nicht gottgemäß verhalten (die Namenschristen), 3) Wieder andere bringen sich aktiv in einer christlichen Gemeinde ein, werden aber von den Sorgen dieser Welt eingeholt und verlieren das richtige Ziel aus dem Blick (die „halben Christen“). 4) Diejenigen, die zur vierten Gruppe gehören, folgen Jesus von ganzem Herzen nach und bringen reichlich Frucht! Wilhelm Pahls zeigt Ihnen in diesem Vortrag, wie Sie sich bekehren und damit für ein Leben mit Jesus entscheiden können. Der Vortrag wurde bereits im Jahre 1983 im Hallenstadion in Zürich gehalten, hat aber bis heute nicht an Bedeutung verloren. Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
49 Minuten
Viele Atheisten machen Propaganda für ihre Idee, dass es keinen Gott gibt. Mit zehn Argumenten gegen den Glauben setzt sich Werner Gitt in diesem Vortrag auseinander. Dazu gehören folgende Behauptungen: 1. Die Bibel ist doch auch nur von Menschen geschrieben. 2. Der Mensch stammt auch nur vom Affen ab. 3. In unserer Welt gibt es so unvorstellbar viel Leid und den Tod. Wenn es aber Leid und Tod gibt und es außerdem einen Gott geben soll, der Liebe ist, das passt nicht zusammen. 4. Wir sind nur ein unbedeutendes Staubkorn in diesem riesigen Universum. 5. Es gibt ja so viele Religionen auf der Welt. Die können ja nicht alle wahr sein. Was ist dann die Wahrheit? 6. Aber gibt es so viele Menschen, die haben noch nie das Evangelium gehört. 7. Was ist dann mit denen, die vor der Zeit von Jesus gelebt haben? 8. Die Christen sind auch nicht besser als andere. 9. Ich bin jung und ich will noch etwas vom Leben haben. Wenn ich alt bin und wenn es ans Sterben geht, dann werde ich mich auch bekehren. Dies ist sehr unwahrscheinlich. Es gibt in der Bibel nur ein Beispiel, wo jemand kurz vor dem Tode noch gerettet wurde und das ist der Schächer am Kreuz. 10. Mit dem Tod ist alles aus. Klar und überzeugend widerlegt Werner Gitt und alle diese Einwände und lädt zum Glauben an Jesus Christus ein. Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
45 Minuten
Probleme zwischen den Generationen sind zu allen Zeiten eine besondere Herausforderung. Wie wichtig ist es doch, dass wir ihnen mit der richtigen Einstellung begegnen! Dieser schon etwas ältere Vortrag aus dem Jahr 1979 von Wilhelm Pahls mag auf den ersten Blick nicht in unsere Zeit passen. Doch gerade aus diesem Grund, weil er schon älter ist, kann er für junge Leute ein Augenöffner sein. Aber auch an die Älteren unter uns werden mahnende Worte gerichtet, da sie eine enorm hohe Verantwortung tragen. Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
50 Minuten
Im Laufe der Geschichte wurden tausende Bücher über den Ursprung der Welt und des Menschen geschrieben. Wir sind auf der Suche nach einer Antwort. Dabei lässt sich die Wahrheit sehr kurz und knapp beschreiben. Die drei ersten Verse im Johannesevangelium geben uns die komplette Antwort. Dort wird uns gesagt, dass alles, was wir erkennen, durch das Wort gemacht ist, womit Jesus Christus gemeint ist. Diese Aussage wird anhand des Alten und des Neuen Testaments begründet. Jeus wird uns darin nicht nur als der Schöpfer der Welt vorgestellt, sondern auch als Erhalter und – was für uns besonders bedeutsam ist – als unser Retter. Durch Jesus bekommt derjenige, der an ihn glaubt, den Zugang zum Himmelreich. Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
29 Minuten
Es gibt einen grundlegenden Unterschied zwischen den Religionen bzw. Weltanschauungen und dem christlichen Glauben. Besonders deutlich wird dies, wenn wir über die Frage sprechen, wie wir in den Himmel kommen. Bei den Religionen steht die Leistung des Menschen im Mittelpunkt, beim christlichen Glauben dagegen Gott. Anhand von sieben Punkten erklärt Josef Drazil den Unterschied zwischen den Religionen und dem Evangelium. Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
7 Minuten
Es gibt eine Freude, die nicht abhängig ist, von äußeren Dingen. In diesem Vortrag spricht Wilhem Pahls nicht über eine vergängliche Freude, sondern über eine bleibende, ja über eine ewige Freude. Unsere schönsten geistlichen Lieder sind in Zeiten größter Not entstanden. Der Liederdichter Paul Gerhard hat mehr Not durchlitten als viele andere von uns. Doch er konnte singen: „Mein Herze geht in Sprüngen und kann nicht traurig sein.“ Paul Gerhard kannte Jesus als seinen persönlichen Heiland und Erretter. Wie reich sind doch die Erlösten! Welch ein wunderbares Leben ist es doch, wenn die Schuld nicht mehr drückt! Wo wollen Sie sich mit Ihrer Schuld hinwenden? Manche Sünden sind offensichtlich, andere sind liegen tief verborgen. Vielleicht haben wir sie sogar vergessen. Gott ist ein Gott der Ordnung. Er weiß um alle unser Taten. Er hat alles in seinen Büchern aufgeschrieben. Jede Sünde ist ein Hindernis auf dem Weg zur Freude. Unsere Sünden sind die gefährlichen Klippen, an denen unsere Freude zerschellt. Was hilft es Ihnen, wenn Sie kein Dieb oder Ehebrecher sind, aber Ihre Lieblosigkeit Sie von Gott trennt! Mit unserer Sünde kommen wir allein nicht zurecht. Wir brauchen Jesus, der für uns am Kreuz auf Golgatha starb. Auf Golgatha ist die wahre Freude geboren. Der einzige Weg zur Freude führt über Golgatha. Fehlt Ihnen die wahre Freude? Haben Sie eingesehen, dass es Ihre Sünde ist, die Sie von Gott trennt? Jesus möchte auch Ihnen vergeben. Er wartet auf Sie. Wenden Sie sich gerade jetzt an Jesus. Nehmen Sie ihn in Ihr Leben auf! Dann können auch sie sagen: Glücklich ist der Mensch, dem seine Sünde vergeben ist. Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
55 Minuten
Wir alle sind unterwegs zur Ewigkeit. Die Frage, die wir uns stellen ist: Wohin führt unsere Reise? Bildlich gesprochen können wir sagen: Die Ewigkeit hat zwei Häfen, wohin unser Lebensschiff fahren kann. Entweder wir fahren zum Himmel oder zur Hölle. Viele haben eine falsche Vorstellung von der Ewigkeit. Durch Nachdenken können wir nicht herausfinden, wie es im Jenseits sein wird. Unsere einzige Informationsquelle ist, wenn Gott es uns offenbart. Dies hat er getan in der Bibel. Die Hölle ist ein Ort der Strafe, ein grausamer Ort, ein Ort der Finsternis. Der Himmel dagegen ist ein Ort der Freude. Wir kennen bereits hier auf der Erde verschiedene Formen der Freude. Die himmlische Freude aber geht weit darüber hinaus. Sie ist größer als jede irdische und jede geistliche Freude. In diesem Vortrag konzentriert sich Werner Gitt besonders darauf, uns den Himmel so vorzustellen, wie die Bibel ihn uns beschreibt. Außerdem zeigt er uns den Weg, wie jeder dorthin kommen kann. Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
53 Minuten
Bevor wir mit einer Evangelisation beginnen, müssen wir uns die Frage stellen: „Was glauben wir?“ Wir glauben, dass viele unserer Nachbarn das Evangelium noch nie richtig gehört haben. Sie haben noch nie ein Buch oder eine Schrift gelesen, in der es richtig erklärt wird. Viele Menschen befinden sich auf dem breiten Weg, der in die Verdammnis führt. Die zweite Frage lautet: „Was wollen wir?“ Wir wollen, dass sich das ändert. Es ist unser Wunsch, dass viele Menschen gerettet werden und in den Himmel kommen. Darum evangelisieren wir. Wenn wir evangelisieren, rechnen wir mit Ergebnissen. Am Sonntag nach der Evangelisation sollten Menschen im Gottesdienst sein, die vorher noch nicht da waren. Gibt es Grundvoraussetzungen, damit Gott eine Evangelisation segnen kann? Ja, die gibt es. Dazu gehören folgende drei: Das geordnete Leben der Gemeindeglieder, das Gebet und schließlich die Mitarbeit der Gemeindeglieder. Sie hören einen Vortrag von Wilhelm Pahls aus dem Jahr 2010. Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
1 Stunde 7 Minuten
In diesem Vortrag geht es hauptsächlich um den Begriff der „Information“. Prof: Dr. Werner Gitt bietet eine wissenschaftliche Definition des Begriffes „Information“ und stellt die Naturgesetze der Information vor. Die Schlussfolgerungen, die daraus gezogen werden können, bieten uns eine klare Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Lebens. Viele Menschen gehen davon aus, dass das Leben auf der Erde durch Evolution entstanden ist und meinen, dass dies wissenschaftlich bewiesen sei. Anhand der Naturgesetze der Information stellt Prof. Dr. Werner Gitt sechs Schlussfolgerungen auf, die eindeutig die Möglichkeit der Entstehung des Lebens durch Evolution ausschließen. Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
37 Minuten
Der bekannte Evangelist Wilhelm Pahls gibt uns in diesem Vortrag Einblicke in einige ganz besondere Erfahrungen seines Lebens. Er wollte sein Leben zu genießen und ließ sich dabei auf einige fragwürdige und waghalsige Dinge ein. Zu einer entscheidenden Wende kam es, als er die Schrift des Radioevangelisten Werner Heukelbach las. Er fand sich selbst darin wieder und erkannte, dass er so wie er bisher gelebt hat, vor Gott nicht bestehen kann. Es wurde darin auch erklärt, wie jemand durch Jesus Christus Vergebung seiner Schuld und ein neues Leben empfangen kann. Im Gebet vertraute Wilhelm Pahls sein Leben Jesus Christus an. Dies war der Start zu einem lohnenswerten Leben und zu vielen neuen Erfahrungen mit Jesus. Weitere Informationen Sie suchen Antworten auf Lebensfragen? Gern senden wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Bibel und ein christliches Taschenbuch: https://gratis.bruderhand.de Sie haben Fragen zu diesem Thema? Wir nehmen uns gern Zeit für Ihr Anliegen: https://info.bruderhand.de Empfehlen Sie unseren Kanal „Bruderhand-Medien“ weiter, damit noch mehr Menschen entdecken, wer Jesus Christus ist und welche Hoffnung er schenkt.
Botschaften fürs Leben

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