go hug yourself! Archiv
47 Episoden
1 Stunde 44 Minuten
1 Stunde 13 Minuten
1 Stunde 14 Minuten
Ellen Girod spricht mit Annabelle Hirsch über ihr neustes Buch "Der Teller". Darin beschreibt Hirsch den Teller aus der feministischen Perspektive und wie es zu einem „subtilen und umso wirksameren Mittel, um die Hälfte der Menschheit kleinzuhalten“ wurde.
1 Stunde 1 Minute
Ellen Girod spricht mit den Autorinnen über ihr Buch "Mythos Mutterinstinkt". Die Wissenschaft zeigt: Der Mutterinstinkt ist nicht angeboren, sondern erlernt.
1 Stunde 1 Minute
Genderneutrale Sprache: Ein kontroverses Thema, welches in der Schweiz immer wieder für Diskussionen und Gesprächsstoff sorgt. Viele Menschen fühlen sich von Pronomen und vom Gendern getriggert.
1 Stunde 11 Minuten
An den Tagen vor der Periode leidet etwa jede zweite Frau an starken Symptomen. Kopf- und Unterleibsschmerzen sind unter dem Begriff PMS – Prämenstruelles Syndrom – bekannt. Bei manchen Frauen kommen in dieser Zeit noch seelische Schmerzen, also Gefühle und Emotionen dazu. Reizbarkeit, Wut, Angst, Depressivität.
1 Stunde 12 Minuten
“Die meisten Akademiker*innen Paare mit zwei gut bezahlten Vollzeitjobs haben kein Vereinbarkeits-Problem, sondern ein Erwartungsmanagement-Problem.”
1 Stunde 31 Minuten
Dass ich Barbara Vorsamers Buch 'Mein schmerzhaft schönes Trotzdem' sehr liebe, wisst ihr schon aus der ersten Episode mit ihr. Im Gespräch damals kam ein besonderes Kapitel aus dem Buch zu kurz, also haben Barbara und ich das heute nachgeholt. Das besagte Kapitel heisst "ROTSEHEN: Über Wut, Weiblichkeit und ADHS".
1 Stunde 8 Minuten
"Der grösste und schwierigste Schritt in meiner persönlichen Entwicklung als Mutter war mein Eingeständnis vor mir selbst, dass ich ja gar nicht sooo gerne Mutter bin." schreibt Wiebke Schenter auf ihrem Instragamkanal @piepmadame. Und ergänzt am Schluss: "Und weil es die patriarchale Sozialisierung so verlangt, schreibe ich brav dazu: Ich liebe meine Kinder trotzdem. So viel, dass es fast weh tut." Wiebkes Texte triggern viele Menschen, andere fühlen sich wiederum verstanden.
1 Stunde 23 Minuten
Vor fünf Jahren erschien Thomas Meyers Buch «Trennt euch!». Die Medienaufmerksamkeit war in der Schweiz hoch und ich weiss genau noch, wie ich mich damals fühlte: Ich empfand ein Unwohlsein, fand es befremdend und ein wenig anmassend, dass da einer daherkommt und Trennungen promotet.
1 Stunde 15 Minuten
"Welchen Schmerz versuchst Du zu vermeiden mit deinem Smartphonekonsum?" fragt Anna Miller in ihrem neusten Buch 'Verbunden'. Und liefert dazu eine Erklärung aus der Psychologie: Numbing bezeichnet "die Zuflucht des Menschen vor seinen Gefühlen in Dingen, die ihm ein gutes Gefühl geben und ihn ablenken." Dies kann mittels Sex, Arbeit, Sport oder Essen geschehen. Oder eben auch Smartphone. "Was aber, wenn ich abends so erschöpft bin, dass ich nun mal nichts anderes mag als mich kurz auf Instagram rumzunumben?" fragte ich Anna. Ihre Antwort: "Du kannst weiterhin numben oder Dir mal die Frage stellen: Was find ich denn wirklich erholsam?"
1 Stunde 4 Minuten
Gästin: Anja Glover, Mitkuratorin der Ausstellung «Zürich und der Kolonialismus», Soziologin, Autorin und Antirassismus-Coach
1 Stunde 19 Minuten
Gästin: Marah Rikli, Buchhändlerin, Journalistin, Mutter und Autorin
1 Stunde 15 Minuten
Gästin: Nina Kunz, Kolumnistin und Reporterin beim «Das Magazin» des Tages-Anzeigers und Buchautorin von "Ich denk, ich denk zu viel."
1 Stunde 16 Minuten
Gast*Gästin: Svenja Gräfen, Schriftsteller*in, Poetry Slammer*in, Kreativberater*in und Bestseller-Autor*in