KenFM: M-Pathie Archiv
26 Episoden
60 Minuten
Uli Gellermann ist freier Journalist und betreibt den Blog „Rationalgalerie“. Hier auf KenFM wird ihn so gut wie jeder aus seiner Sendung „Die Macht um Acht“ kennen. Er ist ein kritischer Zeitgenosse, der heute für die Demokratie auf der Hygiene-Demonstration auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin für das Grundgesetz eintritt. Allerdings hat die Polizei ihm persönlich verboten, dort aktiv präsent zu sein. Eine Geldstrafe von 2.500 Euro drohe ihm, falls er den Anweisungen der Polizei nicht Folge leistet. Mit Ausnahme einer Stunde und nur, wenn er dort journalistisch tätig ist, darf er dort anwesend sein. Ist das noch Demokratie? Uli Gellermann spricht hier über die Corona-Krise, über Corona-Verschwörer und darüber, wie sich die Krise bei jüngeren Menschen auslässt. Wie die Politik den Populismus über die Pandemie für sich ausnutzt und darüber, wie die Masse vor Angst versteinert allem gehorcht, was aus Berlin als Anweisung über die Bürger erlassen wird. Die geschlossene Front der Medien, der Regierung und der Populisten muss man sich entgegensetzen, sobald die Grundordnung dieses Landes ausgehebelt wird und dadurch alle Errungenschaften der Demokratie in diesem Land zerbröselt werden. „Der Tod ist ein großer Meister, wenn er benutzt wird“, sagt Uli Gellermann. Mehr von Uli Gellermann hier: https://www.rationalgalerie.de Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommst Du zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://www.youtube.com/KenFM
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1 Stunde 4 Minuten
Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde Dr. Bernhard Kegel ist Biologe, Chemiker und erfolgreicher Autor von Sachbüchern und Romanen. Sein Buch „Die Herrscher der Welt“ befasst sich mit einer neuen Sichtweise auf alle Lebewesen, in der Kegel die Welt der Mikroben, der Viren und Bakterien näher beleuchtet und ein ganz anderes Bild von uns Menschen aufzeigt, wie wir es vom Biologieunterricht oder auch von der Evolutionstheorie bisher gewohnt sind. Mikroben bestimmen unser Leben und ohne sie wären wir lebensunfähig. Alle Lebewesen werden quasi bevölkert von einer Heerschar von Mikroben, den Kleinstlebewesen, den Bakterien und Viren, und zwar in einer unser Leben erst ausmachenden Form, die uns früher nicht bewusst war. Neue Mikroskope und Forschungen zum Thema der Holobionten, der Lebensgemeinschaften von Lebewesen, zeigen auf, dass wir ohne sie erstens nie entstanden und zweitens gar nicht überlebensfähig wären. Sie entstanden Milliarden Jahre vor allen anderen Lebensformen, den Pflanzen, den Fischen, den Wirbeltieren und den Vögeln. So musste sich das, was wir Leben nennen, an diese Lebenssiedler erst anpassen. Der Mensch, eine Lebensgemeinschaft und kein Individuum, diese Erkenntnis der neuen Biologie zeigt, dass die alles durchdringende Kraft des Lebens ein symbiontischer Prozess ist und nicht, wie wir noch bis heute in Schulen lernen, ein ewiger Kampf ums Überleben der Arten darstellt. Diese neue Erkenntnis bricht nicht mit der Evolutionstheorie, sie ergänzt diese Theorie. So bestehen wir Menschen aus ca. 50 Billionen eigenen Zellen, doch die Anzahl der Mikroben übertrifft diese Anzahl bei weitem. Die Folgen dieser Erkenntnisse sind sehr weitreichend und beginnen gerade erst in der Forschung, in der Philosophie und in der Deutung des Menschenbildes, neue Akzente zu setzen. Für die Medizin könnten diese Forschung für bestimmte Gesundheitsprozesse bahnbrechend werden. Aber auch im Sinne unserer künstlichen Globalisierungsprozesse könnten die Erkenntnisse, dass so gut wie kein Lebewesen wirklich Herr im eigenen Haus ist, uns in Richtung Kooperation und Menschlichkeit weitere positive Impulse liefern. Mehr von Dr. Bernhard Kegel hier: http://www.bernhardkegel.de Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommst Du zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://www.youtube.com/KenFM
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1 Stunde 3 Minuten
Simon Hoffmann ist Philosoph, Musiker, Autor und Demokratieaktivist. Sein Engagement als Aktivist gilt der Jugend. Ihr eine politische Stimme zu geben, sie in die Entscheidungen der Demokratie zu überführen, ist sein Anliegen. Dazu gehört für ihn maßgeblich die Kommunikation zwischen den Generationen zu diesem Themenbereich. Simon Hoffmann sieht darin eine Bereicherung der Gesamtgesellschaft.„Als junger Mensch komme ich auf diese Erde und ich finde vor, dass eigentlich alles verteilt ist. Ich finde vor, dass alles entschieden ist, ich finde vor, dass ich weitergereicht werde. Dass ich in ein Schulsystem kommen soll, wo mit mir etwas passiert, was ich vielleicht gar nicht möchte“, sagt Simon Hoffmann im Gespräch. Kinder und Jugendliche werden somit als Objekte für eine fertige erwachsene Welt betrachtet, in der sie sich zu fügen haben. Erwachsene nehmen Kinder und Jugendliche nicht als das wahr, was sie sind, nämlich als Subjekte mit einem eigenen Blick und einer eigenen Entwicklung auf die Welt, mit einem eigenen Blick auf die Gefühle und mit einem eigenen Wunsch von Leben und Lebendigkeit. Was Simon Hoffmann in diesem Gespräch aufzeigt, steht im Widerspruch zu dem, was derzeit über die Fridays-for-Future-Bewegung über die Jugendlichen auf uns Erwachsene einwirkt. Sie wollen nicht bloß in einer gesunden Welt aufwachsen. Sie wollen vor allem das innergesellschaftliche Klima der Generationen als einen Entscheidungskörper sehen.„Wir sind die Jugend von heute und die Gesellschaft von morgen. Und werden morgen die Konsequenzen tragen, für das, was ihr heute entscheidet. Die Zeit ist gekommen, dass die Jugend von heute mitentscheidet, über das, was morgen gilt. Die oberste Prämisse ist das glückliche Kind.“ Mehr über Simon Hoffmann hier: https://demokratische-stimme-der-juge... Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unters... Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommst Du zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app /https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://www.youtube.com/KenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ Bestelle Deine Bücher bei unserem Partner: https://www.buchkomplizen.de/
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1 Stunde 4 Minuten
Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde | Paula P’Cay ist eine freie Moderatorin, Musikerin und Friedensaktivistin. Gebürtig stammt Paula P’Cay aus Rumänien und hat als Kind den damaligen Umsturz aus dem Sozialismus bis in unsere heutige Zeit miterlebt. Sie kann die heutige politische Situation mit der damaligen verbinden und hat für sich erkannt, dass die Unterschiede nicht all zu groß sind. Heute versucht Paula P’Cay alternative Medienschaffende an einen Tisch zu holen, um eine Vernetzung des Wissens zu erreichen und um die alternativen Medien stärker in die öffentliche Meinungsbildung einzuflechten. Dazu gibt es regelmäßige Treffen, die offen gestaltet werden. Paula P’Cay will Brücken bauen, um nicht als Einzelkämpferin für den Frieden irgendwann auszubrennen. „Was wird aus uns Menschen, wenn wir unseren menschlichen Bedürfnissen nicht nachgehen dürfen“, fragt Paula P’Cay und bringt Beispiele bei Kindern, denen man es verbietet. Paula P’Cay ist eine self-made Woman. Hätte sie sich früher als Musikerin für Reichtum und Luxus entschieden, die Plattenfirmen hatten das mit ihr vor, so würden wir sie heute wohl alle als eine populäre Musikerin kennen. Dass sie das nicht gemacht hat, weil sie dann mit sich selbst als Mensch gebrochen hätte, ist ihre Stärke heute. +++ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.youtube.com/KenFM Bestelle Deine Bücher bei unserem Partner: https://www.buchkomplizen.de/
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1 Stunde 4 Minuten
Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde | Dr. Ruediger Dahlke ist Pionier, vielleicht sogar der Pionier der alternativen ganzheitlichen Heilmethoden in der BRD. Dahlke spricht hier von der Komplementärmedizin, womit gemeint ist, dass die Schulmedizin nicht alle Heilmethoden erfasst und alle heilenden Methoden komplementär zur Schulmedizin gedacht werden könnten. Dahlke lehrt genau eine solche Medizin. Er schrieb zahlreiche Bestseller zu diesen Methoden und Möglichkeiten, sich selbst gesund zu erhalten. Sein ganz persönliches Steckenpferd ist die gesundheitliche Vorbeugung: Was kann jeder tun, damit er gesund bleibt? Dazu zählt bei Dahlke auch das, was man besser unterbleiben lassen sollte, denn Gesundheit vs. Erkrankung ist auch all das, was wir tun oder eben nicht tun, was wir essen und was wir lieber nicht essen sollten. In diesem Gespräch geht Dr. Ruediger Dahlke auch in seine Vergangenheit und zeigt eine kleine Rückschau seiner Erfahrungen auf. Er erzählt von zahlreichen Studien und wissenschaftlichen Nachweisen, die wir alle berücksichtigen können, um so lange wie möglich gesund und vital zu bleiben. Natürlich nimmt sich der Mainstream und die Medien nicht diesen Studien an, da offensichtlich die Pharmaindustrie nicht an einer vollständigen Gesundung der Menschen interessiert ist. 93 Prozent aller Gifte, die der Mensch aufnimmt, nimmt er über Tierproteine auf. Wenn man sich das wirklich bewusstmacht, würde jeder intelligente Mensch auf Fleisch und Milchprodukte beispielsweise gänzlich verzichten. Dahlke brachte für einen solchen Ernährungsstil eine neue Wortschöpfung in die vegetarisch-vegane Szene hinein: Peacefood. Zusammen mit seinem Fastenprogramm könnten wir eine Vielzahl von Krankheiten, die unser Immunsystem anfällig machen können, vorbeugen und unsere Vitalität steigern. Weitere Informationen über Dr. Ruediger Dahlke hier: https://www.dahlke.at Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.youtube.com/KenFM
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1 Stunde 6 Minuten
Wir glauben, dass wir die Gesellschaft gemacht haben. Gleichzeitig aber kommt uns nicht in den Sinn, dass die Gesellschaft auch uns macht. Vor allem macht sie unsere Kinder. Michael Hüter ist Historiker, Kindheitsforscher, Pianist und Aktivist. Mit seinem Buch „Kindheit 6.7“ ist ihm ein Manifest gelungen, das eine Lücke in den Regalen der Kindheitsforschung schließt. „Es ist höchste Zeit, mit unseren Kindern neue Wege zu gehen!“, so der Untertitel des Buches. Liest man sein Buch, so wird man förmlich erschlagen von seiner akribischen Arbeit, denn es ist vollgestopft mit wissenschaftlichen Untersuchungen, die aufzeigen, dass es Kindern und Jugendlichen noch nie so schlecht ging, außerhalb von Kriegssituationen, wie heute. Sein Buch wird nicht nur in Fachkreisen hochgelobt. Auch im Mainstream, wo es hingehört, bekommt es Aufmerksamkeit. Fast alle Menschen, die nicht fachlich im Thema sind, und das sind die meisten, dürften erstaunt sein, dass Hüters Hauptargument ein Plädoyer für eine ganz andere Bildung, eine ganz andere Erziehung und eine ganz andere Betreuung von Kindern ist. Wir müssen unseren kompletten Umgang mit unseren Kindern völlig neu überdenken. In den letzten zehn Jahren ist die Anzahl der Drogentote um 107 Prozent gestiegen. Die Suizidrate in der Pubertät steigt kontinuierlich seit Jahrzehnten an. Um 60 bis 70 Prozent. In diesen Daten spiegelt sich die Hoffnungslosigkeit, das eigene Leben mit einem Sinn zu füllen, wider. Hören wir aber den relevanten meinungsbildenden Medien und den Politikern zu, so leben wir alle in der besten aller Zeiten überhaupt. Alles wächst und sprießt vor Freude und Glück. Und noch nie war alles so wunderbar wie heute, hören wir. Das kann nicht stimmen. Denn der Schrei der Kinder und Jugendlichen wird gar nicht gehört. Er wird wegretuschiert. „Die ganzen Fakten sind in Fachkreisen bekannt, sie werden aber nicht breit thematisiert“, sagt Michael Hüter. Fast in allen westlichen Ländern ist zudem die Reproduktionsrate der einzelnen Gesellschaften so heruntergerutscht, dass sich die meisten westlichen Gesellschaften durch sich selbst gar nicht mehr erhalten können. Wir bekommen zu wenige Kinder und die werden dann auch nicht wirklich liebevoll angenommen. Zu viele sterben uns förmlich dann auch noch weg. Warum ist das so? Dem auf den Grund zu gehen, ist das Thema dieses Gespräches mit Michael Hüter. Unser System, das im Grunde ja behauptet alles zu liefern und alles zu können, was im menschlichen Anspruch steckt, dezimiert seine Betreiber und schafft sich damit auf Dauer sogar ab. Das folgt aus den zahlreichen wissenschaftlichen Beobachtungen, von denen Hüter in Hülle und Fülle berichtet. Statistisch betrachtet leben in unseren Gesellschaften 15 bis 20 Prozent der Kinder in einem gesunden Umfeld und sind seelisch und körperlich gesund. Der überwiegende Anteil der Kinder aber besitzt entweder eine seelische oder eine körperliche Beeinträchtigung. Was das für die Zukunft einer Gesellschaft heißt, kann sich jeder selbst ausmalen. „All diese Krankheiten“, sagt Michael Hüter, „sind zusammengenommen ein stummer Schrei.“ Er zeigt unsere, eine nicht artgerechte „Haltung“ auf, die wir Gesellschaft oder Zivilisation nennen. Und sie wird immer artungerechter und lebensfeindlich für unsere Kinder. Sie erkranken in ihr zu einem viel zu hohem Maße. Das ist das menschliche Drama, das sich hinter den guten Zahlen der Wirtschaft und den schlechten Zahlen der Kinder verbirgt. Das Drama der Kinder ist das Schicksal der Erwachsenen. „Das Problem ist“, sagt Hüter, „dass es mittlerweile schon so viele Faktoren sind, dass wir nicht mehr nachkommen, es an einem Grund ausmachen zu können.“ Es wird allerhöchste Zeit, diese Faktoren anzuhalten. Das aber würde bedeuten, wir müssten mit dem gesamten System, das unsere Gesellschaft ausmacht, aufhören, und zwar sofort. Dieses Gespräch ist ein Plädoyer für mehr Empathie für Kinder und Jugendliche in dieser Welt. Das Klima zwischen Alt und Jung ist durch Anpassung und einem Gehorsam für das System vergiftet und sein Treibhausgas heißt Ignoranz der inneren Welt der Kinder. Seine Heilung wäre das Wiederherstellen einer artgerechten Empathie für uns alle. Ohne eine komplette Umformung unserer Gesellschaft, vor allem der Finanzwirtschaft, wird das nicht gehen. Mehr zu Michael Hüter hier: www.michael-hueter.org KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/
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1 Stunde 2 Minuten
Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde | Ken Jebsen ist seit 2011 sein eigener Chef und hat seitdem eine beachtliche Karriere in den noch freien Medien des Internets hingelegt. Er selbst ist längst zu einer Marke geworden, einer Institution für freien und kritischen Journalismus, der sich nicht gegen das Establishment richtet, sondern für das, was nicht in den Mainstream-Medien steht. Viel Feind, viel ehr. Das trifft auf Ken Jebsen zu, wie auf keine vergleichbare Person kritischer und offener Berichterstattung im Internet. Seit 2013 ist Ken Jebsen auch Friedensaktivist und versucht dort Leute dazu zu begeistern, eine andere Sicht auf das eigene Weltbild zuzulassen. Hört man ihm genau zu, so kann man bemerken, dass er sich sehr häufig nicht gegen etwas positioniert, sondern neue Wege interpretiert, die ein großes Publikum begeistern. Ken Jebsen, ein Klargeist, ein Schnellsprecher und Wortfechter, dem es wie keinem anderen in den deutschsprachigen alternativen Medien gelungen ist, große Gesellschaftskritiker, journalistische Ausnahmetalente und Personen des öffentlichen Lebens vor die Kamera zu bekommen. Nicht nur das. Jebsen bewies im Alleingang, dass Menschen sich durchaus gerne Gespräche anhören, die mitunter drei Stunden dauern können. Ihm gelingt es, sein Publikum über eine so lange Zeit zu fesseln, indem er seinen Gästen nur die eine Regel eröffnet: Du darfst aussprechen und ich falle dir nicht ins Wort oder lenke das Gespräch in meine Richtung. In diesem Interview spricht er über den Weg von KenFM, seit 2011, über die Friedensbewegung, über seine Sicht des Klimawandels, über einen demokratischen Konsens, über das Menschsein, über die Arroganz und Überheblichkeit vieler Intellektueller, über Greta, Rezo und über Empathie. Jebsen sprudelt in diesem Interview wieder über und über von Ideen und Sichtweisen, die oft klug und manchmal auch weise daherkommen. Einzig die Geschwindigkeit seines Sprechens verhindert hier für einige das Erkennen weiser Ansichten. Als Verleger setzt Ken Jebsen auch auf Meinungen, die nicht sein Weltbild stützen, aber trotzdem gesendet werden. Zu senden, was andere nicht senden, zu sagen, was andere nicht hören wollen, das ist das, was KenFM ist. Denn daraus besteht ja die Demokratie. Aufrufe zur Gewalt oder Hass gehören natürlich nicht dazu, aber alles, was einen demokratischen Konsens widerspiegelt, was die Friedensfähigkeit erhöhen kann, das will KenFM senden. Auch das zeichnet ihn aus, dass er das von ihm gegründete Portal nicht als Subwoofer einzig seiner Meinungen betrachtet. Immer und wieder betont Ken Jebsen, dass KenFM eine Teamarbeit ist und nicht nur aus ihm besteht. „Meinungen auszuhalten, die nicht meine sind, das fällt auch mir schwer, aber genau das müssen wir verteidigen, denn wenn nur meine Meinung zählt und nur, was meine Meinung widerspiegelt, gesendet würde, dann würden wir wieder dahin kommen, wo wir nicht hinwollen, in eine Totalität, in der der andere ausgegrenzt gehört, in der der andere stigmatisiert würde.“ „Die meisten Menschen denken das meiste falsch, aber fühlen das meiste richtig. Das Fühlen kannst du nicht täuschen. Du kannst die Leute mit Worten verführen, aber nicht mit dem, was sie fühlen.“ – Ken Jebsen. Mehr zu KenFM hier: www.KenFM.de Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.youtube.com/KenFM
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1 Stunde 2 Minuten
Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde | Dr. Hans-Joachim Maaz ist Mediziner, Psychiater, Psychoanalytiker und Autor zahlreicher Bücher. Maaz war Chefarzt einer psychotherapeutischen und psychosomatischen Klinik in Halle. Heute arbeitet er in der Hans-Joachim Maaz - Stiftung für Beziehungskultur. Gerade im Bereich der Gesellschaft weiß Maaz Wichtiges herauszuarbeiten und dies leicht verständlich zu erklären. Maaz ist einer der führenden Gesellschaftskritiker in diesem Land geworden, den auch die Öffentlich-rechtlichen Medien einladen. In diesem Gespräch geht Hans-Jochim Maaz tief in die Krankheit unserer Konsum- und Wettbewerbsgesellschaft hinein. Er erklärt vom Kleinkind bis hin zum Erwachsenwerden die möglichen Störungen, denen wir alle mehr oder weniger unterliegen könnten und zeigt auf, wie diese Störungen die Identität und Sinnstiftung der Menschen und seine Gesellschaft bilden und auch abbilden. Eines der wichtigen Merkmale gesunder Erwachsener sieht Hans-Joachim Maaz in den Beziehungen, denen wir durch die Zielsetzungen der Gesellschaft selbst unterliegen. Wenn einem Kind vorgegeben wird, wie es handeln soll, was richtig und was falsch ist, was es zu tun oder zu lassen hat, dann entwickelt sich eine Beziehung oft zeitlebens als eine Subjekt-Objekt-Beziehung, in der das Subjekt als Autorität dem Objekt als Gehorchendem vorschreibt, was es zu tun und was es zu lassen hat. Hier beginnt die Störung, da dem Kind abtrainiert wird, dass es selbst Subjekt, also Akteur seines Lebens ist. Die sich daraus ergebenden unterschiedlichen Störungsbilder greifen in alle Schichten menschlicher Kultur hinein und bilden sich bis in die Strukturen der Demokratie und können dann destruktive Muster politischen Handelns ausprägen (strukturelle Gewalt). So wird aus dem inneren Störungsbild eine äußere gestörte Welt. Ein Abbild, in der die Projektionen des inneren Zerrissenseins vorherrschen und auf diese Weise nach Kanalisierung streben. Und genau so verhält sich die Gesellschaft und vor allem die Politik. Sie irrationalisiert das humanistische Menschenbild und die Demokratie und hat auch keine wirklichen Antworten auf die Probleme dieser Gesellschaft. Wer eine andere Meinung hat, wird so zum Bösen gemacht und abgewertet, damit auf diese Abwertung möglichst viel der eigenen inneren negativen Energien abgeladen werden können. Die Gewaltspirale entsteht. Das alles ist zurückzuführen auf eine frühkindliche Bindungsschwäche. An ihr entlang bilden sich im Laufe des Lebens immer weitere Probleme (Kollaterale) zu größeren Konfliktherden aus, die dann in einer Gesellschaft unbewusst das Handeln aller bestimmen. Bindungsschwächen erhöhen angstbindendes Verhalten und es führt dazu, dass die Welt angststiftend aufgefasst wird. Diese überhöhte Angst sucht quasi nach Angstbindungen im Außen, was wiederum die Störungsmuster verhärtet. Ein unsäglicher Kreislauf, aus dem man selbst nur sehr schwer wieder herausfindet. Auf diese Weise spiegeln sich die soziale Gewalt, die militärische Gewalt und die Gewalt gegen die Umwelt wider. Und exakt hier haben wir das Hauptproblem aller Probleme. Wir stehen kurz vor einem Implodieren unserer Gesellschaft, wenn wir nicht erkennen, dass unsere inneren Störungen die Störungen in der Außenwelt mitproduzieren. Daher braucht es eine völlig neue Beziehungs- und Bindungskultur, die nicht ausgrenzt, sondern eine, die einlädt und einbindet. Im Herbst erscheint sein neues Buch zu diesem Thema. Infos zu Hans-Joachim Maaz: https://hans-joachim-maaz-stiftung.de Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.youtube.com/KenFM
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1 Stunde 5 Minuten
Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde | Dr. Hans-Joachim Maaz ist Mediziner, Psychiater, Psychoanalytiker und Autor zahlreicher Bücher. Maaz war Chefarzt einer psychotherapeutischen und psychosomatischen Klinik in Halle. Heute arbeitet er in der Hans-Joachim Maaz - Stiftung für Beziehungskultur. Gerade im Bereich der Gesellschaft weiß Maaz Wichtiges herauszuarbeiten und dies leicht verständlich zu erklären. Maaz ist einer der führenden Gesellschaftskritiker in diesem Land geworden, den auch die Öffentlich-rechtlichen Medien einladen. In diesem Gespräch geht Hans-Jochim Maaz tief in die Krankheit unserer Konsum- und Wettbewerbsgesellschaft hinein. Er erklärt vom Kleinkind bis hin zum Erwachsenwerden die möglichen Störungen, denen wir alle mehr oder weniger unterliegen könnten und zeigt auf, wie diese Störungen die Identität und Sinnstiftung der Menschen und seine Gesellschaft bilden und auch abbilden. Eines der wichtigen Merkmale gesunder Erwachsener sieht Hans-Joachim Maaz in den Beziehungen, denen wir durch die Zielsetzungen der Gesellschaft selbst unterliegen. Wenn einem Kind vorgegeben wird, wie es handeln soll, was richtig und was falsch ist, was es zu tun oder zu lassen hat, dann entwickelt sich eine Beziehung oft zeitlebens als eine Subjekt-Objekt-Beziehung, in der das Subjekt als Autorität dem Objekt als Gehorchendem vorschreibt, was es zu tun und was es zu lassen hat. Hier beginnt die Störung, da dem Kind abtrainiert wird, dass es selbst Subjekt, also Akteur seines Lebens ist. Die sich daraus ergebenden unterschiedlichen Störungsbilder greifen in alle Schichten menschlicher Kultur hinein und bilden sich bis in die Strukturen der Demokratie und können dann destruktive Muster politischen Handelns ausprägen (strukturelle Gewalt). So wird aus dem inneren Störungsbild eine äußere gestörte Welt. Ein Abbild, in der die Projektionen des inneren Zerrissenseins vorherrschen und auf diese Weise nach Kanalisierung streben. Und genau so verhält sich die Gesellschaft und vor allem die Politik. Sie irrationalisiert das humanistische Menschenbild und die Demokratie und hat auch keine wirklichen Antworten auf die Probleme dieser Gesellschaft. Wer eine andere Meinung hat, wird so zum Bösen gemacht und abgewertet, damit auf diese Abwertung möglichst viel der eigenen inneren negativen Energien abgeladen werden können. Die Gewaltspirale entsteht. Das alles ist zurückzuführen auf eine frühkindliche Bindungsschwäche. An ihr entlang bilden sich im Laufe des Lebens immer weitere Probleme (Kollaterale) zu größeren Konfliktherden aus, die dann in einer Gesellschaft unbewusst das Handeln aller bestimmen. Bindungsschwächen erhöhen angstbindendes Verhalten und es führt dazu, dass die Welt angststiftend aufgefasst wird. Diese überhöhte Angst sucht quasi nach Angstbindungen im Außen, was wiederum die Störungsmuster verhärtet. Ein unsäglicher Kreislauf, aus dem man selbst nur sehr schwer wieder herausfindet. Auf diese Weise spiegeln sich die soziale Gewalt, die militärische Gewalt und die Gewalt gegen die Umwelt wider. Und exakt hier haben wir das Hauptproblem aller Probleme. Wir stehen kurz vor einem Implodieren unserer Gesellschaft, wenn wir nicht erkennen, dass unsere inneren Störungen die Störungen in der Außenwelt mitproduzieren. Daher braucht es eine völlig neue Beziehungs- und Bindungskultur, die nicht ausgrenzt, sondern eine, die einlädt und einbindet. Im Herbst erscheint sein neues Buch zu diesem Thema. Infos zu Hans-Joachim Maaz: https://hans-joachim-maaz-stiftung.de Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.youtube.com/KenFM
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1 Stunde 8 Minuten
„In meinem anderen Leben“, wie Anke Evertz sagt, „war ich Millionärin und glaubte, auf diese Weise Anerkennung, Bedeutsamkeit, ja sogar Liebe von anderen Menschen zu erlangen. Bis ich vor zehn Jahren eine Erfahrung machte, die mein ganzes Leben umkrempelte und ich mein Millionärsdasein kündigte. Ich ging buchstäblich für mich selbst durch das Feuer.“ Was war geschehen? Anke Evertz ging damals fast jeden Abend joggen, um sich den Kopf frei zu machen. Sie litt in dieser Zeit unter Depressionen und hielt ihr Leben für eine Qual, trotz des größeren Wohlstandes, den sie genoss. „Was ist bloß mit mir los? Wie konnte mir mein Leben so entgleiten?“, fragte sie sich oft. Eines kalten Septemberabends kam sie vom Joggen nach Hause und wollte es sich in ihrem Wohnzimmer wohlig warm machen. Sie zündete den Kamin an, legte Holz nach und bemerkte plötzlich, dass sich auch ihre Hose entzündet hatte. Dabei dachte sie sich erst einmal nichts, bis die Flammen immer höher schnellten. Noch immer blieb sie relativ gelassen, da sie annahm, sie könne die Flammen leicht ersticken. Doch schnell züngelte das Feuer bis zur Brust hoch, bis zum Gesicht und sie stand schließlich lichterloh in Flammen. Jetzt wusste sie, „ich werde sterben.“ In diesem Moment stand sie wie aus dem Nichts heraus ca. zwei Meter von ihrem Körper entfernt und sah, wie das Feuer immer dichter wurde, bis sie nur noch eine einzige große Flamme war. Sie stand neben sich und sah sich selbst in Flammen stehen. Sie selbst verspürte aber überhaupt gar keine Schmerzen. Teilnahmslos sah sie, wie die Flammen immer mächtiger wurden, als ihr Sohn ins Zimmer gestürmt kam und versuchte, seine Mutter zu retten. Noch immer nahm Anke Evertz, die vor ihrem brennenden Körper stand, die Situation teilnahmslos an und sprach dabei zu ihrem Sohn, dass er sich doch keine Sorgen machen solle. Allerdings wunderte sie sich, dass ihr Sohn sie gar nicht hören konnte. Anke Evertz realisierte in diesem Moment noch gar nicht, was mit ihr geschah und sie wusste auch nicht, in welcher Welt oder in welchem Dasein sie sich nun befand. Sie machte eine Nahtoderfahrung. Neun Tage lag Anke Evertz in einem künstlichen Koma. In diesen neun Tagen machte sie Erfahrungen mit einer Welt, die wir uns hier nicht vorstellen können. Um zu verstehen, was sie dort erlebte, muss man seine Welterfahrung zurückstellen und die eigene Kritikmaschine stilllegen. Nahtoderfahrungen werden schon seit längerer Zeit wissenschaftlich untersucht. Sie sind keine Kopfgeburt irgendwelcher Wichtigtuer. Sie sind real. Womöglich handelt es sich dabei um eine Erfahrung mit realen Existenzen, die feinstofflich und lichterfüllt sind. Der Mediziner Dr. Pim van Lommel hat dazu sehr interessante wissenschaftliche Ergebnisse zusammengetragen und hat eine Theorie entwickelt, die quantentheoretisch fundiert ist. Er nennt dies das „nicht-lokale Bewusstsein“ oder auch das „endlose Bewusstsein“. Über einhundert Millionen Menschen weltweit machen mit ihrem Bewusstsein Erfahrungen dieser Art. Allein in Deutschland sind es sechs Millionen Menschen. Sie gelten während dessen oft als klinisch Tod, das heißt, ihr Herz hat aufgehört zu schlagen und das Gehirn wird nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. In diesem Zustand, sagen uns die Schulmediziner, sei es absolut unmöglich, ein Bewusstsein zu besitzen. Denn das Bewusstsein wird vom Gehirn erzeugt. Die Quantentheorie hat hier eine „mögliche“ Erklärung gefunden und sagt: Das Bewusstsein befindet sich im nicht lokalen Raum, im Quantenfeld der Verschränkung. Der Biologe Rupert Sheldrake hat dazu vor fast dreißig Jahren das Modell der morphogenetischen Felder weiter ausgearbeitet und diese Theorie sehr gut beschrieben. Welches Menschenbild folgt daraus, wenn der Tod gar nicht das Ende ist? Und warum wissen so wenig Menschen von den wissenschaftlichen Ergebnissen zu diesen Forschungen? Die Erlebnisse von Anke Evertz während ihrer neuntägigen Nahtoderfahrung sind selbst unter Experten etwas Außergewöhnliches, da es bei ihrem Erlebnis offenbar um eine Schulung ging. Die größere Lichtgestalt war ihr Lehrer und er lehrte sie, sich selbst anzunehmen, andere Menschen wertzuschätzen, ausnahmslos alles mit Liebe zu füllen und zu erkennen, dass alles gut ist, so wie es ist. Sie sah währenddessen das Bewusstsein der Erde und das ihrer Zellen. Sie lernte, wie alles miteinander zusammenhängt und wie man die Dinge mit Liebe, die aus einem selbst strömt, verändern kann. Leben, alles Leben IST Bewusstsein und über das Bewusstsein mit allem verschränkt. Es gibt nur die eine Energie: Liebe. Näheres über Anke Evertz hier: https://anke-evertz.de Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.youtube.com/KenFM
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Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde | Neues Format mit Rüdiger Lenz! Spätestens seit Ingangsetzen der Friedensbewegung 2.0 haben viele Menschen verstanden, dass es um unsere Gesellschaftsordnung nicht gerade gut bestellt ist. Menschen klären sich über politisch-gesellschaftliche Umstände viel intensiver auf und werden immer mehr und mehr. Doch hat die Friedensbewegung 2.0 auch für eine Menge Unruhe unter den Aktivisten gesorgt. Zunehmend haben linke und grüne politische Kräfte in Deutschland die Friedensbewegung mit rechten Parolen untermalt und für sich festgestellt, dass diese Friedensbewegung rechts und von Nazis nur so untersetzt sei. Was aber überhaupt nicht stimmt! Was bedeutet es für eine ehemalige linke Aktivistin wie Julia Szarvasy, die sogar aktiv bei der Antifa gegen Nazis vorgegangen ist, nun selbst diffamiert zu werden – als Rechte? Was stimmt in diesem Land mit der Bildung nicht? Wie kann es angehen, dass Menschen, die sich für den Frieden stark machen, als Rechte, als Nazis und sogar als Antisemiten diffamiert werden? Brauchen wir als Ersatz für politisches Denken in rechts und links eine an den Potenzialen orientierte Bildung, damit jeder junge Mensch sich anhand seiner inneren Potenziale entwickeln kann? Schlüssel zu einem echten Frieden ist die Ausrichtung der Emotionen sowie dessen Heranbildung in einem freien System, das für den Menschen, nicht für die Industrie, ausgerichtet wird. „Die Menschen müssten wieder bereit sein, miteinander zu leben. Nicht jeder für sich“, meint Julia Szarvasy. Empathie zu sich und den anderen ist der Schlüssel für einer am Menschen orientierten Gesellschaft, die die Menschen aus ihren maschinell geprägten Strukturen abholt und sie hinführen kann zu einer am Menschen orientierten Lebensweise „Jemanden zu akzeptieren und zu tolerieren fiel mir auch noch schwer vor einigen Jahren. Mittlerweile aber finde ich das gut, wenn jemand eine vollkommen andere Sichtweise hat, weil es meinen Debattenraum vergrößert. Und auf einmal kommen ganz spannende neue Impulse rein“, sagt Julia Szarvasy. Mit dem Format „M-PATHIE“ ist eine Plattform geschaffen worden, auf der sich Menschen aller Couleur und aus allen Bereichen des Lebens zusammen mit Rüdiger Lenz über prägende und emotionale Ereignisse ihres Lebens, sowie die daraus gezogenen Lehren, austauschen. KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.youtube.com/KenFM
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