Der Achte Tag. Der Gesellschafts-Podcast mit Alev Doğan Archiv
622 Episoden
6 Minuten
Das Konzept der Female Choice und seine Auswirkungen auf Männer. “Wie Männer sich die Macht über Frauen nahmen und warum das jetzt aufhört”: Es ist eine provokante weil alle Bereiche des gesellschaftlichen Zusammenlebens berührende These, die die Autorin und Diplom-Biologin Meike Stoverock evolutionsbiologisch herleitet. Es geht um das biologische Konzept der Female Choice - eine Fortpflanzungsstrategie, bei der die Weibchen den Zugang zu Sex kontrollieren. Das Konzept gelte nicht nur in der Natur, sondern habe bis zur Sesshaftwerdung auch die Fortpflanzung der Menschen reguliert. Doch dann schufen die Männer eine Zivilisation unter Ausschluss der Frauen. Weshalb jetzt, durch Emanzipation und Feminismus, Frauen langsam wieder zu ihrer natürlichen Stärke zurückfinden, uralte Geschlechterverhältnisse in Bewegung kommen und das Prinzip der Female Choice wieder Einzug zu erhalten scheint, erläutert Meike Stoverock im Gespräch mit Alev Doğan. Dabei geht es auch um die langfristigen Auswirkungen auf die Psyche und Gewaltbereitschaft von Männern - Stichwort: Incel.
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7 Minuten
Pandemie sorgt für mehr Interesse an beruflicher Neuorientierung. Seit Ostern vergangenen Jahres werde er überschüttet mit Coaching-Anfragen zum Thema „Berufliche Neuorientierung“, erzählt der Kölner Karriere-Coach Bernd Slaghuis. Viele Arbeitnehmer hätten während des Corona-bedingten Homeoffice Distanz zu ihrer Arbeit gewonnen, seien ein wenig zur Ruhe und aus dem Hamsterrad heraus gekommen. So begannen viele, sich Gedanken zu machen darüber, ob der Beruf, den sie teilweise schon seit Jahren machen, für sie und ihre Zukunft noch das Richtige ist. Somit sei die Coronakrise eine Chance für Arbeitnehmer, glaubt Bernd Slaghuis. Was in Phasen der Neuorientierung zu beachten ist, welche Werte in Zukunft über die Attraktivität von Unternehmen mitentscheiden und wie man einen neuen Job in Zeiten von Corona trotz Homeoffice und Zoom-Meetings gestalten kann, erläutert er im Achten Tag.
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7 Minuten
Eine Open Social Innovation für die Bundesregierung.
Philipp von der Wippel ist Mitgründer und Geschäftsführer von ProjectTogether. Das gemeinnützige Unternehmen ist eine Social Acceleration Plattform für junge Visionärinnen und Visionäre. Die Idee dazu ist im Alter von 16 Jahren gekommen und inzwischen hat er innerhalb von nicht einmal 10 Jahren tausende junge, soziale Gründerinnen und Gründer bei der Realisierung ihrer Projekte begleitet. Er ist Initiator des Hackathons der Bundesregierung #WirvsVirus und des Zukunftslabors Update Deutschland. Darüber und wie Sie dieses Update für Deutschland mitgestalten können, spricht er in dieser Ausgabe.
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Philipp von der Wippel ist Mitgründer und Geschäftsführer von ProjectTogether. Das gemeinnützige Unternehmen ist eine Social Acceleration Plattform für junge Visionärinnen und Visionäre. Die Idee dazu ist im Alter von 16 Jahren gekommen und inzwischen hat er innerhalb von nicht einmal 10 Jahren tausende junge, soziale Gründerinnen und Gründer bei der Realisierung ihrer Projekte begleitet. Er ist Initiator des Hackathons der Bundesregierung #WirvsVirus und des Zukunftslabors Update Deutschland. Darüber und wie Sie dieses Update für Deutschland mitgestalten können, spricht er in dieser Ausgabe.
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7 Minuten
Konservatives Männerbild ist noch der Standard in Wirtschaft und Gesellschaft. Bei Fragen der Gleichberechtigung von Frauen muss die Gesellschaft ebenso stark auf die Rolle, Lebens- und Arbeitsbedingungen der Männer schauen, meint Annette von Alemann. Die Professorin für soziale Ungleichheit und Geschlechterforschung an der Universität Duisburg-Essen mit den Spezialgebieten Geschlechterforschung, Organisationssoziologie und soziale Ungleichheit befasst sich mit dem Thema Väter in allen drei Bereichen. Die Gleichberechtigung der Frauen und die Gleichberechtigung der Männer bedingten sich gegenseitig, sagt sie. Nur wenn die Männer die Möglichkeit haben, sich stärker in der Familie zu engagieren und ihre Vorstellungen hinsichtlich aktiver Vaterschaft zu verwirklichen, könnten auch Frauen Zeit und Freiräume haben, um ihre Ziele und Karrieren zu verfolgen. Doch noch sei Deutschland weit entfernt von einer Normalität, in der sich sowohl Frauen als auch Männer um Familie und Beruf kümmern. Was sich politisch und in den Unternehmen ändern muss, erörtert die Soziologin im Achten Tag.
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7 Minuten
Corona-Folge: Zukunftsangst lähmt Menschen und Unternehmen. Ja, nein, vielleicht? Die richtigen Entscheidungen zu treffen, ist nicht immer ganz einfach. Die Angst vor der falschen Entscheidung indes wirkt in jedem Fall hemmend. Die Entscheidungs-Expertin und Kommunikationswissenschaftlerin Johanna Dahm warnt deswegen vor einer sehr speziellen Corona-Folge: Dass eine aus der Pandemie resultierende Entscheidungsschwäche Unternehmen lähmen und ihre Zukunft bedrohen könne. Denn die Corona-Pandemie sorge bei vielen für Zukunftsängste. Eine Studie unter jungen Akademikern aus dem Dezember 2020 zeigt: 90 Prozent tun sich aktuell mit Entscheidungen in Bezug auf ihre berufliche Laufbahn oder ihre persönliche Entwicklung schwer. Doch was sind die Folgen mangelnder Entscheidungsfähigkeit? Was sind die Ursachen abseits der aktuellen Coronakrise? Und wie kann man lernen, besser und schneller Entscheidungen zu treffen? Darüber spricht Johanna Dahm mit Alev Doğan im Achten Tag.
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7 Minuten
Alte Deutungsmuster passen nicht mehr zu unserer Gegenwart: Der Autor, Kurator und politische Essayist Max Czollek findet, dass wir längst in einer Gesellschaft leben, in der die Vielfalt im Zentrum steht. Die Frage sei nicht, ob sich die Vielfalt an Deutschland anpassen müsse, sondern wie sich Deutschland seiner Vielfalt anpasse. Eine Gesellschaft der politischen Vielfalt sei eine gute Überlebensstrategie. Alte Deutungsmuster seien überkommen. Als Beispiel führt er den Umgang mit der deutschen Geschichte im Dritten Reich auf. Die bürgerliche Mitte setze die linken und rechten Ränder gleich und verpasse so eine tatsächliche Aufarbeitung des Nationalsozialismus. “Gedenktage ersetzen nicht die individuelle Aufarbeitung”. In vielen Familien führten Erinnerungsprozesse dazu, dass von Generation zu Generation immer weniger über eine mögliche Beteiligung an den Verbrechen der NS-Zeit gesprochen werde.
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7 Minuten
Verhandlungskompetenzen verbessern - im Job, privat und gesamtgesellschaftlich. Der Rechtsanwalt und ausgebildete Mediator Florian Weh glaubt, dass wir besser verhandeln können müssen, denn: “Konflikt ist ein Wachstumsmarkt”. Je vernetzter, globalisierter und komplexer die Welt wird, je mehr Menschen Teilhaberechte erstreiten, ihre Meinung artikulieren und für ihre Interessen einstehen - umso öfter kommt es zu Konflikten. Deswegen werde es mehr denn je darauf ankommen, Konflikte ohne schlichtende dritte Institutionen lösen zu können. Während das in den USA und China bereits gelehrt werde, komme das Thema in Europa zu kurz. Daraus könne sich ein Wettbewerbsnachteil für die EU entwickeln. Darüber hinaus gibt Florian Weh Tipps, welche Fehler man bei Verhandlungen vermeiden sollte, wie man sich am besten auf sie vorbereitet und weshalb Kompromisse nicht immer eine gute Lösung sind.
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8 Minuten
Wie wir das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens noch einhalten können.
Claas Helmke hat sieben Jahre lang Forschungsprojekte im Bereich Solartechnik am Joint Research Centre der Europäischen Kommission in Italien gemanagt. Seit dem Jahr 2000 ist er für Unternehmen wie ThyssenKrupp und Masdar aus Abu Dhabi tätig. Seit 2017 ist er Partner bei Wermuth Asset Management, einem Bafin-gelisteten Investment-Berater. 2019 gründeten Claas Helmke und Heinrich Strößenreuther GermanZero mit dem Ziel, ein Gesetzespaket zu erarbeiten und als Vorschlag im Bundestag einzubringen, das sicherstellen kann, dass Deutschland seine völkerrechtlich bindenden Zusagen von Paris einhalten kann.
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Claas Helmke hat sieben Jahre lang Forschungsprojekte im Bereich Solartechnik am Joint Research Centre der Europäischen Kommission in Italien gemanagt. Seit dem Jahr 2000 ist er für Unternehmen wie ThyssenKrupp und Masdar aus Abu Dhabi tätig. Seit 2017 ist er Partner bei Wermuth Asset Management, einem Bafin-gelisteten Investment-Berater. 2019 gründeten Claas Helmke und Heinrich Strößenreuther GermanZero mit dem Ziel, ein Gesetzespaket zu erarbeiten und als Vorschlag im Bundestag einzubringen, das sicherstellen kann, dass Deutschland seine völkerrechtlich bindenden Zusagen von Paris einhalten kann.
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7 Minuten
Appell an Frauen, Persönlichkeit höher zu schätzen als Aussehen. Die wenigsten Frauen sind mit ihrem Äußeren zufrieden. Der Grund: Von klein auf wird ihnen suggeriert, dass Schönheit glücklich macht. Doch die Annahme Schönheit = Glück gehe nicht auf und lähme in privater wie beruflicher Hinsicht die eigene Entwicklung, sagt die Wirtschaftsjournalistin und Bestsellerautorin Nena Schink. In ihrem Buch "Pretty Happy. Lieber glücklich als perfekt" möchte sie Frauen ermutigen, aus dieser Denkfalle auszubrechen. Mit Alev Doğan spricht sie darüber, dass Frauen immer noch unter Rollenklischees leiden, die ihnen von der Gesellschaft und der Unterhaltungsbranche aufgezwungen würden - und sie bricht eine Lanze für Barbie. Weshalb die Mattel-Puppe kleine Mädchen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern könne und warum hingegen Baby Born aus ihrer Sicht abgeschaffen gehört, weil sie Kleinkinder sexualisiere, erläutert sie im Achten Tag.
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7 Minuten
Abenteuer und Erlebnisse eines Stadtmenschen, der sich während Corona zurückgezogen hat. Während der Coronapandemie haben viele Menschen eine neue, gesteigerte Neugier auf die Natur entdeckt. Lockdown und Homeoffice haben viele Menschen zu Tierbeobachtern und Waldspaziergängern gemacht. So erging es auch Linus Reichlin, der sich während des ersten Lockdowns im vergangenen Jahr in eine einsam gelegene Hütte im Ruppiner Wald- und Seengebiet zurückgezogen hat. Als klassischer Stadtmensch, man könnte gar sagen Naturbanause, ohne geringste Grundkenntnissen in Sachen Tierwelt hat er in dieser Zeit zahlreiche Abenteuer erlebt, den Wald kennen- und seine einsame Mystik lieben gelernt. Und natürlich stellte sich seine idealisierte Vorstellung, im Wald ginge es vor allem ruhig und beschaulich zu, sehr schnell als Irrtum heraus. Im Achten Tag erzählt er von seinen Erlebnissen mit Vögeln, Rehen, Füchsen und Waschbären - und was diese langfristig in ihm verändert haben.
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6 Minuten
Vordenkerinnen und Vordenker springen in das Jahr 2030. Wie soll Deutschland in zehn Jahren aussehen? Für das Buch »Zukunftsrepublik« hat Marie-Christine Ostermann gemeinsam mit ihren Mitherausgebern 80 Vordenkerinnen und Vordenker zusammengetrommelt, die die Leser in ihren Beiträgen in ein mögliches Jahr 2030 blicken lassen. In ihren Zukunftsvisionen denken sie die Bereiche Bildung, Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit, Politik und Gesellschaft weiter und formulieren Forderungen, wie das Land seine Innovationskraft entfalten kann. Ihr Ziel: Zukunft mit neuen Ideen prägen. Im Achten Tag gibt die Unternehmerin und Herausgeberin Ostermann Einblicke in ihre Ideen einer besseren Zukunft und in das Buch mit Beiträgen von Frank Thelen, Düzen Tekkal, Eckart von Hirschhausen, Patrick Adenauer, Diana zur Löwen, Florian Langenscheidt, Christian Miele, Miriam Wohlfarth, Céline Flores Willers und Andreas Rickert.
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8 Minuten
Plädoyer für mehr Höflichkeit und Wohlwollen in unseren Debatten. Auf der einen Seite Hassparolen, auf der anderen Seite eine überkorrekte Sprachpolizei: Die Kommunikationstrainerin Inés Hoelter blickt aus ihrer Perspektive auf die Debattenkultur unserer Gesellschaft und tritt für eine offene, aufrichtige Debattenkultur, für ein Sprechen in der Sache und weniger in Personen ein. Im Achten Tag plädiert sie für mehr Mut, einen etwaigen Dissens auszuhalten - essentiell für den Fortbestand einer offenen, demokratischen Gesellschaft. Sie fordert mehr Eigenverantwortung, Höflichkeit und Wohlwollend dafür weniger Empörung. Sie erläutert weshalb der Vorwurf des Sexismus manchmal zu leichtfertig herangezogen werde und weshalb politisch korrekte Sprache nicht unbedingt bedeute, dass Diskriminierung und Rassismus aus den Köpfen verschwindet.
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8 Minuten
Die Digitalisierung des Soziallebens ist der größte Treiber von Einsamkeit.
Aimie-Sarah Carstensen ist Unternehmerin und Gründerin von ArtNight, einem „Edutaining“-Erlebniskonzept mit dem Ziel, Menschen offline zusammenzubringen. Bis Februar 2020 hat sie über 500.000 Menschen in 84 Städten in ganz Europa miteinander verbunden - durch Gemeinschaftskurse zu Malen, Kochen, Gärtnern, alles offline. Carstensen warnt vor der Digitalisierung des Sozialen: Soziale Netzwerke sind virtuelle Fesseln und kein digitales Eldorado. Die Digitalisierung ist der größte Treiber von Einsamkeit.
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Aimie-Sarah Carstensen ist Unternehmerin und Gründerin von ArtNight, einem „Edutaining“-Erlebniskonzept mit dem Ziel, Menschen offline zusammenzubringen. Bis Februar 2020 hat sie über 500.000 Menschen in 84 Städten in ganz Europa miteinander verbunden - durch Gemeinschaftskurse zu Malen, Kochen, Gärtnern, alles offline. Carstensen warnt vor der Digitalisierung des Sozialen: Soziale Netzwerke sind virtuelle Fesseln und kein digitales Eldorado. Die Digitalisierung ist der größte Treiber von Einsamkeit.
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7 Minuten
Geschlechterspezifische Verhaltensmuster in der Arbeitswelt: “Frauen sind so – Männer sind so“ – im 21. Jahrhundert sterben starre Geschlechterbilder langsam aus. Dennoch zeigen Studien, dass sich Frauen und Männer im Beruf unterschiedlich verhalten. Ruth Terink spricht über genau diese Verschiedenheit von Männern und Frauen im Achten Tag – nicht um Stereotype auszubauen, sondern um beide Geschlechter in der Reflexion ihrer Verhaltensweisen zu unterstützen. Sie glaubt, dass Frauen und Männer ihre Einstellungen und Verhaltensmuster besser verstehen sollten und bietet im Gespräch mit Alev Doğan auch Ratschläge, wie die unterschiedlichen Charakteristika von Männern und Frauen im Arbeitsalltag genutzt werden können, um ein kreatives und produktives Miteinander auf Augenhöhe zu fördern - auch mit dem Ziel, dass sich Frauen nicht mehr verändern müssen, um zu reüssieren in der Berufswelt und insbesondere in Führungsfunktionen.
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7 Minuten
Der Urologe über Unwissenheit und Scheu vor Arztterminen: Er ist Urologe, Androloge und eigentlich könnte man ihn auch als Männerarzt bezeichnen: Dr. Oliver Gralla appelliert im Achten Tag an Männer, offener und achtsamer mit ihrer Gesundheit und ihrem eigenen Körper umzugehen. Immer noch würden zu viele den Besuch beim Arzt scheuen. Ob Krebsvorsorge, unerfüllter Kinderwunsch oder Vasektomie - er sei immer wieder verwundert, wie wenig Männer über ihren eigenen Körper wüssten und wie spät sie bei Beschwerden einen Arzt aufsuchen würden. Im Gespräch mit Alev Doğan berichtet von neuen Verfahren der Prostata-Untersuchung, erklärt, ob Cranberry-Saft tatsächlich gegen Blasenentzündungen hilft und was er unter “Emanzipation 2.0” versteht.
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