Acht Milliarden: Der Auslands-Podcast des SPIEGEL Archiv
422 Episoden
38 Minuten
US-Präsident Donald Trump will offenbar kurdische Separatisten gegen das iranische Regime in Stellung bringen. Die Folgen könnten katastrophal sein.
Seit gut einer Woche greifen das israelische und das US-amerikanische Militär Ziele in Iran an. Schätzungen zufolge sollen dabei Hunderte Zivilisten ums Leben gekommen sein. Zugleich ist von mehr als tausend zerstörten militärischen Einrichtungen die Rede. Auch jenseits der unmittelbaren Frontlinien ist der Krieg längst angekommen: Dubai, Doha und Riad leiden unter iranischem Beschuss. In dieser ohnehin brandgefährlichen Situation platzt nun eine neue Wendung, die alles noch unberechenbarer macht. US-Präsident Donald Trump soll den Kurden im Irak angeboten haben, sie zu bewaffnen. Das Ziel? Einen Aufstand in Iran entfachen.
In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, stellvertretender Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Allein die Andeutung, man könne eine innere Destabilisierung als Kriegsinstrument nutzen, wirft eine zentrale Frage auf: Wie gefährlich wäre es, einen Bürgerkrieg in Iran bewusst zu befeuern?
Mehr zum Thema:
(S+) Der Ajatollah ist tot, sein Regime macht weiter
https://www.spiegel.de/ausland/iran-der-ajatollah-ist-tot-sein-regime-macht-weiter-a-20db82b2-5dcc-4346-b44c-4d991269aa09
(S+) Das weiße Haus inszeniert den Krieg gegen Iran als Computerspiel
https://www.spiegel.de/netzwelt/iran-das-weisse-haus-inszeniert-kriegsszenen-als-computerspiel-a-ed59fedd-ca3e-429e-a485-895aa34ea337
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Seit gut einer Woche greifen das israelische und das US-amerikanische Militär Ziele in Iran an. Schätzungen zufolge sollen dabei Hunderte Zivilisten ums Leben gekommen sein. Zugleich ist von mehr als tausend zerstörten militärischen Einrichtungen die Rede. Auch jenseits der unmittelbaren Frontlinien ist der Krieg längst angekommen: Dubai, Doha und Riad leiden unter iranischem Beschuss. In dieser ohnehin brandgefährlichen Situation platzt nun eine neue Wendung, die alles noch unberechenbarer macht. US-Präsident Donald Trump soll den Kurden im Irak angeboten haben, sie zu bewaffnen. Das Ziel? Einen Aufstand in Iran entfachen.
In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, stellvertretender Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Allein die Andeutung, man könne eine innere Destabilisierung als Kriegsinstrument nutzen, wirft eine zentrale Frage auf: Wie gefährlich wäre es, einen Bürgerkrieg in Iran bewusst zu befeuern?
(S+) Der Ajatollah ist tot, sein Regime macht weiter
https://www.spiegel.de/ausland/iran-der-ajatollah-ist-tot-sein-regime-macht-weiter-a-20db82b2-5dcc-4346-b44c-4d991269aa09
(S+) Das weiße Haus inszeniert den Krieg gegen Iran als Computerspiel
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41 Minuten
Präsident Donald Trump hat die US-Politik grundlegend verändert. Wenn es aber darum geht, Gründe für einen Krieg zu finden, dann macht er es wie einige seiner Vorgänger.
Am frühen Samstagmorgen haben Hunderte israelische Kampfjets Angriffe gegen Iran geflogen. Seitdem ist die Welt im Nahen Osten eine andere. Der gemeinsame Angriff von Israel und den USA hat den Konflikt mit dem Mullah-Regime in Teheran offen ausbrechen lassen. Kurz nach dem Beginn der Attacke wurde der oberste Führer Irans, Ali Khamenei, getötet. Das US-Verteidigungsministerium sprach darüber hinaus von mehr als tausend getroffenen Zielen. In der Zwischenzeit fragen sich Beobachter, was US-Präsident Donald Trump eigentlich für eine Strategie verfolgt. Oder ob er überhaupt eine hat.
In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, Iran-Experte im Auslandsressort des SPIEGEL.
Mehr zum Thema:
(S+) Krieg am Golf: Das sind die größten Risiken für Deutschland in der Irankrise
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/iran-krieg-das-sind-die-groessten-risiken-fuer-deutschland-a-8f0e31a8-2e98-4644-8f6e-d194611ffec6
(S+) Trump und Iran: Regime Change ist das einzig Wahre
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/iran-donald-trump-setzt-auf-regimewechsel-das-sollte-man-loben-meinung-a-4669cc60-b040-45e4-bc4a-fb5acf8dfd02
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(S+) Krieg am Golf: Das sind die größten Risiken für Deutschland in der Irankrise
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(S+) Trump und Iran: Regime Change ist das einzig Wahre
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24 Minuten
Die Bilder aus Mexiko erinnern an ein Kriegsgebiet: Straßensperrungen, brennende Fahrzeuge, zerstörte Infrastruktur. Das mächtigste Kartell des Landes, das sogenannte Jalisco-Kartell, reagiert mit Terror auf die Tötung seines Anführers. In einer spektakulären Operation hatten mexikanische Sicherheitskräfte Nemesio Oseguera Cervantes getötet, Kopf des Kartells Jalisco Nueva Generación, besser bekannt als »El Mencho«.
In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Lateinamerika-Korrespondenten des SPIEGEL, Jens Glüsing. Wie ist es der Regierung rund um Präsidentin Claudia Sheinbaum gelungen, den Staatsfeind Nummer eins Mexikos zu eliminieren? Und hat sie das nur getan, weil sonst US-Präsident Donald Trump womöglich selbst gegen die mexikanischen Kartelle in Mexiko vorgegangen wäre? Und was bedeutet das alles für die Fußball-Weltmeisterschaft in Sommer – Mexiko wird 13 Spiele austragen, darunter in Guadalajara, einer Bastion des Kartells?
Mehr zum Thema:
(S+) Als die Ausschreitungen in Mexiko beginnen, feiert Lisa Rochin Garcia dort gerade einen Junggesellinnenabschied. Hier erzählt sie, wie sie und ihr mexikanischer Mann die vergangenen Tage erlebt haben. Ein Interview von Alessandra Röder: https://www.spiegel.de/panorama/mexiko-deutsche-berichtet-von-ausschreitungen-mein-mann-rief-an-fahrt-sofort-nach-hause-a-895b8297-2d71-445d-a47f-b2a884c34696
(S+) Mexikos brutalster Drogenboss – das war »El Mencho«Rauchsäulen über Städten, Tote und Verletzte: In Mexiko eskaliert die Gewalt, verstörende Szenen gehen um die Welt. Seine Anhänger wollen »El Mencho« rächen. Wer war der Drogenboss, dessen Tod das Chaos im Land auslöste? Von Miriam Khan: https://www.spiegel.de/ausland/el-mencho-mexikos-brutalster-drogenboss-das-muss-man-ueber-ihn-wissen-a-6ccca07c-0305-4ff6-b870-27f478975d31
In dieser Villa versteckte sich Mexikos Kartellchef »El Mencho« wollte es sich offenbar mit einer Geliebten in einem Wochenendhaus gemütlich machen. Dann kam das Militär. Das Video: https://www.spiegel.de/ausland/mexiko-video-zeigt-versteck-von-drogenboss-el-mencho-a-36f66caf-bb13-4388-ac25-a688674fbea4
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(S+) Als die Ausschreitungen in Mexiko beginnen, feiert Lisa Rochin Garcia dort gerade einen Junggesellinnenabschied. Hier erzählt sie, wie sie und ihr mexikanischer Mann die vergangenen Tage erlebt haben. Ein Interview von Alessandra Röder: https://www.spiegel.de/panorama/mexiko-deutsche-berichtet-von-ausschreitungen-mein-mann-rief-an-fahrt-sofort-nach-hause-a-895b8297-2d71-445d-a47f-b2a884c34696
(S+) Mexikos brutalster Drogenboss – das war »El Mencho«Rauchsäulen über Städten, Tote und Verletzte: In Mexiko eskaliert die Gewalt, verstörende Szenen gehen um die Welt. Seine Anhänger wollen »El Mencho« rächen. Wer war der Drogenboss, dessen Tod das Chaos im Land auslöste? Von Miriam Khan: https://www.spiegel.de/ausland/el-mencho-mexikos-brutalster-drogenboss-das-muss-man-ueber-ihn-wissen-a-6ccca07c-0305-4ff6-b870-27f478975d31
In dieser Villa versteckte sich Mexikos Kartellchef »El Mencho« wollte es sich offenbar mit einer Geliebten in einem Wochenendhaus gemütlich machen. Dann kam das Militär. Das Video: https://www.spiegel.de/ausland/mexiko-video-zeigt-versteck-von-drogenboss-el-mencho-a-36f66caf-bb13-4388-ac25-a688674fbea4
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30 Minuten
Russlands Präsident Wladimir Putin versucht seit vier Jahren, die Ukraine nicht an den Westen zu verlieren. Hunderttausende russische Soldaten haben dafür ihr Leben gegeben. Erfolg hatte Putin bislang nicht.
»Acht Milliarden« schaut in dieser Ausgabe nach Kyjiw: eine Millionenstadt, die tagsüber versucht, den Alltag aufrechtzuerhalten. Und sich nachts durch Luftalarme, Drohnen und Raketenangriffe wieder im Ausnahmezustand wiederfindet. Dennoch versuchen die Menschen, ihr Leben nicht vom Krieg bestimmen zu lassen. Dazu kommt die Spannung in der Hauptstadtpolitik – und die paradoxe Lage eines Landes, das keine regulären Wahlen abhalten kann, während innenpolitische Konflikte weiterlaufen.
In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christian Esch, der gerade einen Monat in Kyjiw war und dort eine Stadt erlebt hat, die laut Esch im »Jetzt« lebt. Esch fragt sich, was eine permanente Unplanbarkeit psychologisch mit den Menschen in der Ukraine macht.
Mehr zum Thema:
(S+) Russland befindet sich laut Merz im »Zustand der tiefsten Barbarei«
https://www.spiegel.de/politik/friedrich-merz-sieht-russland-im-zustand-der-tiefsten-barbarei-a-68218964-7266-43a6-9c1d-f34e08ca5d6c
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(S+) Russland befindet sich laut Merz im »Zustand der tiefsten Barbarei«
https://www.spiegel.de/politik/friedrich-merz-sieht-russland-im-zustand-der-tiefsten-barbarei-a-68218964-7266-43a6-9c1d-f34e08ca5d6c
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34 Minuten
Der deutsche Kanzler Friedrich Merz galt lange als Inbegriff des deutschen Transatlantikers. Seine Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz ist eine Zäsur: für ihn und für ganz Deutschland.
Kanzler Friedrich Merz galt lange als der große Transatlantiker der deutschen Politik. Selbst im Wahlkampf sprach er noch von einer "Positivagenda" mit den USA. Er forderte sogar mehr Freihandel, obwohl dem US-Präsidenten kaum etwas ferner liegen dürfte, als die Vereinigten Staaten weiter für Produkte aus Deutschland zu öffnen. Nun hat Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine bemerkenswerte Rede gehalten. Von einem bedingungslosen Transatlantiker Merz dürfte vorerst niemand mehr sprechen.
In dieser Folge von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit Marina Kormbaki, der stellvertretenden Leiterin des Hauptstadtbüros des SPIEGEL.
Mehr zum Thema:
(S+) Münchner Sicherheitskonferenz: Der Moment, der Europa naiv aussehen lässt
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchner-sicherheitskonferenz-der-moment-der-europa-naiv-aussehen-laesst-a-3f401e86-1f2e-4c4d-b68a-8d4774b3a352
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(S+) Münchner Sicherheitskonferenz: Der Moment, der Europa naiv aussehen lässt
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75 Sekunden
Mehr als ein Jahr ist vergangen, seitdem der Pelicot-Prozess in Avignon zu Ende gegangen ist. Während des Verfahrens und danach hat Gisèle Pelicot geschwiegen. Bis jetzt.
Ihr könnt jetzt zwei neue Folgen von »Avignon: Der Prozess Pelicot« hören: https://www.spiegel.de/ausland/avignon-der-prozess-gisele-pelicot-ihre-sicht-auf-die-festnahme-podcast-folge-5-a-93132c3b-a07e-4a42-b219-98e2966beafb
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37 Minuten
In der zweiten Folge von »Avignon: Der Prozess Pelicot« wird das Doppelleben von Dominique Pelicot enthüllt. Er wird nur durch Zufall enttarnt, als er in einem Supermarkt versucht, Frauen unter die Röcke zu filmen. Der Vorfall führt zu seiner vorläufigen Festnahme und zur Entdeckung eines digitalen Archivs des Grauens: Über 20.000 Bild- und Videodateien dokumentieren den jahrelangen Missbrauch an seiner Ehefrau Gisèle Pelicot.
In Folge zwei gibt Frankreich-Korrespondentin Britta Sandberg außerdem Einblicke in die Ermittlungsarbeit der Polizei und in die psychiatrischen Gutachten zu Dominique Pelicot. Experten beschreiben ihn als einen Mann mit gespaltener Persönlichkeit und multiplen Paraphilien – von der Norm abweichenden, sexuellen Neigungen – getrieben von einem Bedürfnis nach totaler Kontrolle und Unterwerfung.
Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört.
Hinweis:
In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person von sexueller Gewalt betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote:
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016
Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530
Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.
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Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört.
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Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530
Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.
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32 Minuten
Jeffrey Epstein verfügte offenbar über Informationen zur Eurorettung. Welche Rolle spielte dabei Peter Mandelson? Sicher ist: Er ist heute ein Riesenproblem für Premierminister Keir Starmer.
Über die Rettung des Euro wurde im Jahr 2010 hinter verschlossenen Türen verhandelt. Es ging um die Stabilität der europäischen Wirtschaft, um die Ersparnisse von Millionen Menschen und um die Zukunft des Kontinents. Umso brisanter ist eine neue Enthüllung aus den USA: Jeffrey Epstein soll damals vorab gewusst haben, dass die europäischen Finanzminister alles tun würden, um den Euro zu retten. Wie konnte das passieren? Und welche Rolle spielte Peter Mandelson. Der Skandal hat das Potenzial, sich zu einer Regierungskrise auszuweiten.
In der heutigen Ausgabe von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit dem London-Korrespondenten des SPIEGEL, Christoph Gießen. Es geht um die Frage, warum Keir Starmer trotzdem auf Mandelson gesetzt hat, was das über die aktuelle Lage seiner Regierung sagt und ob dieser Fall nicht ein Sinnbild für eine viel größere Krise ist, die Großbritannien seit Jahren lähmt.
Mehr zum Thema:
(S+) Der Epstein-Club – Innenansichten einer globalen Elite
https://www.spiegel.de/ausland/jeffrey-epstein-die-globale-machtelite-die-ihn-hofierte-profitierte-und-schwieg-a-4ea43869-0099-44eb-946e-70fa6b482c2c
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24 Minuten
Berater Stephen Miller gilt als einer der zentralen Strategen im Weißen Haus. Formal ist er »nur« stellvertretender Stabschef – faktisch jedoch einer der wichtigsten Einflüsterer des US-Präsidenten. Während andere vor der Kamera Trumps Pläne verteidigen, wirkt Miller oft im Stillen: kein Lautsprecher, eher ein Architekt der Macht.
In dieser Folge von Trumps Amerika zeichnen Host Juan Moreno und die SPIEGEL-New-York-Korrespondentin Stephen Millers Weg nach – von seiner Herkunft in Kalifornien und seiner frühen, stark rechten politischen Prägung hin zum Schlüsselakteur im Weißen Haus. Welche Überzeugungen treiben ihn an? Woran erkennt man seine Handschrift? Und wie misst man den Einfluss im System Trump?
Mehr zum Thema:
(S+) Trumps Migrationspolitik: Hassen und herrschen – die brutale Vision des Stephen Miller ein
https://www.spiegel.de/ausland/stephen-miller-trumps-teuflisches-mastermind-a-17ba73c5-4ca5-4c1a-bcea-b56fb0641ae5
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(S+) Trumps Migrationspolitik: Hassen und herrschen – die brutale Vision des Stephen Miller ein
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28 Minuten
Chinas Staatschef Xi Jinping hat seinen Topgeneral Zhang Youxia gestürzt und damit ein politisches Erdbeben ausgelöst. Zhang war Xis engster Vertrauter, einer der wenigen Spitzenmilitärs mit Kampferfahrung. Gegen ihn werde wegen des Verdachts auf »schwere Disziplinar- und Gesetzesverstöße« ermittelt, teilte das Verteidigungsministerium am Samstag mit.
Wer noch einen Beweis brauchte, dass Xi sich als der uneingeschränkte Herrscher Chinas versteht und absolut niemanden neben sich duldet, der dürfte ihn jetzt haben. Wenn selbst einer der engsten Vertrauten Xis nicht mehr sicher ist, sagt das viel über den Zustand von Macht, Vertrauen und Kontrolle in Chinas Militär aus.
In dieser Folge von Acht Milliarden spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Korrespondenten Maria Stöhr und Cornelius Dieckmann. Was bedeutet diese Entlassung für den Konflikt mit Taiwan? Bremst eine solche Säuberung die Fähigkeit der Volksbefreiungsarmee, einen Angriff zu planen oder ist sie vielmehr Teil der Vorbereitung, um die Kommandokette für den Ernstfall abzusichern? Und wie verändert diese Entlassung die Kalkulation gegenüber den USA und Taiwan?
Mehr zum Thema:
(S+) Sturz von Chinas Topgeneral Zhang Youxia: Ende eines Prinzlings
https://www.spiegel.de/ausland/china-warum-xi-jinping-top-general-zhang-youxia-stuerzt-a-f8bbeff1-62d6-4d16-882c-e2b33d56ebaa
(S+) Bilanz als Chinakorrespondent: Das Regime steht bombenfest
https://www.spiegel.de/ausland/china-abschied-eines-korrespondenten-das-regime-steht-bombenfest-a-0b653e07-092a-41fc-a9c4-8edee76044c5
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(S+) Sturz von Chinas Topgeneral Zhang Youxia: Ende eines Prinzlings
https://www.spiegel.de/ausland/china-warum-xi-jinping-top-general-zhang-youxia-stuerzt-a-f8bbeff1-62d6-4d16-882c-e2b33d56ebaa
(S+) Bilanz als Chinakorrespondent: Das Regime steht bombenfest
https://www.spiegel.de/ausland/china-abschied-eines-korrespondenten-das-regime-steht-bombenfest-a-0b653e07-092a-41fc-a9c4-8edee76044c5
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33 Minuten
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos erklärt der US-Präsident den Verzicht auf eine weitere Eskalation. Er werde keine Gewalt anwenden, um Grönland zu erobern. Diese Entwarnung ist aber kein Grund zur Entwarnung.
US-Präsident Donald Trump kam diese Woche nach Davos und erinnerte die Welt erneut daran, wie er Außenpolitik versteht: als Deal, als Druckmittel, als Bühne. Im Zentrum seiner Rede stand Grönland. Er forderte Verhandlungen über eine künftige Kontrolle der USA. Dabei schloss er Gewalt zwar aus, machte aber zugleich klar, dass er ein Nein politisch und wirtschaftlich nicht vergessen werde. Parallel dazu drohte er europäischen Staaten mit Zöllen, nahm die Drohung dann aber wieder zurück. Bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen zu der Arktisinsel geeinigt, so Trump.
Was heißt das für Europa? Testet Amerika nur die Grenzen des Möglichen? Werden Handel und Sicherheit künftig nur noch als Hebel gesehen, mit dem man Europa vor sich hertreiben kann? In dieser Folge von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit Ralf Neukirch, Ressortleiter Meinung und Debatte beim SPIEGEL: Welche Antwort ist klug – Beschwichtigung, Härte, Geduld? Wie weit kann Europa gehen, ohne die Beziehung zu den USA zu zerstören? Und was passiert, wenn Europa Trump wirklich die Meinung sagt?
Mehr zum Thema:
(S+) Trump-Vertrauter kauft sich in Deutschlands Energieversorger ein
https://www.spiegel.de/wissenschaft/kelcy-warren-trump-vertrauter-kauft-sich-in-deutschlands-energieversorgung-ein-a-116e9a7c-ddec-41e7-ae91-0d47ae24fcff
(S+) Donald, es reicht! Was Europa tun muss, um sich gegen Trumps Machthunger zu wehren
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-was-europa-tun-muss-um-sich-gegen-trumps-machthunger-zu-wehren-a-22a0d5fe-7580-4f8f-8a38-a85d1f3235ab
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Was heißt das für Europa? Testet Amerika nur die Grenzen des Möglichen? Werden Handel und Sicherheit künftig nur noch als Hebel gesehen, mit dem man Europa vor sich hertreiben kann? In dieser Folge von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit Ralf Neukirch, Ressortleiter Meinung und Debatte beim SPIEGEL: Welche Antwort ist klug – Beschwichtigung, Härte, Geduld? Wie weit kann Europa gehen, ohne die Beziehung zu den USA zu zerstören? Und was passiert, wenn Europa Trump wirklich die Meinung sagt?
(S+) Trump-Vertrauter kauft sich in Deutschlands Energieversorger ein
https://www.spiegel.de/wissenschaft/kelcy-warren-trump-vertrauter-kauft-sich-in-deutschlands-energieversorgung-ein-a-116e9a7c-ddec-41e7-ae91-0d47ae24fcff
(S+) Donald, es reicht! Was Europa tun muss, um sich gegen Trumps Machthunger zu wehren
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-was-europa-tun-muss-um-sich-gegen-trumps-machthunger-zu-wehren-a-22a0d5fe-7580-4f8f-8a38-a85d1f3235ab
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27 Minuten
Europa hat lange eine Politik der Vernunft und Kooperation mit den USA verfolgt: ohne Erfolg. US-Präsident Donald Trump hat unter anderem mit Zöllen reagiert, die eher Sanktionen gleichen. Und so langsam hat dieses Spiel offenbar auch Brüssel verstanden.
Es ist relativ klar, was Donald Trump möchte: Grönland soll den USA gehören. Es reicht ihm nicht, dass Dänemark bereit wäre, den Amerikanern unter anderem mehr Militärbasen zu erlauben. Donald Trump will Grönland besitzen. Die dänische Regierung sowie europäische Partner weisen diese Forderung jedoch zurück. Worauf Donald Trump kurzerhand Strafzölle verhängte.
In dieser Ausgabe von „Trumps Amerika“ spricht Host Juan Moreno mit Timo Lehmann, dem Brüssel-Korrespondenten des SPIEGEL. Die beiden gehen folgenden Fragen nach: Wie haben die Europäer bisher versucht, mit Trump zu verhandeln – und warum ist das schiefgegangen? Und was will Trump eigentlich genau in Grönland?
Lehmanns Verdacht ist, dass der US-Präsident weniger für die Sicherheitslage des eigenen Landes kämpft, sondern vielmehr für sein eigenes Vermächtnis: Trump möchte der Präsident sein, der den Vereinigten Staaten die über zwei Millionen Quadratkilometer Grönland beschert. Im Zweifel auch gegen den Willen Europas, doch Brüssel, sagt Timo Lehmann, wird in dieser Frage nicht einknicken.
Mehr zum Thema:
(S+) Trumps neue Zolldrohung gefährdet den deutschen Aufschwung
https://www.spiegel.de/wirtschaft/groenland-streit-auswirkungen-der-us-zoelle-auf-die-deutsche-wirtschaft-a-1579b083-333b-4e59-b29a-19a66df38b5a
(S+) EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Euro
https://www.spiegel.de/politik/groenland-plaene-der-usa-eu-plant-gegenzoelle-im-wert-von-93-milliarden-euro-a-2262fda5-0071-4352-bad5-289e8ca37cf9
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Lehmanns Verdacht ist, dass der US-Präsident weniger für die Sicherheitslage des eigenen Landes kämpft, sondern vielmehr für sein eigenes Vermächtnis: Trump möchte der Präsident sein, der den Vereinigten Staaten die über zwei Millionen Quadratkilometer Grönland beschert. Im Zweifel auch gegen den Willen Europas, doch Brüssel, sagt Timo Lehmann, wird in dieser Frage nicht einknicken.
(S+) Trumps neue Zolldrohung gefährdet den deutschen Aufschwung
https://www.spiegel.de/wirtschaft/groenland-streit-auswirkungen-der-us-zoelle-auf-die-deutsche-wirtschaft-a-1579b083-333b-4e59-b29a-19a66df38b5a
(S+) EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Euro
https://www.spiegel.de/politik/groenland-plaene-der-usa-eu-plant-gegenzoelle-im-wert-von-93-milliarden-euro-a-2262fda5-0071-4352-bad5-289e8ca37cf9
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47 Minuten
Die aktuelle Protestwelle ist die heftigste seit Jahren. Der deutsche Kanzler glaubt, dass die Mullahs am Ende sind. Es seien »die letzten Tage und Wochen«. Gut möglich, dass er sich irrt.
Hunderttausende protestieren in mehreren Städten Irans gegen das Regime. Polizeifahrzeuge brennen, Sicherheitskräfte schießen scharf, Aktivisten sprechen von mehr als 2.500 Toten. Das Regime hat das Internet tagelang weitgehend abgeschaltet, auch Mobilfunk- und Festnetzdienste waren eingeschränkt.
In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden«, dem Auslandspodcast des SPIEGEL, spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter. Er sieht die Lage nicht so optimistisch wie Kanzler Merz. Was müsste passieren, damit das Regime tatsächlich fällt? Und welche Rolle spielen dabei die knallharten ökonomischen Interessen der iranischen Eliten?
Mehr zum Thema:
(S+) »Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür«
https://www.spiegel.de/ausland/iran-proteste-sie-toeten-die-menschen-direkt-vor-ihrer-haustuer-a-3026522e-1937-406e-9df3-1a616a8084c5
(S+) So könnte Trump Iran angreifen:
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-iran-so-koennte-der-us-praesident-das-regime-in-teheran-angreifen-a-055eea9d-39f7-4348-905d-c44e1af83f44
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(S+) »Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür«
https://www.spiegel.de/ausland/iran-proteste-sie-toeten-die-menschen-direkt-vor-ihrer-haustuer-a-3026522e-1937-406e-9df3-1a616a8084c5
(S+) So könnte Trump Iran angreifen:
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-iran-so-koennte-der-us-praesident-das-regime-in-teheran-angreifen-a-055eea9d-39f7-4348-905d-c44e1af83f44
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29 Minuten
Für US-Präsident Donald Trump sind die Folgen der Maduro-Entführung klar: es gibt billiges Öl für die USA. Ob das Öl aber wirklich zu nutzen ist, ist fraglich. Sicher scheint nur eines: Lateinamerika fürchtet wieder den US-Imperialismus.
Seit vergangener Woche steht Venezuela Kopf. US-Präsident Donald Trump ließ Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro entführen. Delcy Rodríguez, bislang Vizepräsidentin in Venezuela, wurde zur zentralen Figur. Die Opposition hatte auf Neuwahlen und einen demokratischen Neustart für das Land gehofft. Eine Hoffnung, die sich vorerst nicht zu erfüllen scheint.
Host Juan Moreno spricht mit den SPIEGEL-Journalisten Claus Hecking und Jens Glüsing über die Krise in Venezuela. Was sind die Folgen und die Ziele dieses Angriffs? Warum wurde das Maduro-Regime nicht gestürzt? Wie realistisch ist Trumps Plan, die venezolanische Ölproduktion hochzufahren? Und ist Venezuela, so SPIEGEL-Lateinamerika-Korrespondent Jens Glüsing, womöglich nur der Anfang?
Mehr zum Thema:
(S+) Dieser Machtwechsel ist eine Farce
https://www.spiegel.de/ausland/venezuela-nach-nicolas-maduro-dieser-machtwechsel-ist-eine-farce-a-eaf0c38d-86b1-44b6-ad87-b006a49c9de1
(S+) Vizekönig von Venezuela
https://www.spiegel.de/ausland/marco-rubio-wie-donald-trumps-aussenminister-die-kunst-des-politischen-chamaeleons-perfektionierte-a-df7da145-60bd-4f98-8290-4e2b3c8e0002
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Host Juan Moreno spricht mit den SPIEGEL-Journalisten Claus Hecking und Jens Glüsing über die Krise in Venezuela. Was sind die Folgen und die Ziele dieses Angriffs? Warum wurde das Maduro-Regime nicht gestürzt? Wie realistisch ist Trumps Plan, die venezolanische Ölproduktion hochzufahren? Und ist Venezuela, so SPIEGEL-Lateinamerika-Korrespondent Jens Glüsing, womöglich nur der Anfang?
(S+) Dieser Machtwechsel ist eine Farce
https://www.spiegel.de/ausland/venezuela-nach-nicolas-maduro-dieser-machtwechsel-ist-eine-farce-a-eaf0c38d-86b1-44b6-ad87-b006a49c9de1
(S+) Vizekönig von Venezuela
https://www.spiegel.de/ausland/marco-rubio-wie-donald-trumps-aussenminister-die-kunst-des-politischen-chamaeleons-perfektionierte-a-df7da145-60bd-4f98-8290-4e2b3c8e0002
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24 Minuten
Ein aufgebrachter Mob stürmt am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington. Polizisten werden angegriffen, Abgeordnete flüchten in Panik. Fünf Menschen sterben bei dem Angriff, mehr als 140 Sicherheitskräfte werden verletzt.
Fünf Jahre später fragt diese Folge von Trumps Amerika: Wie konnte es Donald Trump gelingen, diesen Tag in seinem Sinn umzudeuten?
Roland Nelles und René Pfister waren beide vor fünf Jahren für den SPIEGEL in Washington. Sie analysieren zusammen mit Host Juan Moreno, wie Trump es schaffte, den Angriff auf das Symbol der amerikanischen Demokratie zum Freudentag zu erklären, zu einer angeblichen Befreiung. Wie er Täter zu Opfern erklärte. Und damit jene Werte, für die Amerikas Demokratie immer stand, auf den Kopf zu stellen.
Mehr zum Thema:
(S+) Trumps Gotteskrieger
https://www.spiegel.de/ausland/usa-unter-donald-trump-gotteskrieger-in-der-regierung-a-a4a2d5f4-caae-4cce-8ccb-cf80204ffcf6
(S+) Republikaner stimmen für neuen U-Ausschuss zum Sturm auf das Kapitol
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-us-republikaner-stimmen-fuer-neuen-u-ausschuss-zum-sturm-auf-das-kapitol-a-c3c9c324-4e7c-4a1d-8804-0d2482013574
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(S+) Trumps Gotteskrieger
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