Acht Milliarden: Der Auslands-Podcast des SPIEGEL Archiv
422 Episoden
38 Minuten
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Folge »Firewall« über den Mossad, Israels Auslandsgeheimdienst. Er gilt als einer der besten und gefürchtetsten Geheimdienste der Welt: Weil er seine Aktionen teils über Jahre penibel vorbereitet und dabei skrupellos ist.
Im SPIEGEL-Podcast Firewall erzählen wir von Angriffen auf Systeme. Zum Beispiel, warum China die AfD für sich instrumentalisiert. Oder wie Wirecard-Betrüger Jan Marsalek zum Agent für Moskau wurde. Mehr Folgen hört ihr hier.
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34 Minuten
Kanzler Friedrich Merz galt lange als der große Transatlantiker der deutschen Politik. Selbst im Wahlkampf sprach er noch von einer »Positivagenda« mit den USA. Er forderte sogar mehr Freihandel, obwohl dem US-Präsidenten kaum etwas ferner liegen dürfte, als die Vereinigten Staaten weiter für Produkte aus Deutschland zu öffnen. Nun hat Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine bemerkenswerte Rede gehalten. Von einem bedingungslosen Transatlantiker Merz dürfte vorerst niemand mehr sprechen.
In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Marina Kormbaki, der stellvertretenden Leiterin des Hauptstadtbüros des SPIEGEL. Diese Wiederholungsfolge ist ursprünglich am 23. Februar 2026 erschienen.
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28 Minuten
Am Samstagabend raste Abdul Ballout mit einem Van gezielt in eine Menschenmenge im Berliner Tiergarten, einige seiner Opfer besuchten gerade den Christopher Street Day. Er tötete eine Frau aus Polen und verletzte mehr als 30 Menschen, manche von ihnen schwer.
Im Mai 2025 soll Ballout in den Libanon gereist sein, wie die Generalstaatsanwaltschaft in Berlin mitteilte. Von dort, heißt es, wollte er weiter nach Syrien, um sich dem »Islamischen Staat« anzuschließen. Weit kam er nicht, bereits Ende Juli soll er von den libanesischen Behörden festgenommen und zu drei Monaten Haft verurteilt worden sein. Im vergangenen Januar stufte ihn das Berliner Landeskriminalamt als Gefährder ein, als jemanden, dem Anschläge zuzutrauen sind.
Schon 2025 hatte der IS in Syrien kaum noch etwas gemein mit der Terrormacht ein Jahrzehnt zuvor. Was ist der IS heute? Warum ist er mittlerweile mehr eine Marke als eine klassische Terrororganisation? Host Juan Moreno spricht mit SPIEGEL-Auslandsreporter Christoph Reuter, Autor von »Die schwarze Macht«.
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Im Mai 2025 soll Ballout in den Libanon gereist sein, wie die Generalstaatsanwaltschaft in Berlin mitteilte. Von dort, heißt es, wollte er weiter nach Syrien, um sich dem »Islamischen Staat« anzuschließen. Weit kam er nicht, bereits Ende Juli soll er von den libanesischen Behörden festgenommen und zu drei Monaten Haft verurteilt worden sein. Im vergangenen Januar stufte ihn das Berliner Landeskriminalamt als Gefährder ein, als jemanden, dem Anschläge zuzutrauen sind.
Schon 2025 hatte der IS in Syrien kaum noch etwas gemein mit der Terrormacht ein Jahrzehnt zuvor. Was ist der IS heute? Warum ist er mittlerweile mehr eine Marke als eine klassische Terrororganisation? Host Juan Moreno spricht mit SPIEGEL-Auslandsreporter Christoph Reuter, Autor von »Die schwarze Macht«.
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21 Minuten
Am Montag hat die Terrororganisation Hamas einen neuen Chef gewählt: Khalil al-Hayya, Jahrgang 1960, geboren in Gaza-Stadt, Professor für islamisches Recht, seit der Gründung 1987 Mitglied der Hamas. Insgesamt 17 Angehörige hat al-Hayya durch israelische Angriffe verloren.
Host Juan Moreno spricht in »Acht Milliarden« mit Israel-Korrespondent Thore Schröder über die Folgen dieser Wahl. Wofür steht die Hamas, fast vierzig Jahre nach der Gründung? Wer ist der Mann, der sie jetzt führt? Und warum steht und fällt alles mit US-Präsident Donald Trump, der zurzeit kein Interesse an Gaza zu haben scheint?
Mehr zum Thema:
(S+) Führungswechsel in Gaza: Was will der neue Hamas-Chef Khalil al-Hayya?
(S+) Die Mossad-Akte: Einblicke in Israels Geheimdienst
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(S+) Die Mossad-Akte: Einblicke in Israels Geheimdienst
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26 Minuten
In der vergangenen Woche trat US-Präsident Donald Trump zur besten Sendezeit vor die Kameras und warnte vor schockierenden Schwachstellen im Wahlsystem der USA. 220 Millionen Wählerdatensätze habe sich China beschafft. Er erwähnte nicht, dass das seit Langem bekannt ist. Und dass viele dieser Daten ohnehin frei zugänglich sind. Er legte keine Beweise für tatsächlich gefälschte Stimmen vor.
In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Marc Pitzke, SPIEGEL-Korrespondent in New York, über die Frage: Warum nimmt sich Trump ausgerechnet jetzt einem Thema an, das neutrale Beobachter nicht als Problem ansehen? Es gäbe genug anderes – den Krieg in Iran, den Krieg in der Ukraine, die Lage im Nahen Osten. Mit der Sicherheit der Wahlen, sagt Pitzke, habe das alles nichts zu tun, diese interessiere Trump nicht.
Mehr zum Thema:
(S+) Rede an die Nation: Mit dieser Rede legt Trump den Grundstein, um die Midtermwahlen anzuzweifeln
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In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Marc Pitzke, SPIEGEL-Korrespondent in New York, über die Frage: Warum nimmt sich Trump ausgerechnet jetzt einem Thema an, das neutrale Beobachter nicht als Problem ansehen? Es gäbe genug anderes – den Krieg in Iran, den Krieg in der Ukraine, die Lage im Nahen Osten. Mit der Sicherheit der Wahlen, sagt Pitzke, habe das alles nichts zu tun, diese interessiere Trump nicht.
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26 Minuten
Vor einer Woche starb South Carolinas Senator Lindsey Graham. Wenige Stunden zuvor war er noch in Kyjiw gewesen, zum zehnten Mal seit Kriegsbeginn. Es schien, als habe er gerade etwas Sensationelles erreicht: US-Präsident Donald Trump dazu zu bringen, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Wenige Stunden später war Graham tot, gestorben an einem Riss der Hauptschlagader.
Lindsey Graham war der wohl letzte große Vertreter einer amerikanischen Denkschule, wonach die USA die Welt ordnen müssen, da es andernfalls andere tun. Der Politiker war ein Falke, ein Interventionist – ein Stratege, der zusammen mit Verbündeten und oft mit langem Atem die Macht der USA in der Welt ausweiten wollte.
In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, dem Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts, über Lindsey Graham und das Ende einer amerikanischen Außenpolitik, die über Jahrzehnte die Welt beherrscht hat.
Mehr zum Thema:
(S+) Transatlantische Beziehungen: Warum Lindsey Grahams Tod Europas Zugang zu Trump schwächt
(S+) Zum Tod von US-Senator Lindsey Graham: Erst Gegner Trumps, dann sein treuer Fan
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31 Minuten
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Recherche über russische Agenten. Der SPIEGEL hat Einblicke in ihre geheime Ausbildung an einer Moskauer Uni bekommen.
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27 Minuten
Statt einer neuen Folge »Trumps Amerika« hören Sie hier diese Woche eine Episode aus dem Österreichpodcast des SPIEGEL. Darin beschäftigen wir uns mit der NSDAP in Österreich. Was viele nicht wissen: Die Nazi-Partei war nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich eine Massenbewegung. In dieser Folge sprechen wir mit dem österreichischen Historiker und Autor Kurt Bauer über die wechselhafte Geschichte der österreichischen NSDAP, die zwischenzeitlich sogar verboten war. Wir wollen wissen, warum so viele Österreicherinnen und Österreicher der Nazi-Partei beigetreten sind. Und was eine Parteimitgliedsnummer über die Gesinnung aussagt.
Hier geht's zum Spiegel-Recherchetool der NSDAP-Mitgliederkartei.
Unsere Serie über die Menschenjagd im Mühlviertel könnt ihr hier hören.
Mehr zur Kontroverse über die österreichische Täterschaft findet ihr hier.
Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich.
Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at
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24 Minuten
Drei Tage vor dem russischen Angriff auf die Ukraine, im Februar 2022, behauptete Präsident Wladimir Putin, die moderne Ukraine sei »vollständig von Russland geschaffen« worden und habe nie eine Tradition echter Staatlichkeit gehabt. Kurzum: Für viele Ukrainer klang es so, als existiere ihre Nation gar nicht.
Nun plant das ukrainische Parlament die Errichtung eines nationalen Pantheons. Dort soll an herausragende Persönlichkeiten der ukrainischen Geschichte erinnert werden. Die Idee kommt nicht überall gut an. Vor allem nicht in Polen.
Host Juan Moreno spricht im Podcast »Acht Milliarden« mit Christian Esch, dem Osteuropa-Reporter des SPIEGEL. Wie setzt Präsident Selenskyj das nationale Gedenken ein, um die traditionelle Spaltung zwischen der West- und Ostukraine zu überwinden? Was genau wirft Polen der Ukraine vor, und warum eskaliert gerade der Streit zwischen den Nachbarn?
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33 Minuten
Vor zwei Jahren fuhr Keir Starmer für Labour noch einen historischen Wahlsieg ein. Jetzt liegt die Partei in den Umfragen nur noch auf Platz drei – hinter Nigel Farage – und Starmer hat seinen Rücktritt angekündigt. Als Nachfolger steht bereits Andy Burnham bereit, der »König des Nordens«. Schon im Juli könnte er neuer Premier werden.
Großbritannien startet damit ein politisches Experiment: ein charmanter und eloquenter Herausforderer gegen den Rechtspopulisten Farage. Host Juan Moreno spricht in »Acht Milliarden« mit London-Korrespondent Christoph Giesen: Kann Burnham Farage stoppen? Wie entscheidend ist seine Schlagfertigkeit? Und was würde aus dem Land, wenn Burnham scheitert – und Reform UK übernimmt?
Mehr zum Thema:
(S+) Nach dem Rücktritt von Keir Starmer: Der freche Junge aus Manchester
https://www.spiegel.de/ausland/favorit-fuer-die-starmer-nachfolge-in-grossbritannien-der-freche-junge-aus-manchester-a-660ef828-8b64-4656-800f-bfbb8226d2af
(S+) Rücktritt des britischen Premiers: Immerhin hatte Keir Starmer seinen eigenen Schmäh-Song. Sieben Silben zur Melodie von »Seven Nation Army«
https://www.spiegel.de/ausland/grossbritannien-keir-starmer-tritt-zurueck-was-von-seiner-amtszeit-bleibt-a-a8e71e0e-8311-4339-b6c4-5f53854f7e15
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(S+) Nach dem Rücktritt von Keir Starmer: Der freche Junge aus Manchester
https://www.spiegel.de/ausland/favorit-fuer-die-starmer-nachfolge-in-grossbritannien-der-freche-junge-aus-manchester-a-660ef828-8b64-4656-800f-bfbb8226d2af
(S+) Rücktritt des britischen Premiers: Immerhin hatte Keir Starmer seinen eigenen Schmäh-Song. Sieben Silben zur Melodie von »Seven Nation Army«
https://www.spiegel.de/ausland/grossbritannien-keir-starmer-tritt-zurueck-was-von-seiner-amtszeit-bleibt-a-a8e71e0e-8311-4339-b6c4-5f53854f7e15
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36 Minuten
Vergangene Woche, Versailles. Donald Trump sitzt im Schloss der französischen Könige und lässt sich feiern – 250 Jahre Amerika, ausgerichtet von Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident. Trump ist freundlich, trägt eine gemeinsame Erklärung zur Ukraine mit, bringt neue Sanktionen gegen Russland ins Spiel. Europas Regierungschefs atmen auf. Einen Tag später, Brüssel. Trumps Verteidigungsminister Pete Hegseth nennt das Verhalten der Europäer im Irankrieg »beschämend«.
Zwischen diesen beiden Auftritten liegt ein einziger Tag. Und die Frage, ob das transatlantische Bündnis, die Nato, noch eine Zukunft hat.
Im SPIEGEL-Podcast »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno vor dem großen Nato-Treffen in Ankara Anfang Juli mit Mathias Gebauer, Chefreporter beim SPIEGEL, über die ungewisse Zukunft der weltgrößten Militärallianz.
Mehr zum Thema:
Donald Trump in Versailles: Der Möchtegern-King im Schloss des Sonnenkönigs
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-in-versailles-der-moechtegern-king-im-schloss-des-sonnenkoenigs-a-8134cf5c-2916-4875-a83f-c54f1da1a787
(S+) Streit zwischen Trump und Meloni: Erst die Demütigung. Nun die Revanche
https://www.spiegel.de/ausland/giorgia-meloni-warum-der-streit-mit-donald-trump-erneut-eskaliert-a-c7c064a8-9d0f-4280-9392-577042d7cc99
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Donald Trump in Versailles: Der Möchtegern-King im Schloss des Sonnenkönigs
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-in-versailles-der-moechtegern-king-im-schloss-des-sonnenkoenigs-a-8134cf5c-2916-4875-a83f-c54f1da1a787
(S+) Streit zwischen Trump und Meloni: Erst die Demütigung. Nun die Revanche
https://www.spiegel.de/ausland/giorgia-meloni-warum-der-streit-mit-donald-trump-erneut-eskaliert-a-c7c064a8-9d0f-4280-9392-577042d7cc99
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33 Minuten
Es sind – gelinde gesagt – ungewöhnliche Zeiten. Am vergangenen Sonntag noch prügelten sich Männer in Käfigen vor dem Weißen Haus, US-Präsident Donald Trump feierte mit der Blut-Show seinen 80. Geburtstag, zwischenzeitlich wurde verkündet, dass es wohl ein Abkommen geben würde, um den iranisch-amerikanischen Konflikt zu beenden. Am Mittwoch unterschrieb Trump dieses Rahmenabkommen. In dem insgesamt 14 Punkte umfassenden Abkommen einigten sich beide Seiten auch auf ein »sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges an allen Fronten, auch im Libanon«, wie ein hochrangiger US-Regierungsbeamter mitteilte.
In dieser Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Juliane von Mittelstaedt, Reporterin im Auslandsressort des SPIEGEL. Sie behandeln die Frage, wer in diesem Konflikt gewonnen hat und wer nur so tut – vor allem aber, wer klar verloren hat. Und das ist nach Einschätzung von Juliane von Mittelstaedt nicht Washington oder Teheran, sondern Israel. Allen voran der Mann, der im Oktober wiedergewählt werden will: Premier Benjamin Netanyahu.
Mehr zum Thema:
(S+) Einigung in 14 Punkten: Das Abkommen zwischen den USA und Iran im Wortlaut
https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-das-abkommen-zwischen-den-usa-und-iran-im-wortlaut-a-c69eb074-e7d2-4bcc-87a3-0319c1127dc7
(S+) Ringen um Abkommen mit Iran: Vance verbittet sich Kritik aus Israel an Trump
https://www.spiegel.de/ausland/iran-deal-jd-vance-verbittet-sich-kritik-aus-israel-an-donald-trump-a-d77873e5-6540-4637-9c08-a2d6dfe7d030
Anmerkung der Redaktion:
Diese Podcast-Folge wurde vor den neuesten Entwicklungen im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah aufgezeichnet. Mittlerweile sollen sich beide Seiten offenbar vorerst auf ein Ende der Angriffe verständigt haben.
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In dieser Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Juliane von Mittelstaedt, Reporterin im Auslandsressort des SPIEGEL. Sie behandeln die Frage, wer in diesem Konflikt gewonnen hat und wer nur so tut – vor allem aber, wer klar verloren hat. Und das ist nach Einschätzung von Juliane von Mittelstaedt nicht Washington oder Teheran, sondern Israel. Allen voran der Mann, der im Oktober wiedergewählt werden will: Premier Benjamin Netanyahu.
(S+) Einigung in 14 Punkten: Das Abkommen zwischen den USA und Iran im Wortlaut
https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-das-abkommen-zwischen-den-usa-und-iran-im-wortlaut-a-c69eb074-e7d2-4bcc-87a3-0319c1127dc7
(S+) Ringen um Abkommen mit Iran: Vance verbittet sich Kritik aus Israel an Trump
https://www.spiegel.de/ausland/iran-deal-jd-vance-verbittet-sich-kritik-aus-israel-an-donald-trump-a-d77873e5-6540-4637-9c08-a2d6dfe7d030
Anmerkung der Redaktion:
Diese Podcast-Folge wurde vor den neuesten Entwicklungen im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah aufgezeichnet. Mittlerweile sollen sich beide Seiten offenbar vorerst auf ein Ende der Angriffe verständigt haben.
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28 Minuten
Zehn Millionen Einwohner, das soll die maximal mögliche Einwohnerzahl in der Schweiz sein. Das wünschen sich zumindest die Initiatoren eines Volksentscheids, über den die Schweizer und Schweizerinnen an diesem Wochenende abstimmen. Derzeit leben 9,1 Millionen Menschen in der Schweiz, Tendenz steigend. Die sogenannte »Nachhaltigkeitsinitiative« will die Begrenzung in die Verfassung schreiben. Die Konsequenzen für das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU könnten gravierend sein. Die Eidgenossen drohen, sich abzuschotten.
In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des Auslandsressorts des SPIEGEL. Wie viel Zuwanderung erträgt eine reiche Gesellschaft? Könnte den Schweizern ein ähnlicher wirtschaftlicher Niedergang drohen wie Großbritannien nach dem Brexit? Und warum viele Schweizer ein Problem mit zugewanderten Deutschen haben?
Mehr zum Thema:
(S+) Schweizer Volksabstimmung über Zehn-Millionen-Grenze: Deutsche raus?
https://www.spiegel.de/ausland/schweiz-verpasst-sich-das-land-einen-bevoelkerungsdeckel-a-4b04646b-5059-4401-a371-afc47c38aa1d
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(S+) Schweizer Volksabstimmung über Zehn-Millionen-Grenze: Deutsche raus?
https://www.spiegel.de/ausland/schweiz-verpasst-sich-das-land-einen-bevoelkerungsdeckel-a-4b04646b-5059-4401-a371-afc47c38aa1d
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22 Minuten
Zum 80. Geburtstag von Joe Biden gab's Kokoskuchen im Weißen Haus. Der damalige US-Präsident hatte zu einem Familienbrunch geladen. Donald Trump plant hingegen ein Spektakel: einen Käfigkampf auf dem Rasen vor dem Weißen Haus. Und das soll nur der Auftakt sein – denn die USA feiern in diesem Jahr den 250. Unabhängigkeitstag.
In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Britta Kollenbroich, die für den SPIEGEL aus Washington berichtet. Warum veranstaltet Trump diesen Käfigkampf? Warum wollen viele Musikstars nichts mit den offiziellen Feierlichkeiten zu tun haben? Und warum gebärdet sich Trump wie ein König, wo doch der Anlass die Unabhängigkeit von der britischen Monarchie ist?
Mehr zum Thema:
(S+) Pleiten rund um die große US-Jubiläumsfeier: Trump, der Partyschreck
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-die-250-jahres-feier-der-partyschreck-im-weissen-haus-a-01a45397-f52c-44cd-a1aa-5b3d1bf18756
(S+) UFC-Kampf am Weißen Haus: An Trumps Geburtstag wird Blut fließen. Ganz wörtlich
https://www.spiegel.de/sport/donald-trump-und-der-ufc-kampf-vorm-weissen-haus-am-14-juni-es-wird-blut-fliessen-a-146923b3-67bb-407f-925a-86a2e95f7216
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(S+) Pleiten rund um die große US-Jubiläumsfeier: Trump, der Partyschreck
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-die-250-jahres-feier-der-partyschreck-im-weissen-haus-a-01a45397-f52c-44cd-a1aa-5b3d1bf18756
(S+) UFC-Kampf am Weißen Haus: An Trumps Geburtstag wird Blut fließen. Ganz wörtlich
https://www.spiegel.de/sport/donald-trump-und-der-ufc-kampf-vorm-weissen-haus-am-14-juni-es-wird-blut-fliessen-a-146923b3-67bb-407f-925a-86a2e95f7216
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29 Minuten
Lange dachten viele in der Türkei: So weit geht Präsident Recep Tayyip Erdoğan nicht. Nun haben sie Gewissheit: Er ging so weit. Ein türkisches Gericht setzte den gewählten Parteichef der größten Oppositionspartei ab – Özgür Özel. Eingesetzt wurde sein Vorgänger, der mehrmals bei Wahlen gegen Erdoğan verloren hatte und von den eigenen Leuten »Verräter« genannt wird.
In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, der für den SPIEGEL seit Jahren über die Türkei berichtet. Was hat Erdoğan aus der Türkei gemacht? Ist das Land noch eine Demokratie, wenn die gefährlichsten Gegner des Präsidenten ins Gefängnis gesteckt werden und sich die Regierungspartei ihre Herausforderer selbst aussucht? Oder merkt Erdoğan gerade, dass ihm das gleiche Schicksal wie Orbán droht?
Mehr zum Thema:
(S+) Machtkampf mit Erdoğan: Ist die türkische Demokratie noch zu retten, Herr Özel?
https://www.spiegel.de/ausland/oezguer-oezel-wir-werden-saemtliche-mittel-ausschoepfen-um-recep-tayyip-erdogan-zu-besiegen-a-712d6d6c-86a4-4bd3-b9c7-55f660fe94a8
(S+) Nach Räumung der CHP-Zentrale: Wie die türkische Opposition ums Überleben kämpft
https://www.spiegel.de/ausland/tuerkei-die-groesste-oppositionspartei-chp-kaempft-ums-ueberleben-a-e622cf25-7e66-4db5-b346-08a7e7420546
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(S+) Nach Räumung der CHP-Zentrale: Wie die türkische Opposition ums Überleben kämpft
https://www.spiegel.de/ausland/tuerkei-die-groesste-oppositionspartei-chp-kaempft-ums-ueberleben-a-e622cf25-7e66-4db5-b346-08a7e7420546
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