DNEWS24 - der Demografie-Podcast Archiv
2020 Episoden
9 Minuten
Das war in der Woche wichtig
Bockig bleibt Andreas Geisel. Demografie: Berlin wächst. Das Vermögensabschöpfungsrecht funktioniert in Berlin. Energiekrise? Egal, das Festival of Lights leuchtet hell. Finanzsenator Daniel Wesener und seine Arroganz der Macht.
Der Ausgeh-Tipp von Dieter Hapel
Der Kroate um die Ecke: das "Galeb" in der Blissestrasse in Berlin-Wilmersdorf. Scharfe Zwiebeln und die kleine Puszta-Platte wirken wie eine kulinarische Zeitreise in die achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. fleischlastig, deftig und lecker.
DNEWS24 Der Bericht aus Berlin von Dieter Hapel #BerichtausBerlin.
Bockig bleibt Andreas Geisel. Demografie: Berlin wächst. Das Vermögensabschöpfungsrecht funktioniert in Berlin. Energiekrise? Egal, das Festival of Lights leuchtet hell. Finanzsenator Daniel Wesener und seine Arroganz der Macht.
Der Ausgeh-Tipp von Dieter Hapel
Der Kroate um die Ecke: das "Galeb" in der Blissestrasse in Berlin-Wilmersdorf. Scharfe Zwiebeln und die kleine Puszta-Platte wirken wie eine kulinarische Zeitreise in die achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. fleischlastig, deftig und lecker.
DNEWS24 Der Bericht aus Berlin von Dieter Hapel #BerichtausBerlin.
15 Minuten
#ItalianSecrets #ElkeHeselmeyer #DNEWS24 #Palermo #Sizilien Palermo - Die Stadt
Palermo, die Hauptstadt der Region Sizilien hat ca. 673.700 Einwohner. Sizilien liegt im Süden des Stiefels, mit der Spitze von Messina im Nord-Osten grenzt die Insel fast an Kalabrien, genau gesagt: an die Stiefel-Spitze.
Palermo liegt im Nord-Westen von Sizilien, direkt am Meer: Die Lage der Stadt, die von den Bergen hinter Monreale und vom Monte Pellegrino eingerahmt wird, ist großartig. Goethe fasste seine Begeisterung in die Worte vom „schönsten Vorgebirge der Welt“.
Palermo - das muss man sehen
Nun zu den Sehenswürdigkeiten von Palermo, von diesen haben wir einige, die meisten befinden sich in der Altstadt:
In der Kathedrale von Palermo aus dem 12. Jahrhundert befinden sich Königsgräber (z. B. der Sarkophag von Kaiser Friedrich II). Das imposante, neoklassizistische Teatro Massimo beherbergt die Oper der Stadt. Ebenfalls im Zentrum liegen der Normannenpalast, ein früherer Königssitz, der auf das 9. Jahrhundert zurückgeht, und die Cappella Palatina mit ihren byzantinischen Mosaiken. Ansonsten gibt es viele Kirchen, die man unmöglich alle aufzählen kann. Einfach durch die Stadt schlendern und die Augen offen halten.
Auch sehr zu empfehlen: Ein Besuch des archäologischen Museums. Dieses befindet sich in einem früheren Kloster. In dem schönen Renaissance-Kreuzgang sind Grabstelen und Sarkophage ausgestellt.
Oder auch die „Galleria Regionale della Sicilia“. Dieses Museum, unterge-bracht im gotisch-katalanischen Palazzo „Abatellis“, stellt die künstlerische Vergangenheit Siziliens vor.
Wenn man in Palermo ist, sollte man auch unbedingt einen der zahlreichen Märkte besuchen. Zu den geschäftigen Märkten Palermos gehören der zentrale Straßenmarkt von Ballarò und der Vucciria-Markt in der Nähe des Hafens, den ich auf jeden Fall preferiere. Durch die geographische Nähe zu Afrika machen sich diese Einflüsse auch beim Essen bemerkbar, und so kommt man sich teilweise vor wie auf einem afrikanischen Basar.
Mit dem Besuch des Botanischen Gartens beenden wir unseren Tag in Palermo. Dieser Garten wurde 1792 als Vergnügungspark der feinen Gesellschaft angelegt. Mit Baumriesen aus der Mittelmeer- und Subtropenregion ist er heute ein schattiges Paradies und gibt einen umfassenden Überblick über die mediterrane Pflanzenwelt und die aus allen Teilen der Erde hier heimisch gemachten Arten.
Palermo, die Hauptstadt der Region Sizilien hat ca. 673.700 Einwohner. Sizilien liegt im Süden des Stiefels, mit der Spitze von Messina im Nord-Osten grenzt die Insel fast an Kalabrien, genau gesagt: an die Stiefel-Spitze.
Palermo liegt im Nord-Westen von Sizilien, direkt am Meer: Die Lage der Stadt, die von den Bergen hinter Monreale und vom Monte Pellegrino eingerahmt wird, ist großartig. Goethe fasste seine Begeisterung in die Worte vom „schönsten Vorgebirge der Welt“.
Palermo - das muss man sehen
Nun zu den Sehenswürdigkeiten von Palermo, von diesen haben wir einige, die meisten befinden sich in der Altstadt:
In der Kathedrale von Palermo aus dem 12. Jahrhundert befinden sich Königsgräber (z. B. der Sarkophag von Kaiser Friedrich II). Das imposante, neoklassizistische Teatro Massimo beherbergt die Oper der Stadt. Ebenfalls im Zentrum liegen der Normannenpalast, ein früherer Königssitz, der auf das 9. Jahrhundert zurückgeht, und die Cappella Palatina mit ihren byzantinischen Mosaiken. Ansonsten gibt es viele Kirchen, die man unmöglich alle aufzählen kann. Einfach durch die Stadt schlendern und die Augen offen halten.
Auch sehr zu empfehlen: Ein Besuch des archäologischen Museums. Dieses befindet sich in einem früheren Kloster. In dem schönen Renaissance-Kreuzgang sind Grabstelen und Sarkophage ausgestellt.
Oder auch die „Galleria Regionale della Sicilia“. Dieses Museum, unterge-bracht im gotisch-katalanischen Palazzo „Abatellis“, stellt die künstlerische Vergangenheit Siziliens vor.
Wenn man in Palermo ist, sollte man auch unbedingt einen der zahlreichen Märkte besuchen. Zu den geschäftigen Märkten Palermos gehören der zentrale Straßenmarkt von Ballarò und der Vucciria-Markt in der Nähe des Hafens, den ich auf jeden Fall preferiere. Durch die geographische Nähe zu Afrika machen sich diese Einflüsse auch beim Essen bemerkbar, und so kommt man sich teilweise vor wie auf einem afrikanischen Basar.
Mit dem Besuch des Botanischen Gartens beenden wir unseren Tag in Palermo. Dieser Garten wurde 1792 als Vergnügungspark der feinen Gesellschaft angelegt. Mit Baumriesen aus der Mittelmeer- und Subtropenregion ist er heute ein schattiges Paradies und gibt einen umfassenden Überblick über die mediterrane Pflanzenwelt und die aus allen Teilen der Erde hier heimisch gemachten Arten.
25 Minuten
In Niedersachsen wählen die Bürger am Sonntag einen neuen Landtag. Aktuelle Umfragen zeigen, dass mehr als 55 % aller Bundes-Bürger unzufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung sind. Auch die größte Oppositions-Partei findet relativ wenig Zuspruch, denn die Bürger wissen, wer 16 Jahre die Bundeskanzlerin war. Irgendetwas muss passieren. Aber was? Und wer handelt, führt endlich?
Die Themen der Woche in der DNEWS24TV-Medienlupe mit Peter Lewandowski.
DNEWS24 Medienlupe mit Peter Lewandowski – überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt. #Medienlupe
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4 Minuten
#DNEWS24Podcast #DNEWS24 #DDR #Putin #Friedensobelpreis
Am 7. Oktober 1949 wurde die DDR gegründet, Kreml-Diktator Putin feiert heute seinen 70. Geburtstag und das Nobelpreis-Komitee gibt bekannt, wer in diesem Jahr den prestige-trächtigen Friedensnobelpreis erhält.
DNEWS24Radio-Podcast vom Tag von Uwe-Matthias Müller.
DNEWS24-Podcast - überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt. #DNEWS24Podcast
Am 7. Oktober 1949 wurde die DDR gegründet, Kreml-Diktator Putin feiert heute seinen 70. Geburtstag und das Nobelpreis-Komitee gibt bekannt, wer in diesem Jahr den prestige-trächtigen Friedensnobelpreis erhält.
DNEWS24Radio-Podcast vom Tag von Uwe-Matthias Müller.
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30 Minuten
#Medienlupe #PeterLewandowski #DNEWS24 #MAX #Qualitätsjournalismus #VierteGewalt #BerlinerBlase #RichardDavidPrecht
Richard David Precht hat in seinem Buch "Die Vierte Gewalt" den Qualitäts-Journalismus in Deutschland hart kritisiert. Da trifft es sich gut, dass in der neuen Ausgabe von MAX Peter Lewandowski ein Interview mit Precht geführt hat. Die Themen der Woche in der DNEWS24TV-Medienlupe mit Peter Lewandowski.
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Richard David Precht hat in seinem Buch "Die Vierte Gewalt" den Qualitäts-Journalismus in Deutschland hart kritisiert. Da trifft es sich gut, dass in der neuen Ausgabe von MAX Peter Lewandowski ein Interview mit Precht geführt hat. Die Themen der Woche in der DNEWS24TV-Medienlupe mit Peter Lewandowski.
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3 Minuten
#DNEWS24Podcast #DNEWS24 #Bundeskanzler #Midcat #Energiekrise
Bundeskanzler Olaf Scholz war in Galizien. Neben sicher leckerem Essen gav es auch deutsche Gespräche des Regierungs-Chefs mit dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez. Beschlossen wurde der Bau einer Midcat-Pipeline, die von Galizien durch Frankreich nach Deutschland führen soll. Das Projekt wurde schon einmal vom Präsidenten Frankreichs Emmanuel Macron abgelehnt. Und so droht auch diese Bundeskanzler-Ankündigung zur reinen Luftnummer zu werden.
DNEWS24Radio-Podcast vom Tag von Uwe-Matthias Müller.
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Bundeskanzler Olaf Scholz war in Galizien. Neben sicher leckerem Essen gav es auch deutsche Gespräche des Regierungs-Chefs mit dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez. Beschlossen wurde der Bau einer Midcat-Pipeline, die von Galizien durch Frankreich nach Deutschland führen soll. Das Projekt wurde schon einmal vom Präsidenten Frankreichs Emmanuel Macron abgelehnt. Und so droht auch diese Bundeskanzler-Ankündigung zur reinen Luftnummer zu werden.
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29 Minuten
Ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit feiern nicht nur Tausende Bürger in Erfurt - denn Thüringen richtet in diesem Jahr das Einheits-Fest aus - in vielen ostdeutschen Städten demonstrieren Tausende gegen den Krieg in der Ukraine und die sozialen Folgen der Inflation. Viele der Demos sind von der AfD angemeldet oder vereinnahmt, viele Demonstranten schwenken russische Fahnen. Was ist da los?
Hauptstadt-Insider Jan Peter Luther im DNEWSTV24-Podcast „Luther – hier stehe ich!“. DNEWS24 Den Hauptstadtinsider "Luther - hier stehe ich!" – überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt. #Hauptstadtinsider
Hauptstadt-Insider Jan Peter Luther im DNEWSTV24-Podcast „Luther – hier stehe ich!“. DNEWS24 Den Hauptstadtinsider "Luther - hier stehe ich!" – überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt. #Hauptstadtinsider
3 Minuten
#DNEWS24Podcast #DNEWS24 #Altersbild #Gleichberechtigung #JamesBond
Bond, James Bond... Die berühmteste Film-Serie kam heute vor 60 Jahren in die Kinos. Schaut man mal alle Filme, binged also ein paar Tage, merkt man den gesellschaftlichen Wandel, die Veränderung zum Beispiel des Frauen-Bildes, deutlich. Ansonsten aber sind die Bond-Filme bei aller zunehmenden Action ruhiger und nachvollziehbarer als manche anderen Kracher mit Wackelkamera-Führung. Das macht die Filme sympathisch. Also: Glückwunsch James und weiter so!
DNEWS24Radio-Podcast vom Tag von Uwe-Matthias Müller.
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Bond, James Bond... Die berühmteste Film-Serie kam heute vor 60 Jahren in die Kinos. Schaut man mal alle Filme, binged also ein paar Tage, merkt man den gesellschaftlichen Wandel, die Veränderung zum Beispiel des Frauen-Bildes, deutlich. Ansonsten aber sind die Bond-Filme bei aller zunehmenden Action ruhiger und nachvollziehbarer als manche anderen Kracher mit Wackelkamera-Führung. Das macht die Filme sympathisch. Also: Glückwunsch James und weiter so!
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5 Minuten
#DNEWS24Podcast #DNEWS24 #DeutscheEinheit #Ukrainekrieg #BjörnHöcke
Am Tag der Deutschen Einheit feiern Tausende in Erfurt mit Bratwurst und Bier. In anderen deutschen Städten des Ostens demonstrieren Tausende mit russischen Fahnen für den Friedensfürsten Putin, den die "Stiefelknechte der USA" (Björn Höcke) in den Krieg getrieben haben. Wie irre ist das?
DNEWS24Radio-Podcast vom Tag von Uwe-Matthias Müller.
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Am Tag der Deutschen Einheit feiern Tausende in Erfurt mit Bratwurst und Bier. In anderen deutschen Städten des Ostens demonstrieren Tausende mit russischen Fahnen für den Friedensfürsten Putin, den die "Stiefelknechte der USA" (Björn Höcke) in den Krieg getrieben haben. Wie irre ist das?
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9 Minuten
#Gedankenmacher #DNEWS24 #Gasumlage #Gaspreisdeckel
Diese Bundesregierung lässt den Bürger, der ihr noch zuhört, mal wieder ratlos zurück. Der Bundeskanzler verkündet einen Abwehrschirm von 200 Milliarden Euro, sagt aber nicht, wofür genau das Geld ausgegeben werden soll. Der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck tut so, als habe er die Gasumlage, die sein Ministerium eingeführt hat, nie gewollt. Und der Bundesfinanzminister sagt, bis zu 200 Milliarden Euro stelle er zur Verfügung, aber eigentlich sollten nicht nur die drei jetzt noch laufenden Atomkraftwerke in Betrieb bleiben, sondern es sollten auch die wieder hochgefahren werden, die Ende 2021 abgeschaltet wurden. Das wiederum lässt den Grünen-Minister Robert Habeck blass aussehen und Olaf Scholz – schweigt/zaudert. Das hier Genannte geschah übrigens in einer Presse-Konferenz, an der alle drei Genannten teilnahmen. Widerspruch auf offener Bühne.
Die Gasumlage ist also tot – es lebe der Gaspreisdeckel. Die Ampelregierung ist auf die Gaspreisbremse getreten. Nach wochenlangem Gezeter hat die selbsternannte Zukunfts-Koalition endlich eine Summe definiert, die die Bürger und Unternehmen entlasten soll. Die Ampelregierung – namentlich der Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck und der Finanzminister Christian Lindner – argumentiert, Deutschland sei im Energie-Krieg mit Russland. Jetzt müsse man handeln. Das ist absurd, das Wahl-Volk wird für dumm verkauft. Denn der völkerrechtswidrige Krieg Russlands in der Ukraine hat am 24. Februar 2022 begonnen, der Aufmarsch der russischen Armee im April 2021. Die Gas-Lieferungen Russlands nach Deutschland stocken seit Monaten, seit Wochen sind sie völlig eingestellt. Auf all diese Tatsachen hätte eine Bundesregierung, die ihren Amtseid „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“ ernst nimmt, längst reagieren müssen. Hat sie aber nicht.
Die Gründe für das ärgerliche und demokratie-schädliche Nicht-Handeln der Bundesregierung, sind vielfältig. Der Bundeskanzler, der sich selbst Führungsstärke zuschreibt, hat keine Führungsstärke. Warum auch immer: Olaf Scholz spricht nicht nur wenig, er handelt, entscheidet, führt noch viel weniger. Der Zauderkanzler ist entweder nicht fähig oder nicht willens, seinen Ministern und seiner Partei – der SPD – die Richtung vorzugeben. Robert Habeck quietscht im Schraubstock zwischen den ideologischen Scheuklappen seiner grünen Partei und den Realitäten der Gesellschaft. Christian Lindner will so gern seriös sein und quietscht im Schraubstock zwischen der grundgesetzlich vorgeschriebenen Schuldenbremse und der Notwendigkeit eines klugen Keynesianismus. Bisher entschied er sich verbal für eine Austerity-Politik à la Heinrich Brüning, in der Realität hat er in weniger als einem Jahr Amtszeit schon mehr als 160 Milliarden neue Schulden gemacht – 100 Milliarden für die Bundeswehr, 60 Milliarden für den Klima-Umbau. Jetzt kommen also noch 200 Milliarden dazu. Auf die Idee, den Bundeshaushalt auf Einspar-Potential zu prüfen, kommt in Berlin niemand. So werden hemmungslos – für eine zweifellos gute Sache – neue Schulden gemacht, die unsere Kinder und Enkel werden teuer bezahlen müssen.
Übrigens: wie der Gaspreis-Deckel tatsächlich gestaltet werden wird, verrät die Bundesregierung nicht. Diese Arbeit macht nämlich auch nicht sie, sondern eine Kommission. Und die prüft, prüft, prüft. Während viele andere Länder längst ihre Bürger und Unternehmen schützen, ist Deutschland noch nicht so weit. Die Kommission arbeitet…
Diese Bundesregierung lässt den Bürger, der ihr noch zuhört, mal wieder ratlos zurück. Der Bundeskanzler verkündet einen Abwehrschirm von 200 Milliarden Euro, sagt aber nicht, wofür genau das Geld ausgegeben werden soll. Der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck tut so, als habe er die Gasumlage, die sein Ministerium eingeführt hat, nie gewollt. Und der Bundesfinanzminister sagt, bis zu 200 Milliarden Euro stelle er zur Verfügung, aber eigentlich sollten nicht nur die drei jetzt noch laufenden Atomkraftwerke in Betrieb bleiben, sondern es sollten auch die wieder hochgefahren werden, die Ende 2021 abgeschaltet wurden. Das wiederum lässt den Grünen-Minister Robert Habeck blass aussehen und Olaf Scholz – schweigt/zaudert. Das hier Genannte geschah übrigens in einer Presse-Konferenz, an der alle drei Genannten teilnahmen. Widerspruch auf offener Bühne.
Die Gasumlage ist also tot – es lebe der Gaspreisdeckel. Die Ampelregierung ist auf die Gaspreisbremse getreten. Nach wochenlangem Gezeter hat die selbsternannte Zukunfts-Koalition endlich eine Summe definiert, die die Bürger und Unternehmen entlasten soll. Die Ampelregierung – namentlich der Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck und der Finanzminister Christian Lindner – argumentiert, Deutschland sei im Energie-Krieg mit Russland. Jetzt müsse man handeln. Das ist absurd, das Wahl-Volk wird für dumm verkauft. Denn der völkerrechtswidrige Krieg Russlands in der Ukraine hat am 24. Februar 2022 begonnen, der Aufmarsch der russischen Armee im April 2021. Die Gas-Lieferungen Russlands nach Deutschland stocken seit Monaten, seit Wochen sind sie völlig eingestellt. Auf all diese Tatsachen hätte eine Bundesregierung, die ihren Amtseid „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“ ernst nimmt, längst reagieren müssen. Hat sie aber nicht.
Die Gründe für das ärgerliche und demokratie-schädliche Nicht-Handeln der Bundesregierung, sind vielfältig. Der Bundeskanzler, der sich selbst Führungsstärke zuschreibt, hat keine Führungsstärke. Warum auch immer: Olaf Scholz spricht nicht nur wenig, er handelt, entscheidet, führt noch viel weniger. Der Zauderkanzler ist entweder nicht fähig oder nicht willens, seinen Ministern und seiner Partei – der SPD – die Richtung vorzugeben. Robert Habeck quietscht im Schraubstock zwischen den ideologischen Scheuklappen seiner grünen Partei und den Realitäten der Gesellschaft. Christian Lindner will so gern seriös sein und quietscht im Schraubstock zwischen der grundgesetzlich vorgeschriebenen Schuldenbremse und der Notwendigkeit eines klugen Keynesianismus. Bisher entschied er sich verbal für eine Austerity-Politik à la Heinrich Brüning, in der Realität hat er in weniger als einem Jahr Amtszeit schon mehr als 160 Milliarden neue Schulden gemacht – 100 Milliarden für die Bundeswehr, 60 Milliarden für den Klima-Umbau. Jetzt kommen also noch 200 Milliarden dazu. Auf die Idee, den Bundeshaushalt auf Einspar-Potential zu prüfen, kommt in Berlin niemand. So werden hemmungslos – für eine zweifellos gute Sache – neue Schulden gemacht, die unsere Kinder und Enkel werden teuer bezahlen müssen.
Übrigens: wie der Gaspreis-Deckel tatsächlich gestaltet werden wird, verrät die Bundesregierung nicht. Diese Arbeit macht nämlich auch nicht sie, sondern eine Kommission. Und die prüft, prüft, prüft. Während viele andere Länder längst ihre Bürger und Unternehmen schützen, ist Deutschland noch nicht so weit. Die Kommission arbeitet…
14 Minuten
#ItalianSecrets #ElkeHeselmeyer #DNEWS24 #Triest
Triest – das süße Leben in schöner Kulisse
Triest ist eine in Norditalien am Golf von Triest gelegene Hafen- und Großstadt mit ca. 200.000 Einwohnern. Bis 1918 gehörte Triest dem Kaiserreich Österreich-Ungarn an.
Mehr Informationen zur Stadt, zu Ausflügen und Restaurants in DNEWS24.DE. Und: das Rezept der Woche.
Triest – das süße Leben in schöner Kulisse
Triest ist eine in Norditalien am Golf von Triest gelegene Hafen- und Großstadt mit ca. 200.000 Einwohnern. Bis 1918 gehörte Triest dem Kaiserreich Österreich-Ungarn an.
Mehr Informationen zur Stadt, zu Ausflügen und Restaurants in DNEWS24.DE. Und: das Rezept der Woche.
11 Minuten
#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 #RRG
Das war in der Woche wichtig
Die Wahlen vom September 2021 müssen wohl komplett wiederholt werden; der Grund: die Wahlen fanden nicht ordnungsgemäß statt. Die Verantwortung? Keiner übernimmt sie, auch nicht der damals zuständige Senator Andreas Geisel (SPD). Die Verwaltung kann nicht mal Steuern eintreiben, 2 Milliarden Euro sind ausständig. Räume einer Rocker-Bande wurden von 1,300 Polizisten durchsucht. Lehrer streiken für kleinere Klassen, obwohl es jetzt schon zu wenig Lehrer für die Schüler gibt. Der Zoo will 15 % Strom und Energie sparen. Im Prinzenbad darf kalt gebadet werden.
Der Ausgeh-Tipp von Dieter Hapel
In der Altstadt von Spandau (bei Berlin) findet sich der über die Stadtgrenzen hinaus berühmte Imbiss Fisch-Frank. Schlichtes Ambiente kontrastiert mit einer umfangreichen und leckeren Speisekarte zu fairen Preisen.
Mehr Informationen: fischfrank-berlin.de.
Das war in der Woche wichtig
Die Wahlen vom September 2021 müssen wohl komplett wiederholt werden; der Grund: die Wahlen fanden nicht ordnungsgemäß statt. Die Verantwortung? Keiner übernimmt sie, auch nicht der damals zuständige Senator Andreas Geisel (SPD). Die Verwaltung kann nicht mal Steuern eintreiben, 2 Milliarden Euro sind ausständig. Räume einer Rocker-Bande wurden von 1,300 Polizisten durchsucht. Lehrer streiken für kleinere Klassen, obwohl es jetzt schon zu wenig Lehrer für die Schüler gibt. Der Zoo will 15 % Strom und Energie sparen. Im Prinzenbad darf kalt gebadet werden.
Der Ausgeh-Tipp von Dieter Hapel
In der Altstadt von Spandau (bei Berlin) findet sich der über die Stadtgrenzen hinaus berühmte Imbiss Fisch-Frank. Schlichtes Ambiente kontrastiert mit einer umfangreichen und leckeren Speisekarte zu fairen Preisen.
Mehr Informationen: fischfrank-berlin.de.
17 Minuten
#DTalk #DNEWS24 #DDR #DeutscheEinheit #DieterDombrowski
Am 9. November 1989 implodierte die DDR, am 3. Oktober 1990 endete die elfmonatige DDR-Agonie. Die Deutsche Einheit war vollbracht, Bundeskanzler Helmut Kohl hatte eine historische Leistung vollbracht.
Während damals das Volk jubelte und feierte, zweifeln heute mehr als 60 % der Bürger in den Neuen Bundesländern an der Demokratie. Wie kann das sein? Dazu ein exklusiver DTalk mit Dieter Dombrowski, der in der damaligen DDR aufwuchs und in die Bundesrepublik Deutschland umsiedelte.
DNEWS24 DTalk – überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt. #DTalk
Am 9. November 1989 implodierte die DDR, am 3. Oktober 1990 endete die elfmonatige DDR-Agonie. Die Deutsche Einheit war vollbracht, Bundeskanzler Helmut Kohl hatte eine historische Leistung vollbracht.
Während damals das Volk jubelte und feierte, zweifeln heute mehr als 60 % der Bürger in den Neuen Bundesländern an der Demokratie. Wie kann das sein? Dazu ein exklusiver DTalk mit Dieter Dombrowski, der in der damaligen DDR aufwuchs und in die Bundesrepublik Deutschland umsiedelte.
DNEWS24 DTalk – überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt. #DTalk
6 Minuten
#DNEWS24Podcast #DNEWS24 #BTW2021 #CarstenSchneider #Ostbeauftagter #Berlin #RRG
Zwei Ereignisse an einem Tag: der Ost-Beauftragte der Bundesregierung stellt fest, dass immer mehr Menschen in Deutschland an der Demokratie zweifeln. Und 2. Das Landesverfassungsgericht stellt mehr als 1 Jahr nach der Bundestags- und Abgeordnetenhauswahl in Berlin fest, dass die Wahl nicht korrekt abgelaufen und deshalb wiederholt werden muss. Wer übernimmt die Verantwortung? Niemand hat die Absicht...
DNEWS24Radio-Podcast vom Tag von Uwe-Matthias Müller.
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Zwei Ereignisse an einem Tag: der Ost-Beauftragte der Bundesregierung stellt fest, dass immer mehr Menschen in Deutschland an der Demokratie zweifeln. Und 2. Das Landesverfassungsgericht stellt mehr als 1 Jahr nach der Bundestags- und Abgeordnetenhauswahl in Berlin fest, dass die Wahl nicht korrekt abgelaufen und deshalb wiederholt werden muss. Wer übernimmt die Verantwortung? Niemand hat die Absicht...
DNEWS24Radio-Podcast vom Tag von Uwe-Matthias Müller.
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23 Minuten
#Medienlupe #PeterLewandowski #DNEWS24 #Zauderkanzler #Ampelregierung #Sozialtourismus
Die Regierung zögert und streitet, Friedrich Merz – Führer der größten Oppositions-Fraktion im Bundestag – prescht populistisch und sachlich-falsch vor, um dann hastig zurückzurudern. Und die Bürger? Sie wenden sich ab mit Grausen. Das scheint die Politik in Berlin nicht zu interessieren…
Die Themen der Woche in der DNEWS24TV-Medienlupe mit Peter Lewandowski.
Die Regierung zögert und streitet, Friedrich Merz – Führer der größten Oppositions-Fraktion im Bundestag – prescht populistisch und sachlich-falsch vor, um dann hastig zurückzurudern. Und die Bürger? Sie wenden sich ab mit Grausen. Das scheint die Politik in Berlin nicht zu interessieren…
Die Themen der Woche in der DNEWS24TV-Medienlupe mit Peter Lewandowski.