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Der Kolumnen-Podcast Archiv

148 Episoden
14 Minuten
Apples Computersparte - eine Sache die sich unzählige Male drehte, änderte und oft viele offen Fragen hinterließ. Manchmal beantwortete sie aber auch Fragen, die es zuvor noch gar nicht gab. Vielleicht hatte Steve Jobs also Recht, wenn er meinte, dass der Nutzer nicht wisse was er wolle und man es ihm erst aufzeigen müsse. Aber auch nur vielleicht, denn die Mac-Sparte erlebt derzeit einen Zerfall. Einen Zerfall den man erst beim Betrachten unterschiedlicher Sichtweisen wirklich sieht....
10 Minuten
Apple wurde offiziell am 1. April 1976 gegründet. Was in einer Garage als Vision begann, ist heute die erfolgreichste Firma und zugleich bekannteste Marke der Welt. Konnte Steve Jobs dies damals schon ahnen, als er die ersten Transistoren des Apple I schief und krumm auf eine Platine lötete? Vielleicht hatte er eine Vision von dem was er vor hatte, doch den Erfolg sehen konnte auch er sicher nicht. Unter Steve Jobs wurde Apple zu einer Marke die Produkte mit einem gewissen Ego, Selbstvertrauen aber auch einer Hingabe zur Technologie und die Anwendungen dahinter vermittelt und dies mit einer geballten Ladung an Emotionen an den Mann und die Frau bringen möchte. Der Visionär verstarb 2011 und hinterließ ein großes Technologieerbe, das geleitet werden möchte. Heute leitet Tim Cook den Konzern und dieser Weg war zu Beginn doch sehr steinig und ungewohnt zugleich - für alle...

#11 / Der iPod

11 Minuten
Es gibt Technologie, die wirkt wie ein Fossil aus Urzeiten - dabei sind gewisse Dinge noch gar nicht so lange her. Mehr oder weniger vergessen wir Dinge direkt, sollte und etwas Neues erfahren. Mit Technologie ist dies nicht anders. Kaum hält man das neueste iPhone in Händen, ist das Vorgängermodell abgeschrieben und als langweilig erklärt. Und wer erinnert sich da heute noch freiwillig an das Jahr 2001 und den iPod?...
11 Minuten
Die Anfänge des Mobilfunks waren vor allem eins - unverständlich, klobig und teuer. Was heute unscheinbar in die Hosentasche passt, damit man unterwegs immer erreichbar ist, brauchte zu Anfangszeiten viel Platz in Kofferräumen von Autos, große, starke Hände zum Halten und das nötige Geld für die teuren Einheiten pro Minute. Die mobile Erreichbarkeit war schon immer ein großer Wunsch der Menschheit. Das mobile Telefonieren war mir Sicherheit eines der größten Durchbrüche der Menschheit und der Beginn einer ganz neuen Art der Denkweise über die Erreichbarkeit. Doch was einst so glorreich startete wird bald schon bitter aussterben...

#9 / Der Notch

11 Minuten
Design spricht nicht nur eine, sondern etliche an Sprachen. Aber Steve Jobs sagte zu Lebzeiten auch, dass Design nicht ist wie etwas aussieht, sondern wie etwas funktioniert. Mit diesem Satz blieb Apple in jeglicher Produktsparte auf einem Weg der gleichermaßen aus Anschaulichkeit und Funktion besteht. Mit dem iPhone X in 2018 legte Apple einen neuen Weg seiner iPhone-Reihe ein und setzt dem Smartphone an einen ganz neuen Nenner - einen Nenner für einen gesamten Industriezweig...
14 Minuten
Schon 2007 verriet Steve Jobs in einem Interview persönlich, dass das iPhone in Zukunft auch Apps von anderen Entwicklern annehmen könne. Damit spoilerte er den AppStore, der 2008 offiziell pünktlich zum iPhone 3G erschien und der den damalig noch nicht verständlichen Internet Comunnicator in eine glanzvolle Ära katapultierte und Software zu einem verständlichen App-Konstrukt formte...
13 Minuten
Die Zeit. Das einzige Medium das wir nicht gerne an uns vorbeiziehen lassen und auch weniger gern bemessen. Sie sitzt uns permanent im Nacken und löst im Alltag damit einen ganz bestimmten Druck aus. Sie treibt uns manchmal wie Fische in ein feinmaschiges Netz aus dem wir versuchen zu entfliehen. Und immer mehr schnürt sie das Netz feinmaschiger und droht uns mit Produktivität und Zeitmanagement. Die Zeit ist ein wirklicher Killer im Alltag und wir sind sogar selbst dran Schuld.
14 Minuten
Die Kommunikation ist eine mehr oder weniger unbedachte Tagesaufgabe des Menschen. Er lebt schlicht von der Weitergabe an Informationen aber auch von dem Erhalt dieser. Dabei gibt es wenige Abhängigkeiten, denn der Informationsfluss ist heutzutage selten an eine Zeit oder einen Ort gebunden - gerade weil der größte Teil davon in digitaler Form passiert. Der zwischenmenschliche Umgang findet heute auf einem ganz anderen Level der Interaktion statt. Schnell eine Textnachricht hier und schnell eine Sprachnachricht dort. Und manchmal ist die Antwort auf etwas oft auch einfach nur ein Bild - wir reden in Smileys.
13 Minuten
Der Mensch ist eine Gattung die permanent von der Neugier, dem Jagdtrieb aber auch dem Sammlertrieb besetzt ist. Wir möchten alles wissen oder besitzen und dies manchmal auch zu einem hohen aber zu Beginn nicht sichtbaren Preis. Der heutige Mensch ist daher eine Gattung welche die Konnektivität als Lebenseinstellung besitzt und Zugang zu allem haben möchte - und auch dies manchmal zu einem hohen Preis. Unser Alltag ist heute zwar noch Realität und doch spielt sich zum größten Teil alles in einem virtuellen Umfeld ab. Kommunikation erfolgt heute zum Beispiel fast nur noch in digitaler Art, Shoppingtouren führen wir auch noch in der tiefsten Nacht mit einem Tipp auf einem Display durch und Dating-Apps haben uns gelernt über menschliche Grenzen der Intimität hinweg zu sehen. Es gibt Fragen die lassen sich nicht mit Ja oder Nein beantworten und auch die Frage "Wie viel Smartphone ist eigentlich gut für uns?" fällt genau in dieses Raster.
12 Minuten
Lineares Fernsehen wirkt wie ein Dinosaurier der Unterhaltung. Nicht nur, dass junge Zuschauer über dieses Medium nicht mehr wirklich erreichbar werden, auch die älteren Zuschauer sterben den Fernsehsendern schlicht linear weg. Das Medium "Fernsehunterhaltung" hat sich in den letzten Jahren mehr als stark gewandelt und damit auch eine neue Wohnzimmerschlacht ausgelöst. Heute möchten wir Inhalte auf Abruf verfügbar haben und natürlich an jedem Ort und zu jeder Zeit. Netflix ist hier der Vorreiter der Abrufunterhaltung und hat sich zu einem riesigen Unterhaltungsmedium entwickelt. Doch auch andere Anbieter sind nach und nach wie Pilze aus dem Boden geschossen, um auf gleichem Boden mitzuhalten. Darunter auch Apple mit seinem iTunes-Store, wo Filme, Serien und andere Videoformate entweder geliehen oder gekauft werden können. Doch was wäre, wenn Apple Netflix kaufen würde?
11 Minuten
Du kannst jemandem einen Anspruch an etwas wegnehmen und bekommst in diesem Moment den größten Ärger. So oder so ähnlich könnte man es in der Praxis erklären und jeder hat dabei sicher ein Kind im Kopf, dem man seinen Lolli wegnimmt. Mehr oder weniger so macht bzw. hat es Apple mit seinen Kunden getan. Eine Legende die man als Nutzer immer geahnt hat, hat sich letzten Endes bestätigt. Ein iPhone wird nach einem Update langsamer. Doch was ist die Wahrheit hinter alle diesem?
14 Minuten
Wie beginnt man eine solch umstrittene Thematik? Ich könnte mit Fakten beginnen und sagen, dass die erste Autofahrt durch eine Frau stattfand. Ja, wirklich. Es war Bertha Benz, die Ehefrau von Carl Benz, die mit dem von ihrem Mann erfundenen Automobil einfach so von Mannheim nach Pforzheim fuhr, auf den 106km mehr als nur eine Probefahrt absolvierte und so die Eignung des neuen Verkehrsmittels bewies. Auf ihrer Fahrt musste Bertha allerdings einige Pausen einlegen, denn den Treibstoff Ligroin, was ein Leichtbenzin ist und den das damalige Automobil zur Verbrennung und Fortbewegung nutzte, gab es zur damaligen Zeit nur in Apotheken zu kaufen. Heute fährt jede Frau einfach so ein Automobil, aber im August 1888 war das schon eine Besonderheit für sich. Heute ist der Verbrennungsmotor allerdings verpönt, wird gnadenlos mit Umweltaspekten negativ bewertet und soll für Automobile mit Elektroantrieb Platz machen. So fahren heute einige Elektroautos durch die Gegend und spielen die Fahrt von Bertha Benz nach, in dem die Fahrer auf ihren Fernfahrten pausieren und nachtanken müssen - kein Benzin, sondern Strom...
14 Minuten
Das Handgelenk ist schon immer ein Ort gewesen, an dem wenige spektakuläre Dinge passierten. Dennoch ließ der Blick darauf schon immer die Frage „Hey, wie viel Uhr ist es?“ beantworten. Die Zeit erscheint uns Menschen als wirklich wertvoll, denn wir können sie nicht bannen und schon gar nicht in irgendeiner Form anhalten. Schlimmer noch. Die Zeit sitzt uns im übertragenen Sinn sogar im Nacken und löst Stressfaktoren aus. Der Blick auf das Handgelenk ist für uns oft eine Selbstüberprüfung, denn wir kalkulieren dadurch unseren täglichen Lebenswandel und strukturieren uns mit Hilfe dieser Information – manchmal spontan und manchmal in einer längeren Planphase. Seit der iPhone-Rechnung in 2007 verkümmerte das Handgelenk allerdings immer mehr und wurde zu einem leeren Ort. Das Tragen von Armbanduhren ist eher ein Modeaspekt geworden, denn das iPhone und die darauf ablesbare Uhrzeit sitzen immer griffbereit in der Hosentasche. Das Tragen einer Uhr war zu früheren Zeiten eine ganz normale Sache, die sich mit den Jahren der iPhone-Entwicklung allerdings selbst abschaffte, da man nun ein Gerät für alles besitzt. Doch Dinge ändern sich und das Handgelenk ist da keine Ausnahme...
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Themen aus der Apple- und Technikwelt