Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

PPP - Der Post-Punk-Podcast Archiv

147 Episoden
34 Minuten
Happy Halloween und Trick or Treat! In unserer Grusel-Episode quasseln wir über das popkulturelle Phänomen Halloween, das in den späten 70ern und 80ern in Film und Musik eine immer größere Rolle zu spielen begann. Nach einem Ausflug zu den Ursprüngen dieses Brauches in der Nacht vor Allerheiligen widmen wir uns Horror-Film-Klassikern und ihren Soundtracks sowie Bands wie The Cramps und Misfits. Und wir verraten, welche Gruselsongs auf unserer Halloween-Playlist nicht fehlen dürfen.     

Folgt uns auf Facebook und / oder Instagram, schreibt uns an prost-punk(at)web.de

Diese Episode entstand unter Verwendung von Sounds der Seite Freesound.org  

InspectorJ (www.jshaw.co.uk) 

miksmusic 

Domarius 

PatrickLieberkind 

YouCanHorrorOrWhat 

Suburbanwizard
32 Minuten
The Fair Sex, Marquee Moon, Pink Turns Blue: In den 80ern entstanden in Deutschland viele Bands, die heute unter dem Begriff Darkwave firmieren und den Grundstein für die in den 90ern boomende Schwarze Szene legten. Dabei klingen diese Gruppen völlig unterschiedlich. Gemeinsam haben sie nur die dunkle Klangfarbe in ihrer Musik. Wir stellen neben den drei schon Genannten auch noch No More, Geisterfahrer, The Merry Thoughts, Invisible Limits, Girls Under Glass, Arts And Decay sowie Love Like Blood vor und versuchen zu ergründen, warum speziell in den 80ern düstere Postpunk- und New-Wave-Sounds angesagt waren. 

Folgt uns auf Facebook und / oder Instagram, schreibt uns an prost-punk(at)web.de
31 Minuten
Nach der Top 30 unserer Post-Punk-Party-Hits sprechen wir über unsere persönlichen und individuellen Party-Hits. Bei Marc gehts von Indie und Punk bis zu Country und HipHop sowie den ersten Vollsuff mit Ansage. Bei Lars gehts um DDR-Underground-Bands, wichtige Texte und Absurditäten, mit denen diese Musiker zu kämpfen hatten. Garniert wird das Ganze mit persönlichen Erinnerungen und den Geschichten zu den Songs.

Folgt uns auf Facebook und / oder Instagram, schreibt uns an prost-punk(at)web.de

Diese Episode entstand unter Verwendung von Sounds folgender Anbieter der Seite freesound(.)org: temawas, Robinhood76, harri, primordiality, humanoide9000, Tomlija
60 Minuten
Welche Songs waren Ende der 80er bei uns angesagt. Was lief auf unseren Partys oder in den Indie-Discos? Welche Lieder sind bedeutsam für unsere Jugend und den Soundtrack unseres Lebens? Wir haben unsere 30 beliebtesten Postpunk- und New-Wave-Songs aus den Jahren 1979 bis 1991 gekürt und in eine Hitparade verpackt. Garniert wird das Ganze mit persönlichen Erinnerungen und den Geschichten zu den Songs. 

Folgt uns auf Facebook und / oder Instagram, schreibt uns an prost-punk(at)web.de 

Playlist auf Youtube: 

Playlist auf Spotify: 

Diese Episode entstand unter Verwendung von Sounds folgender Anbieter der Seite Freesound(.)org: temawas, Robinhood76, harri, primordiality, humanoide9000, Tomlija
30 Minuten
Das Schunkelige des Irish-Folk und das Rotzige des Punk gingen ab 1984 bei den Pogues eine einzigartige Verbindung ein. Mit ihrem charismatischen Sänger und Songschreiber Shane MacGowan als Aushängeschild und Hits wie „Dirty Old Town“ oder „Fairytale of New York“ eroberte die anglo-irische Kapelle in den folgenden Jahren die ganze Welt. Der Film „Shane“ – die Biografie des Pogues-Frontmanns – der Ende August erschienen ist, bildet den passenden Anlass.

Folgt uns auf Facebook und / oder Instagram, schreibt uns an prost-punk(at)web.de
31 Minuten
Die Sisters Of Mercy sind zweifelsfrei eine der wichtigsten Gothic-Bands. Mastermind Andrew Eldritch sorgte in den 80ern aber nicht nur für Gänsehaut-Songs. Er vergraulte nebenher auch noch eine ganze Reihe von Musikern. Marc und Lars reden über frühe Meisterwerke, den Einfluss von Wayne Hussey auf den Sisters-Sound und den daraus resultierenden Zickenkrieg. Sie erzählen, wie der Sisters-Klassiker "Marian" zu seinem Namen kam, welche Parallelen es zwischen dem Album "Vision Thing" und Alice Cooper gibt und warum die Band für sie 1992 aufgehört hat zu existieren. Alle verwendeten Zitate stammen aus dem Buch "Schattenwelt" von Dave Thomson.   

Folgt uns auf Facebook und / oder Instagram, schreibt uns an prost-punk(at)web.de
37 Minuten
Funky Marc und darky Lars stellen jeweils fünf Platten aus den 80ern vor, die ihnen viel bedeuten, für die in den bisherigen Episoden aber kein Platz war. Dabei wird mal wieder Marcs Faible für Funk und Lars' Vorliebe fürs Düstere deutlich. Und um diese Musiker und Alben geht es:

Anne Clark "Pressure Points"

Bush Tetras "Boom In The Night"

Die Art "Fear"

ESG "Coma Away"

Dead Can Dance "Within The Realm Of A Dying Sun"

Tom Tom Club "Tom Tom Club"

Deine Lakaien "Deine Lakaien"

Delta 5 "See The Whirl"

Fields Of The Nephilim "The Nephilim"

A Certain Ratio "To Each..."

Folgt uns auf Facebook und / oder Instagram, schreibt uns an prost-punk(at)web.de
36 Minuten
EBM - Electronic Body Music - auch das ist ein Entwicklungsstrang des Postpunks. Denn die Hinwendung zu elektronischen Sounds Ende der 70er, Anfang der 80er führte unter anderem zu dieser härteren Spielart der elektronischen Musik, die mit Bands wie Front 242 und Front Line Assembly ihren Höhepunkt in den späten 80er Jahren erreichte.   

Neben diesen Protagonisten reden wir auch über Skinny Puppy, Nitzer Ebb, Clock DVA, Delerium und The Inivincible Spirit, huldigen den Pionieren des EBM-Sounds, DAF, und landen plötzlich beim Electro-Industrial-Metal-Crossover der 90er u.a. mit Ministry, den Nine Inch Nails und den Krupps. Letztere kommen ja direkt vom EBM der frühen 80er. 

Folgt uns auf Facebook und / oder Instagram, schreibt uns an prost-punk(at)web.de
37 Minuten
Jugenderinnerungen an die 90er: In dieser Episode geht es u.a. um Trends wie Madchester, Filme wie "The Doors", Independent-Discos, Nazi-Überfälle, Hiphop, Gothic und darum, seine berufliche Laufbahn auf die Reihe zu bekommen.

Von diesen Bands ist u.a. die Rede: The Mission, Heroes del Silencio, R.E.M., Happy Mondays, The Doors, Sisters Of Mercy, Beastie Boys, Depeche Mode, Ladytron u.v.m.

Liked und folgt uns auf Facebook und Instagram

Diese Episode entstand unter Verwendung von Sounds folgender Anbieter der Seite Freesound.org

audiomirage

klausmogensen74
36 Minuten
Ärzte, Hosen, Tauben und noch viele mehr: Wir reden über lustige und alberne Auswüchse des Punk, die sich unter dem Label "Fun-Punk" in den 80ern in Deutschland entwickelten. Dabei bleibt nicht unerwähnt, dass in vielen Fun-Punk-Songs mit schwarzem Humor und bitterem Spott auf gesellschaftliche Missstände hingewiesen wird. Mit Erfolg: Die Medien, allen voran die "Bravo", träumten schon von einer zweiten NDW. Doch daraus wurde nichts. Die Protagonisten der Szene lösten sich auf oder wandten sich vom Fun-Punk ab. Anfang der 90er war Schluss mit lustig. 

Und über diese Bands reden wir: Die Mimmi's, Normahl, Die Ärzte, Die Toten Hosen, Die Goldenen Zitronen, Abstürzende Brieftauben 

Musik-Tipp: "Festival der Volxmusik" (Sampler)

Liked und folgt uns auf Facebook und Instagram
58 Minuten
Mit dem Postpunk kam Ende der 70er auch die Elektronik in die Musik. Günstige Synthesizer und große Experimentierlust ließen viele Musiker neue Sounds ausprobieren. Das gipfelte 1981 im Erscheinen vieler herausragender Synthie-Pop-Alben und vielversprechender Debüts. In unserem Podcasts "1981 - das Jahr des Synthie-Pops" reden wir u.a. über: The Human League, OMD, Heaven 17, Soft Cell, Duran Duran, Visage, Ultravox, Depeche Mode und die Deutsch Amerikanische Freundschaft.

Liked und folgt uns auf Facebook und Instagram

Diese Folge enthält Sounds folgender Anbieter der Seite freesound(.)org

klausmogensen74

arytopia
53 Minuten
Berlin war neben Düsseldorf und Hamburg das Zentrum von Postpunk und New Wave in Deutschland. Dabei beschränkte sich die Szene in der Mauerstadt auf deutlich weniger Bands. Und deren Output war noch mal experimenteller und avantgardistischer als anderswo. In unserem Berlin-Podcasts sprechen wir über die Einstürzenden Neubauten, Mania D und Malaria. Dabei ergründen wir, warum diese Drei Inga und Annette Humpe und deren Bands Neonbabies und Ideal nicht als Underground anerkannten.

Weiter gehts mit dem SO36. Wir beleuchten die Rolle von Die Ärzte und gucken mal, was Die Toten Hosen eigentlich mit Berlin zu tun haben. Außerdem werfen wir einen Blick über die Mauer und erzählen, wie schwer es die Ostberliner Punkbands hatten. Und zuletzt landen wir natürlich bei House und Techno, mit denen die 80er aus musikalischer Sicht in Berlin enden. 

Folgt uns auf Facebook und / oder Instagram, schreibt uns an prost-punk@web.de

Diese Folge enthält Sounds von massenbachhausen von freesound(.)org
35 Minuten
Freut euch auf eine etwas andere Folge. Es wird ein bisschen trashig und peinlich - auf jeden Fall aber amüsant - wenn Marc und Lars über ihre musikalischen Ausrutscher reden. Jeder packt fünf "Guilty Pleasures" aus und die Palette reicht von Smokie über Stephan Remmler bis zu Unheilig. Um Punk und Postpunk geht's dann wieder in der nächsten Episode. 

Video-Playlist auf Youtube. 

Folgt uns auf Facebook und Instagram
59 Minuten
1976 und 1977 sorgten die Sex Pistols mit Musik und Skandalen für „Anarchy in the UK“ und hinterließen einen riesigen Fußabdruck in der Musikgeschichte. Wir reden darüber, welche Rollen der Manager Malcolm McLaren und Bassist Sid Vicious dabei spielten, warum zwei Plattendeals platzten und welche Folgen ein denkwürdiger TV-Auftritt hatte.

Wir quasseln aber auch über Bands wie The Damned, The Clash, die Buzzcocks, Wire, The Adverts oder The Vibrators. Sie alle haben die Punk-Jahre 1976/77 in England geprägt und viele spätere Postpunk-Bands beeinflusst.

Film-Tipp: "The Filth And The Fury - die Wahrheit über die wichtigste Punkband der Welt" 

Folgt uns auf Facebook und / oder Instagram, schreibt uns an prost-punk(at)web.de
37 Minuten
Wie es begann: Wir erkunden, warum der Punk zuerst in New York abging, welche Bedeutung der Club CBGB dabei hatten und welche Bands dort den Ton angaben. Nämlich Iggy Pop und The Stooges, MC5, New York Dolls, Ramones, The Heartbreakers, Richard Hell, Blondie und die Talking Heads. 

Film-Tipp: "CBGB" (2013, Regie Randall Miller)

Buch-Tipp: "Please Kill Me" von Legs McNeil und Gillian McCain

Folgt uns auf Facebook und / oder Instagram, schreibt uns an prost-punk(at)web.de