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7 Episoden
30 Minuten
Das Radio zum Projekt STREIT_KULTUR#2: TEILEN

Vom Hermann-Ehlers-Gymnasiums


Teilen klingt nach Miteinander, Solidarität und Gerechtigkeit. Aber Teilen ist auch der häufigste Grund für Streit. Im Projekt STREIT_KULTUR2: TEILEN befragen rund 250 Schülerinnen von 12 Schulen gemeinsam mit Künstlerinnen unterschiedlichster Disziplinen das Teilen. Was teilen wir gerne und was nicht? Was teilen wir mit wem und mit wem teilen wir lieber nicht? Wo wird nicht geteilt, obwohl es ungerecht ist? Welche Bedeutung hat Teilen für unser Leben in der Gesellschaft?


StreitRADIO hat die Schüler*innen und ihre Projekte begleitet und Resonanzen, Dissonanzen und neue, utopische Ideen eingefangen. In drei Radiosendungen stellt ColaBoraDio sie vor.


STREIT_KULTUR#2:TEILEN ist ein Kooperationsprojekt des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin, dem FELD Theater für junges Publikum und 12 Schulen: Albert-Einstein-Gymnasium (Neukölln), Ernst-Adolf-Eschke Schule für Gehörlose (Charlottenburg-Wilmersdorf), Fritz-Karsen-Schule (Neukölln), Heinrich-von-Stephan Gemeinschaftsschule (Mitte), Kurt-Tucholsky Oberschule (Pankow), Nehring-Grundschule (Charlottenburg Wilmersdorf, Peter Pan Grundschule (Marzahn), Reinhold-Burger Schule (Pankow), Robert Blum Gymnasium (Schöneberg), Rosa Parks-Schule (Kreuzberg).


STREIT_KULTUR#2 wird gefördert vom Berliner Projektfonds für Kulturelle Bildung.
1 Minute
Das Radio zum Projekt STREIT_KULTUR#2: TEILEN

Mit Beiträgen von der Kurt-Tucholsky-Oberschule und dem Robert-Blum-Gymnasium.


Teilen klingt nach Miteinander, Solidarität und Gerechtigkeit. Aber Teilen ist auch der häufigste Grund für Streit. Im Projekt STREIT_KULTUR2: TEILEN befragen rund 250 Schülerinnen von 12 Schulen gemeinsam mit Künstlerinnen unterschiedlichster Disziplinen das Teilen. Was teilen wir gerne und was nicht? Was teilen wir mit wem und mit wem teilen wir lieber nicht? Wo wird nicht geteilt, obwohl es ungerecht ist? Welche Bedeutung hat Teilen für unser Leben in der Gesellschaft?


StreitRADIO hat die Schüler*innen und ihre Projekte begleitet und Resonanzen, Dissonanzen und neue, utopische Ideen eingefangen. In drei Radiosendungen stellt ColaBoraDio sie vor.


STREIT_KULTUR#2:TEILEN ist ein Kooperationsprojekt des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin, dem FELD Theater für junges Publikum und 12 Schulen: Albert-Einstein-Gymnasium (Neukölln), Ernst-Adolf-Eschke Schule für Gehörlose (Charlottenburg-Wilmersdorf), Fritz-Karsen-Schule (Neukölln), Heinrich-von-Stephan Gemeinschaftsschule (Mitte), Kurt-Tucholsky Oberschule (Pankow), Nehring-Grundschule (Charlottenburg Wilmersdorf, Peter Pan Grundschule (Marzahn), Reinhold-Burger Schule (Pankow), Robert Blum Gymnasium (Schöneberg), Rosa Parks-Schule (Kreuzberg).


STREIT_KULTUR#2 wird gefördert vom Berliner Projektfonds für Kulturelle Bildung.


18 Minuten
Das Radio zum Projekt STREIT_KULTUR#2: TEILEN

Mit Beiträgen von der Peter-Pan-Grundschule (Marzahn) und vom Albert-Einstein-Gymnasium (Britz).


Teilen klingt nach Miteinander, Solidarität und Gerechtigkeit. Aber Teilen ist auch der häufigste Grund für Streit. Im Projekt STREIT_KULTUR2: TEILEN befragen rund 250 Schülerinnen von 12 Schulen gemeinsam mit Künstlerinnen unterschiedlichster Disziplinen das Teilen. Was teilen wir gerne und was nicht? Was teilen wir mit wem und mit wem teilen wir lieber nicht? Wo wird nicht geteilt, obwohl es ungerecht ist? Welche Bedeutung hat Teilen für unser Leben in der Gesellschaft?


StreitRADIO hat die Schüler*innen und ihre Projekte begleitet und Resonanzen, Dissonanzen und neue, utopische Ideen eingefangen. In drei Radiosendungen stellt ColaBoraDio sie vor.


STREIT_KULTUR#2:TEILEN ist ein Kooperationsprojekt des Programms Kulturagenten für kreative Schulen Berlin, dem FELD Theater für junges Publikum und 12 Schulen: Albert-Einstein-Gymnasium (Neukölln), Ernst-Adolf-Eschke Schule für Gehörlose (Charlottenburg-Wilmersdorf), Fritz-Karsen-Schule (Neukölln), Heinrich-von-Stephan Gemeinschaftsschule (Mitte), Kurt-Tucholsky Oberschule (Pankow), Nehring-Grundschule (Charlottenburg Wilmersdorf, Peter Pan Grundschule (Marzahn), Reinhold-Burger Schule (Pankow), Robert Blum Gymnasium (Schöneberg), Rosa Parks-Schule (Kreuzberg).


STREIT_KULTUR#2 wird gefördert vom Berliner Projektfonds für Kulturelle Bildung.
24 Minuten
Für die dritte Folge von KIPPPUNKTE- der Podcast möchten über das Thema Wut sprechen. Was macht uns wütend? Wo kippt es soweit, dass wir wütend werden? Und was machen wir dann mit dieser Wut? Um uns mit diesen und anderen Fragen zu beschäftigen, laden wir Hanna und Maria ein, die aktivistisch bei Fridays for Future und migrantifa tätig sind.


Welche Bedeutung hat die Emotion Wut in ihren aktivistischen und privaten Umfeldern? Welche Machtstrukturen ermöglichen oder verdrängen Wut? Wie kann Wut als empowerndes Gefühl genutzt werden, um bestehende Strukturen zu verändern? Wir wollen uns austauschen, diskutieren, (un)einig sein und auch wütend. Und wir wollen uns wieder fragen, wo kippt es...und was dann?





Moderation und Konzept: Emilia Schlosser und Sina Schirling


Zu Gast: Ines Maria und Hannah Pirot


Audioschnitt & Bearbeitung: Lina Gasenzer








Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa im Rahmen von KIPPPUNKTE Dank an die Jugendkunstschule FRI-X BERG


15 Minuten
In der zweiten Folge des KIPPPUNKTE-Podcasts geht es weiter mit der Suche nach einer Antwort auf die einfache oder schwere Frage: Kipppunkt – was ist das überhaupt? Hierbei kommen in dieser Folge Kinder bzw Jugendliche zu Wort. Kajsa, Max und Jasper haben alle unterschiedliche Ideen davon, was Kipppunkte sind und wie sie klingen. Zudem gibt Kajsa Einblick in ihre Erfahrungen aus den Proben zu DEATH IS CERTAIN, einer Solo-Performance, in welcher sie am FELD-Theater ab September auftreten wird. Wir unterhalten uns über das Stück und darüber, wo es da vielleicht auch ein wenig kippt.


Moderation und Konzept: Emilia Schlosser Gäst*Innen: Max, Jasper, Kajsa Postproduktion und Schnitt: Lina Gasenzer Fotografie: Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa im Rahmen von KIPPPUNKTE Dank an die Jugendkunstschule FRI-X BERG
23 Minuten
KIPPPUNKTE- der Podcast


Kipppunkte? Was ist das überhaupt? Und wo kippt es?

Im ersten Podcast des FELD-Theaters für junges Publikum machen wir uns auf die Suche  nach den kippenden, den wankenden, den stürzenden Momenten. Wir wollen herausfinden, was das kippen für verschiedene Menschen bedeutet und wohin es führen kann. Der Podcast ist eine hörbare Suche nach Stimmen und Klängen die uns helfen, die Punkte, an denen es kippt besser zu verstehen.





In der ersten Folge Vom kippen und hoffen sprechen wir mit Gabi dan Droste, der künstlerischen Leitung des FELD-Theaters darüber, wie es überhaupt zu KIPPPUNKTE kam und was am FELD gerade so kippt um danach einen ausgiebigen Spaziergang mit der community-dance Künstlerin Jo Parkes zu machen, in dem es um die Proben zu einem neuen Stück am FELD geht. Das Stück soll vom hoffen und spazieren gehen handeln. Was bedeutet Hoffnung in Zeiten der Kipppunkte und wie können wir sie für uns nutzen? Moderation und Konzept: Emilia Schlosser Gäste: Stefan Neumann, Gabi dan Droste,  Joanne Parkes Postproduktion: Lina Gasenzer Künstlerinnen: Gabi dan Droste: http://www.gabidandroste.de/ Jo Parks: https://www.joparkes.com/        https://www.mobile-dance.com Zitate: Rebecca Solnit, Wanderlust: A History of Walking Eva Illouz, Trauer und Hoffnung in: Israel Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa


Dank an Jugendkunstschule FRI-X BERG
55 Minuten
Radiotheater: "Wie kann ich stehen in einer Welt, die kippt? Fragen an eine Generation, die vor 30 Jahren jung war." (12+)

»Was ist denn mit den Leuten los? Was passiert da gerade, wenn im Fernsehen so viele Menschen gezeigt werden, die demonstrieren und die sich versammeln überall? Was wollen die überhaupt und warum sind die alle so aufgeregt? Es herrscht ein bisschen chaotische Stimmung.«

30 Jahre nach dem Fall der Mauer richtete das Theater o. N. zusammen mit 17 Schüler*innen der Thalia-Grundschule aus Berlin-Friedrichshain in einem forschend-dokumentarischen Theaterprojekt den Blick auf die, die in der damaligen Umbruchsituation 11 bis 15 Jahre alt waren. Was hat die »Erfahrungswucht« im Jahr 1989 mit ihnen und ihrer Suche nach Identität gemacht? Dafür haben die Schüler*innen ihre Eltern und Künstler*innen zur damaligen Umbruchssituation interviewt, sie und sich selbst befragt: Wie verhalte ich mich in einer als krisenhaft empfundenen Zeit, wenn ich selbst nicht mehr Kind, aber auch noch nicht erwachsen bin?

Eine wiederkehrende Frage während des Produktionsprozesses war, wie wir den heute 12jährigen die damals nur sehr vage und subtil wahrgenommene Atmosphäre der gesellschaftlichen Veränderung vergleichbar machen können. Wie fühlt sich das an, wenn sich die Stimmung verändert, wenn etwas kippt? Woran orientiere ich mich, was hindert mein Fallen?

Nun, im Juni 2020, sind wir um einige Erfahrungen reicher. Erfahrungen, die die heute 12jährigen mit ähnlichen Fragen auf ihre Eltern blicken lassen: Was werden sie tun? Wie werden sie sich verhalten? Verändert sich unser Leben? Und wer oder was kann uns Sicherheit geben in dieser wankenden Welt? Das Radiotheater ist unsere auditive Bühne, unser Fenster zur Welt, in die wir unsere Inszenierung nun endlich setzen möchten. Es ist unser Ausweg aus der mit Corona verbundenen Krise der Kunst und Kunstschaffenden. Es ist eine Aufnahme, entstanden im Juni 2020, mehr als 30 Jahre nach dem Fall der Mauer in einer Zeit, die ebenso eine Zäsur markiert und historisch nachhallen wird.

Sprecherinnen und Sprecher: Greta Burke Charlotte Ortgies Noah Dornbusch Paul Chalupecky Finn Röblitz Elias Domrös Doreen Kutzke Steffen Petzold Heike Krowoza Sowie die Interviewpartnerinnen und Interviewpartner aus den Original- Interviews

Regie: Cindy Ehrlichmann und Iduna Hegen Dramaturgie: Dagmar Domrös Arrangements & Musikalische Bearbeitung: Steffen Petzold, Doreen Kutzke Aufnahme, Mix und Mastering: Janne Lounatvuori Ausstattung der Originalproduktion und der Schaufenster: Gwendolyn Noltes Produktionsleitung: Katharina Bischoff Pädagogische Begleitung: Heike Krowoza, Beatrice Elsner

Eine Produktion des Theater O.n. mit freundlicher Unterstützung des Theater unterm Dach. Gefördert von: Fonds Soziokultur, Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Tusch Berlin, Projekt "Aufbruch 1989 - Erinnern 2019", Theater im Feld Berlin, Thalia Grundschule Berlin.

Unser Dank gilt allen Menschen die an der Inszenierung beteiligt waren.