Jan Weiler - Mein Leben als Mensch Archiv
53 Episoden
4 Minuten
Beherztheit gehört nicht zu Jan Weilers Leidenschaften, für unseren Kolumnisten grenzt Wagemut an Wahnsinn. Allerdings hat er neulich unerwartete Höhen gewonnen, als er (gezwungenermaßen) alle inneren Hürden überwand.
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Beherztheit gehört nicht zu Jan Weilers Leidenschaften, für unseren Kolumnisten grenzt Wagemut an Wahnsinn. Allerdings hat er neulich unerwartete Höhen gewonnen, als er (gezwungenermaßen) alle inneren Hürden überwand
4 Minuten
Jan Weiler überlegt sich künftig zweimal, ob er sein Fahrrad in die Werkstatt bringt. Denn als er mit einem platten Reifen vor einem Mechaniker steht, hält sich dessen Begeisterung für Weiler und sein Rad in Grenzen.
4 Minuten
Unser Kolumnist erlebte in Berlin, dass Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge offenbar lieber anderen überlassen - und das nach einem eigentlich schönen Abend in einer Privatwohnung.
4 Minuten
Einem niesenden Menschen Gesundheit zu wünschen, gilt inzwischen als herabsetzend. Was früher höflich war, ist heute ein Minenfeld.
4 Minuten
Auf der Wiesn wird unser Wochenkolumnist zum Präzisionsschützen. So sieht er das selbst. Zumindest nach drei Maß Bier...
4 Minuten
Es gibt Dinge, die sich Jan Weiler bislang nicht vorstellen konnte. Eine U-Bahn zu entführen zum Beispiel. Oder ein Vollbad zu nehmen. Aber es gibt für fast alles ein erstes Mal...
3 Minuten
Bar bezahlen, Kleingeld zählen, Geduld haben - für Jan Weiler ein kleines Glück.An der Supermarktkasse wird daraus eine amüsante Racheaktion.Und am Ende fühlt er sich fast wie ein Held.
4 Minuten
"Ich bin E-Roller gefahren". Dabei hatte unser Wochenkolumnist geschworen, niemals bei diesem Blödsinn mitzumachen.
5 Minuten
Jan Weiler sitzt im Zug, während der Zug mal wieder steht - und lässt sich treiben. Von Bad Salzig über Zipsendorf zu Vermsessungsingenieuren im Bergbau. Was das mit Kopstock zu tun hat? Gute Frage...
5 Minuten
Wie viele Eier die Deutschen wohl essen, so an einem Tag? fragt sich unser Kolumnist ... Das ist eine Frage, die sich in früheren analogen Zeiten gar nicht so einfach recherchieren ließ, in Zeiten vor Google und ChatGPT. Damalsc, meint Jan Weiler, sei es ja auch ganz schön gewesen und gar nicht schlimm, dass man nicht innerhalb einer tausendstel Sekunde erfuhr, wie viele Eier pro Tag in Deutschland verbraucht werden. Auf diese Überlegungenen komme er, wegen des Mannes im Hotel in Münster
5 Minuten
Unser Wochenkolumnist Jan Weiler ist mit einem seiner Romane zur Schullektüre geworden. Dem Gefühl des Geehrtseins folgte ein gemischter Blick zurück - schließlich musste auch er einst in der Schule lesen, was nun mal vorgeschrieben war. Und da er leichter zu erreichen ist als Goethe oder Thomas Mann, beantwortet er seitdem Zuschriften von SchülerInnen, die "ihn" lesen.
5 Minuten
Im Leben, wer wüsste das besser, als unser Kolumnist, liegen Sieg und Niederlage oft dicht beieinander. In seiner Küche zum Beispiel. Kaum hat er dort den Kampf gegen die Fruchtfliegen die Fruchtfliegen gewonnen, kommt ihm aus dem Voratsschrank eine Lebensmittelmotte entgegen... Das macht ihn wahnsinnig, aber er tröstet sich mit der Gewissheit, demnächst steinreich zu sein! Der Milliardär Hansjörg Wyss hat ihm nämlich eine Mail geschickt. Darin steht: "Ich bin Hansjörg Wyss, ein indisches Wirtschaftsmagazin. Ich habe beschlossen, Ihnen two million Spenden Euro zu geben. Wenn Sie an meiner Spende interessiert sind, kontaktieren Sie mich für weitere Informationen."
5 Minuten
Es sei immer ein Vergnügen, sich auf Reisen mit Menschen aus anderen Gegenden der Welt zu unterhalten, bekennt unser Kolumnist. Man lerne dabei so viel, es erweitere den Horizont, es sei herrlich! Da stand Jan Weiler also letzte Woche an einem Tisch in einem irischen Pub, trank regionales Bier und kam mit zwei Amerikanerinnen ins Gespräch. Die eine hieß Amy und habe erzählt, dass der Apfelkuchen in Dublin ganz ähnlich sei wie jener, den sie sonntags immer für ihre Enkel backe. Jan Weiler mochte Amy.
5 Minuten
Nur Vandalen, Banausen und seelisch stark Erkrankte beschädigen Kunstwerke absichtlich. Verwechslungen und Missverständnisse sind dennoch nicht ausgeschlossen. Wie unser Wochenkolumnist aus eigener Erfahrung weiß.