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Bohnensack Der Natur Fotografie Podcast Landschafts Makro Tier und Wildlife Fotografie Foto Archiv

269 Episoden
39 Minuten
Welches Makroobjektiv passt zu meiner Fotografie und warum habe ich so viele verschiedene Makroobjektive im Einsatz? 

Diesem Thema habe ich mich erstmals Anfang 2011 in meinem Blog gewidmet und seitdem setze ich nach wie vor sehr stark auf Makroobjektive und Festbrennweiten im Nahbereich. Warum ich auf Festbrennweiten setze findet Ihr in meinem Blogeintrag zum Thema effektive Brennweite im Nahbereich und Brennweitenverkürzung von Zooms im Nahbereich, als auch im aktuellen Podcast und Blogpost zum Thema Bokehvergleich.

Da also klar ist, dass Festbrennweiten eine längere, effektive Brennweite im Nah- und Makrobereich liefern als Zoomobjektive und gleichzeitig ein schöneres Bokeh liefern ist also die Frage, welche Makroobjektive nutze ich persönlich und warum? 

Im Podcast spreche ich viel über Streulichtempfindlichkeiten, Unschärfekreise und die Form der Unschärfekreise als auch über das Bokeh im Allgemeinen. Generell sind fast alle Makroobjektive ausreichend scharf, der Bild Look unterscheidet die Objektive aber doch stark voneinander. 

Dabei gehe ich besonders Stark auf die Makroobjektive der 100mm und der 180mm klasse ein, spreche über alle drei verschiedenen Canon 100mm Makroobjektive (Canon 100mm f/2.8 non USM Macro, Canon 100mm f/2.8 USM Macro, Canon 100mm f/2.8 L IS Macro) über die Fremdhersteller Tamron 90mm Makro und Sigma 105mm Makro. Natürlich gehe ich auch auf die Objektive zwischen 100 und 180mm Brennweite ein, also Sigma 150mm f/2,8 non OS und Sigma 150mm f/2,8 OS und dann über die 180mm Makros. Wichtig dabei zu beachten ist, dass das einzige 180mm Makroobjektiv, das aktuell neu gebaut wird, das Canon 180mm f/3,5 L USM Macro ist. Die sonst benannten Sigma 180mm f/3,5 Makro , Sigma 180mm f/2,8 OS Makro und Tamron 180mm f/3,5 SP DI Macro werden nicht mehr neu hergestellt. 

Funfact am Rande, mein Canon 100mm f/2.8 100mm L IS Makro, das ich während meines Studiums gekauft habe und über das ich bereits 2011 berichtet habe, ist immer noch das gleiche Exemplar und eines der besten Objektive, die ich je hatte. Mein Sigma 150mm f/2.8 ohne OS habe ich 2008 neu gekauft und leider ist der AF Motor ausgefallen im Jahr 2019 und konnte von Sigma nicht mehr repariert werden, weshalb ich mir hier ein gebrauchtes gekauft habe. Hierbei habe ich drei Exemplare erworben, zwei waren bereits beim Kauf Defekt. Wer ein gebrauchtes Sigma 150mm ohne OS kaufen will, der sollte unbedingt darauf achten, dass es sauber funktioniert, von drei Exemplaren, die ich gekauft habe, waren zwei bereits bei Lieferung defekt. 

Die Frage Welches Makroobjektiv brauche ich und vor allem auch warum wird in dieser Episode hoffentlich genau genug abgehandelt. 

Ihr habt Fragen oder Ideen für weitere Episoden, schreibt mir gerne an radomir ät naturfotocamp punkt de.   

Welches Makroobjektiv, Artikel aus 2011

Welches Makroobjektiv, Artikel aus 2019

Meine 7 besten Makro Tipps
44 Minuten
Shownotes

Zu Gast im Bohnensack Fabio Antenore. Fabio ist Landschaftsfotograf und Begründer der hyperrealen Landschaftsfotografie. Sein Fokus liegt dabei die schönste Realität zu schaffen die er erleben kann. Er ist mit seinen Bildern in den sozialen Netzwerken sehr erfolgreich und wir haben eine interessante Diskussion über die Themen Naturfotografie, Naturdokument und Landschaftsfotografie geführt. Timeblendings, Focal Blendings und Überblendungen sind alles Techniken die Fabio dabei Einsetzt. Die Technik dient als Katalysator und erlaubt die Summe der Eindrücke in einem einzigen Bild zu verdichten, so sein Ansatz. 

Fabios Arbeiten und Produkte findet Ihr auf seiner Website: https://www.fabioantenore.ch/ o

der auf Instagram: https://www.instagram.com/antenorefabio/ 

Die Shownotes

Wir thematisieren dabei auch einige andere Fotografen, die ich hier erwähnen möchte: 

Max Rive 

Marc Adamus 

Daniel Kordan 

Jens Krauer
37 Minuten
Shownotes: https://naturfotocamp.de/bohnensack/post/24-bohnensack-blogtalk-naturfotonews-sony-a1-nisi-15mm-leica-m10-p-reporter-etc

Heute geht ein neues Format des Bohnensacks an den Start. Die Naturfotonews als Teil des Blogtalks, bei denen alle Neuigkeiten aus der Industrie, aus den Naturfotowettbewerben als auch eure Fragen und Ideen zusammengetragen werden und etwa jeden Monat erscheinen werden. In dieser Episode wird über folgende Themen gesprochen: 

Workshops 2021

Sony FE 35mm f/1,4 Quelle DPReview 

Sony A1 Quelle Sony 

Zahlen für den Verleih von Lensrentals Zahlen 

BCN Awards Quelle Petapixel 

Nisi 15mm f/4,0 Quelle NISI Deutschland (Gutscheincode Rado10 für Filter) 

Leica M10-P Reporter, alias sexiest Camera alive, Quelle Leica 

Canon EF 200mm f/2.0 L IS wird nicht mehr hergestellt, Quelle Canon 

Canon EF 400mm f/4,0 DO IS II wird nicht mehr hergestellt, Quelle Canon

Q&A Fragen die beantwortet werden:

Was sagst du zu Presets in der Naturfotografie und Landschaftsfotografie?

Deine Meinung zum Canon RF 600mm und 800mm f/11 IS für die Tierfotografie und Wildlifefotografie?

Fotoausrüstung bei Flugreisen und Fotoausrüstung beim Zoll?

Stellt mir Fragen oder teilt mir eure Ideen mit per E-Mail oder Facebook/Instagram, gerne nehme ich diese regelmäßig auf.
1 Stunde 7 Minuten
Shownotes: https://naturfotocamp.de/bohnensack/post/bohnensack-blogtalk-gedanken-zum-kamerasystem-den-kameraherstellern-und-der-frage-dslr-oder-slm

Heute im Bohnensack geht es um Systemgedanken und nein, es geht nicht um unser politisches System, sondern um die Kamerasysteme im Allgemeinen. Was machen die großen Hersteller wie Canon, Nikon, Sony, Fuji, Leica, Panasonic und Olympus im Moment besonders gut und was gefällt mir im Moment weniger? Warum nutze ich Canon und was lässt mich vielleicht neiderfüllt zur Konkurrenz blicken? Gleichzeitig beantworte ich zwei Fragen, die Ihr aktuell sehr oft an mich adressiert, Spiegelreflex oder Spiegellose Kameras? In der Vergangenheit habe ich gerade im Zusammenhang mit der Canon EOS R oft über meinen Zwiespalt zwischen Spiegellos und Spiegelreflex für Landschaftsfotografie und für Wildlife Fotografie berichtet. Inzwischen fotografiere ich ausschließlich spiegellos und dennoch gibt es natürlich Dinge, die für die Naturfotografie nicht ganz perfekt sind. Dem gehe ich auf den Grund. Und zu guter Letzt gehe ich auf die meistgestellte Frage ein Canon EOS R5 oder Canon EOS R6 für die Naturfotografie. Beide Kameras setze ich sehr gerne parallel ein und kann sie bedenkenlos empfehlen. Wo die Unterschiede genau stecken findet es heraus im Podcast! Ihr habt Fragen oder Ideen für weitere Episoden, schreibt mir gerne an radomir ät naturfotocamp punkt de.   Hier findet Ihr noch mehr Informationen: 

Canon EOS R6 erster Eindruck und Vergleich zur Canon EOS 1DX II und EOS R5: 

https://naturfotocamp.de/bohnensack/post/blogtalk-canon-eos-r6-erster-eindruck-und-vergleich-bildqualitaet-zur-canon-eos-r5-und-1dx-ii 

Canon EOS R5 Erfahrungen aus der Praxis das Natur- und Tierfotografen: 

https://naturfotocamp.de/blog/post/canon-eos-r5-erste-erfahrungen-aus-der-praxis-meine-kurzer-test 

Erfahrungen mit der Canon EOS R und der spiegellosen Kamerawelt: 

https://naturfotocamp.de/blog/post/canon-eos-r-mein-erfahrungsbericht
18 Minuten
Shownotes: https://naturfotocamp.de/bohnensack/post/blogtalk-welche-verschlussart-elektronisch-mechanisch-oder-teilelektronisch-und-der-einfluss-auf-das-bokeh

Eine extrem technische Blogtalkfolge des Bohnensacks. Heute im Podcast geht es um die verschiedenen Verschlussarten von DSLM also spiegellosen Systemkameras. Dies bezieht sich nicht nur auf Canon, sondern auch auf alle anderen Hersteller wie Nikon, Sony, Fuji oder Olympus.

Konkret habt ihr 3 verschiedene Verschlussarten bei einer spiegellosen Kamera, den mechanischen, den Teilelektronischen (erster Verschlussvorhang elektronischen und zweiter Verschlussvorhand mechanisch) und den elektronischen Verschluss. Die angegebenen Bitzahlen beziehen sich jeweils auf die höchste Serienbildgeschwindigkeit also bei Canon H+.

Folgende Vor- und Nachteile resultieren jeweils:

Mechanischer Verschluss

- 14 Bit je Farbkanal und größter Dynamikumfang.

- erzeugt Vibrationen (Shuttershock)

- möglicherweise weniger FPS

- erzeugt Geräusche (ist am lautesten)

Elektronischer Verschluss

- Flickering / Banding bei Kunstlicht

- Rolling Shutter Effekt möglich

- schränkt ggf. die Benutzung eines Blitzes ein

- Reduziert je nach Kameramodell den Dynamikumfang merklich (bei der Canon EOS R5/R6 reduziert sich in H+ der Dynamikumfang von 14 auf 12 Bit je Farbkanal)

EFCS / HS

- Flickering / Banding bei Kunstlicht, aber nicht so stark wie elektronischer Verschluss

- möglicherweise Beeinträchtigung des Bokeh und halbe Unschärfekreise

- kann bei manchen Kameras bei kurzen Verschlüssen zu ungleichmäßiger Belichtung führen

- lauter als elektronischer Verschluss (leiser als mechanischer Verschluss)

- Reduziert je nach Kameramodell den Dynamikumfang merklich (bei der Canon EOS R5/R6 reduziert sich in H+ der Dynamikumfang von 14 auf 13 Bit je Farbkanal)

Grafik zur Veränderung des Dynamikumfangs auf Grund der Verschlussart findet Ihr in den Shownotes unter: https://naturfotocamp.de/bohnensack/post/blogtalk-welche-verschlussart-elektronisch-mechanisch-oder-teilelektronisch-und-der-einfluss-auf-das-bokeh 

Fazit:

Für mich persönlich nutze ich am liebsten den voll mechanischen Verschluss mit dem maximalen Dynamikumfang. In den Grenzbereichen ca. 1/50-1sek arbeite ich mit dem Hybridshutter (Teilelektronisch) um Verwacklungen zu vermeiden. Den voll elektronischen Verschluss nutze ich nur, wenn es wirklich lautlos sein muss.

Wer sich mehr Informationen über seine Kamera und die Verwacklungen durch den Verschluss suchen möchte, der sollte einmal nach „Shuttershock“ in Verbindung mit seiner Kamera suchen. Hierzu gibt es viele Informationen im Netz.

Im Podcast gibt es zusätzliche Informationen zur Funktionsweise des Verschlusses und warum der Teilelektronische Verschluss dazu führen kann, dass sich das Bokeh verändert.
51 Minuten
Shownotes: https://naturfotocamp.de/bohnensack/post/bohnensack-sebastian-erras-ueber-seinen-ploetzlichen-erfolg-mit-parisian-floor

In der heutigen Episode tausche ich mich mit Sebastian Erras aus. Sebastian ist Mitbegründer der GDT Jugendgruppe und  ist gebürtig in Bayern, lebte lange Zeit in Paris und inzwischen in Valencia. Zunächst schwelgen wir ein wenig in Erinnerungen an die guten, alten Zeiten, wie Sebastian Erras über die Naturfotografie in die Architektur und Reportagefotografie wechselte. In unserem Interview erzählt Sebastian wie er mit seinem Projekt "Parisian Floor" plötzlich auf den sozialen Netzwerken erfolgreich wurde und die Cover bekannter Modemagazine zierte. Als eher mäßiger Social Media Manager finde ich es extrem spannend, wie Sebastian binnen wenigen Monate auf einmal "viral gegangen" ist und wie seine Art der Kombination aus Schuhen und Fußböden so erfolgreich wurde. Sebastian spricht offen über dieses für mich vollkommen neue Thema. Darauf aufbauend konnte er gemeinsam mit großen und bekannten Modelabels wie Gucci weitere Projekte umsetzen. Damit Ihr verstehen könnt, was ich damit meine, dass Sebastian einzigartig seine eigenen Füße fotografiert, findet Ihr in meinen Shownotes einiger dieser Bilder. Wir haben das Interview am Strand von Valencia geführt, zumindest war Sebastian am Strand, weshalb einige Windgeräusche unterdrückt werden mussten.

Viel Spaß beim Reinhören!

Website: 

Instagram: 
26 Minuten
Shownotes: https://naturfotocamp.de/blog/post/bohnensack-jahresrueckblick-bokehvergleich

Zunächst möchte ich Danke sagen, Danke für ein spannendes und aufregendes Jahr 2020. Mich macht es stolz in diesem schwierigen Jahr keine staatlichen Hilfen beantragt zu haben und stets das Positive zu sehen und zu finden in einem so schweren Jahr. Ich danke an dieser Stelle meinen großartigen Kunden und Workshopteilnehmern, die viel Verständnis für Einschränkungen zeigten, und mit mir auch den Weg von Sonderlösungen gegangen sind.

Dieses Jahr ist mein neuestes Buch „Workshop Naturfotografie vor der eigenen Haustür“ im Humboldt Verlag erschienen und sehr gut angelaufen. Gleichzeitig wurde unser Gemeinschaftswerk Fotografieren in der Natur mit dem deutschen Fotobuchpreis ausgezeichnet. Beides freut mich sehr!

Zu guter Letzt habe ich in diesem Jahr die Chance bekommen, einige Coverstorys bringen zu können und bei vielen Naturfotowettbewerben vertreten zu sein. Darunter als Kategoriesieger beim Naturephotographer of the Year und beim GDT Naturfotograf des Jahres.

In diesem Jahr habe ich auch den kompletten Wechsel von Spiegelreflexkameras zu spiegellosen Kameras vollzogen und mit Novoflex zusammen meiner Produktideen umsetzen können. Es war ein aufregendes Jahr 2020, für das ich euch allen Danke! Ich wünsche euch von Herzen Gesundheit und Freude im neuen Jahr 2021.

Der zweite Teil der heutigen Episode beschäftigt sich mit einem kleinen Bokehvergleich. Die Bilder über die gesprochen wird findet Ihr hier in den Shownotes. Ziel ist es anhand des Verhaltens des Bokehs und der Unschärfekreise bzw. Neudeutsch Bokehbubbles ableitungen für meine Fotografische Arbeit 2021 abzuleiten. Folgende Objektive werden hierbei betrachtet:

Canon EF 100mm 2.8 L IS Makro

Canon RF 85mm 2.0 IS

Canon RF 70-200mm 2.8 L IS

Canon RF 100-500mm 4.5-7.1 L IS

Sigma 180mm 2.8 Makro OS

Canon EF 400mm 2.8 L IS III

Canon EF 200mm 2.0 L IS

Und jetzt wie immer Viel Spaß beim zuhören!
53 Minuten
Die Shownotes und Fotos findet Ihr unter: https://naturfotocamp.de/bohnensack/post/bohnensack-jan-wegener 

In dieser Episode des Bohnensacks spreche ich mit dem Vogelflüsterer Jan Wegener. Er ist ein begnadeter Vogelfotograf mit einem eigenen Stil. Jans Stil ist vor allem durch Perfektion geprägt. Seine Aufnahmen Erinnern an Vogelmalereien des 18ten und 19ten Jahrhunderts. Er nennt seine Bilder AviScapes. Im Gespräch erzählt uns Jan wie es Ihn nach Australien verschlagen hat, wie er seinen Stil kreiert hat, über den Blitzeinsatz in der Vogelfotografie und was Ihn in der Fotografie vorantreibt. 

Jan Wegeners Bilder findet Ihr auf seiner Website unter: https://www.aviscapes.com 

Instagram: https://www.instagram.com/jan_wegener_
31 Minuten
Shotnotes: http://naturfotocamp.de/bohnensack/post/bohnensack-techniktalk-canon-rf-objektive-bisherige-erfahrungen

Bohnensack, heute techniklastig zum Thema Canon RF Objektive.

#Transparenz: die Objektive habe ich mir ganz normal gekauft bei AC-Foto. Diese sind mein Eigentum und keine Leihstellung. (Meine Entscheidung ist dies in jedem Blogpost und Podcast offen mit euch zu kommunizieren).

In dieser Episode geht es um meine ersten Eindrücke zu den Canon RF Objektiven nach etwa 4 Monaten und 15.000 Aufnahmen.

Konkret habe ich mir in diesem Jahr unter anderem folgende Canon RF Objektive gekauft:

Canon RF 24-105/4,0 L IS 

Canon RF 100-500/4,5-7,1

Canon RF 35/1,8 IS

Canon RF 85/2,0 IS

Wer mich kennt der weiß genau, um mit einer neuen Linse wirklich vertraut zu sein, ihre Macken zu kennen und ihre Eigenheiten zu nutzen, dafür brauche ich Zeit. Ich muss meine Objektive kennen und lieben damit ich genau weiß, wann ich welches Glas verwenden will. Diese Objektive besitze ich jetzt jedoch erst 4 Monate im Schnitt und habe vielleicht 15.000 Bilder damit gemacht. Für viele mag das lange und viel genutzt sein, bei mir ist es die Spitze des Eisberges und ich will euch natürlich nur richtig fundiertes Wissen in meinem Blog bringen, deshalb wird es erst im kommenden Jahr Blogeinträge zu den Objektiven mit Langzeiterfahrungen geben. Da ich aber super viele Anfragen bekomme zu den Canon RF Objektiven, ganz vorne weg das RF 100-500mm und natürlich die beiden RF 35mm und 85mm Festbrennweiten, gibt es hier sozusagen meine ersten Eindrücke zu den Objektiven.

Viel Spaß beim reinhören!
55 Minuten
Showtnotes: https://naturfotocamp.de/bohnensack/post/bohnensack-hermann-hirsch-und-jan-lessmann-ueber-gemeinsame-projekte

In dieser Episode des Bohnensacks sind zwei ganz besondere Naturfotografen zu Gast, Hermann Hirsch und Jan Leßmann. Beides sind herausragende Fotografen, die tolle, kreative Visionen auf den Sensor zaubern und sich dabei perfekt ergänzen. Wie besonders die Aufnahmen sind, wurde mir gerade wieder klar, als ich die Bilder vorbereitet habe, die beim Wildlife Photographer of the Year und dem europäischen Naturfotografen des Jahres ausgezeichnet worden sind. Beide stehen für einen kreativen und sehr minimalistischen Stil.  Gemeinsam mit Hermann Hirsch und Jan Leßmann tausche ich mich über ihre fotografischen Projekte aus. Im Fokus stehen dabei aber vor allem das gemeinsame Fotografieren und das gemeinsame Arbeiten an Projekten die die beiden in der Naturfotoszene sehr einzigartig macht. Sehr bereichernd fand ich auch Ihre Tipps zum Thema Social Media.

Wer die beiden noch nicht kennen sollte, der hat echt was verpasst. Aber noch ist es nicht zu spät und ich kann euch noch helfen! Schaut also sofort vorbei:

Shownotes

Hermann Hirsch und Jan Leßmann: www.zeitweise.art

Jan Leßmann: www.janlessmann.com

Hermann Hirsch: www.hermannhisch.com

Instagram Hermann Hirsch: www.instagram.com/hermannhirsch

Instagram Jan Leßmann: www.instagram.com/janlessmann
43 Minuten
In der heutigen Podcastepisode des Bohnensacks spreche ich mit Bastian Werner. Bastian ist 27 Jahre Jung, hat gerade sein Studium der Optotechnik und Bildverarbeitung absolviert und beschäftigt sich mit dem Thema Wetter. 2017 ist sein erstes Buch Fotografieren bei Wind und Wetter im Rheinwerk Verlag erschienen und Endes des Jahres folgt nun sein neues Buch „Vor der Tür“ im Rheinwerk Verlag zusammen mit Kilian Schönberger.  Bastian ist Markenbotschafter für einige bekannte Firmen und fotografiert mit großer Leidenschaft Wetterphänomene.

Wir unterhalten uns über die Fotografie aber vor allem auch über das Geschäftsmodell dahinter. Wie schafft Bastian es aus der Fotografie seinen Unterhalt zu bestreiten und vor welchen Herausforderungen steht er? Herausforderung ist dabei ein gutes Stichwort, wir haben den Podcast direkt vor Ort aufgenommen und dabei die Distanz zum Micro zu oft variiert was zu einer schlechten Tonqualität geführt hat. Ich fand die Inhalte allerdings so gut, dass ich den Podcast dennoch hoch lade und entschuldige mich für die Qualität. Ich werde daraus lernen! 

Shownotes und Bilder: https://naturfotocamp.de/bohnensack/post/bastian

Bastian Werner: https://www.bastianw.de 

Bastian Werner auf Instagram: https://www.instagram.com/bastianw.de/
31 Minuten
Heute widme ich mich dem Thema, wie werde ich Ambassador oder Markenbotschafter. Einfach mal meine ehrliche Sicht der Dinge aus meiner Perspektive um mit den nebulösen Mutmaßungen aufzuräumen, was es damit auf sich hat.

Dabei stelle ich mir die Fragen:

Was bedeutet Partnerschaft?

Was bedeutet Authentizität? Wie baue ich diese auf?

Wann kommen die Firmen auf euch zu?

Was macht ein Ambassador und warum wollen die Firmen welche?

Unter welchen Umständen will ich überhaupt Markenbotschafter sein und wozu? bzw. sollte ich nicht einige Anfragen ablehnen?

Die Shownotes: http://naturfotocamp.de/bohnensack/post/bohnensack-realtalk-wie-werde-ich-markenbotschafter-oder-ambassador
49 Minuten
Bilder und Shownotes zu Torsten Dickmann gibt es unter: http://naturfotocamp.de/bohnensack/post/bohnensack-businesstalk-mit-torsten-dickmann-der-seychellen-hochzeitsfotograf

In der heutigen Episode tausche ich mich mit Torsten Dickmann über seine Hochzeitsfotografie aus. Torsten ist DER Hochzeitsfotograf auf den Seychellen, fotografiert dort 4-5 Monate im Jahr und hat inzwischen weltweit über 450 Hochzeiten fotografiert. 

Wir tauschen uns darüber aus, wie er dort hingekommen ist, was ihm besondere Freude bereitet und was man tun muss, um von der Fotografie leben zu können. 

Wir kennen uns schon sehr lange, seit den Zeiten der PHP Foren. Hier war er jahrelang als "Fotomann" unterwegs. Heute trennt er seine Hochzeitsfotografie in zwei Webseiten: Zum einen hochzeitsfotograf-seychellen.de für sein Business auf den Seychellen und zum anderen fotomann.de für sein Fotobusiness in Deutschland.

Website Hochzeit-Seychellen Torsten Dickmann: https://www.hochzeit-seychellen.de/ 

Website Torsten Dickmann: https://www.fotomann.de/

Instagram: https://www.instagram.com/hochzeitsfotograf_seychellen/

Facebook: https://www.facebook.com/fotomann.de/
27 Minuten
Erfahrungsbericht Canon EF 4,5-5,6 100-400mm L IS II  Telezoom im Nahbereich 

Erfahrungsbericht Canon EF 4,5-5,6 100-400mm L IS II  Telezoom im Nahbereich 

In dieser Episode geht es um meinen ersten Eindruck zum Canon RF 4,5-7,1/100-500mm L IS. Gleichzeitig gibt es einen Vergleich zwischen Canon RF 4,5-7,1 100-500mm L IS , dem Canon EF 4,5-5,6 100-400mm L IS II und dem Tamron 5-6,3 150-600mm Gen. 2.

Die Shownotes, Vergleichsbilder und Details zum Nachlesen in meinem Blog: http://naturfotocamp.de/blog/post/canon-rf-45-71-100-500mm-l-is-vs-canon-ef-45-56-100-400mm-l-is-ii-vs-tamron-5-63-150-600mm

Mein Fazit lautet:

Ich persönlich bin umgestiegen auf das Canon RF 4,5-7,1 100-500mm L IS, nicht wegen den 100mm mehr Brennweite. Mir geht es hier vor allem um die optische Leistung und diese ist beim Canon RF gerade an den Bildrändern und in den Bildecken nochmals deutlich besser geworden. Gleichzeitig sind Naheinstellgrenze und Schärfe im Nahbereich spürbar besser. Wer bereits ein hervorragendes Canon EF 4,5-5,6 100-400mm L IS II hat, sollte sich überlegen ob er umsteigt. Wer noch kein solches Tele hat, dem würde ich in der Tendenz zum Canon RF 4,5-7,1 100-500mm L IS raten.

Hier findet Ihr meinen Erfahrungsbericht zum Canon EF 4,5-5,6 100-500mm L IS II

Hier findet Ihr meinen Artikel zum Thema Telezooms im Nahbereich
45 Minuten
Shownotes: https://naturfotocamp.de/bohnensack/post/bohnensack-joshi-nichell-weltenbummler-und-glueckspilz

Joshi Nichell ist 1998 geboren und Weltenbummler. Seit diesem Monat ist Joshi Student der katholischen Theologie und der Naturschutzbiologie und schon Buchautor seines neuen Buches: "Volles Glück voraus - Per Anhalter nach Feuerland. Meine Reise ins Vertrauen" erschienen im Adeon Verlag. In den letzten Jahren habe ich Joshi kennen gelernt, er ist per Anhalter nach Südamerika gereist und hat dabei viel über sich, das Land und das Glück gelernt. Joshi ist ein Optimist, ein Weltenbummler und ein Glückspilz, dessen Freude man förmlich greifen kann. Aus diesem Grund habe ich ihn auch in den Podcast geholt um mit Ihm über seine Reise, seine Erfahrungen und auch seine Einstellungen zu seinem persönlichen Glück zu sprechen. Ganz Nebenbei fotografiert Joshi Nichell auch die Natur und ist Mitglied der GDT, wobei die Fotografie in unserer Podcastepisode eher Nebensache ist. Aber hört selbst ... Eine Absolute Empfehlung ist einen der Vorträge von Joshi Nichell zu besuchen, es sind vielleicht nicht die besten Bilder der Welt und auch nicht das krasseste Abenteuer, es ist aber mit das Unterhaltsamste was ich lange gesehen habe und gleichzeitig auch ein Original! Für mich ein absoluter Geheimtipp! 

Joshis Instagram 

Joshis Facebook 

Joshis Website (gerade im Umbau) 

Joshis Youtubekanal

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