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NZZ Akzent Archiv

1647 Episoden
17 Minuten
Frances Haugen wollte als Managerin Facebook von innen heraus verändern, wurde aber rasch enttäuscht. Als Whistleblowerin wirft sie nun öffentlichkeitswirksam dem Konzern Falschinformation vor. Was ist passiert? Heutiger Gast: Ruth Fulterer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/zitat-wer-ist-frances-haugen-die-frau-hinter-den-facebook-files-ld.1648755 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Kandahar, das geistige Zentrum der Taliban im Süden Afghanistans, verrät viel über ihr Selbstverständnis und über ihre Widersprüche. Unser Korrespondent ist dorthin gereist. Heutiger Gast: Andreas Babst Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/international/afghanistan-wo-die-taliban-herkommen-reise-durch-kandahar-ld.1647462 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
20 Minuten
Bereits ist Sebastian Kurz abgelöst. Das Ende seiner Kanzlerschaft kam abrupt. Noch vor einer Woche schien die Welt für Österreichs Politstar in Ordnung. Wegen Korruptionsvorwürfen an die Regierung durchlebte Österreich nun turbulente Tage – einmal mehr. Heutiger Gast: Meret Baumann Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ruecktritt-kurz-in-oesterreich-aufstieg-und-fall-der-oevp-hoffnung-ld.1649631 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Brutale Bandenkriege, eingesperrte Drogenbosse, die Morde in Auftrag geben, eingeschüchterte Anwälte und Journalisten: Die Drogenmafia birgt gemäss niederländischen Experten das grössere Gefahrenpotenzial als Terroristen. Heutiger Gast: Daniel Steinvorth Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/niederlande-ministerpraesident-rutte-im-visier-der-drogenmafia-ld.1647774 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
Youtube sperrt nun auch Videos von Impfgegnern. Kritiker sprechen von Zensur. Befürworter begrüssen das schärfere Vorgehen gegen Fakenews. Doch das Problem ist damit nicht gelöst. Heutiger Gast: Christin Severin Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/warum-youtube-die-videos-von-impfgegnern-sperrt-ld.1648137 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
14 Minuten
Dem tschechischen Präsidenten kommt eigentlich eine repräsentative Rolle zu. Doch Milos Zeman mischt sich ein, wo er kann. Er dürfte gar verhindern, dass Regierungschef Andrei Babis abgewählt wird. Heutiger Gast: Ivo Mijnssen Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/geopolitik-in-tschechien-druck-aus-china-den-usa-und-russland-ld.1647533 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
18 Minuten
Der Fall der Amerikanerin Desiree Fixler lässt in der Finanzwelt aufhorchen. Der deutsche Fondsanbieter DWS, eine Tochter der Deutschen Bank, entliess die Nachhaltigkeitschefin Fixler im Frühling. Sie sagt, der Grund dafür sei, dass sie intern auf den Missstand aufmerksam gemacht habe, dass DWS die eigenen Anlageprodukte nachhaltiger etikettiere, als sie in Tat und Wahrheit seien. Musste die erfolgreiche Bankerin gehen, weil sie auf Greenwashing aufmerksam gemacht hatte? Und wie häufig werden Anleger in Sachen nachhaltiges Anlegen getäuscht? Heutiger Gast: Lorenz Honegger Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wirtschaft/greenwashing-verdacht-die-geschichte-hinter-dem-fall-dws-ld.1648228 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
18 Minuten
Im Süden Nigerias, in der ölreichen Gegend des Nigerdeltas, kämpft ein König gegen den Ölriesen Shell – und für Entschädigung. Heutiger Gast: Samuel Misteli Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/shell-im-sumpf-des-nigerdeltas-ld.1334937 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Von einem Tag auf den andern strömten über 15 000 Migranten, mehrheitlich Haitianer, an die amerikanische Grenze in Del Rio (Texas). Die Regierung Biden reagierte zunächst hilflos und dann widersprüchlich. Heutiger Gast: Meret Baumann Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/international/fluechtlingsdrama-an-der-mexikanisch-amerikanischen-grenze-ld.1646582 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Seit dreissig Jahren liefert Ötzi wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse. Genauso lange stiftet die berühmteste Gletschermumie aber auch schon Unruhe. Was steckt dahinter? Heutiger Gast: Stephanie Lahrtz Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wissenschaft/die-gletschermumie-oetzi-grosse-bedeutung-fuer-die-wissenschaft-ld.1645757 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
Datenmanipulationen bei der Weltbank: Wieso beugte sich die renommierte Entwicklungsbank dem Druck aus China? Heutiger Gast: Thomas Fuster Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/die-weltbank-kuscht-vor-china-das-muss-konsequenzen-haben-ld.1646073 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Die beiden möglichen Kanzlerparteien SPD und Union sind für eine Regierungsbildung neben den Grünen auf die FDP angewiesen. Können die Freien Demokraten der künftigen Regierung nun ihren Stempel aufdrücken? Heutiger Gast: Hannah Bethke Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/gewinner-und-verlierer-der-wahl-olaf-scholz-und-janine-wissler-ld.1647470 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Deutsche Bundestagswahl 2021: Wie Armin Laschet die Union zum schlechtesten Ergebnis ihrer Geschichte geführt hat. Das Bündnis von CDU und CSU muss deutliche Verluste hinnehmen und erreicht mit Kanzlerkandidat Armin Laschet nur gut 24 Prozent. Das Ergebnis hat sich bereits im Wahlkampf mit diversen Pannen angekündigt. Heutiger Gast: Julia Monn Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/scholz-oder-laschet-gruene-und-fdp-sind-die-kanzlermacher-ld.1647403 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Bekannt wurde der Ökonom Javier Milei als TV-Kommentator mit libertären Ideen. Mit Anti-Establishment-Parolen und einem schrillen Wahlkampfauftritt war er nun bei den Vorwahlen in Argentinien erfolgreich. Und im politischen Stil erinnert Milei bereits an Bolsonaro oder Trump. Heutiger Gast: Alexander Busch Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/argentinien-aufstieg-eines-rechtspolitikers-in-buenos-aires-ld.1645523 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
«Die Taliban sind ziemlich freundlich zu mir», berichtet Andreas Babst. Der NZZ-Südasien Korrespondent ist in das von den Gotteskriegern beherrschte Afghanistan gereist. Die Lage vor Ort sei ruhig, aber irgendwie auch angespannt. Heutiger Gast: Andreas Babst Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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