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NZZ Akzent Archiv
1647 Episoden
17 Minuten
Russische Truppen stehen an der Grenze zur Ukraine. Dass Russland rund 100 000 Soldaten und militärische Güter an die ukrainische Grenze schafft, schürt Kriegsängste. Eine Invasion wäre im neuen Jahr durchführbar, sagen Experten. Der Westen rätselt derweil über die genauen Absichten des Kremlchefs. Heutiger Gast: Andreas Rüesch Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/russland-und-ukraine-das-wichtigste-zur-krise-im-ueberblick-ld.1613540 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
El Salvador ist das erste Land der Welt, das Bitcoins als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt hat. Präsident Bukele erhofft sich dadurch ein besseres Image für sein Land, weg von Drogenkriminalität und Korruption – und auf lange Sicht Unabhängigkeit von den USA. Heutiger Gast: Thomas Milz Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/finanzen/bitcoin-el-salvador-8000-z-ld.1653805 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentaboo
19 Minuten
Gurkhas, also ehemalige nepalesische Soldaten, spielten bei der Bewachung der westlichen Infrastruktur in Afghanistan eine zentrale Rolle. Viele von ihnen wurden durch Menschenhändler nach Kabul geschleust, die Auftraggeber schauten weg. Als Kabul am 15. August in die Hände der Taliban fiel, blieben die Gurkhas einfach zurück, vergessen, rechtlos, ohne Sold, wie NZZ Südasien-Korrespondent Andreas Babst erzählt. Darum reiste er nach Nepal, um mehr über die Welt der Gurkhas zu erfahren und er trifft sich auch mit einigen der in Afghanistan vergessenen und später evakuierten nepalesischen Söldner. Heutiger Gast: Andreas Babst Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
«Klimaangst» - das neue Phänomen der Generation Z. Der Klimawandel löst bei immer mehr jungen Menschen eine existenzielle Angst aus. Stress, Schlafstörungen oder sogar Schulabbruch können die Folge sein. Heutiger Gast: Silke Mertins Weitere Informationen zum Thema: https://nzzas.nzz.ch/international/aktivismus-gegen-die-klima-angst-ld.1655206 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Éric Zemmour möchte Präsident Frankreichs werden. Er verbreitet rechtsextreme Verschwörungstheorien, bezeichnet minderjährige Flüchtlinge als Vergewaltiger und verherrlicht die französische Exzellenz. Mit Zemmours Präsidentschaftskandidatur kommt viel Unruhe in den Wahlkampf. Heutiger Gast: Nina Belz Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/international/eric-zemmour-als-kandidat-gegen-alles-was-nicht-franzoesisch-ist-ld.1658757 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Die Salomoninseln im Südpazifik haben unruhige Zeiten hinter sich. Bei Ausschreitungen kamen im November mehrere Personen ums Leben. Hintergrund ist ein interner regionaler Streit. Doch die Rivalität zwischen den USA und China befeuert den Konflikt. Heutiger Gast: Patrick Zoll Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/australien-schickt-truppen-auf-salomonen-nach-gewaltwelle-ld.1657040 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Mit der neuen Virusvariante Omikron blickt die Welt wieder nach Afrika und stellt fest: Die Impfquote ist erschreckend tief. Lange hat der Westen den Kontinent bei der Versorgung von Impfstoffen im Stich gelassen. Doch will Afrika tatsächlich mehr impfen? Heutiger Gast: Fabian Urech Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/der-omikron-weckruf-afrika-muesste-mehr-impfen-doch-will-es-das-ld.1658038 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Hunderte Journalisten, Menschenrechtsaktivisten und Politiker wurden mit der Überwachungssoftware Pegasus ausgespäht. Weil westliche Staaten nun gegen den israelischen Hersteller vorgehen, wird die Luft für NSO immer dünner. Heutiger Gast: Lukas Mäder Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/spionagesoftware-pegasus-die-usa-setzen-herstellerfirma-nso-auf-schwarze-liste-ld.1636705 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Im kriegsversehrten Südsudan bestellen sich Fahrgäste ihr Taxi gemütlich per App. In der südsudanesischen Hauptstadt Juba betreibt Jungunternehmer Dut Majak erfolgreich den Online-Taxi-Dienst «Shilu Ana». Uber hat sich nie dahin gewagt. Heutiger Gast: Sarah Fluck Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/sudan-unternehmer-lanciert-online-taxidienst-in-buergerkriegsland-ld.1639094 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Besonders in Deutschland, Österreich und der Schweiz wollen sich viele nicht impfen lassen. Die Impfquote liegt bei rund 67 Prozent. Zum Vergleich: In Portugal sind über 86 Prozent der Menschen geimpft, und auch in Italien, Spanien oder den Niederlanden ist die Impfquote höher als in den deutschsprachigen Ländern. Das ist kein Zufall. Heutiger Gast: Meret Baumann Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/corona-warum-die-impfskepsis-im-deutschen-sprachraum-gross-ist-ld.1656700 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Waleri Raschkin ist für den Kreml ein Dorn im Auge. Ein Jagdskandal könnte nun für das Ende von Raschkins politischer Karriere sorgen. Er selbst glaubt dabei nicht an einen Zufall. Heutiger Gast: Markus Ackeret Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/russland-jagd-skandal-um-politiker-der-kommunisten-ld.1656156 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
18 Minuten
Ein Kunstsammler, der den Nationalsozialisten Waffen verkaufte und mit dem Geld Bilder jüdischer Vorbesitzer kaufte: Die Debatte um die umstrittene Bührle-Sammlung ist nicht neu. Doch mit der Eröffnung des Neubaus des Zürcher Kunsthauses ist sie neu entflammt. Heutiger Gast: Thomas Ribi Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/feuilleton/sammlung-buehrle-historiker-erheben-neue-vorwuerfe-ld.1654227 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Stefano Puzzer, ein Hafenarbeiter aus Triest kämpft gegen den Impfpass in Italien. Denn seit Mitte Oktober können Menschen ohne «Green Pass» nicht mehr zur Arbeit gehen. Der Mann in der gelben Weste wird zur Ikone der Corona-Massnahmen-Gegner und lehrt Italiens Regierung das Fürchten. Heutiger Gast: Andreas Wysling Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/international/italien-ein-hafenarbeiter-fuehrt-die-anti-corona-proteste-an-ld.1655019 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Auf einer idyllischen Insel in Honduras entsteht die erste Freie Privatstadt der Welt. Próspera. Ein Ort mit eigenen Gesetzen und einer eigenen Regierung. Dahinter steht eine Gruppe libertärer Kapitalisten, die den herkömmlichen Staat als gescheitert betrachtet. Heutiger Gast: Sandra Weiss Weitere Informationen zum Thema https://nzzas.nzz.ch/international/honduras-der-traum-einer-privatstadt-ld.1650716 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
21 Minuten
Die chinesische Tennisspielerin Peng Shuai hat Anfang November einen hohen chinesischen Politiker des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Seitdem ist unbekannt, wo sie sich aufhält. Der Fall wirft ein Schlaglicht auch auf die Verbandelung des IOK mit China. Heutiger Gast: Katrin Büchenbacher Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/peng-shuai-china-laesst-einen-tennisstar-verschwinden-ld.1655335 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo»