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NZZ Akzent Archiv
1647 Episoden
16 Minuten
Eine Bodenoffensive an diversen Fronten, kilometerlange Fahrzeugkolonnen, Städte unter Beschuss und eingekesselt, das Nebengebäude eines Kernkraftwerks wird angegriffen. Und mittendrin Tausende ukrainische Zivilisten. Im Ukraine-Krieg überschlagen sich seit dem ersten Tag der russischen Invasion am 24. Februar die Ereignisse, doch mit etwas Distanz wird deutlich: alles hängt zusammen. Putins Invasion folgt einem klaren Drehbuch. Heutiger Gast: Georg Häsler Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/krieg-gegen-die-ukraine/krieg-in-der-ukraine-drehbuch-des-russischen-angriffs-ld.1672117 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Das Silicon Valley hat Peter Thiel reich gemacht. Nun will der Tech-Milliardär Donald Trump zur Wiederwahl verhelfen Heutiger Gast: Gioia da Silva Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/peter-thiel-verlaesst-den-facebook-konzern-und-widmet-sich-der-politik-als-grosser-fan-von-donald-trump-ld.1668625 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Der Fifa-Präsident Gianni Infantino hat sich schwergetan, auf die russische Aggression zu reagieren. Zu sehr sei die Sportwelt mit dem Kreml verbandelt, sagt der Sportredaktor Sebastian Bräuer im Podcast. Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/sport/schlag-gegen-die-staatspropaganda-der-sport-isoliert-russland-ld.1672396 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
20 Minuten
Die wirtschaftlichen Strafmassnahmen des Westens treffen die russische Bevölkerung und exportorientierte Unternehmen hart, sagt der NZZ-Chefökonom Peter A. Fischer im Podcast. Doch ob und wie die Machtelite um Putin leide, sei fraglich. Heutiger Gast: Peter A. Fischer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/russland-sollte-nicht-zu-einem-zweiten-iran-werden-ld.1672343 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
18 Minuten
Russland führt Krieg in Europa, und Deutschland wollte nur Helme schicken. Nun gibt es doch deutsche Waffen für die Ukraine und 100 Milliarden für die Bundeswehr. Mit diesem Entscheid bricht Kanzler Olaf Scholz mit einem jahrzehntelangen Prinzip. Heutiger Gast: Julia Monn Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/aufruestung-der-bundeswehr-bislang-hat-olaf-scholz-rueckendeckung-ld.1672089 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
Wolodimir Selenski erlangte in der Ukraine als «Clown der Nation» nationale Berühmtheit. Jetzt spielt er die Rolle seines Lebens: die des Kriegspräsidenten. Der ukrainische Präsident zeige im Krieg mit Russland ein erstaunlich staatsmännisches Format, sagt Auslandredaktor Andreas Rüesch im Podcast. Heutiger Gast: Andreas Rüesch Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/selenski-laesst-russland-im-informationskrieg-schlecht-aussehen-ld.1671994 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Seit dem Beginn der russischen Invasion sind rund 300 000 Menschen aus der Ukraine nach Polen geflohen. Dort treffen sie auf eine überwältigende Willkommenskultur. Unser Korrespondent berichtet von der Grenze. Heutiger Gast: Ivo Mijnssen Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ukraine-konflikt-willkommenskultur-fuer-100000-an-polens-grenze-ld.1671721 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
18 Minuten
Verstopfte Strassen, laute Sirenen und überall Checkpoints: seit Tagen versucht unser Sonderkorrespondent Ulrich Schmid der Gefahrenzone in der Ukraine zu entkommen. Im zweiten Teil des Podcasts berichtet er von seiner gefährlichen Reise in Richtung Kiew. Heutiger Gast: Ulrich Schmid Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/krieg-in-der-ukraine-die-bevoelkerung-gibt-die-hoffnung-nicht-auf-ld.1671949 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
13 Minuten
Russlands Bevölkerung lebt in einer Parallelwelt. Das russische Staatsfernsehen nennt den Angriff auf die Ukraine «gerechtfertigt». Bei vielen Russinnen und Russen verfängt dieses Narrativ, sagt Inna Hartwich in Moskau, die am Donnerstag mit Passanten sprach. Einige wussten noch gar nichts von einer Invasion. Heutiger Gast: Inna Hartwich Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/nach-ukraine-invasion-die-russen-leben-in-einer-parallelwelt-ld.1671597 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
13 Minuten
Der russische Grossangriff auf die Ukraine hat begonnen. Unser Sonderkorrespondent flüchtet aus dem Osten des Landes nach Kiew und berichtet aus dem fahrenden Auto. «Natürlich haben wir Angst!,» sagt Ulrich Schmid am Donnerstagmorgen über das Telefon. Erste Eindrücke aus dem Kriegsgebiet. Heutiger Gast: Ulrich Schmid Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/russland-und-ukraine-das-wichtigste-zur-krise-ld.1613540 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
«Helfen Sie mir! Ich fürchte um mein Leben», sagte die investigative Journalistin Lourdes Maldonado zum Präsidenten Mexikos. Drei Jahre später war sie tot. Im Podcast berichtet die stellvertretende Chefredaktorin Nicole Anliker, wie immer wieder mexikanische Berufskollegen ihrem Job zum Opfer fallen. Mexiko ist 2021 von der Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen das dritte Jahr in Folge als das gefährlichste Land für Medienschaffende eingestuft worden. 2022 geht das Töten weiter. Heutiger Gast: Nicole Anliker Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/feuilleton/mexico-kein-zeitungsartikel-ist-das-leben-wert-ld.1666151 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
13 Minuten
Nun stehen russische Truppen offiziell auf ostukrainischem Boden. Europa erlebe die gefährlichste sicherheitspolitische Krise seit siebzig Jahren, sagt unser Auslandredaktor Andreas Rüesch. Zwar ist die Informationslage verworren. Doch es sei wahrscheinlich, dass Putin über den Donbass hinweg auch in die restlichen Teile der Ukraine vorrücken wird. Heutiger Gast: Andreas Rüesch Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/themen/ukraine Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
14 Minuten
Die Polizei räumte am Wochenende Ottawas Strassen. Drei Wochen protestierten dort Trucker gegen die Corona-Politik der Regierung. Im Visier gehabt hätten einige Mitorganisatoren jedoch nicht weniger als Kanadas politisches System, sagt unser Korrespondent im Rückblick. Heutiger Gast: David Signer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/trucker-demo-polizei-bereitet-raeumung-von-ottawa-vor-ld.1670379 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
13 Minuten
Die wirtschaftlichen Aussichten in China trüben sich ein. Für das laufende Jahr rechnen die meisten Analytiker mit einem Zuwachs des Bruttoinlandprodukts in Höhe von etwa 5 Prozent.«Das sind ganz andere Dimensionen, als wir das sonst aus China gewohnt sind», sagt unser Korrespondent und erklärt auch gleich, warum dem so ist. Heutiger Gast: Matthias Kamp Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wirtschaft/china-truebe-aussichten-fuer-die-wirtschaft-im-jahr-des-tigers-ld.1665660 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Talkshows, Nachrichtensendungen und Live-Schaltungen. Auch in Russland ist die Krise mit dem Nachbarland das Thema der Stunde. In der russischen Darstellung trägt der Westen allerdings die alleinige Schuld an der Situation. Heutiger Gast: Inna Hartwich Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/russland-harte-propaganda-gegen-den-westen-im-ukraine-konflikt-ld.1668921 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo