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NZZ Akzent Archiv

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16 Minuten
Ostafrika erlebt eine Dürre, wie es sie seit 40 Jahren nicht mehr gab. Fast 20 Millionen Menschen sind von Hunger bedroht. Unser Korrespondent ist in den Norden Kenyas gereist, um das Leid fassbar zu machen. Heutiger Gast: Samuel Misteli Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/duerre-in-afrika-unterwegs-in-turkana-wo-kadaver-am-weg-liegen-ld.1682588 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Warum ist die Atomangst in Deutschland so ausgeprägt? Das beschäftigt den relativ unbekannten Liedermacher Wolfgang Müller. Spontan schreibt er einen Kommentar zur Frage, ob Deutschland schwere Waffen an die Ukraine liefern soll. Damit sticht er in ein Wespennest. Heutiger Gast: Michael Schilliger Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/gesellschaft/nun-konstruieren-wir-aus-unserer-angst-vor-dem-atomkrieg-das-moralische-argument-dass-andere-leute-fuer-uns-sterben-sollen-weil-es-sonst-zu-gefaehrlich-wird-fuer-den-rest-der-welt-ein-gespraech-ueber-angst-mit-einem-der-angst-kennt-ld.1682799 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
Ist Disney zu «woke»? Der Unterhaltungskonzern findet sich plötzlich zwischen den Fronten des in den USA tobenden Kulturkampfs wieder. Das ist erstaunlich, denn Disney pflegte lange ein apolitisches Image. Doch jüngst hat der Konzern Partei für sexuelle Minderheiten ergriffen und damit den Zorn der Republikanischen Partei auf sich gezogen. Heutiger Gast: David Signer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/disneys-balanceakt-zwischen-familienwerten-und-wokeness-ld.1681495 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Neben dem Wetter unterhalten sich die Bewohner eines Dorfes in der Nähe von Tschernobyl über den Nachbarn, der gerade erst getötet wurde. Ein Bauer bestellt im Donbass sein Feld, in das immer mal wieder russische Granaten einschlagen. Und in den Städten regt sich kaum noch jemand, wenn wieder einmal der Bombenalarm ertönt. Unser Korrespondent Daniel Böhm erzählt im Podcast von zwei Wochen Kriegsreportage in der Ukraine und einer Art aussergewöhnlicher, neuer Normalität, die sich über das Land gelegt hat. Heutiger Gast: Daniel Böhm Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-abnuetzungskampf-gegen-russland-im-donbass-ld.1681845?mktcid=smch&mktcval=twpost_2022-05-02 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Miriam Leitao wurde während der Militärdiktatur in Brasilien unter anderem mit einer Schlange gefoltert. Die Geschichte der heute landesweit bekannten Journalistin führte jüngst zur Veröffentlichung von Tonaufnahmen, die zeigen, dass die brasilianische Militärjustiz von den Foltermethoden wusste und untätig blieb. Doch statt Entsetzen in der Öffentlichkeit auszulösen, provozierte die ganze Angelegenheit bloss den Spott des militärtreuen Lagers um den ultrarechten Präsidenten Jair Bolsonaro. Viele Brasilianer verurteilten die Verbrechen während der Militärdiktatur bis heute kaum, erklärt unser Korrespondent Alexander Busch. Heutiger Gast: Alexander Busch Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/brasilien-militaerjustiz-wusste-von-folter-waehrend-der-diktatur-ld.1681185 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Das Asow-Regiment geniesst in der Ukraine Heldenstatus. Seit Wochen hält es in Mariupol dem russischen Angriff stand. Bis zur Stunde kämpft das Regiment im Asowstal-Stahlwerk, der letzten Stellung der ukrainischen Armee in der Stadt. Doch die Truppe hat eine zweifelhafte, ultranationalistische Vergangenheit. Heutiger Gast: Rewert Hoffer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/verteidiger-von-mariupol-wie-rechtsextrem-ist-das-asow-regiment-ld.1680453 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Dass Russland über den Sender Russia Today die Öffentlichkeit im Ausland zu beeinflussen versucht, ist bekannt. Die Geschichte der amerikanischen Journalistin Anissa Naouai zeigt: Der Kreml hat auch die junge, linke und urbane Bevölkerung im Westen längst ins Visier genommen. Heutiger Gast: Ruth Fulterer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/zensur-von-russia-today-die-falsche-waffe-im-informationskrieg-ld.1675609 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
Gerhard Schröder und Wladimir Putin soll eine Freundschaft verbinden. Bei seiner ersten Stellungnahme zum Krieg im März vermied es der Altkanzler, Putin als Aggressor zu bezeichnen. Und seine lukrativen Mandate bei russischen Energiefirmen hat er noch nicht niedergelegt. Ganz zum Unmut der SPD, die seit Ausbruch des Krieges ihre Haltung gegenüber Russland radikal verändert hat. Altkanzler Schröder ist der letzte namhafte SPD-Politiker, der noch zum Despoten im Kreml hält. Das ist für seine Partei zusehends ein Problem. Heutiger Gast: Hansjörg Friedrich Müller Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/schroeder-bleibt-putin-treu-die-spd-will-den-altkanzler-loswerden-ld.1680920 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Europa fürchtete eine Flüchtlingswelle, als in Afghanistan die Taliban an die Macht kamen. Doch die meisten Flüchtenden wollen nur sicher ins Nachbarland. Unser Korrespondent hat sie auf ihrer Fluchtroute begleitet. Heutiger Gast: Andreas Babst Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/gesellschaft/flucht-aus-afghanistan-reise-mit-jenen-die-europa-nie-erreichen-ld.1676151 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Hobby-Internetdetektive liefern im Ukraine-Krieg wichtige Aufklärungsarbeit von ihrem Sofa aus. Zu ihnen gehört auch der 22-jährige Benjamin Pittet. Der Schweizer wetteifert gar mit ausländischen Geheimdiensten. Heutiger Gast: Jonas Roth Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/schweiz/ukraine-ein-22-jaehriger-schweizer-spuert-putins-truppen-nach-ld.1679787 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Hava Broder wurde Zeugin von Grausamkeiten der Nazis und hat mit viel Glück den Holocaust überlebt. Sie galt als eine der letzten Zeuginnen der Shoa. Nun ist sie mit 93 Jahren gestorben. Eine Begegnung, kurz vor ihrem Tod. Heutiger Gast: Simon Hehli Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/schweiz/shoah-ueberlebende-deutsche-waren-doch-keine-dschungelmenschen-ld.1649788 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Der Kanadier Wali gilt als der «tödlichste Sniper der Welt». Als Scharfschütze kämpft er nun an der Seite der Ukrainer und wurde von ihnen zu einer Legende gemacht. Über die Entstehung eines Mythos. Heutiger Gast: Esthy Rüdiger Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/gesellschaft/wali-gilt-als-der-gefuerchtetste-sniper-der-welt-tatsaechlich-aber-hat-er-nur-wenig-davon-getan-was-ihm-nachgesagt-wird-ueber-die-entstehung-eines-mythos-ld.1678306 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Shanghai, die grösste Stadt Chinas, steckt seit März im Lockdown. Videos von hungernden und unterversorgten Menschen, die sich in den sozialen Netzwerken lauthals gegen die staatlich verschriebene Isolation wehren, gingen um die Welt. Nun steigen auch in Peking die Fallzahlen. Die Menschen hamstern bereits die Regale leer. Xi Jinping kriegt mit seiner Zero-Covid-Strategie das Chaos in China nicht in den Griff. Heutiger Gast: Matthias Kamp Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/china-peking-fuerchtet-einen-lockdown-wie-in-schanghai-nzz-ld.1680897 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
Die Bündnisfreiheit galt in Finnland über Jahrzehnte als unantastbar. Doch der Angriffskrieg des Nachbarn Russland gegen die Ukraine hat das sicherheitspolitische Selbstverständnis Helsinkis jäh verändert. Ist die Neutralität im hohen Norden am Ende? Heutiger Gast: Rudolf Hermann Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/pro-global/perspektiven/nach-dem-russischen-angriff-geben-schweden-und-finnland-jetzt-ihre-neutralitaet-auf-ld.1678367 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
14 Minuten
In der Ukraine boomt das Geschäft mit Leihmüttern. Im Krieg stehen Agenturen, Leihmütter und Eltern nun vor grossen Herausforderungen: die Leihmütter können das Land nicht verlassen, und die Eltern müssen in das Kriegsgebiet reisen, um ihr Baby abzuholen. Heutiger Gast: Nelly Keusch Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wirtschaft/babys-im-luftschutzkeller-der-krieg-in-der-ukraine-wirft-ein-neues-licht-auf-das-schattendasein-der-leihmutterschaft-ld.1676256 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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