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NZZ Akzent Archiv
1648 Episoden
16 Minuten
Mit suggerierter Nahbarkeit revolutionieren Influencer den Werbemarkt. Eine kritische Betrachtung des Social-Media-Phänomens mit dem Feuilleton-Redaktor Thomas Ribi. (Erstausstrahlung 14.04.2021) Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/feuilleton/influencer-sie-sind-die-neuen-stars-der-digitalen-welt-ld.1607837 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Der chinesische Forscher He Jiankui schockierte die Welt mit genmanipulierten Babys. Zunächst wurde er in China gefeiert. Doch als seine Genforschung international massiv kritisiert wurde, liess China ihn fallen. Nun forscht He Jiankui überraschend wieder. Heutiger Gast: Matthias Sander Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/he-jiankui-erschuf-drei-genmanipulierte-babys-jetzt-bricht-er-sein-schweigen-ld.1722020 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
14 Minuten
Die Erdbeben-Katastrophe dürfte in der Türkei auch politische Folgen haben. Denn viele machen die Regierung Erdogan für die Schäden und hohen Opferzahlen verantwortlich. Das könnte ihn die Macht kosten. Heutiger Gast: Volker Pabst Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/tuerkei-welche-politischen-konsequenzen-wird-das-beben-haben-ld.1724880 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
10 Minuten
Die RT-Chefredaktorin Margarita Simonjan ist die Chefpropagandistin des Kremls. Gleichzeitig gibt sie sich volksnah und greift die Sorgen der Bevölkerung auf. Auch dies dient der Propaganda. Der Artikel: https://www.nzz.ch/gesellschaft/margarita-simonjan-die-kreml-chefpropagandistin-im-portraet-ld.1706090 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
14 Minuten
Als Putin die Ukraine überfiel, war für die russische IT-Unternehmerin Jana klar: hier kann ich nicht bleiben. Sie verlässt das Land, flieht an die Adria – und nimmt ihre Software-Firma inklusive ihre zwanzig Mitarbeiter und ihre Familien gleich mit. Technologie-Redaktorin Ruth Fulterer hat die Unternehmerin in ihrem Exil in Montenegro besucht. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/krieg-in-der-ukraine-russische-it-firma-flieht-nach-montenegro-ld.1712196 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Als Whitney Wolfe Herd ihren ersten Job im Silicon Valley bekam, sah sie sich mit einer Welt konfrontiert, in der Männer Bünde schliessen und Frauen chancenlos sind. Doch das wollte sie nicht auf sich sitzen lassen. (Erstausstrahlung 01.03.2021) Heutiger Gast: Nadine Brügger Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/panorama/whitney-wolfe-herd-ld.1601442 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
In Grossbritannien suchen immer mehr Leute Zuflucht in sogenannten «warm banks», um sich aufzuwärmen oder sind auf gespendete Lebensmittel angewiesen. Viele von ihnen hätten zuvor nie Hilfe benötigt, doch nun werde das Geld knapp, erzählt Grossbritannien-Korrespondent Niklaus Nuspliger. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/grossbritannien-warm-banks-bieten-zuflucht-vor-energiekrise-ld.1720382?reduced=true Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
14 Minuten
Seine Songs heissen «Rattenloch» oder «Schlachtfeld» - der bekannteste iranische Rapper Toomaj Salehi hat sich mit Kritik am Regime nie zurückgehalten. Auch während der jüngsten Proteste war er eine wichtige Stimme der jungen Menschen in Iran, die gegen das repressive Regime protestieren. Im Oktober wurde Toomaj verhaftet. Man hat ihn gefoltert und seine Knochen gebrochen. Und nun droht ihm sogar die Hinrichtung. Heutiger Gast: Karin A. Wenger Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/proteste-in-iran-dem-rapper-toomaj-salehi-droht-die-hinrichtung-ld.1720387 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
11 Minuten
Neu liest «NZZ Akzent» jeden Mittwoch ein Highlight aus der NZZ vor. Die neuste Folge von «NZZ Akzent – Die Lesung» porträtiert Will Shortz, den unbestrittenen Kreuzworträtselkönig. Der Artikel: https://www.nzz.ch/gesellschaft/kreuzwortraetsel-autor-will-shortz-gilt-als-meister-seines-fachs-ld.1649188 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
12 Minuten
Als die 20-jährige Neha Pawar ihren Job verliert, verspricht eine App schnelle finanzielle Hilfe. Doch als die Frau die Raten nicht mehr bezahlen kann, beginnt für sie ein Albtraum, erzählt die Journalistin Natalie Mayroth im Podcast. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/indien-illegale-kredit-apps-aus-china-terrorisieren-kunden-ld.1719832 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/indien-illegale-kredit-apps-aus-china-terrorisieren-kunden-ld.1719832 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
Die Menschen auf der griechischen Insel Ikaria leben deutlich länger und bleiben im hohen Alter gesünder und eigenständiger als die Bevölkerung anderer westlicher Industrienationen. Woher kommt das? (Erstausstrahlung 14.1.2021) Heutiger Gast: Anja Jardine Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/gesellschaft/gesund-und-stark-die-zehn-lektionen-der-90-jaehrigen-von-ikaria-ld.1594476 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
18 Minuten
Die Frau des ukrainischen Präsidenten ist ans Weltwirtschaftsforum nach Davos gereist, um die Machthaber dieser Welt zur Unterstützung ihres Landes aufzufordern. Der Krieg ist für sie allgegenwärtig, selbst in den Schweizer Bergen, wie sie der NZZ exklusiv erzählt. Heutiger Gast: Georg Häsler Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wirtschaft/first-lady-olena-selenska-im-interview-zur-zukunft-der-ukraine-ld.1722217 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Im Himmel? In der Türkei? Opfer der Mafia, des Klerus? Nach 40 Jahren ist der Fall Emanuela Orlandi, des «Vatican Girl», noch immer ungeklärt. Das Verschwinden der damals 15-jährigen Tochter eines Vatikanangestellten zählt zu den mysteriösesten Kriminalfällen der italienischen Geschichte. Eine Netflix-Serie hat dem Fall neue Aufmerksamkeit verschafft, plötzlich will nun auch der Vatikan die Ermittlungen wiederaufnehmen. Heutiger Gast: Nelly Keusch Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/panorama/vor-fast-40-jahren-verschwand-das-vatican-girl-emanuela-orlandi-nun-will-der-vatikan-den-fall-neu-aufrollen-ld.1720520 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
12 Minuten
Neu liest «NZZ Akzent» jeden Mittwoch ein Highlight aus der NZZ vor. In der ersten Folge von «NZZ Akzent – Die Lesung» lernen wir Lizzy Talbot kennen. Die Britin choreografiert Sex vor der Kamera. Spontan ist dabei nur noch wenig. Der Artikel: https://www.nzz.ch/gesellschaft/bei-manchen-filmen-fuehlt-es-sich-an-als-schaute-man-einem-uebergriff-in-echtzeit-zu-lizzy-talbot-choreografiert-sexszenen-dabei-geht-es-ihr-um-mehr-als-blosses-simulieren-ld.1681285 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
18 Minuten
45 Jahre lang haben ihn die Spezialermittler der italienischen Polizei verfolgt, gesucht, gejagt. Mitte Januar ist ihnen der sizilianische Mafiaboss Matteo Messina Denaro, der Capo dei Capi der Cosa Nostra, endlich ins Netz gegangen. Die Verhaftung sei ein historischer Moment für Italien und das Ergebnis langer und harter Ermittlungsarbeit, erzählt unser Italien-Korrespondent Luzi Bernet im Podcast. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/mafia-in-italien-wie-der-boss-messina-denaro-gefasst-wurde-ld.1721655 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo