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NZZ Akzent Archiv
1648 Episoden
17 Minuten
Ausgeschlossen, mit Sanktionen belegt, totgesagt: Für den syrischen Langzeitherrscher Bashar al-Asad und sein Regime sah es lange Zeit gar nicht gut aus. Dennoch gelang ihm eine spektakuläre Rückkehr in die Mitte der Arabischen Liga. Wie er das geschafft hat, erzählt Nahostkorrespondent Daniel Böhm Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/international/asads-rueckkehr-nach-arabien-der-totgesagte-hat-gesiegt-ld.1738947 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Ein Gender-Tag, der in der Schule Stäfa seit über zehn Jahren stattfindet, wird plötzlich zum nationalen Thema. Die Debatte eskaliert, schliesslich muss der Tag abgesagt werden. Der Gemeindepräsident lässt das aber nicht auf sich sitzen. Heutiger Gast: Giorgio Scherrer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/zuerich/gender-tag-in-staefa-ein-gemeindepraesident-trotzt-andreas-glarner-ld.1739472 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
14 Minuten
Nelly Attar hat es auf die zwei höchsten Gipfel der Welt geschafft. Am Anfang des Weges aus der Wüste auf die 8000er steht Angst. Autoren: Christof Krapf und Matthias Venetz Zum Artikel: https://www.nzz.ch/sport/nelly-attar-schaffte-es-auf-die-zwei-hoechsten-gipfel-der-welt-ld.1736984 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Auf einer Party zu Techno-Beats tanzen, während hundert Kilometer weiter Menschen an der Front sterben. Für Partygänger in der Ukraine stellt sich die Gewissensfrage. Auslandredaktor Jonas Roth hat einen Tanzklub in Dnipro besucht. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ukraine-darf-man-im-krieg-feiern-zu-besuch-an-einer-party-in-dnipro-ld.1734653 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Illegale Chalets, unrechtmässige Zweitwohnungen: Peter Roth hat in Grindelwald schon unzählige Verstösse gegen Baugesetze aufgedeckt. Dabei hat er alles verloren: Geld, seine Familie und die Heimat. Was ihn antreibt, beschreibt Michael Schilliger im Podcast. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/gesellschaft/der-raecher-der-aus-den-bergen-kam-ld.1736477 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Ron DeSantis, Gouverneur von Florida, möchte 2024 amerikanischer Präsident werden. Das passt seinem einstigen Unterstützer und Mentor Donald Trump überhaupt nicht. In den nächsten Monaten droht eine Schlammschlacht. Auslandredaktorin Meret Baumann erzählt, wie der erzkonservative Republikaner vom glühenden Trump-Verehrer zu dessen gefährlichstem Rivalen wurde. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/desantis-muss-das-trump-problem-loesen-ld.1739406 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
18 Minuten
Imran Khan war Sexsymbol, Sportheld und Regierungschef Pakistans. Im Mai wurde er verhaftet und damit stürzte sein Land in eine Krise. Wer ist der Mann? Heutiger Gast: Andreas Babst Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/international/pakistan-imran-khan-war-sportheld-premier-und-nun-gefangener-ld.1736444 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
9 Minuten
Inez Weski gilt als prominenteste Strafverteidigerin der Niederlande. Zu ihren Mandanten gehörte der inhaftierte Drogenboss Ridouan Taghi. Nun wird ihr vorgeworfen, Anweisungen Taghis nach aussen geschmuggelt zu haben und Teil seines Netzwerkes zu sein. Autor: Daniel Steinvorth Zum Artikel: https://www.nzz.ch/panorama/raetsel-um-inez-weski-ist-die-anwaeltin-die-den-gefaehrlichsten-verbrecher-der-niederlande-verteidigt-selber-kriminell-ld.1735233 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Seine Paraderolle: der oberflächliche Womanizer. Dabei wollte Til Schweiger immer mehr sein als nur Schauspieler. Mittlerweile gilt er als Filmset-Imperator und sieht sich in der Öffentlichkeit mit Hass und Häme konfrontiert. Was ist passiert? Heutiger Gast: Florian Schoop Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/gesellschaft/til-schweiger-biografie-eines-gestrauchelten-superstars-ld.1737056 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
13 Minuten
Justin Tkatchenko und seine Tochter Savannah reisten zur Krönung von König Charles III. Auf Staatskosten. Nachdem die 23-Jährige Tiktok-Videos von dem Luxustrip gepostet hatte, musste der Aussenminister seinen Hut nehmen. Heutiger Gast: Elena Panagiotidis Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/panorama/primitive-tiere-papua-neuguineas-aussenminister-rastet-nach-kritik-an-seiner-tochter-verbal-aus-nun-folgt-der-ruecktritt-ld.1737717 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
Geoffrey Hinton war massgeblich an der Entwicklung von leistungsstarker künstlicher Intelligenz beteiligt. Nach jahrzehntelanger Arbeit hat er aber überraschend die Seiten gewechselt. Heutiger Gast: Philipp Gollmer Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/technologie/geoffrey-hinton-hat-der-ki-zum-durchbruch-verholfen-nun-warnt-er-vor-den-gefahren-der-technologie-ld.1736093 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
9 Minuten
Seine Karriere begann, als er vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine einen Song über die Helden des Zweiten Weltkrieges herausbrachte. Aber Shamans Erfolg hängt vom Wohlwollen des Putin-Regimes ab. Autor: Ueli Bernays Zum Artikel: https://www.nzz.ch/feuilleton/shaman-putins-liebelingssaenger-ld.1733362 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
In fünf Monaten zehn Kilogramm abspecken – das hatte sich Wissenschaftsredaktor Alan Niederer als guten Vorsatz für das neue Jahr vorgenommen. Zudem möchte er sich mehr bewegen, weniger essen und ein Abnehmmedikament ausprobieren. Gelingt das Selbstexperiment? Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wissenschaft/abnehmen-mit-diaet-sport-und-medikament-ein-selbstexperiment-ld.1716337 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Mit dem Untergang der Schweizer Grossbank Credit Suisse ist auch ihr CEO Ulrich Körner gescheitert. Ein Zahlenmensch mit wenig Charisma sei er, kein Gambler, kein Visionär. Umso mehr überrascht es, dass der 60-Jährige nun in die Konzernleitung der neuen Gigabank UBS Group berufen wurde. In die zweite Reihe, eigentlich seine Paraderolle, sagt Wirtschaftsredaktor André Müller im Podcast. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/finanzen/der-letzte-ueberlebende-nach-dem-untergang-der-credit-suisse-die-geschichte-des-cs-chefs-ulrich-koerner-nimmt-eine-ueberraschende-wendung-ld.1737448 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Kemal Kilicdaroglu, der Chef der versammelten Opposition, tritt Ende Mai gegen den türkischen Präsidenten Erdogan zur Stichwahl an. Der lange belächelte Politiker hat sich im Wahlkampf als «Anti-Erdogan» etabliert. Wer ist dieser Mann, der für viele die Hoffnung auf einen politischen Wechsel verkörpert? Heutiger Gast: Volker Pabst Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/kemal-kilicdaroglu-wurde-lange-als-freundlicher-onkel-der-tuerkischen-politik-belaechelt-nun-nimmt-er-es-mit-praesident-erdogan-auf-ld.1729213 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo