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1646 Episoden
15 Minuten
Nicht erst seit der Vollinvasion Russlands in der Ukraine sind die Menschen in Estland wachsam: Der grosse Nachbar hat im kollektiven Gedächtnis des baltischen Landes tiefe Spuren hinterlassen. Wie lebt es sich damit und der Angst vor einem Überfall durch Russland? NZZ-Korrespondentin Linda Koponen hat Menschen getroffen, die schon längst darüber nachdenken, wohin sie ziehen könnten, bevor Russland angreift. Einer ist Eugene, ein Südafrikaner, der 2020 der Arbeit wegen nach Estland zog - und sich in das Land verliebte, weil es so viel sicherer war als seine Heimatland. Doch dieses Sicherheitsgefühl ist jetzt weg: "Wir werden wegziehen müssen, denn ich möchte nicht in einem kleinen Schutzraum sitzen und hoffen, dass alles gut wird." Auch Agne blickt mit Sorge auf den grossen Nachbar. Aber nicht nur wegen der aktuellen Lage, sondern weil sie aus der Geschichte Estlands immer auch sehr skeptisch auf die einstige Besatzungsmacht blickte. Dazu kommen handfeste ökonomische Sorgen, die viele Menschen in Estland umtreiben: "Die Menschen sind wütend, weil das Leben trotz immer höheren Steuern nicht besser wird." Gast: Linda Koponen; NZZ-Korrespondentin Host: Dominik Schottner Redaktion und Produktion: Alice Grosjean, Sarah Ziegler Lindas Porträts von Agne und Eugene könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/estland-wie-lebt-man-wenn-staendig-vor-einem-krieg-gewarnt-wird-ld.10009708) nachlesen. Falls ihr noch kein Abo für die NZZ habt - wir schenken Euch als treue Podcasthörer die erste Woche. Danach endet das Abo automatisch. [Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
13 Minuten
Das Wetterphänomen El Niño kehrt in diesem Jahr zurück und könnte nach aktuellen Prognosen außergewöhnlich stark ausfallen. Schon jetzt erwärmt sich der Pazifik vor Peru drastisch, mit spürbaren Folgen für Meerestiere und Menschen vor Ort. Doch welche weltweiten Auswirkungen sind in den kommenden Monaten zu erwarten? Wissenschaftsredaktor Sven Titz erklärt die Ursachen von El Niño, drohende Dürren in Asien sowie ungewöhnliche Regenfälle in Südamerika. Ausserdem klären wir in dieser folge von NZZ Akzent, was El Niño für die globale Nahrungsversorgung bedeutet und ob seine Stärke in einem klaren Zusammenhang mit dem Klimwandel steht. Gast: Sven Titz, NZZ-Wissenschaftsredaktor Host: Alice Grosjean Produktion: Lillybelle Eisele Svens Analyse zu El Niño findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/wissenschaft/el-nino-koennte-diesmal-so-stark-werden-wie-seit-dem-19-jahrhundert-nicht-mehr-das-bedroht-die-nahrungsversorgung-ld.10020967). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
17 Minuten
Die Aktion der niederländischen Notenbank hat international viel Aufsehen erregt. Über Monate hat sie insgesamt 78 Tonnen Gold aus den USA abgezogen und nach London verlegt. Und die Niederlande sind damit kein Einzelfall. Immer mehr Notenbanken ziehen ihre Goldreserven aus den USA ab. Eine reine Vorsichtsmassnahme für Finanzkrisen, oder bröckelt das Vertrauen in die Verlässlichkeit der USA? Gast: Matthias Benz, Wirtschaftsredaktor Host: Nadine Landert Redaktion: David Vogel Matthias' Artikel findest du [hier](https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-niederlande-ziehen-78-tonnen-gold-aus-new-york-ab-warum-notenbanken-trumps-amerika-zunehmend-misstrauen-ld.10022211) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
15 Minuten
Wer in diesen Tagen chinesisches Staatsfernsehen schaut, der erlebt wahre Helden. Menschen, die sich durch den chinesischen Teil des Katastrophengebiets kämpfen, um nach Opfern der Sturzflut zu suchen. In der Reportage des Senders CCTV sieht man, wie Rettungskräfte sich den Weg in ein abgeschnittenes Dorf erkämpfen. In orangen Leuchtanzügen klettern sie durch Geröll, erkunden die Gegend mit Drohnen und seilen sich sogar von Steilwänden ab. Die Verwüstung und die Rettungsarbeiten sind gut dokumentiert – nur nach betroffenen Menschen sucht man vergeblich: In der Berichterstattung kämen weder Opfer noch Angehörige vor: «Diese Stimmen sind quasi unsichtbar», sagt Ausland-Redaktorin Katrin Büchenbacher im Podcast. Die Kommunistische Partei wolle unbedingt verhindern, dass die Frage nach einer Mitverantwortung der Regierung gestellt werde. Host: Alice Grosjean Gast: Katrin Büchenbacher, Ausland-Redaktorin Redaktion: David Vogel Bild: Jiang Fan / Imago Die beschriebenen Videos aus chinesischen Medien: - Die [Reportage von CCTV](https://www.bilibili.com/video/BV1fytW6qEnN/?spm_id_from=333.337.search-card.all.click) - Die [Überquerungsaktion Szene am Fluss](https://weibo.com/tv/show/1034:5336916493795424?from=old_pc_videoshow) Katrins Analyse in Textform könnt ihr [bei der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/positive-energie-statt-brutaler-bilder-wie-chinas-regierung-den-diskurs-zur-sturzflut-an-der-grenze-zu-nepal-lenkt-ld.10022031).
13 Minuten
Je nach Umfrage wollen bis zu 70% der jungen Marokkaner ihr Land verlassen. Einer von ihnen ist Karim, der gerne nach Deutschland will, um dort zu arbeiten. Um sich diesen Traum zu ermöglichen, lernt er seit einigen Jahren Deutsch in einer Schule in Casablanca. Er will legal in die EU auswandern. Für ihn kam es Ende Juli nicht in Frage, wie über 70.000 andere den Weg über die spanische Exklave Ceuta zu wählen. Anwar hat genau das versucht, kam aber schnell nach Marokko zurück. Er würde es auch immer wieder versuchen, denn Marokko bietet ihm keine Perspektiven, sagt er. NZZ-Reporter Michael Schilliger hat mehrere junge Männer und Frauen in Marokko getroffen, die weg wollen. Von seinen Begegnungen erzählt er in dieser Folge von "NZZ Akzent" und erklärt, welche Rolle die wirtschaftliche Lage des Landes in den Entscheidungen der jungen Menschen spielt. Gast: Michael Schilliger, NZZ-Reporter Host: Sarah Ziegler Foto: Imane Djamil In Michaels Reportage bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/gesellschaft/70-000-flohen-nach-ceuta-und-noch-viel-mehr-wollen-marokko-verlassen-dabei-boomt-das-land-was-ist-da-los-ld.10021911) kannst du viele weitere Menschen kennenlernen, die er dort getroffen hat. [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
21 Minuten
Sven Schulze, amtierender Ministerpräsident und CDU-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, wirkt sehr geknickt, als er am Abend vor seine Parteikollegen tritt. Kein Wunder, schliesslich hat seine Partei bei der Wahl am Sonntag die Hälfte ihrer Wählerstimmen verloren. Dennoch ist es ihm wichtig, in seiner Rede dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zu gratulieren; mit dem Vorwort: «Wir leben in einer Demokratie.» Ob diese Glückwünsche eine erste ausgestreckte Hand über eine Brandmauer hinweg sind, wie es für die einzelnen Parteien weitergeht und welche Auswirkungen die Wahl auf die gesamtdeutsche Politik hat, das analysiert Florian Eder, Chefredaktor der NZZ Deutschland, in dieser Folge von «NZZ Akzent». Gast: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland Host: Dominik Schottner Produktion: Dominik Schotter, Sarah Ziegler Alle Analysen und Hintergründe zur Wahl findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/deutschland). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast) Coypright Foto: Fabrizio Bensch / REUTERS
26 Minuten
Als Korrespondent für die NZZ berichtet Daniel Böhm über die arabischen Länder im Nahen Osten und in Nordafrika. Es ist eine Region im Krisenmodus, die komplexer nicht sein könnte. Obwohl er etwa die Hälfte seiner Arbeitszeit mit Lesen verbringe, sagt Böhm: «Es wäre vermessen zu behaupten, ich hätte den Nahen Osten verstanden.» Das sei nur schon im Libanon der Fall, ein Land etwa ein Viertel so gross wie die Schweiz. In Beirut fühle sich das Leben manchmal komplett normal an. Wenige Kilometer südwärts wohnen Menschen in zerbombten Dörfern und leben im Ausnahmezustand. Wie Daniel Böhm sich in diesen Realitäten zurechtfindet und wie er bei Reportagen in Krisengebieten vorgeht, erzählt er in dieser Podcastfolge. Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent der NZZ Host: Alice Grosjean 00:30 Krasse Kontraste im Libanon 04:59 Wie man den Alltag in eienr Krisenregion organisiert 08:29 Vorbereitung und Sicherheitsrisiken bei Reportagereisen 15:53 Den Überblick behalten im Nahen Osten 19:09 Gastfreundschaft, Kultur und gesellschaftliche Schranken 22:45 Zwischen dem Nahen Osten und Europa [Die NZZ-Akzent-Folge mit Daniel](https://www.nzz.ch/podcast/syrien-nach-asad-zwischen-hoffnung-und-chaos-nzz-akzent-ld.1863171), nachdem er das erste Mal nach Syrien gereist war. [NZZ-Akzent-Folge mit Daniel,](https://www.nzz.ch/podcast/libanon-warum-die-neuen-staatlichen-busse-ein-zeichen-der-hoffnung-sind-nzz-akzent-ld.1912251) der mit öffentlichen Bussen einmal durch den Libanon gereist ist. [Die Repo aus Syrien](https://www.nzz.ch/international/syrien-eindruecke-aus-dem-umkaempften-suweida-ld.1894572), als Daniel und sein Kollege in eine Schiesserei gerieten. [Daniels Reportage aus Ceuta](https://www.nzz.ch/international/die-stadt-der-enttaeuschten-drei-wochen-nach-beginn-der-fluechtlingskrise-herrscht-in-ceuta-immer-noch-ausnahmezustand-ld.10020502) in der NZZ. Noch mehr Texte von Daniel [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/daniel-boehm-ld.1861409).
16 Minuten
In Syrien gibt es unter der neuen islamistischen Regierung von Ahmed al-Sharah offiziell kein Alkoholverbot. Trotzdem hat Gladees Moussa bereits aufgegeben. Die junge Christin führt mit ihren Eltern eine kleine Bar und verkauft dort seit einigen Wochen keinen Alkohol mehr. Es sei zu teuer. Vor allem aber habe sie Angst, Islamisten könnten ihre Bar stürmen. Der NZZ-Korrespondent Rewert Hoffer ist nach Syrien ins Tal der Christen gereist, um herauszufinden, wie sich der Alkoholkonsum unter der neuen syrischen Regierung verändert hat. Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Weitere Geschichten von Rewert in der NZZ findest du hier: https://www.nzz.ch/impressum/rewert-hoffer-ld.1711500
11 Minuten
Nach dem Amoklauf bei einem Technofestival in Aarau hat die Polizei nun zwar den mutmasslichen Täter gefasst. Doch der - ein 43 Jahre alter Schweizer - gibt den Ermittlern Rätsel auf. Die Tatwaffen besass er legal, trotz psychischer Probleme. Von einem Motiv für seine Tat ist bislang nichts bekannt. Nach der Tat, wegen der eine Frau aus Italien starb und sechs weitere verletzt wurde, gerät nun das Waffenrecht in der Schweiz wieder in den Blick. Gast: Samuel Tanner, NZZ-Redaktor Host: Dominik Schottner Redaktion: Alice Grosjean Den NZZ-Newsticker zu der Tat in Aarau findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/schweiz/schuesse-in-aarau-polizei-informiert-um-14-uhr-ld.10021643). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
16 Minuten
25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September kämpfen Hunderttausende US-Veteranen noch immer mit den Folgen der Kriege in Afghanistan und im Irak. Viele leiden unter schweren physischen und psychischen Wunden, während staatliche Hilfe oft ausbleibt. US-Korrespondent Andreas Scheiner berichtet von seinen Begegnungen mit ehemaligen Soldaten. Sergeant Earl Lundy überlebte knapp einen Bombenanschlag und musste das Gehen neu lernen. Die ehemalige Sanitäterin Tiffany Macdonald kämpfte nach ihren Einsätzen gegen die Alkoholsucht. Auf der "Warriors Heart" Ranch in Texas suchen sie und viele andere Veteranen Unterstützung beim Aufarbeiten ihrer Traumata. Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Bild: Danielle Villasana Andreas' Reportage findest du [hier](https://www.nzz.ch/international/25-jahre-nach-911-veteranen-aus-dem-war-on-terror-bleiben-traumatisiert-ld.10019607) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
16 Minuten
Nach Abnehmspritzen sind in Europa jetzt auch Abnehmpillen auf Rezept erhältlich, in Deutschland etwa seit dem 1. September. NZZ-Wissenschaftsredaktorin Stephanie Lahrtz sagt, die Tabletten seien zwar kein Gamechanger im Kampf gegen Kilos. Aber ihr Potenzial sei riesig. So gebe es zum Beispiel erste positive Erkenntnisse bei der Bekämpfung von Süchten, aber auch bei der Eindämmung von Entzündungen. Gast: Stephanie Lahrtz, Redaktorin Wissenschaft Host: Dominik Schottner Redaktion: Sarah Ziegler, Alice Grosjean Stephanies Berichterstattung zu den Abnehmmedikamenten findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/impressum/stephanie-lahrtz-ld.154640) bei der NZZ. [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast) Das verwendete Audiomaterial stammt von [NBC Today](https://www.youtube.com/watch?v=Zej37MQzRso), [mrbrinklow](https://www.instagram.com/p/DN4ZDGBDirl/) und [Dr. Josh Axe](https://www.instagram.com/reels/DaN9Gj_u39e/).
16 Minuten
Im Kongo wütet eine rasant wachsende Ebola-Epidemie mit tausenden Infizierten und zahlreichen Todesopfern. Um ein Übergreifen des tödlichen Virus auf das benachbarte Uganda zu verhindern, führt Dr. Apollo Kalanzi vom ugandischen Gesundheitsministerium strenge Kontrollen in grenznahen Krankenhäusern durch. Afrika-Korrespondent Samuel Misteli hat den Arzt vor Ort begleitet und berichtet von den enormen Herausforderungen im Grenzgebiet. Host: Simon Schaffer Redaktion: Sarah Ziegler [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
15 Minuten
Ein US-Prozess gegen Meta endet überraschend schnell mit einem Milliarden-Vergleich. 29 US-Gliedstaaten klagten gegen den Tech-Konzern, weil Plattformen wie Instagram gezielt jugendliche Nutzer süchtig machen sollen. Der ehemalige Insider und Whistleblower Arturo Béjar konnte vor Gericht beweisen, dass die Unternehmensführung um Mark Zuckerberg konkrete Warnungen vor Risiken für Minderjährige jahrelang ignorierte. Meta zahlt nun rund 18 Milliarden Dollar und muss neue Regeln wie eine 2-Stunden-Sperre, Deaktivierung von Autoplay sowie unsichtbare Likes einführen. Technologie-Redaktorin Gioia da Silva konnte mit Béjar sprechen und ordnet ein, inwiefern sich Social Media nach diesem Prozess verändern könnte. Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Gioias Interview mit Béjar findest du [hier](https://www.nzz.ch/technologie/der-kronzeuge-im-meta-prozess-warnt-instagram-ist-ein-dienst-der-fremde-in-die-schlafzimmer-unserer-kinder-einlaedt-in-der-nacht-ld.10021277). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
17 Minuten
Millionen Fahrzeuge und endlose Staus: Die Brennerautobahn ist für viele ein Symbol für den immer näher rückenden Urlaub. Für die Menschen in Tirol ist sie jedoch eine tägliche Belastung. Ende Mai blockierten darum Tausende die vielleicht wichtigste Nord-Süd-Route Europas. Der Brennerbasistunnel soll für die Bevölkerung zwar Abhilfe schaffen, lässt aber auf sich warten. NZZ-Korrespondentin Meret Baumann war im Wipptal unterwegs und hat mit Menschen gesprochen, die sich gegen die Touristen wehren. Gast: Meret Baumann, NZZ-Korrespondentin für Österreich Host: Simon Schaffer Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: Dominik Schottner Merets Reportage findest du zum Lesen in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/europaeische-blechlawine-durch-tirol-manchmal-entkommt-man-dem-stau-am-brenner-nur-per-luftbruecke-ld.10015874). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
18 Minuten
Der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund tourt mit enormem Publikumszuspruch durch Sachsen-Anhalt und erzielt in den Umfragen Werte von über 40 Prozent. Mit seiner Strategie aus starker Social-Media-Präsenz, entwaffnender Freundlichkeit und einem gezielten Gute-Laune-Wahlkampf hebt er sich vom bisherigen Erscheinungsbild seiner Partei ab. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt die Deutschland-Redaktorin Beatrice Achterberg, weshalb der frühere Verkäufer von Raumdüften bei den Leuten ankommt, auch wenn unter seinen politischen Vertrauten Männer sind, die früher in rechtsextremen Jugendgruppen aktiv waren. Gast: Beatrice Achterberg, Redaktorin Deutschland Host: Simon Schaffer Der ganze [Text von Beatrice über Ulrich Siegmund ](https://www.nzz.ch/deutschland/frueher-verkaufte-er-duefte-heute-das-programm-der-afd-der-triumphzug-des-ulrich-siegmund-ld.10020717)bei der NZZ. [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
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