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Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick Archiv

1600 Episoden
8 Minuten
Eine Handvoll Firmen ist für fast 80 Prozent des Dax-Kursanstiegs seit Januar verantwortlich. Der wertvollste deutsche Konzern bremst den Leitindex dagegen. „Nicht nur die Amerikaner haben glorreiche Werte, wir haben sie auch. Es ist oft genug so, dass einzelne Werte einen Index bestimmen, weil die Fundamentaldaten stimmen, die Idee dahinter stimmt. Es gibt ja immer Vorreiter. Wir erleben ja keinen Leitindex, wo alle 40 Werte nach oben gehen. Das gibt es auch in Amerika nicht. Man könnte von Klumpenrisiken sprechen, aber man könnte auch von Klumpenchancen sprechen. Beides geht", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: „Bei Rheinmetall ist Power hinter, weil massiv in Rüstungsausgaben investiert wird. In allen Ländern und auch in Deutschland. Weil uns die Amerikaner im Stich lassen, müssen wir selbst zu Defence Champions werden. Das spricht für ein nachhaltiges Geschäftsmodell. Abschreckung hat uns in Europa 70 Jahre Frieden beschert." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
9 Minuten
Der Goldpreis springt voN Rekord zu Rekord. „Als Edelmetallhändler sehe ich das mit einem lachenden und weinenden Auge. Das Lachende ist, dass mir jede Menge Zuspruch von den Menschen entgegenkommt. Das Weinende ist, dass das auch einen Grund hat. Der Grund ist die aktuelle Situation, die nachdenklich macht. Unabhängig von der Situation gehört Gold schon immer in jedes Portfolio. Der Preis ist nur der Ausdruck, wie schlimm es gerade ist, aber für einen Einstieg ist es nie zu spät", sagt Tino Leukhardt von der Metallorum GmbH. Im Interview erklärt der Edelmetallexperte weiter: „Gold ist ein Wertspeicher, der seinen Wert behält, aber seinen Preis verändert. Und der Preis ist das Indiz dafür, wie schlecht es dem Geldsystem geht. Und da der Preis noch nie so hoch war, wissen wir, dass das Geldsystem an allen Ecken und Enden krankt. Ich halte mich bei Prognosen immer eher zurück, aber bei 4.000 Dollar pro Unze stimmte ich zu. Selbst bei 5.000 Dollar. Die letzten Wochen haben gezeigt, dass das nicht unrealistisch bis Ende des Jahres ist, diese Marke zu erreichen. Dass dann eventuell ein paar Rücksetzer kommen, ist durchaus realistisch. Und bei Silber ist eigentlich noch mehr Potenzial als bei Gold. Da empfehle ich eine Einlagerung im Zollfreilager wegen der Kosten. Auch da sehe ich die 50 Dollar pro Unze bald fallen." Alle Informationen und Termine im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://metallorum.de
7 Minuten
Der DAX und vor allem auch die US-Aktien tendieren auf sehr hohen Niveaus. Experten warnen seit einiger Zeit, dass Rücksetzer und ein Einbrechen der Kurse um 20 Prozent auch jederzeit möglich sind. „Anleger müssen viel mehr auf Geld- als auf Geopolitik gucken. Was passiert bei der Fed? Wie sind die Zinserwartungen? Und es sieht so aus, dass wir weiterhin eher eine lockere Geldpolitik haben. Und das ist genau das, was dazu führt, dass die US-Indizes immer neue Höchststände erreichen. Sollte sich das mal drehen mit steigenden Zinsen, sollte man auch am Aktienmarkt aufpassen”, sagt Tim Grüger. Wie können Anleger ihr Vermögen schützen und möglichst krisenfest machen? Der Experte von TF Daytrading/ Tradingsfreaks weiter: „Die Fortgeschrittenen können über Derivate, Optionen, über Futures das klassische Hedging betreiben. Depots absichern. Das ist aber nicht für jedermann. Wenn man als Privatanleger in diese Thematik reinkommt, ist es eher ratsam, über die Investmentquoten zu gehen. Zu überlegen, muss ich wirklich zu 100 Prozent am Aktienmarkt investiert sein, aber kann ich so langsam über Teilverkäufe Cash aufbauen. Um dann, wenn diese Bewegung nach unten kommt, auch handlungsfähig zu sein. Wir gehen nicht nur über News-Trading, aber wir generieren über die News relativ schnell Trade-Ideen. Wir können jeden Tag neue Ideen aufbauen und 99 Prozent dieser Trades sind am Tagesende geschlossen. Nicht alles auf ein Pferd setzen. Es gibt die Möglichkeit ein gutes Stock-Picking zu betreiben. Auch hier würde ich Cash aufbauen. Es gibt sehr viele Leute, die durch Neobroker reingekommen sind. Die kennen das noch nicht. Da werden schnell Fehlentscheidungen getroffen." Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://tradingfreaks.com
7 Minuten
In den USA hat der sogenannte Shutdown begonnen, und viele Anleger fragen sich jetzt, welche dramatischen Folgen das für die Wirtschaft und die Finanzmärkte haben könnte. „Wir haben jetzt einen Shutdown und wir haben noch keinen Anhaltspunkt dafür, dass er bald aufhört. Aber nein, es droht kein Crash! Amerika wird nicht zulassen, dass das Land im Chaos versinkt. Man wird sich früher oder später einigen wie es immer gewesen ist. Die Diskussion wird in Amerika nicht so scharf geführt wie bei uns. Aber wir dramatisieren immer alles. Es könnte eine vorübergehende Delle geben, aber das wird wieder aufgeholt. Es ist nicht so, dass Amerika in die Rezession gehen würde. Das sehe ich überhaupt nicht!", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank zu den Gold-Rekorden weiter: „Gold läuft in die Richtung von 5.000 Dollar je Unze, aber nicht ohne Unterbrechungen. Es gibt keine Einbahnstraßen. Gold ist ein begrenztes Gut." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
15 Minuten
„Unser Event „Tage der Freiheit" haben wir komplett selbst organisiert, damit wir unter uns sind. Es zeigte sich, dass wir Redebedarf haben - zu Produkten, Konzepten und Strategien. Seit der angeblichen Pandemie sind ja Face-zu-Face-Geschichten gestorben, aber eines kann sich dann nicht aufbauen: Vertrauen zwischen Menschen. Wir können uns hier in die Augen schauen und die Hände geben. Deswegen sind solche Tage so wertvoll. Die Triversifikation ist in der Anwendung und in den Herzen angekommen. Die Menschen haben sich von den Ängsten entspannt. Wir arbeiten konstruktiv an Lösungen”, so beschreibt Rolf B. Pieper sein Event „Pieper & Friends", das am 26. und 27. September bei Würzburg stattfand. Der CEO der TRI Concept AG aus Liechtenstein schaut auf analoge Sachwert-Konzepte: „Der digitale Fingerabdruck ist ein wichtiges Thema. Die Spur des Geldes muss irgendwann unterbrochen werden. Die ideale Zahlung ist die Bargeld-Zahlung. Mich feiern die Leute für einen Papierantrag. Oder man beseitigt digitale Spuren, in dem man Verkauf und Neukauf voneinander trennt. Das hat jetzt Hochkonjunktur. Gold ist immer das Fundament einer Vermögensarchitektur. Edelmetalle, strategische Metalle, seltene Erden gehören dazu, Farbedelsteine, nachwachsende Rohstoff, Kunst. Aber es gibt auch neue Themen wie z.B. ETF-Arbitrage. Viele fragen: Muss ich jetzt schon Deutschland verlassen oder wann gehe ich weg? Es gibt neue Möglichkeiten, doch 100 Prozent Eigentum in Thailand zu haben, was eigentlich nicht möglich ist. Da arbeiten wir mit der weltgrößten Hotelgruppe zusammen. Noch ist Zeit zu handeln, aber nicht mehr lange." Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf http://rolf-pieper.com
19 Minuten
„Es steht schlecht um die Demokratie in den USA“, sagt Bestseller-Autorin und Finanzexpertin Sandra Navidi, die in New York lebt und an der Wall Street ein- und ausgeht. Wie stehen die USA aktuell da? „Es mag für viele unglaublich erscheinen, aber wir sind schon in der Autokratie angekommen. Donald Trump regiert durch. Er hat schon 200 Dekrete erlassen, wie z.B. die Zölle oder Deportationen. Der Kongress setzt ihm keine Grenzen, CEOs wagen keine Kritik. Die Entwicklungen werden jeden Tag dramatischer”, sagt Sandra Navidi. Und droht ein Börsen- und Wirtschaftscrash? „Bisher war die US-Wirtschaft robust. Donald Trump hat wie auch in seiner ersten Amtszeit eine starke Wirtschaft geerbt. Auch weil die Wirkungen der Zölle mit Zeitverzug greifen, werden sich die Konsequenzen erst in den nächsten Monaten zeigen. Was wir jetzt schon sehen, sind Preissteigerungen im Alltag. Ich denke, dass der Markt überbewertet ist. Viele Institutionelle wie Warren Buffett sind aus dem Markt rausgegangen, weil sie Risiken und eine Korrektur am Horizont sehen. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Tech-Sektor verselbständigt hat. Dass das ein großer Grund ist, warum der Markt so gut performt. Aber da gibt es ja auch Stimmen, die vor einer Blase warnen”, meint die Geschäftsführerin von BeyondGlobal. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de
5 Minuten
Bei BörsenXperts schauen wir in dieser Folge auf mehr Details für eine passende Anlagestrategie: Von Dividende bis Core-Satellite. Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Infos, Videos und den Podcast findet ihr auch auf der Webseite: https://www.boerse-berlin-4u.de/, YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/ Übrigens: Aus "Börse Berlin 4U" wird in kleinen Schritten jetzt "BörsenXperts". Unser neues Logo seht ihr schon am Anfang des Videos. Bald folgt unsere neue Internetseite. Was sich nicht ändert: Unsere Inhalte, die euch die Themen Börse und Wertpapiere auf verständliche Weise näherbringen. Themenvorschläge sind jederzeit willkommen.
7 Minuten
Sind US-Investments noch sicher? Ökonomen warnen vor einer Schuldenkrise in den kommenden Jahren. „Die Schuldenkrise in Amerika ist ein ewig junges Thema. Natürlich machen sie viele Schulden, aber sie sind immer noch nicht pleite. Wenn Amerika Wachstumspotenzial in der Zukunft hat, kann man damit leben. Trump sollte aber eine Wirtschaftspolitik machen, wo er die Emotionen rauslässt", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: „Die Deutschen sollten ihre Stabilitätsmoral nicht immer so ernst nehmen. Ich weiß, wir lieben das. Aber wir machen das auch!" Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
3 Minuten
Die Bundesregierung plant die Einführung der Aktivrente ab 2026. Was bringt sie für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und den Staat? „Die Aktivrente soll älteren Arbeitnehmern ermöglichen, über das gesetzliche Rentenalter hinaus weiterzuarbeiten und dafür steuerliche Vorteile zu erhalten. Wer die Regelaltersgrenze erreicht hat, kann bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei hinzuverdienen. Zusätzlich steigt die spätere Rente, wenn der Bezug hinausgeschoben wird. Hintergrund ist der zunehmende Fachkräftemangel. Millionen Beschäftigte erreichen in den nächsten Jahren das Rentenalter, und ihre Erfahrung würde dem Arbeitsmarkt verloren gehen. Die Regierung rechnet mit Mindereinnahmen von rund 620 Millionen Euro pro Jahr. Davon entfallen 260 Millionen auf den Bund, der Rest auf Länder und Kommunen. Parallel läuft das Rentenpaket 2025, das das Rentenniveau bis 2031 stabilisieren und die Mütterrente ausweiten soll. Außerdem ist eine Frühstart-Rente in Planung, ebenfalls ein Projekt aus dem Koalitionsvertrag", so Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch. Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
12 Minuten
Die Börsenkurse werden von vielen Faktoren beeinflusst. Ein ganz wichtiger sind Nachrichten von und über die Unternehmen, z.B. in der Berichtssaison. Also wenn Unternehmen ihre Bücher öffnen, zeigen, wie die Geschäfte gelaufen sind und noch wichtiger: eine Prognose für die Zukunft aufstellen. „Nachrichten sind sehr, sehr wichtig. Sammeln, wie die Nachricht einzuschätzen ist und dann entsprechend reagieren", sagt der Senior Börsenhändler und Kapitalmarktstratege Tim Oechsner (Steubing AG). Alle Details gibt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de
7 Minuten
Der deutsche Aktienmarkt hatte gerade erst einen Rücksetzer zu verkraften und schaute vergangene Woche auf die Leitzinsentscheidung der US-Notenbank Fed. Was heißt das jetzt für Anleger? „Alternative Anlageklassen sind nicht mehr so attraktiv. Zinssenkungen helfen enorm. Allerdings die Vorschusslorbeeren beim Dax, die wir bis Mitte des Jahres hatten, das ist vorbei. Die Zinssenkungsfanntasien der EZB sind lange gegessen. Jetzt muss gedüngt werden, z.B. mit einem Herbst der Reformen. Hoffen wir, dass es keinen Reförmchen werden", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: „Anleger sollten dabei bleiben. Die Zinssenkungsfantasie läuft. Für mich ist der Aktienzug noch lange nicht zum Stillstand gekommen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
10 Minuten
Längst sind Rohstoffe auch eine taktische Waffe: Aktuell drosselt China die Ausfuhr von Germanium für US-Waffenhersteller. Die Preise könnten jetzt explodieren. „Der Preis hat sich schon verdoppelt. Germanium ist ein Rohstoff, der sehr selten ist. Er wird z.B. für Nachtsichtgeräte oder Laser gebraucht. China verfügt da mehr oder weniger über ein Verarbeitungsmonopol. Wenn China da drosselt, dann fehlt was im Markt. Wenn man Germanium braucht, muss man sich jetzt Gedanken machen“, erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über Gold und Silber weiter: „Der Anleger muss damit rechnen, dass es auch mal wieder Rückschläge geben wird. Es ist keine Einbahnstraße. Aber mittel- bis langfristig spricht eigentlich vieles für weitersteigende Goldpreise, weil die Unsicherheiten nicht weggehen. Da spricht vieles dafür, Gold als Versicherung ins Depot reinzunehmen, z.B. 5-10 Prozent ist eine ganz gute Quote. Und ich würde immer empfehlen, das als ETC/ ETF zu machen, da muss man sich nicht um die Verwahrung kümmern. Und Silber hat sich seit Jahresbeginn sogar ein bisschen mehr verteuert als der Goldpreis. Ich vermute, da haben wir den Startschuss gegeben für eine Rally.“ Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com
3 Minuten
Bei BörsenXperts schauen wir in dieser Folge auf erste Schrittre zu einer Anlagestrategie. Welche das sind? Henning Hünerbein erklärt euch alle Details. Mehr Infos, Videos und den Podcast findet ihr auch auf der Webseite: https://www.boerse-berlin-4u.de/, YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@BörsenXperts/ Übrigens: Aus "Börse Berlin 4U" wird in kleinen Schritten jetzt "BörsenXperts". Unser neues Logo seht ihr schon am Anfang des Videos. Bald folgt unsere neue Internetseite. Was sich nicht ändert: Unsere Inhalte, die euch die Themen Börse und Wertpapiere auf verständliche Weise näherbringen. Themenvorschläge sind jederzeit willkommen.
10 Minuten
Wachsende Unruhe an den Anleihemärkten in Europa. Welche Folgen hat das für Investoren, Staaten und Märkte? „Spannend zu sehen, dass wir das gerade europaweit sehen. Attraktive Anleihen stehen in Konkurrenz zu Aktien. Das könnte Unruhe und Vola bringen, was für Trader auch wieder interessant ist. In Frankreich sehe ich das kritischer als in Deutschland. Aber ein Weltuntergang wird es nicht sein. Gold ist schon länger vom sicheren Hafen zur Rendite-Rakete geworden. Das zeigt auch, wo aktuell Geld hinfließt - das sind ganz klar Edelmetalle wie Gold", sagt Börsenhändler Patrick Antoniou (ICF Bank). Welche Strategien sollten Anleger jetzt verfolgen? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
7 Minuten
Deutsche Bank und Commerzbank - die Aktien der beiden größten deutschen Privatbanken haben seit Jahresbeginn mit +82% und +114% stark zugelegt. Nun steigt aus mehreren Gründen aber auch das Risiko. „Die deutsche Bankwirtschaft hat ihre Hausaufgaben gemacht. Nach der Finanzkrise gab es ja Knüppel aus dem Sack von der Politik. Man hatte gemeint, man müsse die Schuld der Schuldenkrise, den Banken in die Schuhe schieben und hat sie drangsaliert. Sie haben ihre Bereiche neu strukturiert. Und natürlich wird auch mal die Luft rausgelassen, wenn die Banken stark an den Märkten gelaufen sind", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter über die Smartphone-Bank N26: „Wir bauchen europäische Champions. Man darf nicht alle Kronjuwelen abgeben. Man kann sich auch kaputt regulieren. Wichtig ist, dass man im Wettbewerb mit anderen Regionen konkurriert. Man muss auch mal frische Luft reinlassen. "Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
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