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Finanzpodcast der Shareholder Value Management AG Archiv

82 Episoden
4 Minuten
Man wird das Gefühl nicht los, dass einige Börsianer mit ihren Gedanken schon im Urlaub sind. Die Indizes tendieren seitwärts, und vor allem institutionelle Investoren sind in Aktien untergewichtet. Warum eigentlich?

Nun da wäre der US-Haushaltsstreit. Das Land steht theoretisch vor der Zahlungsunfähigkeit, wenn man die Schuldenobergrenze nicht überschreitet. Finanzministerin Yellen muss vor allem die Republikaner noch überzeugen.

Dementsprechend vorsichtig sind viele institutionelle Anleger. Die Profis haben Aktien aktuell untergewichtet.

Es gibt aber auch erfreuliche Nachrichten. Unser neustes Produkt, der Frankfurter UCITS-ETF – Modern Value belegt bei Morningstar in der Kategorie „Aktien weltweit Standartwerte Blend“ den ersten Platz. Grund dafür ist auch die Aktie des französischen Rückversicherungsunternehmens SCOR. Wir stellen die Aktie hier vor.

Kapitelmarken:

00:00-01:45 US-Haushaltsstreit und Untergewichtung in Aktien

01:46-02:46 ETF Nummer 1

02:47-04:08 SCOR-Aktie

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17 Minuten
Unser Kapitalmarktstratege Heiko Böhmer berichtet in der aktuellen Ausgabe des Börsenradios von seiner Reise nach Omaha Nebraska. Die Hauptversammlung von Warren Buffetts Berkshire Hathaway stand an.

40.000 Aktionäre waren dieses Jahr wieder vor Ort. Es ist ein Megaevent. Im Fokus der Anleger die Frage und Antwortsession, bei der Buffett, Munger und Greg Abel sich den Fragen der Aktionäre stellen. Zudem ist es ein Schaulaufen der Beteiligungen einer der größten Holding Gesellschaften der Welt. Von Cowboy-Stiefeln über Fertighäuser, Wohnmobile, Boote und natürlich Süßigkeiten kann man dort einen buntes Strauß, der ein Stück weit die Amerikanische Lebensweise abbildet, bestaunen.

Außerdem teilt er eine Erkenntnisse Buffetts und Mungers zur US-Bankenkrise, künstlicher Intelligenz und vielen weiteren spannenden Fragen, die dort besprochen wurden.

Kapitelmarken:

00:00-04:51 Was die Hauptversammlung bietet

04:52-06:03 Wen trifft man dort?

06:04-11:57 Erkenntnisse der Fragesession

11:58-14:14 Berkshires Geschäftsentwicklung

014:15-16:31 Fazit: was nimmt Heiko mit?

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4 Minuten
Bankenkrise? Welche Bankenkrise? Liest man die jüngste Sentix-Analyse, fällt auf das mit 47 Prozent Optimisten der höchste Wert seit Herbst 2021 erreicht ist – die Stimmung ist blendend Ob zurecht, muss sich aber erst noch erweisen. Denn eines ist klar:

Die Inflation wird uns weiterhin als Problem und Stimmungstöter begleiten. Auch die Kürzung der OPEC+- Fördermenge, was steigende Energiepreise zur Folge haben könnte, sowie hohe Abschlüsse der Tarifparteien im Lohnstreit tragen nicht zur Entspannung bei. Denn, was machen die Unternehmen, wenn sie Lohnabschlüsse von 10 Prozent und mehr verkraften müssen?

Sie erhöhen die Preise und geben sie an ihre Kunden weiter! Aber das können nur Unternehmen mit Preissetzungsmacht – und genau auf diese Unternehmen konzentrieren wir uns. Doch das allein reicht uns nicht.

Ein wichtigstes Entscheidungskriterium ist für uns der Total Shareholder Return (TSR) über die nächsten 5 Jahre. ️Genau solche Unternehmen dominieren unsere Mandate, wie den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen oder den Frankfurter UCITS-ETF – Modern Value. Hier findet man globale Marktführer wie Amazon, Microsoft oder RocheHolding.

Kapitelmarken

00:00-01:06 die Bullen sind erwacht

01:07-01:49 Die Zinsen steigen weiter

01:50-02:30 Wunderbare Unternehmen haben Preissetzungsmacht

02:31-04:03 TSR im Mittelpunkt des Frankfurter UCITS-ETF - Modern Value

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5 Minuten
Bankenbeben, Inflation und weiter steigende Zinsen. Darüber hinaus hat die Fed angekündigt, dass das noch nicht das Ende sein muss. Das hatte viele Börsenbullen auf dem falschen Fuß erwischt.

Außerdem in dieser Episode. Beim Frankfurter UCITS-ETF - Modern Value stand mal wieder das quartalsweise Rebalancing an. Drei Titel mussten den ETF verlassen und dementsprechend kamen drei neue hinzu.

Kapitelmarken

00:00-01:11 Fed bleibt auf Zinsanhebungspfad

01:12-02:37 Die Kehrseite der Notenbank-Politik

02:38-04:08 Rebalancing im ETF

04:09-05:06 SCOR: der starke Rückverrsicherer.

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7 Minuten
Nun ist unser Frankfurter UCITS-ETF – Modern Value seit einigen Monaten auf dem Markt und zeigt in den turbulenten Zeiten eine stabile Entwicklung. Insgesamt konnten wir mit der Auswahl von 25 Top-Unternehmen aus unserem Anlageuniversum ordentliche Zuwächse erzielen – 7,5 Prozent seit Jahresstart. Beim aktuellen Rebalancing sind drei neue Titel aufgenommen worden:

Apple

ASML

SCOR

Aber es haben auch drei Titel den Modern Value Index, der dem ETF zugrunde liegt, verlassen. Sowohl beim Kreditkartenanbieter VISA, dem US-Software-Unternehmen Autodesk und dem Online-Reiseportal Bookingholdings habt sich der erwartete Total Shareholder Return so weit reduziert, dass andere Unternehmen hier deutlich attraktiver waren.

Heiko Böhmer stellt die neu aufgenommen Titel in diesem Podcast vor:

Kapitelmarken:

00:00-01:33 ETF mit gutem Start

01:34-02:35 Erster neuer Titel: Apple

02:36-03:52 Zweiter neuer Titel: ASML

03:53-05:26 Dritter neuer Titel: SCOR

05:27-06:45 Diese Titel haben den ETF verlassen

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4 Minuten
„Wette nie gegen die Fed!“ Wie auch immer die US-Notenbank ihre zukünftige Geldpolitik ausrichtet, man kommt als Investor nicht dagegen an.

Die Fed wird auch zukünftig entschlossen gegen die anhaltend hohe Inflation vorgehen. Das bedeutet, die Zinsen werden weiter ansteigen und auch weiterhin hoch bleiben. Sie muss, um am Kern der Inflation zu rütteln, der Wirtschaft weh tun. Hohe Zinsen belasten den Konsum, das wiederum belastet die Umsätze und Gewinne der Unternehmen. Gleiches gilt für die EZB. Auch sie wird die Zinsen weiter erhöhen. Deshalb kommt auch die Angst zurück in den Markt. Aber: Angst ist für uns als Value Investoren gut, denn wenn der Markt nachgibt, werden auch Qualitätsaktien wieder günstiger.

Was also tun? Wir suchen für unsere Mandate wie den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen und den Frankfurter UCITS-ETF – Modern Value nach Unternehmen, die Preiserhöhungen im Markt auch durchsetzen können. Ein Beispiel ist unser Portfoliowert Microsoft, der gerade seine Preise um bis zu 20 Prozent angehoben hat. Den Kunden blieb nichts anderes übrig, als dies auch zu bezahlen – Microsoft hat wahre Preissetzungsmacht.

Kapitelmarken

00:00-01:22 Notenbank bleibt restriktiv

01:23-02:02 Die Wirtschaft muss wohl vorerst leiden

02:03-02:52 Die neue Realität: Umsätze hoch, Gewinne runter

02:53-04:17 Microsoft mit wahrer Preissetzungsmacht

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7 Minuten
Microsoft ist vor allem bekannt als ein weltweit führender Softwareanbieter. Das Betriebssystem Windows und die Büroprogramme der Marke Office bilden die Hauptsäule des Unternehmens. Im Cloud-Bereich hat die Azure-Lösung in den vergangenen Jahren wichtige Impulse für den Erfolg geliefert.

Durch KI-Anwendungen wie ChatGPT ergeben sich nun völlig neue Möglichkeiten, denn Microsoft hat sie schon in seine Suchmaschine Bing integriert. Wenn Nutzer die Vorteile dieser Internetsuche entdecken, könnte Google etwas von seinem Vorsprung einbüßen.

Großes Potenzial könnte zudem in möglichen Einbindungen der KI ins Office-Paket liegen. Was der Zweig der Künstlichen Intelligenz wirtschaftlich für Microsoft bedeutet, wird sich noch zeigen müssen. Doch eines ist jetzt schon klar: Microsoft ist wieder gut aufgestellt um Lösungen für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft anzubieten.

Kapitelmarken:

00:00-00:51 KI durch ChatGPT jetzt im Alltag?

00:52-03:03 Microsofts Kerngeschäft

03:04-04:59 Macht Bing durch ChatGPT Integration jetzt Google Konkurrenz?

05:00-06:48 Kerngeschäft liefert nach wie vor riesen Gewinne

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6 Minuten
Tech is back! Nach einem schwächeren letzten Jahr schossen die Notierungen der großen Technologiekonzerne seit Anfang des Jahres in die Höhe. Unser Portfoliowert Meta, der sowohl im Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen als auch in unserem Frankfurter UCITS-ETF – Modern Value prominent vertreten ist, legte über 30 Prozent zu.

Trotz Entlassungswellen bei großen Tech-Unternehmen wie Google mit 12.000 Entlassungen oder #Microsoft mit 10.000 Entlassungen forschen die Unternehmen weiter an neuen Technologien.

Bestes Beispiel: ChatGPT! Microsoft investiert Milliarden in den Mutterkonzern OpenAI, um sich die Vorteile und den Zugriff auf dessen Chatbot zu sichern. Viele Firmenkunden setzten diese Lösungen bereits in ihren Geschäftsprozessen ein. Aber die Konkurrenz schläft nicht. Mittlerweile stehen schon dutzende KI-Bots in den Startlöchern. Der Prominenteste ist aber wohl „Bard“ von Google.

Auch die Aktienrückkaufprogramme der Unternehmen stützen, bzw. beflügeln die Kurse. Die US-Konzerne im S&P 500 haben von Oktober 2021 bis Ende September 2022 eigene Aktien für 982 Milliarden Dollar zurückgekauft – so viel wie noch nie zuvor. Am meisten Geld für eigene Aktien gab 2022 Apple mit 88 Milliarden Dollar aus.

Kapitelmarken

00:00-01:32 Comeback der Techwerte zu Beginn 2023

01:33-02:27 Antizyklisch Nachkaufen, wenn die Börse übertreibt

02:28-03:09 Verschiedene Gründe sind für Comeback verantwortlich

03:10-04:24 ChatGPT als Vorreitertechnologie?

04:25:05:50 Keine kauft so viele Tech-Aktien, wie die Techkonzerne selbst

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4 Minuten
Trotz steigender Zinsen durch die US-Notenbank Fed und die EZB zeigen sich die Anleger optimistisch und treiben die Börsen weiter nach oben. Dabei sind die Analysten weniger positiv gestimmt und schrauben ihre Gewinnerwartungen nach unten.

Auf der anderen Seite werden die Kursprognosen weiter nach oben geschraubt. Die Börse scheint mit ihrem Optimismus wieder der Zeit voraus zu sein, man geht davon aus, dass man im 2. Halbjahr vielleicht eine erste kleine Zinssenkung bekommen könnte. Ob die Notenbanken mitziehen, bleibt abzuwarten.

Aber Vorsicht ist geboten: Obwohl die S&P 500-Statistik einen positiven Ausblick zeigt, deutet der „Fear & Greed“-Index, der bereits auf „Greed“ steht, auf eine Korrektur hin.

Trotz der guten Entwicklung an den Märkten, sollten wir also auf der Hut bleiben. Denn die nächste Korrektur kommt bestimmt.

00:00-00:50 Börsen laufen, trotz Unklarheit über Vorgehen der Notenbanken

00:51-01:52 Analysten schrauben Gewinnerwartungen zurück

01:53-04:28 Die Gier ist zurück an den Märkten

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6 Minuten
Die Bilanzsaison ist angelaufen - bisher ohne größerer Überraschungen, die Zahlen sind nicht besonders gut, aber das war auch erwartet worden. Wie geht es nun weiter?

Zwei Dinge bestimmen langfristig die Entwicklung an den Aktienmärkten ganz entscheidend mit: Die Zinspolitik und die Gewinnentwicklung der Unternehmen. Wie ist es um die Unternehmen derzeit bestellt und noch wichtiger, wann kommt die Trendwende?

In diesem Podcast gibt Heiko Böhmer die Antworten zu diesen Fragen:

00:00-00:58 Blick auf das Gesamtbild der Märkte

00:59-01:34 Steigen die Zinsen noch weiter?

01:35-03:32 Was zeigen die Quartalszahlen in den USA?

03:33-04:47 Quartalszahlen in Europa besser

04:48-06:01 Trendwende in Q3

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5 Minuten
Zwei Faktoren bestimmen den weiteren Verlauf an der Börse: Notenbanken und Quartalszahlen.

Die Quartalszahlen waren bislang erfreulich – u.a. überrascht Tesla mit hohen Zugewinnen. Auch die US-Wirtschaft ist im 4. Quartal trotz hoher Inflation und steigenden Zinsen kräftig gewachsen.

Die Notenbanken bleiben restriktiv. Nach Einschätzungen von FED-Chef Jerome Powell und EZB-Chefin Christine Lagarde müssen die Zinsen weiterhin hoch bleiben um die Inflation längerfristig in den Griff zu bekommen.

Tech-Giganten wie Alphabet und Microsoft reagieren auf die neue Lage mit gigantischen Entlassungswellen von über 10,000 Mitarbeitern.

Aber es gibt auch positives zu vermelden: Durch das Ende von Chinas Null-Covid-Politik und dem damit einhergehenden Schub für die Wirtschaft profieren besonders europäische Unternehmen. Trotzdem ist die Abkehr von einer zu großen Abhängigkeit von China ist bereits eingeläutet – auch bei deutschen Unternehmen.

00:00-01:14 Wie geht es an den Börsen weiter?

01:15-02:14 Notenbanken bleiben restriktiv

02:15-03:13 Entlassungswelle bei Tech Giganten

03:14-04:08 Ende der Null-Covid Politik befeuert Konjunktur

04:09-05:08 Wie positioniert wir uns?

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10 Minuten
Auch mit Sagrotan & Co. lässt sich an der Börse Geld verdienen. Reckitt Benckiser, der britische Hersteller von Reinigungsprodukten, verfügt über ein breites Markenportfolio und verkauft täglich rund 20 Mio. Produkte. Das sorgt für stabiles und überdurchschnittliches Wachstum.

Um das auch künftig sicherzustellen, arbeitet Reckitt an der Diversifikation der Absätze, vor allem der Bereich Gesundheit soll stärker werden. Heiko Böhmer erklärt, was Reckitt aus Investorensicht attraktiv macht:

00:00-01:21 Investmentthese

01:22-02:33 Die Produktpalette

02:34-04:48 Das globale Logistiknetz ist entscheidend

04:49-05:58 Eigentümerstruktur

05:59-07:44 Burggraben bei Reckitt

07:44-09:49 Entwicklung der Geschäftszahlen

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4 Minuten
2022 war Inflation das große Thema an den Börsen, 2023 dürfte die Rezession in den Fokus rücken. Das ist für Aktien nicht grundsätzlich negativ. Zum einen gibt es Unternehmen, die durch strukturelle Wettbewerbsvorteile auch in Rezessionsphasen stark sind, zum anderen sieht es so aus, als ob die Unternehmen 2023 Rekorddividenden ausschütten. Gut laufen dürften im kommenden Jahr vor allem Unternehmen, die mit wenig Fremdkapitaleinsatz wachsen können. Solche Unternehmen finden sich auch in unserem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen.

00:00-01:00 Rezession als Herausforderung

01:00-02:10 Sind Rezessionsphasen negativ für Aktien?

02:10-02:57 2023 wird ein gutes Jahr für Dividendenjäger

02:58-03:22 Hochverschuldete Unternehmen werden es schwer haben

03:22-04:14 Beispiele für "wunderbare" Unternehmen

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7 Minuten
Manchmal tauchen Produkte auf, die dann über Nacht nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken sind. Das Smartphone gehört auf jeden Fall dazu. In einen anderen Kontext gehören ohne Frage Diagnose-Tests zur Schnellerkennung von Krankheiten. Durch Corona wurden Schnelltests oder die deutlich genaueren PCR-Tests zu einem festen Bestandteil unseres Alltags. DiaSorin erlebte durch Corona auch eine Sonderkonjunktur. Doch das italienische Unternehmen ist insgesamt so breit aufgestellt, dass hier auf Sicht der kommenden Jahre hohe Unternehmenserträge und ein stabiles Wachstum locken. Dahinter steckt u.a. das „Nespresso-Modell“.

00:00-01:50 Was macht das Unternehmen DiaSorin?

01:50-03:14 Der starke Business Owner steht für den Unternehmenserfolg

03:15-04:06 DiaSorin ein Outperformer in einem strukturell wachsendem Markt

04:07-05:10 Die Genialität des "Nespresso-Modells"

05:11-06:48 DiaSorins Geschäftszahlen

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5 Minuten
Die Börsenwelt scheint wieder in Ordnung zu kommen. JPMorgan erwartet für den MSCI World aktuell einen durchschnittlichen jährlichen Ertrag von 10 bis 15 Prozent – deutlich mehr als die 3,6 Prozent die vor einem Jahr prognostiziert wurden. Und angesichts der sich abzeichnenden Rezession dürften die Notenbanken weniger restriktiv handeln, als befürchtet. Aber die Notenbanken alleine werden die Börse nicht retten, statt einer V-förmigen Erholung ist eher Bodenbildung angesagt. Deshalb steht auch für die Bullen die sorgfältige Analyse und Auswahl der Titel im Vordergrund, meint Frank Fischer.

00:00-01:01 Die Börse wird zunehmend optimistischer

01:02-02:04 Rezession ja, aber keine tiefgreifende

02:05-04:24 Welche Firmen lohnen jetzt einen genaueren Blick?

04:24-04:55 Fazit: Die Börsenwelt kommt wieder in Ordnung?

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