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Tagessegen Archiv
400 Episoden
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„Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“ (Lukas 21,32-33)
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Große Katastrophen werden in der heutigen Bibelstelle angekündigt. Aber man muss bedenken, dass der Text nach Christi Auferstehung geschrieben wurde. Der Evangelist sieht die Welt also mit anderen Augen.
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Der heutige Bibelvers passt zur letzten Woche im Kirchenjahr. Er meditiert die allbekannte Sorge um die Zukunft: Was wird kommen?
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„Wenn jeder an sich selbst denkt, ist auch an jeden gedacht.“ Nach diesem Motto leben heutzutage leider viele Menschen, findet Bruder Paulus.
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Jesus ist ein toller Beobachter, findet Bruder Paulus. Er entdeckt das Reich Gottes in kleinen Alltagssituationen.
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Jesus hängt schon am Kreuz – und tut trotzdem noch jemandem seinen Dienst.
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Die zehn Jungfrauen im heutigen Gleichnis gehen dem Bräutigam entgegen. Bruder Paulus denkt sich, dass sie dabei sicher ein Lied auf den Lippen haben. Wie die heilige Cäcilia.
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Eine kleine Bemerkung des Evangelisten Lukas sagt viel über Jesus aus.
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Müssen Sie sich manchmal den spöttischen Satz anhören: „Wo ist denn dein Gott?“ Bruder Paulus weiß die Antwort.
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Eine harte Forderung ist das im heutigen Bibeltext. Aber Gott macht es ja genauso.
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Jesus wählt gerade den Zöllner Zachäus aus, um bei ihm zu Gast zu sein. Denn Gott hat die im Blick, die sonst keiner sehen will.
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Der Ruf des Blinden aus dem heutigen Evangelium ist zum Gebetsruf für viele Christen geworden.
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Gelassenheit ist eine Tugend. Wer sie hat, kann auch offen sein für gegenteiligen Meinungen, weiß Bruder Paulus.
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Allezeit beten – wie soll das gehen? Die Antwort hat Bruder Paulus gefunden, als er das Jesusgebet kennengelernt hat.
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Lots Frau erstarrt zur Salzsäule, weil sie zurück in die Vergangenheit schaut. Im bevorstehenden Advent geht es hingegen darum, nach vorne zu blicken.