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Morgenimpuls Archiv

1709 Episoden
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Die Einschränkungen durch Corona haben bewirkt, dass wir kreativer geworden sind und so viele neue Ideen entstanden sind. Schwester Katharina hofft, dass wir die Kreativität auch für die Zeit nach Corona bewahren. 
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Schwester Katharina geht in ihrem heutigen Morgenimpuls der Frage nach, warum der Weihnachtsfilm "Der kleine Lord" so beliebt ist. Sie meint: "Nirgendwo ist die Weihnachtsbotschaft unaufdringlicher und schöner dargestellt." 
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Schwester Katharina nutzte beide Lockdowns dazu, aufzuräumen und sieht in der Bibel die Parallele, worin von "bereitet dem Herrn den Weg. Machet eben seine Pfade" gesprochen wird. Sie blickt dazu auf die letzten Tage des Advents.
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Heute beginnt die letzte Phase des Advent, die Zeit des Erwartens. Für Schwester Katharina auch eine Zeit sich die Frage zu stellen, wer der kommende Erlöser für sie ist. Ihre Antwort findet sie in einem Liedtext von Franz-Thomas Sonka. Und ist sich sicher: Eine größere Zusage gibt es nicht.
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Der Virus zwingt uns dazu nachzudenken warum wir eigentlich Weihnachten feiern, sagt Schwester Katharina. Und wenn wir uns in diesen schwierigen Zeiten von Gott trösten lassen, können wir anderen Trost zukommen lassen, auch an Weihnachten.
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Schwester Katharina erzählt in ihrem Morgenimpuls von einem Ausflug an den Rhein, der ihr für den bevorstehenden Lockdown viel Kraft geschenkt hat. 
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 Die Vertuschungen und Verfehlungen von Missbrauch in der Kirche machen Schwester Katharina rat- und sprachlos. Sie träumt von einer besseren Kirche. Doch wie sollte diese aussehen?
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Schwester Katharina erzählt in ihrem heutigen Morgenimpuls von der geheimnisvollen Geschichte, die hinter dem Wallfahrtslied "Maria durch ein Dornwald ging" steckt. Gottvertrauen und göttliche Liebe spielen darin eine zentrale Rolle.
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Schwester Katharina denkt in ihrem Morgenimpuls darüber nach, was Seligpreisungen bedeuten und überträgt sie auf die heute Zeit.
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Bei den etwas chaotischen Proben für das diesjährige Krippenspiel muss Schwester Katharina schmunzeln. Vor unserem inneren Auge haben wir immer eine sanfte Maria, einen fürsorglichen Josef und einen strahlenden Engel, meint sie. Doch das Geschehen damals in Bethlehem sei alles andere als eine gemütliche Geschichte gewesen.
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Beim Abspielen einer CD mit Adventsliedern muss Schwester Katharina an einen Vespergottesdienst mit dem Figuralchor Köln denken, den sie im letzten Jahr besucht hat. Gerade das Lied "Veni, veni Emmanuel" weckt besondere Erinnerungen in ihr.
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Schwester Katharina erinnert an Adolph Kolping, der sich für hilfsbedürftige Menschen eingesetzt hat. Aus seinem Engagement  heraus ist das Kolpingwerk entstanden, welches bis heute überall auf der Welt gegen Armut und Unterdrückung kämpft.   
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Schwester Katharina sieht den Advent als eine Zeit, in der wir mit Gott und unseren Mitmenschen neu Anfangen können.
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In der ersten Woche des Advent sind die biblischen Texte voller Visionen und wunderbarer Ankündigungen. Aber was ist mit unseren Visionen? Haben wir welche? Wenn ja, wie sie verwirklichen? Wie Jesus und seine Jünger, so meint Schwester Katharina, indem jeder gibt was er kann, was seine Talente und Möglichkeiten sind.
3 Minuten
Die Adventszeit ist eine Einladung, sagt Schwester Katharina. Neu mit Gott zu beginnen. Ihn nicht übersehen, mich ihm nicht verschließen. Sie kann uns Hoffnung geben, denn solange wir sie erhalten und erhören, können wir etwas ändern.
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