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Morgenimpuls Archiv

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3 Minuten
Der Inzidenzwert ist deutlich gestiegen und noch immer sind nicht genügend Menschen geimpft. Es hilft aber nicht zu wettern und zu schimpfen und mangelnde Solidarität zu beklagen, meint Schwester Katharina. Seien wir lieber weiterhin selbst solidarisch und einander zugewandt, damit die Pandemie eingedämmt werden kann.
3 Minuten
Musik berührt, wo Worte versagen. Am Tag der heiligen Cäcilia, Patronin der Kirchenmusik, erinnert Schwester Katharina an die Kraft von Liedern und gemeinsamem Gesang. Seit der Pandemie weißt man sie noch mehr zu schätzen.
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Der Armenfürsorge und der praktischen Nächstenliebe hat sie in Gänze ihr Leben gewidmet. An ihrem Namenstag erinnert Schwester Katharina an die heilige Elisabeth, Landespatronin von Thüringen und Hessen. Was können wir heute noch von ihr lernen?
4 Minuten
Wer hat nicht schon staunend vor dem Kölner Dom oder dem Petersdom in Rom gestanden? Die Größe, kunstvolle Architektur und Historie können einem schnell die Sprache verschlagen. Doch darum geht es nicht, betont Schwester Katharina in ihrem Morgenimpuls.
3 Minuten
In Zeiten von Glaubenskrisen und Kirchenschließungen tut es gut, sich an große Frauen der Kirchengeschichte zu erinnern. Das meint Schwester Katharina heute mit Blick auf die heilige Gertrud von Helfta.
3 Minuten
Kranke oder alte Menschen haben es oft nicht leicht. Um für sie da zu sein, braucht es manchmal gar nicht viel. Ein aufmerksamer Blick, ein freundliches Wort oder ein kurzer Besuch reichen oft schon aus, um ihnen eine Freude zu machen. Dazu ermutigt Schwester Katharina.
3 Minuten
Schwester Katharina erinnert daran, wie wichtig es ist, Menschen zu haben, die verschiedene Sichtweisen kennen und sie auch nutzen. Gerade in Zeiten des Nebels sei das wertvoll.
3 Minuten
Die Umstände an der polnisch-belarussischen Grenze findet Schwester Katharina furchtbar. Menschen werden dort zur Erpressung Europas als Spielball benutzt. Anhand eines Zitats aus dem Buch der Psalmen zeigt sie auf, worauf es nun ankommt.
3 Minuten
Fragen können viel auslösen und es braucht Zeit eine Antwort zu finden. Im Morgenimpuls schaut Schwester Katharina zurück auf eine Mitschwester, deren Leben ohne eine Frage anders verlaufen wäre.
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Der 9. November ist der "Schicksalstag" der Deutschen: der Beginn der ersten deutschen Republik, die Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung und der Fall der Berliner Mauer. Für Schwester Katharina gehört zu diesem Tag eine Fürbitte, die in der katholischen Kirche der DDR bei allen großen Gottesdiensten gebetet wurde.
3 Minuten
Um Gott zu begegnen, braucht es keinen großen Gottesdienst, weiß Schwester Katharina. Auch Gottesdienst in kleiner Runde zu Hause mit der Familie oder Freunden können ein tief spirituelles Erlebnis sein, denn Gott ist immer bei uns.
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Von Kindern können sich die Erwachsenen so viel abschauen, die kindliche Leichtigkeit zum Beispiel. Wie Schwester Katharina darauf kommt, erzählt sie in ihrem Morgenimpuls.
3 Minuten
Die sozialen Medien bieten eine gute Möglichkeit, um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, sagt Schwester Katharina. Welche Gefahren davon ausgehen können und was daraus gelernt werden kann, erzählt sie in ihrem Morgenimpuls.
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Schwester Katharina ist zum Hülfensberg im Eichsfeld gepilgert, einem ihrer Lieblingsorte. Von dort hat sie uns ein Gebet eines Bruders mitgebracht, der dort einige Jahre lebte.
3 Minuten
Heute an Allerseelen erinnert sich Schwester Katharina an die sonntäglichen Besuche auf dem Friedhof in ihrer Kindheit. Das kurze Verweilen und das Gebet für die Verstorbenen macht die eigene Sterblichkeit bewusst, aber dass die Seelen der gestorbenen Mitmenschen in Gottes Hand sind, ist ihr ein großer Trost.
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