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Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder Archiv

909 Episoden
5 Minuten
Warum kommt Billy der Biber, der Beste Mit-dem-selbstgebauten-Schlitten-Runtersauser-weltweit-in-Bayern nicht dazu, einen neuen Bahnrekord aufzustellen? Und warum ist es gefährlich, wenn ein Hirsch trotz schwerstem Eisregen seinen täglichen Morgen-Spaziergang macht? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Jürgen Tonkel in oberbayerischer Mundart)
5 Minuten
Diesmal landen Tom, Rosa, Leyna und Jascha bei ihrer Zeitreise im Alten China. Mitten in einer Werkstatt, wo gerade die berühmten Tonkrieger der Terracotta-Armee hergestellt werden. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)
5 Minuten
Vor dieser Zeitreise hätte Leyna vielleicht doch noch schnell etwas trinken sollen. Denn wo die vier Kinder diesmal landen, ist es sehr heiß! Gut, dass es in der Nähe einen Brunnen gibt! (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)
5 Minuten
Diesmal landen die vier Zeitreisenden bei einem Ritterturnier! Mitten in der Zuschauermenge! Sie stellen fest, dass es auch hier echte Fans gibt. Allerdings möchten die von ihren Sportlern kein Autogramm oder Trikot. Sie sammeln etwas anderes ... (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)
5 Minuten
Sind die Zeitreisenden Leyna, Tom, Rosa und Jascha diesmal wirklich auf einem Schiff gelandet? Mit Luxuskabinen und einem unfreundlichen Koch? Als sie aus dem Fenster sehen, merken sie, dass es noch andere Schiffe gibt, als die, die übers Meer fahren. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)
5 Minuten
Bei ihrer Zeitreise kommen Leyna, Jascha, Tom und Rosa diesmal in die Eiszeit! Sie landen mitten in einer Herde Mammuts. Ob den großen Urzeit-Elefanten dieser Besuch gefällt? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)
5 Minuten
Hamish und Maisie helfen den Kindern, einen Schneemann zu bauen. Doch beim Rollen der Schneekugeln reißen sie den Maulwurf Schnorchel aus dem Schlaf. Gelingt es ihnen, den verärgerten Maulwurf zu beruhigen? Und was wird aus dem schönen Schneemann? (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundert)
4 Minuten
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Henri ist in der 1. Klasse und geht gern in die Schule. Wenn da nicht die Sache mit dem Rechnen wäre! Eines Tages geht alles schief. Da hilft nur noch seine Oma! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)
4 Minuten
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Henri schlachtet sein Sparschwein, und kauft sich seine Lieblingsschokokaramellbonbons. Eine entscheidende Sache hat er jedoch vergessen. Ein Glück dass es Oma und ihre heiße Schokolade gibt. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)
4 Minuten
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Henri und Paulchen nehmen zusammen Flötenunterricht, und haben ihren ersten Vorspielabend. Wegen eines kleinen Störfalls im Publikum geht dann allerdings alles schief! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)
4 Minuten
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Das Paulchen ist Henris bester Freund, und die beiden haben ein Geheimnis. Doch dann wird ihre Freundschaft auf die Probe gestellt. Nur Oma kann Henri mit ihren tollen Einfällen helfen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)
5 Minuten
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Henri ist 6 Jahre alt, und es ist das allererste Mal, dass er mit den Großen Silvester feiern darf. Aber dann geht alles schief. Ein Glück, dass Henri seine Lieblingsoma und Kater Maunz hat! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)
4 Minuten
Es schneit und schneit. Einen Schlitten müsste man haben! Doch alle sind ausverkauft. Nur in einem Geschäft könnte es noch einen geben. Aber Liesi und Tobi haben keine Lust mehr, in Geschäften herumzulaufen. Viel spannender ist es doch, im Schnee herumzutollen. Aber manchmal verbergen sich unterm Schnee echte Gefahren. (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)
4 Minuten
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Wir hatten jeder eine eigene Patentante und einen eigenen Patenonkel. Und mein Patenonkel war besonders, nicht nur weil er einen Pudel hatte. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)
5 Minuten
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Einmal ist uns etwas kaputt gegangen - aber wir hatten eine besondere Idee, wie wir das vertuschen konnten. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)