Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder Archiv
909 Episoden
5 Minuten
Im Ilsesee gibt's eine richtige Tauchbasis, aber man kann auch nur mit Taucherbrille schnorcheln. Da kommt eines Tages ein Junge - topausgerüstet - , der behauptet, unter Wasser stehe eine Kirche, die von einem Monster mit vielen Augen und noch mehr Zähnen bewacht wird. Ob das stimmt? (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)
4 Minuten
Endlich kommt das Ende der Welt in Sicht. Und die Piraten freuen sich auf den Schatz, den es dort geben soll. Doch ein Sturm dämpft ihre Erwartungen. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)
4 Minuten
Auf ihrem Weg zum Ende der Welt treffen Kapitän Säbelzahn und seine Crew auf den gefürchteten Captain Schwarte. Gegen ihn haben selbst die hartgesottenen Piraten keine Chance. Oder vielleicht doch? Robert weiß Rat. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)
4 Minuten
Durch Zufall stoßen Säbelzahn und seine Leute auf den Kaperbrief des berühmten-berüchtigten Piraten Klaus Störtebeker. Der soll irgendwo einen wertvollen Schatz versteckt haben. Vielleicht hat er das Versteck ja auf dem Kaperbrief notiert. Doch da gibt es ein Problem. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)
5 Minuten
An Bord des Piratenschiffes Räudige Ratte herrscht ein rauer Ton. Und dauernd wird auf die Planken gespuckt. Die Piraten haben wirklich keine Manieren. Als Robert von Kapitän Säbelzahn erfährt, woher sie kommen, wird ihm so manches klar. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)
5 Minuten
Robert sitzt am Hafenkai und angelt, als ein gewaltiges Segelschiff neben ihm festmacht. An Bord: Das übelste Piratenpack, das man sich nur denken kann. Doch sie haben ein Problem und Robert kennt die Lösung. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)
4 Minuten
Warum malt sich das Schlossgespenst Kunibert einen Schönheitspunkt ins Gesicht, fragt sich Ferdinand, sein allerbester Freund. Und was ist das beste Kostüm für einen Faschingsball im Schloss? Und was hat ein Astronaut mit einer Pommestüte zu tun? (Eine Geschichte von Kathrin Anna Stahl und Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberfpälzischer Mundart)
5 Minuten
Am Ufer des Weihers trifft Ayla eine Nixe. Ihre Klassenkameraden halten sie für einen Fisch und wundern sich, dass Ayla mit ihm sprechen kann! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)
5 Minuten
Aylas Mutter hat aus Versehen einen Flaschengeist befreit. Der würde sich jetzt gern bei ihr bedanken. Aber wie soll er das tun, wenn die Mutter einfach nicht an ihn glauben will? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)
5 Minuten
Im Wald ruft ein freundlicher Riese Aylas Namen. Doch Aylas Mutter hält seine Stimme für das Rauschen des Windes und sorgt sich vor einem Gewitter. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)
5 Minuten
Im Haus von Aylas Oma flattert ein mini-kleines Nachtgespenst herum. Es schwebt der Oma direkt vor die Brille - und trotzdem glaubt sie nicht daran! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)
5 Minuten
Uups! Schon wieder ist ein magisches Wesen bei Ayla aufgetaucht: Ein Zwerg mit gepunkteter Mütze. Doch außer Ayla bemerkt ihn niemand. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)
5 Minuten
Zum Namenstag hat der Edi einen Magneten geschenkt bekommen und darf sich ein Eis kaufen. Doch der Magnet und das Geld fallen durch ein Kanalgitter. Zum Glück weiß Edis sprechender Kieselstein Liesel, wie er seine Geschenke retten kann. (Eine Geschichte von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)
5 Minuten
Eine hinterlistige Elster stibitzt Konrad einen Regenwurm. Es kommt zum Kampf. Kann Konrad den Wurm zurückerobern? Und wird der Wurm das überleben? (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stefan Merki)
5 Minuten
Konrad möchte sein Federkleid schmücken. Dazu sucht er sich ausgerechnet eine Fasanenfeder aus, die in einem Hut steckt. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stefan Merki)