Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder Archiv
910 Episoden
5 Minuten
Die Spieleerfinderkinder erfinden ein Pantomime-Spiel, das sich reimt. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)
5 Minuten
Ein komisches altes Gestell steht auf der Straße. Niemand von den Spieleerfinderkindern hat eine Ahnung, wozu das gut sein soll. Doch tauschen kann man immer. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)
5 Minuten
Ein komisches altes Gestell steht auf der Straße. Niemand von den Spieleerfinderkindern hat eine Ahnung, wozu das gut sein soll. Doch tauschen kann man immer. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)
5 Minuten
Es ist gar nicht so leicht, sich immer was Neues einfallen zu lassen. Die Spieleerfinderkinder überlegen, wie es gehen könnte. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt Paul Herwig)
5 Minuten
Kann man Fußball neu erfinden? Ja, indem alles rückwärts gespielt wird. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)
5 Minuten
Warum ist denn das Schlossgespenst Kunibert so aufgeregt, nachdem er die Zeitung gelesen hat? Wollen echte Prinzessinnen wirklich ab und zu Urlaub machen? Und was hat ein Maulwurf mit dem ganzen zu tun? (Eine Geschichte von Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberpfälzischer Mundart)
5 Minuten
Ella Di Stella ist ein Großstadthund. Sie lebt in New York. Als gepflegter Hund ist sie völlig entsetzt, als sie feststellt, dass sie Flöhe hat. Was werden ihre Bekanntschaften aus dem Hundesalon dazu sagen? Zum Glück hat Ella eine Idee, wie sie dem Spott der anderen Hunde entgehen kann. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von: Laura Maire)
4 Minuten
Ella Di Stella ist ein Großstadthund. Sie lebt in New York. Und sie will unbedingt bei einem Hundecasting mitmachen. Da gibt es nämlich die besten Leckerlis der Welt! Nur schade, dass ihr Frauchen dagegen ist (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Laura Maire)
4 Minuten
Ella Di Stella ist ein Großstadthund. Sie lebt in New York. Und sie wäre gern ein Superhund. Doch so sehr Ella auch versucht, Heldentaten zu vollbringen: Es gelingt nicht - oder doch? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von: Laura Maire)
5 Minuten
Im Schlosskanal ist heute großer Kostümball. Für Keiko, und alle, die zum ersten Mal dort sind, gibt es einen Wettbewerb: "Der Kanalkostümball sucht den Gruselstar!" Wer also am gruseligsten ist und möglichst von niemandem erkannt wird, der gewinnt! Keiko schwimmt als grünes Kanalgespenst, aber seine winzige Freundin, das Moderlieschen, hat ein großes Problem. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Heinz Peter)
5 Minuten
Zu Fasching gibt es in der Schule einen Kostümwettbewerb und Ida und Esra gehen als Automaten. Ida als Geldautomat und Esra als Limonaden-Automat. Bei Ida können die Kinder Geld abheben, bei Esra von dem Geld eine Limo rauswerfen. Bei der Feier läuft alles nach Plan, bis die beiden Automaten von drei Feen und einem Vampir überfallen werden. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Komi Togbonou)
5 Minuten
Gar nicht so leicht für ein Schaf, an Fasching nicht wie ein Schaf auszusehen. Lilu testet so einiges. (Eine Geschichte von Eo Borucki, erzählt von Thomas Pigor in unterfränkischer Mundart)
5 Minuten
Nicht nur Luzie hat einen unsichtbaren Freund, sondern auch einige ihrer Klassenkameraden. Luzie lädt sie zu einer Party ein und schon bald tummeln sich in ihrem Zimmer nicht nur ihre Freunde aus der Schule, sondern auch unsichtbare Zwerg-Saurier, unsichtbare Vampire und unsichtbare singende Luftmatratzen. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Samuel Weiss)
5 Minuten
Heute ist Papa dran mit Mutproben. Er soll mit Omas Badeanzug und Badekappe eine ganz Bahn schwimmen. Denn: Omas Badeanzug ist magisch! Ob Papa das macht? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)
5 Minuten
Die kleine Nixe Swirmeluki und das Walfischmädchen Polly spielen Verkleiden. Swirmeluki bastelt sich eine gruselige Maske. Polly dagegen wäre gerne einmal Prinzessin. Zu dumm, dass ihr Swirmelukis Kleider nicht passen. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg)