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Hoffnungswort - Predigten von Pfarrer Andreas Roß Archiv

247 Episoden
33 Minuten
In keinem christlichen Gebetbuch oder Gesangbuch finden sich die Verse 19-22 des Psalm 139. Der Psalm ist zwar sehr vertraut und beliebt, aber diese Worte, in denen es um die Feinde des Beters geht, wollen einem wirklich nicht als Gebet über die Lippen gehen. Was steckt dahinter?
18 Minuten
Wenn wir einen anderen Menschen „sehen“, dann ist das nicht nur eine rein optische Angelegenheit. Denn wir denken uns automatisch unseren Teil und haben Empfindungen in uns. Als Jesus und ein Zöllner namens Zachäus sich begegnen, spielt sich in wenigen Sekunden viel ab. Diese Predigt gibt Einblicke in diese Begegnung.
31 Minuten
Haben Sie sich das auch schon mal gefragt: „Vielleicht würde mein Leben ohne Gott besser aussehen“? Den Menschen, der den Psalm 73 geschrieben hat, hat diese Frage umgetrieben. In seinem Psalm nimmt er uns mit auf einen dramatischen Weg.
28 Minuten
Gott hilft. Das haben viele Menschen erfahren. Ganz alltäglich. Wie weit aber trägt uns unser Glaube? Hilft er auch bei wirklich harten Fällen? Der Mensch, der den Psalm 27 in der Bibel geschrieben hat, hatte Schlimmes durchgemacht. Und er hat erlebt: Gott hat mich da rausgeholt. Ein Psalm, der auch Worte für die richtig heftigen Situationen hat, die wir erleben.

Zuerst geliebt

22 Minuten
Das Volk Israel gehörte schon immer zu den kleinen Völkern auf der Erde. Das war für Gott aber nie ein Thema. Weil er es liebhat. Was die Liebe anbetrifft, ist Gott immer der Schnellere. Er ergreift die Initiative. Bevor wir uns überhaupt überlegen, ob wir ihn lieben und wenn ja wie, hat er uns bereits geliebt. Wie diese grundlegende Erkenntnis unser Verhältnis zu Gott und zu den Mitmenschen verändert, davon handelt diese Predigt.
25 Minuten
Wer einen reichen Erfahrungsschatz hat, kommt besser durchs Leben. Keine Frage. Wenn aber Gott uns anspricht und etwas Neues mit uns vorhat, sollten wir genau überlegen, wem wir mehr trauen. Unserer Erfahrung, die uns unter Umständen sagt: „Das klappt nie“? Oder Gott, der uns sagt: „Mach das!“ Von dieser Grundentscheidung handelt diese Predigt.
24 Minuten
Eine alte Geschichte: Die Israeliten, die gerade den Auszug aus Ägypten hinter sich gebracht und damit endlich die Sklaverei hinter sich gelassen haben, plagt jetzt in der Wüste die Angst vor dem Verhungern. Und Gott reagiert prompt: Er schickt „Brot vom Himmel“, das „Manna“ – das übrigens nichts mit dem gleichnamigen Song aus der Muppets-Show zu tun hat. Was diese Geschichte über unser Verhältnis zu Lebensmitteln aussagt und warum Jesus die Erkenntnisse aus dieser Geschichte ins Vaterunser eingebaut hat, hören Sie in dieser Predigt.
11 Minuten
James Bond als Thema einer Predigt? Richtig. James Bond gewinnt am Ende einer Geschichte immer. Und wir wollen ja auch eher zu den Gewinnern als zu den Verlierern gehören. Aber Jesus hat noch einen anderen Blick auf das Gewinnen und Verlieren. Und so haben selbst die, die sich verloren vorkommen, eine Chance.
20 Minuten
Heute geht es um den Satz Jesu, den Luther so übersetzte: „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.“ Schon dieser eine Satz macht klar: Gott interessiert sich für uns. Wir sind ihm nicht egal. Was aber „erquicken“ tatsächlich heißt und wie es uns helfen kann, mit unserer Angst – z.B. vor Corona – umzugehen, darum geht es in dieser Predigt.
31 Minuten
In jedem Gottesdienst kommt am Schluss der Segen. Und auch im Alltag liest man immer wieder mal einen Segenswunsch. Aber was ist Segen eigentlich? Ist der Segen nur für bestimmte Leute gedacht? Und kann jeder Segen weitergeben? Um diese und weitere Fragen zum Segen geht es in dieser Predigt.
23 Minuten
Im Jeremiabuch kündigt Gott einen neuen Bund an, bei dem Grundlegendes anders sein wird als bisher. Gott will sein lebensspendendes Wort „auf unser Herz schreiben“. Was bedeutet das? Wie bei allen Veränderungen ist es auch hier so, dass nicht alles anders wird, sondern manches auch bleibt. Also etwas „dazwischen“. Das passt gut zu diesem Sonntag zwischen Himmelfahrt und Pfingsten.
21 Minuten
In der Bergpredigt geht Jesus unter anderem auf das Beten ein. In wenigen Sätzen führt er uns zum Kern des Gebets. Und er gibt den Menschen, die ihm zuhören, ein ganz besonderes Gebet mit auf den Weg: das Vaterunser, das von Jesus selbst stammt. Ob wir es neu entdecken können?
26 Minuten
Das Jesus Christus vom Tod auferstanden ist, gehört zu den Basics des Christentums. Aber was kann man denn über die Auferstehung genau sagen? Was „auferstanden vom Tod“ oder „weiterleben nach dem Tod“ bedeutet, darüber gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen. In dieser Predigt geht es nicht so sehr um grundsätzliche Zweifel an der Auferstehung, sondern vor allem um die Frage: Was können wir verstehen, was damals am Ostermorgen geschehen ist?
20 Minuten
Petrus gilt als derjenige, der Jesus im entscheidenden Augenblick verleugnet hat. An Petrus wird aber auch deutlich, wie Gott mit uns unvollkommenen und fehlerhaften Menschen umgeht.
11 Minuten
Gott tröstet uns, wie uns eine Mutter tröstet. Diese für manche vielleicht überraschende Beschreibung Gottes will in Worte fassen, wie Gott uns aufbaut und Hoffnung macht. (Jesaja 54,7-10)