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Hoffnungswort - Predigten von Pfarrer Andreas Roß Archiv

247 Episoden
27 Minuten
Ein Mordinstrument als Markenzeichen einer Religion – das klingt schon seltsam. Für manche Menschen ist das Kreuz ein Todeszeichen und die Kreuzigungsdarstellung abschreckend. Andere sehen im Kreuz etwas sehr positives. Kann es da eine Verständigung geben?
28 Minuten
„Wenn man etwas nicht genau weiß, bleibt einem nur, es zu glauben.“ So sagen manche Leute. Tatsächlich ist glauben im Wesentlichen „vertrauen“. Dennoch gründet dieses Vertrauen nicht auf Vermutungen. Wir haben Berichte von Augenzeugen, die dabei waren und Jesus direkt erlebt haben. In der Predigt geht es darum, wie wir eigene Erfahrungen mit Gott machen können, damit wir gerade beim Glauben nicht auf Hörensagen angewiesen sind (2. Petrus 1,16-19).
25 Minuten
Weltbekannte Sätze ein, die oft auf Hochzeiten zu hören sind: „Da, wo du hingehst, will auch ich hingehen. Wo du bleibst, da bleibe auch ich“. Hehre Worte. Treue mit vollem Risiko. Wie weit sind unsere Treueversprechen – nicht nur in der Liebe – eigentlich belastbar? Das Zitat stammt übrigens aus dem biblischen Buch Rut, das nur wenige Kapitel hat und ohne viel Mühe durchgelesen werden kann.
25 Minuten
In der Geschichte von der Hochzeit zu Kana wird erzählt, wie Jesus aus Wasser Wein machte. Was der Kern dieser Geschichte ist und wie er das in unserem Leben macht, zeigt diese Predigt auf.
17 Minuten
Das Jahr 2020 hat uns allen viel abverlangt. Die Pandemie hat zumindest in der Wahrnehmung alle anderen Probleme überlagert. Dieser Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, einen Schlussstrich zu ziehen und sich mit der Aussicht auf Gottes Leuchtspur auf das neue Jahr auszurichten.
18 Minuten
In dieser Weihnachtspredigt geht es um die Lichtverhältnisse in der Weihnachtsgeschichte. Der Schreiber des Hebräerbriefes nimmt das auf und bringt gleich am Anfang seines Briefes seine ganz persönliche Version von Weihnachten. Und da ist genug Licht für uns alle!
24 Minuten
Der Lockdown wird sehr unterschiedlich empfunden: Die einen können mehr spazierengehen, die anderen stecken fest. Was, wenn wir mitten im Lockdown eine offene Zukunft haben? Eine alte Geschichte aus der Bibel zeigt einen Weg.
26 Minuten
Von Geduld lässt sich leicht reden. Wenn aber der Geduldsfaden fast reißt und die Nerven strapaziert sind, wenn die Situation einfach unerträglich wird, dann tun sich ganz andere Seiten des Geduldigseins auf. Es kommt nämlich auf die Aussicht an.
30 Minuten
Sicherlich wird in diesem Advent wegen der Pandemie vieles anders sein. Aber vom Inhalt dieser besonderen Zeit nimmt uns das nichts. Advent heißt: Gott kommt zu uns. Der Prophet Sacharja hat mit seiner Ankündigung des ganz anderen Königs viele Menschen inspiriert. Aber in diesen doch sehr vertrauten Worten warten einige Überraschungen auf uns.
13 Minuten
„Gott ist größer als mein Groß“ singt Jonnes, ein Liedermacher aus Ludwigsburg. Unsere Probleme mögen groß sein. Aber Gott ist größer. Unser Herz mag uns manchmal unsere eigene Schwachheit richtig groß vor Augen halten. Aber Gottes Barmherzigkeit ist größer.
27 Minuten
Mit dem „Heimat“ haben manche ihre Probleme. Ich habe ein positives Verhältnis zu „Heimat“ und denke, dass auch unsere Seele eine Heimat braucht. Wo findet unsere Seele eine Heimat? Ein 1.600 Jahre altes Buch gibt da einen wichtigen Hinweis.
34 Minuten
„Fürchtet euch nicht!“ Wie oft steht dieser Satz in der Bibel. Aber dringt er in Corona-Zeiten überhaupt noch zu uns durch? Angst macht sich breit und verändert sowohl unser Denken als auch unser Verhalten. In dieser Predigt schlägt Pfarrer Roß vor, sich von den Männern und Frauen der Reformation eine Scheibe „Furchtlosigkeit“ abzuschneiden.
13 Minuten
Während der Corona-Zeit im Sommer 2020 durfte es kein Abendmahl geben. Hat es Ihnen gefehlt? Das Abendmahl ist meiner Erfahrung nach nicht jedermann/frau Sache. Wieso lassen wir es nicht einfach komplett weg? Darum geht es in dieser Predigt, die übrigens in einem Abendgottesdienst gehalten wurde.
14 Minuten
Sie verstehen Gott nicht? Kommen ihm nicht mit Logik bei? Finden keinen Zugang zu den Wundern, die in der Bibel erzählt werden? Damit sind Sie nicht allein. Gerade mit jungen Leuten wie Konfirmanden habe ich schon lebhaft über solche Fragen diskutiert. Und ich denke: Gott ist einfach ein paar Nummern größer als wir.
18 Minuten
Am Erntedankfest geht es im Grunde nur um zwei Worte: „Danke, Gott!“ Unserem Schöpfer zu danken für das, was er uns schenkt, ist keines Falls out und auch kein Spezialfall für ländliche Regionen. Das zeigt uns die Wendung vom „täglichen Brot“. Was das ist, und weshalb wir heilfroh sein können an Erntedank, davon handelt diese Predigt.