Emergent Deutschland Podcast Archiv
93 Episoden
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Hier kommt der dritter Kurzvortrag des EmergentCamps mit dem Thema „Alles hat seine Zeit – Umgang mit Zeit in einer beschleunigten Welt“. Gehalten hat ihn Tobias Ennulat, sein Thema: „Alles hat seine Zeit nach dem Prediger Salomo“.
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Der zweite Vortrag des EmergentCamps mit dem Thema „Alles hat seine Zeit – Umgang mit Zeit in einer beschleunigten Welt“ kommt von Jens Stangenberg. Überschrieben ist er mit „Jesus als Rückspiegel in die Zukunft. Oder: Christsein als Futur II-Glaube“.
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„Alles hat seine Zeit – Umgang mit Zeit in einer beschleunigten Welt“. Das war das Thema eines EmergentCamps, welches bereits Ende April stattfand. Dort gab es vier kurze Vorträge, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Heute starten wir mit dem ersten, Tobias Künkler spricht über seine Sicht als Soziologe über Beschleunigung.
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Im Februar fand in Berlin die vierte Transforum-Konferenz unter dem Thema „Von der Freude, der Stadt zu dienen – Gesellschaftliche Umbrüche als Chance für christliches Engagement“ statt. Davon möchten wir hier einen Vortrag veröffentlichen, und zwar den von Harald Sommerfeld zu Kulturrelevanz. Harald bringt es mal wieder auf den Punkt. Ein absoluter Hörtipp!
Alle anderen Vorträge findet ihr direkt auf der Transforum-Seite.
Alle anderen Vorträge findet ihr direkt auf der Transforum-Seite.
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Abschließend gab es am Sonntag noch Fragen und Antworten im Plenum.
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Am Sonntag Morgen sprach Alan im Rahmen des Gemeindegottesdienstes, es war eine Art Schlussreferat.
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Am Samstag Abend gab es noch eine Einheit: „Was müssen Leitende heute können – und wie kann man das lernen?“
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Am Samstag Nachmittag war dann weniger frontal. Im Programmheft stand „Open Space: Vertiefung, flexibler Austausch und Begegnung zu den bisher angeschnittenen Themen und Konzepten mit Rückmeldungen ins Plenum“. Und so war es auch.
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Der Samstag Vormittag ging ziemlich lange, es gab noch einen zweiten Teil: „Den Wandel gestalten: Warum die Kultur einer Gemeinde wichtiger ist als Strukturen und Projekte“
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Hier der erste Teil des Samstag Vormittags: „Den Wandel navigieren: Veränderungsprozesse in Gemeinden verstehen und begleiten (Missional Change Model)“
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Heute starten wir mit den Podcasts vom Wochenende mit Alan Roxburgh zum Thema »Es geht ja doch! – Missionaler Aufbruch in „ganz normalen“ Gemeinden«. Da es ein ganzes Wochenende war ist das ganze Menge Material, das in den nächsten Tagen hier veröffentlicht werden wird. Insgesamt werden das sieben Podcasts werden.
Los geht es mit dem Vortrag am Freitag Abend: „Abrupter Wandel: Kirche und Gemeinde in den gesellschaftlichen Umbrüchen des 21. Jahrhunderts“.
Noch eine Bemerkung: Das Wochenende mit Alan war leider nicht kostendeckend. Trotzdem wollen wir die Podcasts nicht verkaufen, sondern frei zur Verfügung stellen. Wenn du durch die Podcasts profitierst freuen wir uns aber über eine Spende. Gib so viel, wie es dir wert ist. Du kannst das ganz einfach über unsere neue Spenden-Seite tun. Danke!
Los geht es mit dem Vortrag am Freitag Abend: „Abrupter Wandel: Kirche und Gemeinde in den gesellschaftlichen Umbrüchen des 21. Jahrhunderts“.
Noch eine Bemerkung: Das Wochenende mit Alan war leider nicht kostendeckend. Trotzdem wollen wir die Podcasts nicht verkaufen, sondern frei zur Verfügung stellen. Wenn du durch die Podcasts profitierst freuen wir uns aber über eine Spende. Gib so viel, wie es dir wert ist. Du kannst das ganz einfach über unsere neue Spenden-Seite tun. Danke!
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Am Nachmittag des Studientages (den Podcast zum Vormittag findest du hier) ging es weiter mit einem biblischen Überblick von Chris von der Abrahamsberufung über die Könige und Propheten Israels bis zu Jesus und die Bedeutung der Nachfolge für heute. Das Kreuz ist die Verpflichtung der Christen für Gewaltlosigkeit und den Einsatz von Gerechtigkeit. Shane beendete den Vortrag mit einigen Praxisbeispielen und der Frage: Was heißt es Kirche zu sein? Was heißt es Kirche zu leben? Es nützt nichts, so Shane, sich über unsere Kirche zu beschweren, es geht darum, die Kirche zu leben die wir uns erträumen. Von der älteren Generation lernen und mit neuem Idealismus zu beleben. Am Ende stand der Dialog, in dem sich Shane und Chris oft wiederfinden. Sie sagen: „Gott, mach doch mal was!“ Und Gott sagt: „Ich hab doch was gemacht: Dich!“
Es war ein inspirierender und sperriger Studientag, der uns herausfordert zu überlegen, wie wir in Deutschland, in unseren Gemeinden und unserem Alltag unser Christsein so leben, dass wir einen Unterschied machen. Es gibt viel zu tun…
Es war ein inspirierender und sperriger Studientag, der uns herausfordert zu überlegen, wie wir in Deutschland, in unseren Gemeinden und unserem Alltag unser Christsein so leben, dass wir einen Unterschied machen. Es gibt viel zu tun…
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Anfang November 2009 fand in Pohlheim in der Nähe von Gießen ein theologischer Studientag mit Shane Claiborne und Chris Haw und vielen Anderen statt. Über 600 Leute kamen um sich von den beiden motivieren zu lassen, Christsein gesellschaftsrelevant zu leben. Tobias Faix schrieb dazu:
In der ersten Session erzählten Chris und Shane aus ihrer Biographie und wie sie zu ihren „Communities“ kamen und anfingen, sich gegen die gesellschaftlichen Gewohnheiten in Amerika zu wehren. So sandte Mutter Theresa Shane aus, um „sein Kalkutta“ zu finden. Und das ist der Grund, weshalb sie hier waren. Sie wollten uns in Deutschland nicht sagen, wie wir zu glauben haben, sondern uns erzählen, wie sie ihr Kalkutta gefunden und gelebt haben. „Unser Kalkutta“ müssen wir selber finden. So kam Shane zu dem Schluss: „Unser Traum des Evangeliums ist es, die Straße der Ungerechtigkeit mit der Gnade Gottes neu zu pflastern.“
Chris Haw fragte, wer soll sich um die sozial Schwachen kümmern soll? Wer soll sich um die Not in der eigenen Nachbarschaft kümmern? Ich kann leider nicht, ich habe so viel Besseres zu tun. Chris und seine Frau Cathy erfuhren die Berufung Gottes und deshalb zogen sie mit ein paar Anderen in den sozial schwierigsten Stadtteil Philadelphias, um mit den Menschen dort zu leben.
In der ersten Session erzählten Chris und Shane aus ihrer Biographie und wie sie zu ihren „Communities“ kamen und anfingen, sich gegen die gesellschaftlichen Gewohnheiten in Amerika zu wehren. So sandte Mutter Theresa Shane aus, um „sein Kalkutta“ zu finden. Und das ist der Grund, weshalb sie hier waren. Sie wollten uns in Deutschland nicht sagen, wie wir zu glauben haben, sondern uns erzählen, wie sie ihr Kalkutta gefunden und gelebt haben. „Unser Kalkutta“ müssen wir selber finden. So kam Shane zu dem Schluss: „Unser Traum des Evangeliums ist es, die Straße der Ungerechtigkeit mit der Gnade Gottes neu zu pflastern.“
Chris Haw fragte, wer soll sich um die sozial Schwachen kümmern soll? Wer soll sich um die Not in der eigenen Nachbarschaft kümmern? Ich kann leider nicht, ich habe so viel Besseres zu tun. Chris und seine Frau Cathy erfuhren die Berufung Gottes und deshalb zogen sie mit ein paar Anderen in den sozial schwierigsten Stadtteil Philadelphias, um mit den Menschen dort zu leben.
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Ein zentraler Teil des Emergent Forums in Erlangen waren die Workshops am Samstag. Leider ist es schwierig, Workshops so aufzubereiten, dass sie hinterher noch gewinnbringend nachvollzogen werden können. Jens hat sich allerdings die Arbeit gemacht, aus seinem Workshop einen Podcast zu machen. Vielen Dank!
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Im Abschlussgottesdienstes des Emergent Forums 2009 in Erlangen hat sich Haso der Frage gestellt, was Gott unter uns tut. Klingt erst mal nicht so spannend, war es aber ;o)