artmix.galerie Archiv
526 Episoden
6 Minuten
Imaginäre Landschaften: Hymnen - Hörstücke - Sonische Fiktion
4 Minuten
Imaginäre Landschaften: Hymnen - Hörstücke - Sonische Fiktionen
25 Minuten
Moderation: Ania Mauruschat, BR 2008
58 Minuten
Mit Thomas Kretschmer, Axel Wostry / Realisation: Thomas Kretschmer / BR 2004 / Länge: 57'39 // "Der Mann ohne Eigenschaften" ist unter anderem bekannt durch seine Darstellung der Doppelmonarchie kurz vor dem 1. Weltkrieg und beliebt wegen der Fülle von zitierfähigen Aphorismen. Darüber hinaus besticht Musils Fragment gebliebener Roman als ein offener, nicht abgeschlossener Text mit seiner Fülle von Darstellungsformen und Themen.
5 Minuten
Imaginäre Landschaften: Hymnen - Hörstücke - Sonische Fiktion
6 Minuten
Siegerstück Imaginäre Landschaften
6 Minuten
Imaginäre Landschaften: Hymnen - Hörstücke - Sonische Fiktionen
6 Minuten
Imaginäre Landschaften: Hymnen - Hörstücke - Sonische Fiktion
5 Minuten
Imaginäre Landschaften: Hymnen - Hörstücke - Sonische Fiktionen
5 Minuten
Imaginäre Landschaften: Hymnen - Hörstücke - Sonische Fiktion
53 Minuten
Mit Achim Höppner, Detlef Kügow, Axel Wostry / Realisation: Annegret Arnold / BR 2004 / Länge: 52'18 // Es hätte die zweite Buchveröffentlichung des österreichischen Schriftstellers Robert Musil (1880-1942) werden sollen, zu dem er schon 1905 in Berlin mit ersten Vorarbeiten begann. Nach dem Ersten Weltkrieg setzte er sie als Projekt zu einem großen satirischen Zeitroman fort. 1924 gab Musil seine Berufstätigkeit als psychologischer Fachbeirat im Heeresministerium in Wien und als Feuilleton-Mitarbeiter der Prager Presse auf, um sich nur mehr der Arbeit an dem Romanprojekt zu widmen, dessen erstes und zweites Buch 1930 bzw. 1933 unter dem Titel "Der Mann ohne Eigenschaften" bei Ernst Rowohlt in Berlin erschien.
6 Minuten
Imaginäre Landschaften: Hymnen - Hörstücke - Sonische Fiktionen
59 Minuten
Mit Karl Corino, Achim Höppner, Detlef Kügow, Beate Himmelstoß / Realisation: Karl Corino / BR 2004 / Länge: 58'18 // Durch den Verlust von Robert Musils Wiener Nachlass gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, durch die Vernichtung seiner Bibliothek, seiner Familienpapiere, seiner gesamten Korrespondenz bis 1938, seines Foto- und Zeitungsausschnitt-Archivs, aufgrund der Zerstreuung seiner exilierten Freunde über die ganze Welt war die Situation für den Biographen ziemlich schwierig.