artmix.galerie Archiv
526 Episoden
42 Minuten
Wolfgang Hagen (Medienwissenschaftler) im Gespräch mit Katarina Agathos: Denken und Machen. Radio in der Medienkonvergenz
29 Minuten
Björn Bicker (Autor, Regisseur) im Gespräch mit Christine Grimm: Stadtraum, Theater, Hörspiel.
1 Stunde 46 Minuten
Mit Natascha Adamowsky, Jan-Frederik Bandel, Kathrin Becker, Thomas Becker, Christoph Buggert, Alice Elstner, Erika Fischer-Lichte, Ekkehart Fleischhammer, Golo Föllmer, Malte Friedrich, Dominik Graf, Maren Hartmann, Ute Holl, Gregor Jansen, Sybille Krämer, Michael Lentz, Sascha Lobo, Harun Maye, Jasmin Meerhoff, Helga de la Motte-Haber, Mouse on Mars, Michaela Ott, Kathrin Passig, Markus Rautzberg, Lasse-Marc Riek, Johan Simons, Cornelia Sollfrank, Klaus Staeck, Silke Wenk, Uwe Wirth sowie Ekkehard Sander und Jörg Dünne im artmix.gespräch über Medienbiographien und Automedialität / Zusammenstellung und Moderation: Norbert Lang / Annegret Arnold / BR 2010/11/12 //
56 Minuten
Hörspiel, Soundtrack, Video und Film sind zeitbasierte Kunstformen. Vor allem audiovisuelle Werke operieren überdies in der Regel mit Komponenten (Bild und Ton), die zeitlich aufeinander abgestimmt und synchronisiert werden. 2010 lud die artmix.galerie der Redaktion Hörspiel und Medienkunst im Rahmen eines neuen Wettbewerbs zu einem spielerischen Umgang mit dem Phänomen Zeit ein. Gesucht wurden Videos und Hörstücke, die sich mit der eigenen Zeitstruktur produktiv auseinander setzen. Es ging nicht um Zeit als inhaltliches Thema, sondern um Zeit als formales Element. Um die Auseinandersetzung mit dem Zeitfaktor der Bild- und Tonspuren, in der durch Zeitdehnung, Zeitraffung, Echt-Zeit, Gleich-Zeitigkeit, A-Synchronizität, Nicht-Linearität u.a. neue Erzählweisen und mediale Zeiterfahrungen möglich werden. Von insgesamt 71 eingereichten Arbeiten lässt der hör!spiel!art.mix anhand einer Auswahl aus den 29 Beiträgen, die seit dem 24.9.2010 wöchentlich im Radio und in der artmix.galerie präsentiert wurden, die unterschiedlichen Herangehensweisen an das Thema Revue passieren.
49 Minuten
Hörspiel oder Video, keine thematische Beschränkung, Länge 3 Minuten. Das waren die Vorgaben des Wettbewerbs "Jeder ist ein Künstler. Du hast drei Minuten". Kunstexperten würdigten jedes ausgewählte Werk mit einer Laudatio. Annegret Arnold präsentiert eine Auswahl der 3-Minuten-Stücke.
1 Stunde 21 Minuten
2009 rief die artmix.galerie der Redaktion Hörspiel und Medienkunst zu dem Wettbewerb Techno Fossil auf. Hörstücke und Videos konnten eingereicht werden, die sich mit überholten Aufnahme- und Wiedergabegeräten auseinander setzen: Verzerrte Bilder, verrauschte Töne, diffuse und disparate Signale zeugen vom Eigenleben der alten Medienapparate, dem sich die Beiträge auf unterschiedliche Weisen gewidmet haben.
1 Stunde 21 Minuten
Stimmen im Telefon, aus dem Fernsehen oder dem Radio, Stimmen der Menschen und der Maschinen, die eigene Stimme beim Sprechen, in Gedanken oder auf dem Tonband: Stimmen sind im Alltag präsent, doch wo sie auch auftauchen, verflüchtigen sie sich auch wieder. Sie geben den Dingen ein menschliches Antlitz und erzählen von dem Körper, aus dem sie kommen. 2011 rief die Redaktion Hörspiel und Medienkunst zum Wettbewerb Stimmbänder. Bandstimmen. auf. Es konnten Hörstücke und Videos eingereicht werden, in denen die Möglichkeiten der Stimme neu erkundet und erprobt werden, auch abseits ihrer Funktion als Übermittler von Sprache. 88 Arbeiten wurden eingereicht, 23 davon wurden ausgewählt und zwischen Juni 2011 und Januar 2012 wöchentlich im Radio und in der artmix.galerie vorgestellt. 23 Stücke, das hieß auch 23 verschiedene Arbeitsansätze: es wurde gesungen, genuschelt, gesamplet, geloopt, gelacht, getobt und gepitcht. Im hör!spiel!art.mix werden die unterschiedlichen Herangehensweisen anhand einer best-of-Auswahl noch einmal präsentiert.
47 Minuten
Klaus Reichert (Joyce-Herausgeber) im Gespräch mit Katarina Agathos / BR 2012 / Länge: 46'10
32 Minuten
Seit über 40 Jahren gibt es die Kunstkopf-Stereofonie. Ein Verfahren, das eine maximal realistische Hörsituation bietet und das Hörspiel damals revolutioniert hat. Optimal hören kann man Kunstkopf-Aufnahmen allerdings nur über geschlossene Kopfhörer, eine Tatsache, die zu Beginn viele Hörer am Radio ausschloss. Inzwischen haben sich die Hörgewohnheiten stark verändert und jüngere Hörspielmacher setzen die Technik wieder ein. Von den Anfängen, der Faszination und den Tücken des Kunstkopfs erzählen Hörspiel- und Kunstkopfveteran Ulrich Gerhardt und Paul Plamper, der in jüngster Zeit zwei Kunstkopf-Produktionen realisierte. // Zusammenstellung: Annegret Arnold / BR 2013 / www.hörspielpool.de
23 Minuten
Michael Lentz (Autor, Musiker, Literaturwissenschaftler) im Gespräch mit Norbert Lang: Making-of "Hiddensea"
12 Minuten
Filmaufnahmen, die Ulrike Ottinger während der Neujahrsfeierlichkeiten 2011 in der japanischen Provinz Echigo, dem Schneeland, im Kontext ihres Films UNTER SCHNEE drehte. / Ulrike Ottinger Filmproduktion und BR Hörspiel und Medienkunst 2011
12 Minuten
Im der japanischen Provinz Echigo liegt der Schnee oft bis in den Mai hinein meterhoch und bedeckt Landschaft und Dörfer. Seit Jahrhunderten haben sich die Bewohner darauf eingerichtet. Um ihre ganz eigenen Formen des Alltags, der Feste und religiösen Rituale festzuhalten, hat sich Ulrike Ottinger 2011 für ihren Film UNTER SCHNEE ins mythische Schneeland begeben. // Ulrike Ottinger Filmproduktion und BR Hörspiel und Medienkunst 2011
49 Minuten
Studioperformance vom 18.10.2013 mit dem Philosophen Arno Böhler, dem Musiker l'ocelle mare und Norbert Lang. Konzeption: Norbert Lang. Produktion BR Hörspiel und Medienkunst 2013.
25 Minuten
Klaus Buhlert (Hörspielregisseur) im Gespräch mit Peter Klein (ORF): Über die Regie zu Canettis "Die Blendung"
11 Minuten
Peter Steckroth (Künstler) im Gespräch mit Julian Doepp über seine Montage: FM-Scenario audiokommentar