artmix.galerie Archiv
526 Episoden
25 Minuten
Realisation: Herbert Kapfer/Mira Alexandra Schnoor / BR 1990 / Länge: 25'03 // Die Werkstattsendung "kennen sie mich herren" dokumentiert die Regiearbeit und die Werkinterpretation des Autors Ernst Jandl und des Komponisten Ernst Kölz. In ausführlichen Regiegesprächen während der Produktion des Hörspiels "szenen aus dem wirklichen leben" hat Ernst Jandl seine Textmontage offengelegt und detailliert aufgeschlüsselt.
25 Minuten
Mit Katja Amberger, Martin Umbach, Michael Farin / Regie: Bernhard Jugel / BR 2002 / Länge: 24'43 // Essay über Filippo Tommaso Marinetti und seinen Roman "Mafarka"
6 Minuten
Werner Penzel verbrachte mehrere längere Aufenthalte in dem japanischen Zen Kloster Antai-ji, nördlich von Kobe auf einem schwer zugänglichen Hochplateau gelegen. Er näherte sich dem Ort gemeinsam mit den Musikern Fred Frith und Ikue Mori in freien Improvisationen und ließ seine Erfahrungen in ein Hörstück und in ein Filmprojekt münden. // directed & photographed: werner Penzel / composed & performed: Fred Frith, Ikue Mori / violin: Ada Gosling / percussion: Bernd Settelmayer / original sound recording & editing: Ayako Mogi / studio recording & mixing: Peter Hardt / quotes: Kodo Sawaki / translated: Muho Nölke / reda by Andrea Hörnke-Trieß / from the books "Zen ist die größte Lüge aller Zeiten" & "An Dich" (Angkor Verlag) / Werner Penzel Filmproduktion & Recycled TV AG / BR Hörspiel und Medienkunst 2015
49 Minuten
Studioperformance vom 18.10.2013. Mit dem Philosophen Arno Böhler, dem Musiker l'ocelle mare und Norbert Lang / Konzeption: Norbert Lang / BR 2013. / Länge: 48'26
29 Minuten
Thomas Meinecke (Autor) im Gespräch mit Norbert Lang: Sonische Landschaften
12 Minuten
Michaela Meliáns IN A MIST ist eine mehrteilige Arbeit, die verschiedene Medien wie Sound, Zeichnung, Fotografie, Film, eine Wandarbeit und installative Elemente umfasst. Ausgangspunkt ist das Theaterstück "Fritz Bauer", das 1929 von den revolutionären Künstlern Natalia Saz und W. Selichowa geschrieben und im Moskauer Theater für Kinder uraufgeführt wurde. Aus sowjetischer Perspektive werden in diesem Kinderstück der Klassenkampf und die schweren Lebensbedingungen einer Arbeiterfamilie in Deutschland Ende der 1920er Jahre thematisiert. Der kommunistische Arbeiter Karl Bauer, der aufgrund seines Engagements bei der Organisation eines Streiks von der Polizei gesucht wird, ist gezwungen, sich versteckt zu halten. Seine Frau und sein Kind bleiben ohne Existenzgrundlage zurück. Mit allen Mitteln versucht die Gendarmerie von seinem Sohn Fritz Bauer das Versteck seines Vaters zu erfahren und scheut dabei keine Gewalt. Das Stück endet damit, dass die Familie von den russischen Genossen nach Moskau gebracht wird. "Fritz Bauer" ist laut Natalia Saz das erste Stück des Moskauer Theaters für Kinder, das auf die internationale Erziehung von Kindern im "mittleren und fortgeschrittenen Pionieralter" ausgerichtet war. Viele der in diesem Stück angesprochenen Themen sind auch heute noch aktuell, wie zum Beispiel prekäre Beschäftigungsverhältnisse oder ungerechte Bildungschancen. Zudem spiegelt das Theaterstück einen Grundkonflikt des letzten Jahrhunderts wider: den Widerstreit zwischen Kommunismus und Kapitalismus. // Übersetzung aus dem Russischen: Marina Lindemann / Mit Stefan Hunstein, Thomas Schmauser, Wiebke Puls, Edmund Teigenkämper, Annette Paulmann, Hans Kremer, Wolfgang Pregler, Çigdem Teke, Peter Brombacher, Angelika Krautzberger, Oliver Mallison / Bildegestaltung: Jonas Spriestersbach / Ton: Johann-Jürgen Koch, Christine Söring / Tonmischung: Adele Kurdziel, Marcus Huber / Licht: Wolfgang Göbbel / Zusätzliche Kamera: Ikenna Okegwo / Requisite: Klaus Dorstewitz / Musikproduktion: Felix Raeithel / Schnitt: Jonas Spriestersbach / Dramaturgische Beratung: Matthias Günther / Konzept, Regie, Musik: Michaela Melián / Eine Koproduktion von Badischer Kunstverein, Karlsruhe / Münchner Kammerspiele / Bayerischer Rundfunk - Hörspiel und Medienkunst 2014
31 Minuten
Leonard Koppelmann (Regisseur) im Gespräch mit Norbert Lang: Jelineks 'Wirtschaftskomödie'
33 Minuten
Moderation: Norbert Lang, BR 2015
40 Minuten
Gesprächsreihe mit Raoul Schrott, BR 2011-2016
44 Minuten
BR 1995 / Länge: 43'45 // Über Europa, Österreich, Antisemitismus, NS-Zeit, Judenverfolgung, Religion, Jazz, die eigene Biografie und die Angst des Schriftstellers vor dem Verstummen.
25 Minuten
Andreas Ammer (Hörspielmacher) im Gespräch mit Christine Grimm (BR 2014)
29 Minuten
Experten des Alltags: Helgard Haug und Daniel Wetzel (Rimini Protokoll) im Gespräch mit Julian Doepp
8 Minuten
Karl Bruckmaier im Gespräch mit Christine Grimm: Über die Produktion des "Klänge"-Hörstücks
12 Minuten
"IN A MIST" ist eine mehrteilige Arbeit von Michaela Melián, die verschiedene Medien wie Hörspiel, Zeichnung, Fotografie, Film, eine Wandarbeit und installative Elemente umfasst. Ausgangspunkt ist das Theaterstück "Fritz Bauer" aus dem Jahr 1929. Aus sowjetischer Perspektive werden in diesem Kinderstück der Klassenkampf und die schweren Lebensbedingungen einer Arbeiterfamilie in Deutschland Ende der 1920er Jahre thematisiert. Das vom Bayerischen Rundfunk produzierte Hörspiel "IN A MIST" finden Sie unter www.hörspielpool.de und überall wo es Podcasts gibt. // Nach dem Manuskript "Fritz Bauer" von W. Selichowa und Natalia Saz, Moskau 1929 / Übersetzung aus dem Russischen von Marina Lindemann / Mit Stefan Hunstein, Thomas Schmauser, Wiebke Puls, Edmund Telgenkämper, Annette Paulmann, Hans Kremer, Wolfgang Pregler, Çigdem Teke, Peter Brombacher, Angelika Krautzberger, Oliver Mallison / Bildegestaltung: Jonas Spriestersbach / Ton: Johann-Jürgen Koch, Christine Söring / Tonmischung: Adele Kurdziel, Marcus Huber / Licht: Wolfgang Göbbel / Zusätzliche Kamera: Ikenna Okegwo / Requisite: Klaus Dorstewitz / Musikproduktion: Felix Raeithel / Schnitt: Jonas Spriestersbach / Dramaturgische Beratung: Matthias Günther / Konzept, Regie, Musik: Michaela Melián / Redaktion: Herbert Kapfer / BR Hörspiel und Medienkunst in Zusammenarbeit mit den Münchner Kammerspielen und dem Badischen Kunstverein Karlsruhe 2014
14 Minuten
Michaela Melián wurde für ihr BR-Hörspiel "Föhrenwald" (mit kunstraum muenchen 2005) mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2006 ausgezeichnet. Ihre Dankesrede hielt sie zur Preisverleihung am 31. Mai 2006 in Berlin.