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Monika Drasch - Lieder zwischen Himmel und Erde Archiv

84 Episoden
48 Sekunden
Warum, wieso, weshalb, das erklärt Monika Drasch selbst
7 Minuten
Ob in der Kirche oder im Wirtshaus: Monika Drasch liebt dieses Lied, in dem es gleich zu Beginn heißt: "Das menschliche Leben eilt schnelle dahin". Und ihr fällt bei der Gelegenheit auch wieder das Buch "Die große Frage" von Wolf Erlbruch (Peter Hammer Verlag) in die Hände. Und sie findet beides zum Weinen schön. Im Lied kommt übrigens wieder das Belafon zum Einsatz - weil auch das einfach nur schön klingt und weil es passt zum November.
8 Minuten
Monika Drasch war mit eineinhalb Jahren zum ersten Mal in München, weil daheim der Kuhstall abgebrannt war. Das Münchner Marienlied, das sie singt, ist im Dreißigjährigen Krieg entstanden. Und hat einen Zusatz bekommen. Ja und sonst treten noch auf: Der Heilige Geist und der Erzengel Gabriel. Und die Erklärung, warum dorisch nicht moll und nicht dur ist. https://mk-online.de/podcasts.html
6 Minuten
Monika Drasch hat Fanpost bekommen und sogar einen Nusskuchen. So nährt der Podcast sie "an Leib und Seele", erzählt sie. Und singt zum 20. Jubiläumspodcast einen Landler, den Franz von Kobell vor rund 200 Jahren geschrieben hat. Bei so vielen Liedern zwischen Himmel und Erde wäre doch so langsam eine Einladung zum Katholikentag fällig, meint sie. Denn für ein kleines Konzert würde es schon reichen.
8 Minuten
Es ist eine der schönsten Geschichten über eine Frauenfreundschaft in der Bibel: Maria besucht die schwangere Elisabeth und die spürt zum ersten Mal, wie sich ihr Kind bewegt. Der Text dazu heißt "Magnificat". Monika Drasch singt ihn auf bayrisch - und fragt sich, ob man das eigentlich darf? Und hier geht´s zum Jodel-Hallelujah beim Sankt Michaelsbund: https://www.youtube.com/watch?v=k9FnG6tnmQM
6 Minuten
Während des dritten Lockdowns in der Pandemie hatte Monika Drasch oft das Gefühl, sich überhaupt nicht mehr "aussi zum sehgn". Auf Hochdeutsch würde man dazu vielleicht sagen: "kein Licht am Ende des Tunnels sehen". Jetzt ist so etwas wie "Zuversicht" eingekehrt. Aber für dieses hochdeutsche Wort findet sie einfach kein Bayrisches. Dafür aber ein wunderschönes Lied, dass ganz genau die derzeitige Stimmung vieler Menschen trifft. https://mk-online.de/podcasts.html
7 Minuten
Gleich acht Erzengel sollen uns zu einem schönen Sommer verhelfen. Und Luzifer und der Neid sind auch Thema dieser Folge - denn was sonst bringt es, den Geimpften ihre wiedergewonne Freiheit nicht zu gönnen? Und der Raphael ist der Schutzheilige zur Rettung der Biergartenkultur. Warum, das erklärt die Sängerin Monika Drasch in dieser Folge. https://mk-online.de/podcasts.html http://www.volksmusik-archiv.de/vma/de/spuren_gabler_waldviertel
6 Minuten
Der Mai ist ein Monat voller Lebenslust. Deshalb hat Monika Drasch diesmal den schönen Titel "Aba auf geht’s Buam, auf geht’s Buam lustig muaß´ sei" ausgewählt. Und diesmal sind ein paar Vierzeiler der bayrischen Volksdichterin Emerenz Meier vom Ende des 19. Jahrhunderts dazu gekommen, die sinngemäß "gfrei di, aber net goa z´gach" bedeuten könnten. Und dann hat sich die Sängerin noch auf die Suche nach freudvollen Verse in der Bibel gemacht. Und ist erst nach Seitenweise wunderschönem Gejammer im Buch Sirach fündig geworden: "nur wer Zeit zum Nachdenken hat, wird Weisheit erlangen".
7 Minuten
In dieser Folge singt Monika Drasch gleich mehrstimmig - weil die Technik es möglich macht und weil sie in Harmonie mit sich selbst ist. Das hat sicher auch damit zu tun, dass sie sich manchmal ganz verzaubert fühlt von Musik. Egal, ob von byzantinischen Mönchen oder vom Livestream aus der Münchner Staatsoper
7 Minuten
In dem Lied, das Monika Drasch diesmal ausgesucht hat, werden dem Dornbusch die Gedanken an die Schmerzenskrone Jesu quasi in den Mund gelegt. Und damit gehen die Gedanken der Sängerin auf Reisen: zu Ostern, dem Heiligen Joseph, zur Geduld in Corona-Zeiten und zur 12-Ton-Musik.
5 Minuten
Als Monika Drasch das Gedicht von Reiner Kunze in einem kleinen Büchlein gefunden hat, hat sie sofort versucht, es zu singen. Inzwischen hat sie es dem Dichter sogar einmal selbst vorsingen dürfen. "Fern kann er nicht mehr sein" heißt es und darin geht es um den Tod. Besonders das Verneigen vor der Natur hat ihr dabei gefallen. Denn die Natur ist das wirklich Schöne, das sie - und auch ihre kleine Tochter - in der Krise aufrecht erhält.
6 Minuten
Die Heiligen Drei Könige liegen im Dom zu Köln begraben. Glaubt man. Und der Bann über Martin Luther wurde an einem 3. Januar ausgesprochen - und bis heute nicht aufgehoben. Dazu macht sich Monika Drasch in dieser Folge so ihre Gedanken. Außerdem singt sie ein Dreikönigslied aus dem Röhrnbacher Weihnachtsliederbuch - weils einfach wunderschön ist.
7 Minuten
Zum Advent hat Monika Drasch natürlich ein Adventslied mitgebracht. Die ersten drei Strophen sind Uralt. Das fängt an mit Adam, der sich nicht an die Regeln hält, geht weiter mit Jesus, der hier so manchen Schaden wieder gutmachen will und am Ende gibt’s zwei nigelnagelneue Strophen, die ihr so reingerutscht sind. Und so geht’s plötzlich um die Machtverhältnisse in der Kirche. Aber auch um so wichtige Fragen wie: Spricht man Advent mit "P", ab wann schmeckt Stollen und gibt’s im Pfarrbüro von Röhrnbach noch CDs vom Mädchen-Dreigsang Niederalteich? Kontakt zum Pfarrbüro: pfarramt.roehrnbach@bistum-passau.de
5 Minuten
Einen wunderschönen Text hat Monika Drasch wieder aus dem Stubenberger Liederbuch herausgesucht, das sie ja schon oft zitiert hat. In dem geht es um die Gottesgroßmutter Anna – also die Mutter von der Maria. Und wer sich so richtig schön auf ihre Interpretation einstimmen möchte, der sollte vorher vielleicht mal eine Version der Marienvesper von Claudio Monteverdi anhören. Zum Beispiel hier: https://www.youtube.com/watch?v=Lx9XyK16U50 Ansonsten erfahren wir in dieser Folge auch noch, warum die Heilige Anna die Schutzpatronin der Umzüge ist und warum der Heilige Michael nie Geburtstag hatte.
10 Minuten
Das mit der Einstimmigkeit in der Gregorianik - das muss einfach sein. Allerdings ist es manchmal auch ganz schön, wenn´s ein bisserl mehr sein darf, findet Monika Drasch. Und zeigt, wie schön auch das klingen kann. Und überhaupt kommt man vom "Salve Regina" auf so viele Themen, die mit der einen oder anderen Frau zu tun haben.