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Radiowissen Archiv

2197 Episoden
22 Minuten
Die Stimme ist eine universelle Visitenkarte, die vieles über uns verrät: Persönlichkeit, aktuelle Verfassung, Alter, Kultur und vieles mehr. Stimme und Stimmung gehören zusammen. Autor: Martin Schramm
20 Minuten
Philosophen traut man tiefere Einsichten zu als Menschen, die keine berufsmäßigen Denker sind. Was sie im Laufe der Jahrhunderte über Frauen gesagt haben, klingt jedoch meist erstaunlich einfältig. Autorin: Irene Schuck
19 Minuten
C. G. Jung, ein kongenialer Partner für Freud, aktiv, brillant, witzig und sprachgewandt. Eine bedingungslose Unterwerfung unter das Dogma der Psychoanalyse strebte aber auch er nicht an.
24 Minuten
Frankreich 1896: Der französische Physiker Antoine Henri Becquerel experimentiert mit fluoreszierenden Substanzen. Als er Uranmineralien auf eine Fotoplatte legt, macht er eine faszinierende Entdeckung. Autor: Stefan Geier
12 Minuten
Miriam Stumpfe im Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Dr. Christian von Soest vom GIGA-Institut für Afrika-Studien in Hamburg. Südafrika ist - fast 20 Jahre nach dem Ende der Apartheid - immer noch ein gespaltenes Land. Die Rassentrennung ist, so der Afrika-Experte, vor allem in den privaten Lebensbereichen spürbar. Die Menschen arbeiteten zwar zusammen, die Wohn- und Lebensbereiche seien aber nach wie vor getrennt.
21 Minuten
Er ist beileibe kein Rockstar, der alte Herr mit den Silberlocken über dem tiefschwarzen Gesicht. Und dennoch löst sein Erscheinen meist Jubelschreie und Freudentänze aus, was für einen Nobelpreisträger eher ungewöhnlich ist. Aber was ist schon gewöhnlich am südafrikanischen Erzbischof und Friedensnobelpreisgeehrten Desmond Mpilo Tutu? Autorin: Cathrin Hennicke
11 Minuten
Zu Zeiten der Apartheid war Südafrika tief gespalten. "Rasse", ein Konzept, das biologisch nicht existiert, wurde zum politischen Fundament der Gesellschaft. Noch immer sind die Wunden von damals tief im kollektiven Bewusstsein des Landes verankert - trotz der Versöhnungspolitik Nelson Mandelas, trotz Wahrheitskommission, trotz der Vision der Regenbogennation. Autorin: Corinna Arndt
23 Minuten
Im Süden Brasiliens, zwischen den Metropolen São Paulo und Rio de Janeiro, ragen die Bergrücken des Itatiaia Massivs bis 2.800 Meter in die Höhe. Es ist dunkles, vulkanisches Gestein aus einer Zeit, als in Brasilien noch Magma aus Erdspalten floss; jetzt gibt es keine aktiven Vulkane mehr. Autorin: Gudrun Fischer
22 Minuten
Vor 150 Jahren erschien der Schafhirtin Bernadette in Lourdes zum ersten Mal eine "schöne Dame", die sich später als die Muttergottes entpuppte. Vergeblich versuchten Ortspfarrer und Polizeipräfekt das Mädchen zum Schweigen zu bringen. In Lourdes geschehen seither Heilungen, die skeptische Forscher am eigenen Verstand zweifeln lassen. Autor: Christian Feldmann
20 Minuten
Auch Frauen unterstützten den Kampf gegen das NS-Unrechtsregime. Zu ihnen gehörte Freya von Moltke, die Frau von Helmuth James Graf von Moltke. Das Ehepaar rief den sogenannten Kreisauer Kreis ins Leben. Autorin: Gerda Kuhn
24 Minuten
In den Jahrzehnten vor der Französischen Revolution entdeckt der Mensch sein Selbstbewusstsein. Er stellt Autoritäten infrage und verspricht sich von der Klarheit des Denkens eine Besserung der Verhältnisse. Autorin: Brigitte Kohn
20 Minuten
Wie war es möglich, dass eine Kulturnation einen Mann wie Adolf Hitler an die Macht kommen ließ? Nazis erklärten es mit den übermenschlichen Fähigkeiten ihres Führers. Die wahren Ursachen sind komplizierter. Autor: Fritz Dumanski
22 Minuten
Der Staat solle sich aus der Wirtschaft heraushalten - diese neoliberale Forderung war bis zum Beginn der Finanzkrise und Wirtschaftskrise ausgesprochen populär. Wer mitreden wollte, der zitierte gerne den britischen Ökonomen Adam Smith und das Prinzip der unsichtbaren Hand.
19 Minuten
Gott ist alles andere als ein himmelhoch über uns thronender Weltenrichter. Jesus Christus lebt uns vor, was das heißt: lieben und verzeihen, dem anderen dienen und Barmherzigkeit zeigen. Autor: Christian Feldmann
22 Minuten
Nummer 1 unter Russlands Städten ist Moskau. Die Einwohner von St. Petersburg halten ihre Metropole für mindestens ebenbürtig. Zar Peter der Große ließ 1703 die ersten Häuser der Stadt in einem Sumpf bauen. Autor: Rainer Volk
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