Das FilmSprechzimmer | Das SerienSprechzimmer Archiv
251 Episoden
5 Minuten
Am 21. März startete auf Netflix endlich die Sci-Fi-Serie 3 BODY PROBLEM. Die Serie basiert auf der Trisolaris Buchreihe des chinesischen Schriftstellers Liu Cixin und wurde durch das Game of Thrones-Regisseuren-Team David Benioff und D. B. Weiss in Kooperation mit Alexander Woo umgesetzt.
Zum Serienstart durfte ich einige coole Interviews führen. Hier erfahrt ihr beispielsweise, wie Jess Hong und Zine Tseng die Verlagerung eines Großteils der Handlung ins Vereinte Königreich so fanden.
Zum Serienstart durfte ich einige coole Interviews führen. Hier erfahrt ihr beispielsweise, wie Jess Hong und Zine Tseng die Verlagerung eines Großteils der Handlung ins Vereinte Königreich so fanden.
6 Minuten
Am 21. März startete auf Netflix endlich die Sci-Fi-Serie 3 BODY PROBLEM. Die Serie basiert auf der Trisolaris Buchreihe des chinesischen Schriftstellers Liu Cixin und wurde durch das Game of Thrones-Regisseuren-Team David Benioff und D. B. Weiss in Kooperation mit Alexander Woo umgesetzt.
Zum Serienstart durfte ich einige coole Interviews führen. Hier erfahrt ihr beispielsweise, ob John Bradley eine VR-Brille wie in der Serie echt ausprobieren würde und wie der Casting-Prozess bei ihm und Alex Sharp ablief.
Zum Serienstart durfte ich einige coole Interviews führen. Hier erfahrt ihr beispielsweise, ob John Bradley eine VR-Brille wie in der Serie echt ausprobieren würde und wie der Casting-Prozess bei ihm und Alex Sharp ablief.
5 Minuten
Am 21. März startete auf Netflix endlich die Sci-Fi-Serie 3 BODY PROBLEM. Die Serie basiert auf der Trisolaris Buchreihe des chinesischen Schriftstellers Liu Cixin und wurde durch das Game of Thrones-Regisseuren-Team David Benioff und D. B. Weiss in Kooperation mit Alexander Woo umgesetzt.
Zum Serienstart durfte ich einige coole Interviews führen. Hier erfahrt ihr beispielsweise, wie Liam Cunningham und Benedict Wong auf eine echte Alien-Invasion reagieren würden.
Zum Serienstart durfte ich einige coole Interviews führen. Hier erfahrt ihr beispielsweise, wie Liam Cunningham und Benedict Wong auf eine echte Alien-Invasion reagieren würden.
9 Minuten
Jetzt wird’s schmutzig: "Stinkendes Miststück" ist noch der höflichste Ausdruck in dieser unerhört witzigen Geschichte über einen großen Skandal in einer kleinen englischen Stadt der 1920er Jahre.
Nach einer verdammt wahren Geschichte was heute Hatespeech und Trolle im Netz sind, existierte auch 1920 schon – analog per Post! In der auf wahren Begebenheiten basierenden Komödie KLEINE SCHMUTZIGE BRIEFE rütteln anzügliche anonyme Hassbriefe die englische Kleinstadt Littlehampton gehörig durcheinander. Inmitten des Skandals zwei grundverschiedene Frauen: Oscar-Preisträgerin Olivia Colman als zugeknöpfte Edith und die für den Oscar nominierte Jessie Buckley als freigeistige Rose.
Beates Filmkritik als Mini-Podcast...
In ihrem jüngsten Microfazit nimmt euch Beate mit auf eine skandalöse Reise ins Littlehampton der 1920er Jahre, wo KLEINE SCHMUTZIGE BRIEFE für einiges an Wirbel sorgen.
Als bekennende Liebhaberin des englischen Humors, konnte sie sich ein Grinsen nicht verkneifen, als sie miterlebte, wie Olivia Colman und Jessie Buckley sich durch diese absurd witzige Geschichte manövrierten. Was passiert, wenn eine kleine englische Stadt durch eine Serie frecher, anonymer Briefe auf den Kopf gestellt wird, ist einfach zu köstlich, um es zu verpassen.
Die Darsteller? Laut Beate ein Traum. Von der Haupt- bis zur kleinsten Nebenrolle scheint jeder Charakter wie maßgeschneidert für sein Gegenstück in dieser bunt zusammengewürfelten Gemeinschaft. Aber nicht alles ist Sonnenschein in Littlehampton. Während sie die meiste Zeit über die Eskapaden der Protagonistinnen lachte, gab es doch einen Aspekt, der sie nachdenklich stimmte. Doch dazu mehr in ihrem Podcast – sie möchte nicht zu viel vorwegnehmen.
In ihrem "Microfazit" lüftet Beate, was "KLEINE SCHMUTZIGE BRIEFE" so besonders macht und warum der englische Humor ein so kraftvolles Werkzeug ist. Sie lädt ihre Zuhörer ein, sie zu begleiten, während sie die Ecken und Kanten dieses potenziellen Kultfilms auslotet. Ist die Vorhersehbarkeit vielleicht doch ein cleverer Zug? Beate macht neugierig auf eine Entdeckungsreise, die beweist, dass auch ein bisschen Vorhersehbarkeit den Spaß nicht trüben muss.
KLEINE SCHMUTZIGE BRIEFE
Originaltitel: Wicked Little Letters
Regie: Thea Sharrock
mit: Olivia Colman, Jessie Buckley, Timothy Spall, Joanna Scanlan, Hugh Skinner, Malachi Kirby, Gemma Jones, Lolly Adefope, Eileen Atkins, Alisha Weir u.a.
KINOSTART: 28. März 2024 IM VERLEIH VON STUDIOCANAL
Bildrechte: STUDIOCANAL 2024
Nach einer verdammt wahren Geschichte was heute Hatespeech und Trolle im Netz sind, existierte auch 1920 schon – analog per Post! In der auf wahren Begebenheiten basierenden Komödie KLEINE SCHMUTZIGE BRIEFE rütteln anzügliche anonyme Hassbriefe die englische Kleinstadt Littlehampton gehörig durcheinander. Inmitten des Skandals zwei grundverschiedene Frauen: Oscar-Preisträgerin Olivia Colman als zugeknöpfte Edith und die für den Oscar nominierte Jessie Buckley als freigeistige Rose.
Beates Filmkritik als Mini-Podcast...
In ihrem jüngsten Microfazit nimmt euch Beate mit auf eine skandalöse Reise ins Littlehampton der 1920er Jahre, wo KLEINE SCHMUTZIGE BRIEFE für einiges an Wirbel sorgen.
Als bekennende Liebhaberin des englischen Humors, konnte sie sich ein Grinsen nicht verkneifen, als sie miterlebte, wie Olivia Colman und Jessie Buckley sich durch diese absurd witzige Geschichte manövrierten. Was passiert, wenn eine kleine englische Stadt durch eine Serie frecher, anonymer Briefe auf den Kopf gestellt wird, ist einfach zu köstlich, um es zu verpassen.
Die Darsteller? Laut Beate ein Traum. Von der Haupt- bis zur kleinsten Nebenrolle scheint jeder Charakter wie maßgeschneidert für sein Gegenstück in dieser bunt zusammengewürfelten Gemeinschaft. Aber nicht alles ist Sonnenschein in Littlehampton. Während sie die meiste Zeit über die Eskapaden der Protagonistinnen lachte, gab es doch einen Aspekt, der sie nachdenklich stimmte. Doch dazu mehr in ihrem Podcast – sie möchte nicht zu viel vorwegnehmen.
In ihrem "Microfazit" lüftet Beate, was "KLEINE SCHMUTZIGE BRIEFE" so besonders macht und warum der englische Humor ein so kraftvolles Werkzeug ist. Sie lädt ihre Zuhörer ein, sie zu begleiten, während sie die Ecken und Kanten dieses potenziellen Kultfilms auslotet. Ist die Vorhersehbarkeit vielleicht doch ein cleverer Zug? Beate macht neugierig auf eine Entdeckungsreise, die beweist, dass auch ein bisschen Vorhersehbarkeit den Spaß nicht trüben muss.
KLEINE SCHMUTZIGE BRIEFE
Originaltitel: Wicked Little Letters
Regie: Thea Sharrock
mit: Olivia Colman, Jessie Buckley, Timothy Spall, Joanna Scanlan, Hugh Skinner, Malachi Kirby, Gemma Jones, Lolly Adefope, Eileen Atkins, Alisha Weir u.a.
KINOSTART: 28. März 2024 IM VERLEIH VON STUDIOCANAL
Bildrechte: STUDIOCANAL 2024
8 Minuten
Wieder vereint auf der großen Leinwand – und diesmal in einer schwarzhumorigen Gaunerkomödie, die verspricht, die New Yorker Kunstszene ordentlich aufzumischen. Wir sprechen natürlich von niemand Geringerem als Uma Thurman und Samuel L. Jackson in THE KILL ROOM. Ein Duo, das uns schon in PULP FICTION umgehauen hat, taucht nun in die Untiefen eines künstlerischen Geldwäscheschemas ab. Klingt nach einem Rezept für Lacher, oder?
Nun, in Beates neuesten Microfazit gibt sie euch einen kleinen Einblick, wie sie THE KILL ROOM wirklich gefunden hat. Die Chemie zwischen Thurman und Jackson? Unbestreitbar mega. Aber hat der Film ihren Humor-Durst gestillt? Neugierig, was sie sonst noch zum Stirnrunzeln gebracht hat und warum der Film trotz allem einen Blick wert ist? Dann seid ihr herzlich eingeladen, in Beates Mini-Podcast reinzuhören. Bereitet euch auf ehrliche Worte und vielleicht die ein oder andere überraschende Wendung vor!
Darum geht's... Ihr Plan ist clever: Galeristin Patrice (Uma Thurman) und das Gangster-Duo Gordon (Samuel L. Jackson) und Reggie (Joe Manganiello) verhökern ihre selbst gemalten Bilder unter dem Pseudonym „The Bagman“ und versetzen die New Yorker Kunstszene in hellste Aufregung. Doch der unerwartete Hype löst einen Strudel tödlicher Gefahren aus, angesichts derer die Kunst des Überlebens wertvoller ist als jedes Gemälde.
Patrice (Uma Thurman, Kill Bill) hat ein großes Problem: Ihre New Yorker Kunstgalerie wirft trotz sehenswerter Exponate keine Einnahmen ab. Dem Gangster-Duo Gordon (Samuel L. Jackson, Killer’s Bodyguard) und Reggie (Joe Manganiello, Magic Mike – The Last Dance) ergeht es ähnlich.
Die Auftragsmorde für die Mafia sind zwar äußerst lukrativ, doch die beiden Vollzeitganoven benötigen eine saubere Idee zur Geldwäsche. Durch Zufall treffen Kunst- und Unterwelt aufeinander. Die drei schmieden einen kreativen Plan, in dessen Folge Killer Reggie zur avantgardistischen Sensation der High Society avanciert. Doch falsche Entscheidungen und die wachsende Gier nach Erfolg bringen das Trio in tödliche Gefahr.
Kinostart: 21.03.2024
Bildrechte: 2024 Universal Studios. Alle Rechte vorbehalten.
Nun, in Beates neuesten Microfazit gibt sie euch einen kleinen Einblick, wie sie THE KILL ROOM wirklich gefunden hat. Die Chemie zwischen Thurman und Jackson? Unbestreitbar mega. Aber hat der Film ihren Humor-Durst gestillt? Neugierig, was sie sonst noch zum Stirnrunzeln gebracht hat und warum der Film trotz allem einen Blick wert ist? Dann seid ihr herzlich eingeladen, in Beates Mini-Podcast reinzuhören. Bereitet euch auf ehrliche Worte und vielleicht die ein oder andere überraschende Wendung vor!
Darum geht's... Ihr Plan ist clever: Galeristin Patrice (Uma Thurman) und das Gangster-Duo Gordon (Samuel L. Jackson) und Reggie (Joe Manganiello) verhökern ihre selbst gemalten Bilder unter dem Pseudonym „The Bagman“ und versetzen die New Yorker Kunstszene in hellste Aufregung. Doch der unerwartete Hype löst einen Strudel tödlicher Gefahren aus, angesichts derer die Kunst des Überlebens wertvoller ist als jedes Gemälde.
Patrice (Uma Thurman, Kill Bill) hat ein großes Problem: Ihre New Yorker Kunstgalerie wirft trotz sehenswerter Exponate keine Einnahmen ab. Dem Gangster-Duo Gordon (Samuel L. Jackson, Killer’s Bodyguard) und Reggie (Joe Manganiello, Magic Mike – The Last Dance) ergeht es ähnlich.
Die Auftragsmorde für die Mafia sind zwar äußerst lukrativ, doch die beiden Vollzeitganoven benötigen eine saubere Idee zur Geldwäsche. Durch Zufall treffen Kunst- und Unterwelt aufeinander. Die drei schmieden einen kreativen Plan, in dessen Folge Killer Reggie zur avantgardistischen Sensation der High Society avanciert. Doch falsche Entscheidungen und die wachsende Gier nach Erfolg bringen das Trio in tödliche Gefahr.
Kinostart: 21.03.2024
Bildrechte: 2024 Universal Studios. Alle Rechte vorbehalten.
13 Minuten
Serienkritik von Beate
In einer Welt, die von epischen Kriegsserien und Filmen überflutet wird, in denen Männer als die unerschütterlichen Helden glorifiziert - und Frauen oft auf die Rolle des schönen Beiwerks reduziert werden, kann ich nicht anders als diese einseitige Erzählweise zu hinterfragen. In meinem neuesten Microfazit nehme ich MASTERS OF THE AIR von Apple TV+ unter die Lupe – eine Serie, die uns erneut in die Luftschlachten des Zweiten Weltkriegs entführt und dabei tief in die psychologischen und emotionalen Abgründe ihrer Charaktere eintaucht.
Während ich die Darstellung des Mutes und der Opfer der Männer der 100th Bomb Group anerkenne, frage ich mich doch, wo in diesem narrativen Universum die Frauen bleiben. Warum werden ihre Geschichten so oft übergangen oder auf Nebenrollen beschränkt? In meinem Microfazit, das pünktlich zur Ausstrahlung der letzten Episode am 15. März erscheint, holen wir zum Rundumschlag aus und setzen uns kritisch mit der Glorifizierung von Männlichkeit in Kriegsfilmen und -serien auseinander.
Begleitet mich auf dieser kritischen Reise und erfahrt, warum MASTERS OF THE AIR, trotz seiner packenden Luftkampfszenen und emotionalen Tiefen, in meinen Augen ein weiteres Beispiel für eine verpasste Gelegenheit ist, die volle Bandbreite menschlicher Erfahrungen im Krieg zu beleuchten.
Darum geht's...
Basierend auf Donald L. Millers gleichnamigem Buch zeigt MASTERS OF THE AIR die Männer der 100th Bomb Group („Bloody Hundredth“) bei ihren riskanten Bombenangriffen auf Nazi-Deutschland, bei denen sie mit den eisigen Bedingungen, dem Sauerstoffmangel und dem schieren Terror des Krieges in einer Höhe von fast 8.000 Metern zu kämpfen haben.
Die Darstellung des psychologischen und emotionalen Preises, den diese jungen Männer zahlen mussten, als sie halfen, den Schrecken von Hitlers Drittem Reich zu zerstören, steht im Zentrum von MASTERS OF THE AIR.
Die Miniserie stammt von Steven Spielberg, Tom Hanks und Gary Goetzman und ist hochkarätig besetzt mit Austin Butler, Callum Turner, Anthony Boyle, Nate Mann, Rafferty Law, Barry Keoghan, Josiah Cross, Branden Cook und Ncuti Gatwa.
Bildrechte: Copyright 2024 Apple Inc. All rights reserved.
In einer Welt, die von epischen Kriegsserien und Filmen überflutet wird, in denen Männer als die unerschütterlichen Helden glorifiziert - und Frauen oft auf die Rolle des schönen Beiwerks reduziert werden, kann ich nicht anders als diese einseitige Erzählweise zu hinterfragen. In meinem neuesten Microfazit nehme ich MASTERS OF THE AIR von Apple TV+ unter die Lupe – eine Serie, die uns erneut in die Luftschlachten des Zweiten Weltkriegs entführt und dabei tief in die psychologischen und emotionalen Abgründe ihrer Charaktere eintaucht.
Während ich die Darstellung des Mutes und der Opfer der Männer der 100th Bomb Group anerkenne, frage ich mich doch, wo in diesem narrativen Universum die Frauen bleiben. Warum werden ihre Geschichten so oft übergangen oder auf Nebenrollen beschränkt? In meinem Microfazit, das pünktlich zur Ausstrahlung der letzten Episode am 15. März erscheint, holen wir zum Rundumschlag aus und setzen uns kritisch mit der Glorifizierung von Männlichkeit in Kriegsfilmen und -serien auseinander.
Begleitet mich auf dieser kritischen Reise und erfahrt, warum MASTERS OF THE AIR, trotz seiner packenden Luftkampfszenen und emotionalen Tiefen, in meinen Augen ein weiteres Beispiel für eine verpasste Gelegenheit ist, die volle Bandbreite menschlicher Erfahrungen im Krieg zu beleuchten.
Darum geht's...
Basierend auf Donald L. Millers gleichnamigem Buch zeigt MASTERS OF THE AIR die Männer der 100th Bomb Group („Bloody Hundredth“) bei ihren riskanten Bombenangriffen auf Nazi-Deutschland, bei denen sie mit den eisigen Bedingungen, dem Sauerstoffmangel und dem schieren Terror des Krieges in einer Höhe von fast 8.000 Metern zu kämpfen haben.
Die Darstellung des psychologischen und emotionalen Preises, den diese jungen Männer zahlen mussten, als sie halfen, den Schrecken von Hitlers Drittem Reich zu zerstören, steht im Zentrum von MASTERS OF THE AIR.
Die Miniserie stammt von Steven Spielberg, Tom Hanks und Gary Goetzman und ist hochkarätig besetzt mit Austin Butler, Callum Turner, Anthony Boyle, Nate Mann, Rafferty Law, Barry Keoghan, Josiah Cross, Branden Cook und Ncuti Gatwa.
Bildrechte: Copyright 2024 Apple Inc. All rights reserved.
7 Minuten
Denkt man an Franz Kafka, drängt sich das Bild eines schwermütigen Dichters und Denkers auf. Der Film DIE HERRLICHKEIT DES LEBENS rückt dieses Bild in die Ferne. Die Bestsellerverfilmung erzählt die Geschichte eines der schönsten und tragischsten Liebespaare der Literaturgeschichte: Franz Kafka und Dora Diamant.
Die Schauspieler Sabin Tambrea und Henriette Confurius nehmen uns mit auf die Reise durch Kafkas letztes Jahr. Wie uns diese Reise gefallen hat, was Beate am meisten kritisiert, könnt ihr in ihrem Mini-Podcast, in ihrem Microfazit nachhören!
Über den Film
1923: Dora Diamant und Franz Kafka lernen sich zufällig am Ostseestrand kennen. Er ist ein Mann von Welt, sie aus dem tiefen Osten, er kann schreiben, sie kann tanzen. Sie steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden, er schwebt immer etwas darüber. Sie umarmt den Indikativ, er verheddert sich im Konjunktiv. Aber als die beiden einander kennenlernen, wird alle Verschiedenheit einerlei. Auch wenn Kafkas Gesundheitszustand sich mehr und mehr verschlechtert, das gemeinsame Jahr lässt die beiden DIE HERRLICHKEIT DES LEBENS spüren.
Majestic Filmverleih wird DIE HERRLICHKEIT DES LEBENS am 14. März 2024, zum 100. Todestag Franz Kafkas, bundesweit in die Kinos bringen.
Bildrechte: Majestic/Mathias Bothor
Die Schauspieler Sabin Tambrea und Henriette Confurius nehmen uns mit auf die Reise durch Kafkas letztes Jahr. Wie uns diese Reise gefallen hat, was Beate am meisten kritisiert, könnt ihr in ihrem Mini-Podcast, in ihrem Microfazit nachhören!
Über den Film
1923: Dora Diamant und Franz Kafka lernen sich zufällig am Ostseestrand kennen. Er ist ein Mann von Welt, sie aus dem tiefen Osten, er kann schreiben, sie kann tanzen. Sie steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden, er schwebt immer etwas darüber. Sie umarmt den Indikativ, er verheddert sich im Konjunktiv. Aber als die beiden einander kennenlernen, wird alle Verschiedenheit einerlei. Auch wenn Kafkas Gesundheitszustand sich mehr und mehr verschlechtert, das gemeinsame Jahr lässt die beiden DIE HERRLICHKEIT DES LEBENS spüren.
Majestic Filmverleih wird DIE HERRLICHKEIT DES LEBENS am 14. März 2024, zum 100. Todestag Franz Kafkas, bundesweit in die Kinos bringen.
Bildrechte: Majestic/Mathias Bothor
7 Minuten
Die siebenteilige Serie von Monica Beletsky basiert auf dem Bestseller „Manhunt: The 12-Day Chase for Lincoln's Killer“ von James L. Swanson und startet am 15. März 2024 auf Apple TV+
Diese Serie, die teils geschichtliche Fiktion, teils Verschwörungsthriller ist, befasst sich mit dem Nachspiel des ersten Attentats auf einen amerikanischen Präsidenten und dem Kampf um den Erhalt und Schutz der Ideale, die die Grundlage von Abraham Lincoln waren. Wie uns die Serie MANHUNT gefallen hat, könnt Ihr im Mini-Podcast Microfazit nachhören... Darum geht's... Die Serie basiert auf dem New-York-Times-Bestseller und mit dem Edgar Award ausgezeichneten Sachbuch des Autors James L. Swanson. Der Verschwörungsthriller beleuchtet eines der bekanntesten, aber am wenigsten verstandenen Verbrechen aller Zeiten – die erstaunliche Geschichte der Jagd auf John Wilkes Booth nach der Ermordung von Abraham Lincoln. Neben Tobias Menzies sind Anthony Boyle („Tetris“, „Verschwörung gegen Amerika“), Lovie Simone („Greenleaf“), Will Harrison („Daisy Jones & The Six“), Brandon Flynn („Tote Mädchen lügen nicht“), Damian O'Hare („Hatfields & McCoys“), Glenn Morshower („The Resident – Ich sehe dich“), Patton Oswalt („Mr. Griffin – Kein Bock auf Schule“), Matt Walsh („Veep – Die Vizepräsidentin“) und Hamish Linklater („The Big Short“) zu sehen. Bildrechte: 2024 Apple Inc.
Diese Serie, die teils geschichtliche Fiktion, teils Verschwörungsthriller ist, befasst sich mit dem Nachspiel des ersten Attentats auf einen amerikanischen Präsidenten und dem Kampf um den Erhalt und Schutz der Ideale, die die Grundlage von Abraham Lincoln waren. Wie uns die Serie MANHUNT gefallen hat, könnt Ihr im Mini-Podcast Microfazit nachhören... Darum geht's... Die Serie basiert auf dem New-York-Times-Bestseller und mit dem Edgar Award ausgezeichneten Sachbuch des Autors James L. Swanson. Der Verschwörungsthriller beleuchtet eines der bekanntesten, aber am wenigsten verstandenen Verbrechen aller Zeiten – die erstaunliche Geschichte der Jagd auf John Wilkes Booth nach der Ermordung von Abraham Lincoln. Neben Tobias Menzies sind Anthony Boyle („Tetris“, „Verschwörung gegen Amerika“), Lovie Simone („Greenleaf“), Will Harrison („Daisy Jones & The Six“), Brandon Flynn („Tote Mädchen lügen nicht“), Damian O'Hare („Hatfields & McCoys“), Glenn Morshower („The Resident – Ich sehe dich“), Patton Oswalt („Mr. Griffin – Kein Bock auf Schule“), Matt Walsh („Veep – Die Vizepräsidentin“) und Hamish Linklater („The Big Short“) zu sehen. Bildrechte: 2024 Apple Inc.
37 Minuten
Über DAS SIGNAL reden die Lästerschwestern Sonia und Mel
Paula ist Forscherin auf der Internationalen Raumstation. Auf dem Rückflug zu ihrer Familie verschwindet sie spurlos und lässt Partner Sven und Tochter Charlie mit einem Rätsel zurück, das am Ende die ganze Welt erschüttern könnte. Denn Paula hat im Dunkeln des Weltalls etwas Unglaubliches entdeckt.
Das spannende Mystery-Drama mit Florian David Fitz als Autor und Hauptdarsteller ist eine vierteilige Limited Series von Netflix, die ab dem 7. März 2024 weltweit startet.
Wir haben sie uns angeschaut und besprechen sie in unserem Podcast Das SerienSprechzimmer! Darum geht's...
Die Erde hat Paula wieder. Nach Monaten in der Umlaufbahn ist sie zurück auf der Erde. Jetzt noch ein kurzer Flug über den großen Teich und sie ist wieder bei ihrer Familie. Aber Paula kommt nie zu Hause an. Sven und seine Tochter Charlie warten vergebens am Gate. Das Flugzeug ist wie vom Erdboden verschluckt.
Während Sven versucht, seine Tochter vor der schrecklichen Erkenntnis zu schützen, greift er nach jedem Strohhalm, der sich ihm bietet. Und plötzlich, so scheint es, wird er fündig: Paula hat ihm ein Rätsel hinterlassen, einen roten Faden, dem Sven nun folgt. Doch je mehr er an ihm zieht, desto mehr bricht sein Leben ein, desto größer werden das Rätsel und die Bedrohung für ihn und Charlie und am Ende für die ganze Welt. Denn Paula war auf der Internationalen Raumstation. Und dort, im Dunkeln des Weltalls, hat sie eine unglaubliche Entdeckung gemacht.
Drehbuch: Florian David Fitz, Nadine Gottmann und Kim Zimmermann
Nach einer Idee von Nadine Gottmann und Sebastian Hilger
Regie: Sebastian Hilger und Philipp Leinemann
Produktion: Bon Voyage Films GmbH
Produzenten: Christian Springer, Amir Hamz, Fahri Yardim, Johannes Jancke
Bildgestaltung: Jan Prahl
Szenenbild: Eva Maria Stiebler
Cast: Florian David Fitz, Peri Baumeister, Yuna Bennett, Hadi Khanjanpour, Sheeba Chadha, Katharina Schüttler, Nilam Farooq, Meret Becker und als Gast: Katharina Thalbach
Bildrechte: AnikaMolnar | Netflix
Paula ist Forscherin auf der Internationalen Raumstation. Auf dem Rückflug zu ihrer Familie verschwindet sie spurlos und lässt Partner Sven und Tochter Charlie mit einem Rätsel zurück, das am Ende die ganze Welt erschüttern könnte. Denn Paula hat im Dunkeln des Weltalls etwas Unglaubliches entdeckt.
Das spannende Mystery-Drama mit Florian David Fitz als Autor und Hauptdarsteller ist eine vierteilige Limited Series von Netflix, die ab dem 7. März 2024 weltweit startet.
Wir haben sie uns angeschaut und besprechen sie in unserem Podcast Das SerienSprechzimmer! Darum geht's...
Die Erde hat Paula wieder. Nach Monaten in der Umlaufbahn ist sie zurück auf der Erde. Jetzt noch ein kurzer Flug über den großen Teich und sie ist wieder bei ihrer Familie. Aber Paula kommt nie zu Hause an. Sven und seine Tochter Charlie warten vergebens am Gate. Das Flugzeug ist wie vom Erdboden verschluckt.
Während Sven versucht, seine Tochter vor der schrecklichen Erkenntnis zu schützen, greift er nach jedem Strohhalm, der sich ihm bietet. Und plötzlich, so scheint es, wird er fündig: Paula hat ihm ein Rätsel hinterlassen, einen roten Faden, dem Sven nun folgt. Doch je mehr er an ihm zieht, desto mehr bricht sein Leben ein, desto größer werden das Rätsel und die Bedrohung für ihn und Charlie und am Ende für die ganze Welt. Denn Paula war auf der Internationalen Raumstation. Und dort, im Dunkeln des Weltalls, hat sie eine unglaubliche Entdeckung gemacht.
Drehbuch: Florian David Fitz, Nadine Gottmann und Kim Zimmermann
Nach einer Idee von Nadine Gottmann und Sebastian Hilger
Regie: Sebastian Hilger und Philipp Leinemann
Produktion: Bon Voyage Films GmbH
Produzenten: Christian Springer, Amir Hamz, Fahri Yardim, Johannes Jancke
Bildgestaltung: Jan Prahl
Szenenbild: Eva Maria Stiebler
Cast: Florian David Fitz, Peri Baumeister, Yuna Bennett, Hadi Khanjanpour, Sheeba Chadha, Katharina Schüttler, Nilam Farooq, Meret Becker und als Gast: Katharina Thalbach
Bildrechte: AnikaMolnar | Netflix
7 Minuten
Inspiriert von einer feministischen Science- Fiction-Geschichte, die 1905 in Bengalen geschrieben wurde, begibt sich Inés in dem Film SULTANAS TRAUM auf eine Initiationsreise durch Indien auf der Suche nach Ladyland, dem utopischen Land der Frauen.
Worum es genau geht und wie uns der Film gefallen hat, könnt Ihr in unserem Microfazit hören.
Darum geht's in SULTANAS TRAUM
Die junge Künstlerin Inés stößt in einer indischen Buchhandlung auf „Sultana’s Dream“, einen Science-Fiction-Band, der vor mehr als hundert Jahren von einer Frau namens Rokeya Hossain geschrieben wurde. Fasziniert von den kühnen Visionen einer Unbekannten begibt sich Inés auf eine hypnotische Reise quer durchs Land – auf der Suche nach dem sagenumwobenen „Ladyland“ und ihren verloren geglaubten Träumen.
„In Ladyland, ladies rule over the country and control all social matters, while gentlemen are kept in the mardanas to mind babies, to cook and to do all sorts of domestic work.“
SULTANAS TRAUM von Rokeya Hossain (1905) SULTANA’S DREAM, das Pionierwerk der Science-Fiction und der feministischen utopischen Literatur, wurde 1905 von Begum Rokeya in Bengalen, dem heutigen Bangladesch, geschrieben. Die Kurzgeschichte skizziert eine utopische Zukunft, in der Männer in den häuslichen Bereich zurückgedrängt wurden, während Frauen eine friedliche und gerechte Gesellschaft in Harmonie mit der Natur gestalten.
Der Film übt Kritik an Patriarchat, Krieg, Industrialisierung sowie Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und spricht damit – auf eine unerwartet visionäre Art – die Anliegen unserer heutigen Welt.
Regie: Isabel Herguera
Drehbuch: Isabel Herguera, Gianmarco Serra
Produzent:Innen: Isabel Herguera, Diego Herguera Acosta, Chelo Loureiro, Mariano Baratech, Fabian Driehorst, Iván Miñambres
Gefördert von MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
Bundesweiter Kinostart: 7. März 2024
im Verleih von
FILMS THAT MATTER
by luftkind filmverleih
Bildrechte: Luftkind Filmverleih
Worum es genau geht und wie uns der Film gefallen hat, könnt Ihr in unserem Microfazit hören.
Darum geht's in SULTANAS TRAUM
Die junge Künstlerin Inés stößt in einer indischen Buchhandlung auf „Sultana’s Dream“, einen Science-Fiction-Band, der vor mehr als hundert Jahren von einer Frau namens Rokeya Hossain geschrieben wurde. Fasziniert von den kühnen Visionen einer Unbekannten begibt sich Inés auf eine hypnotische Reise quer durchs Land – auf der Suche nach dem sagenumwobenen „Ladyland“ und ihren verloren geglaubten Träumen.
„In Ladyland, ladies rule over the country and control all social matters, while gentlemen are kept in the mardanas to mind babies, to cook and to do all sorts of domestic work.“
SULTANAS TRAUM von Rokeya Hossain (1905) SULTANA’S DREAM, das Pionierwerk der Science-Fiction und der feministischen utopischen Literatur, wurde 1905 von Begum Rokeya in Bengalen, dem heutigen Bangladesch, geschrieben. Die Kurzgeschichte skizziert eine utopische Zukunft, in der Männer in den häuslichen Bereich zurückgedrängt wurden, während Frauen eine friedliche und gerechte Gesellschaft in Harmonie mit der Natur gestalten.
Der Film übt Kritik an Patriarchat, Krieg, Industrialisierung sowie Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und spricht damit – auf eine unerwartet visionäre Art – die Anliegen unserer heutigen Welt.
Regie: Isabel Herguera
Drehbuch: Isabel Herguera, Gianmarco Serra
Produzent:Innen: Isabel Herguera, Diego Herguera Acosta, Chelo Loureiro, Mariano Baratech, Fabian Driehorst, Iván Miñambres
Gefördert von MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
Bundesweiter Kinostart: 7. März 2024
im Verleih von
FILMS THAT MATTER
by luftkind filmverleih
Bildrechte: Luftkind Filmverleih
27 Minuten
Die düster-komödiantische sechsteilige Serie erzählt vom Leben innerhalb der Mauern eines modernen autoritären Regimes, das sich zu enträtseln beginnt. THE REGIME startet parallel zur US-Ausstrahlung ab 4. März 2024 bei Sky und auf WOW.
Wie uns die Miniserie mit Oscar-Preisträgerin Kate Winslet in der Hauptrolle gefällt, könnt Ihr in unserem Podcast Das SerienSprechzimmer hören!
Wie uns die Miniserie mit Oscar-Preisträgerin Kate Winslet in der Hauptrolle gefällt, könnt Ihr in unserem Podcast Das SerienSprechzimmer hören!
20 Minuten
Die Saga geht weiter: Der preisgekrönte Filmemacher Denis Villeneuve widmet sich mit DUNE: PART 2 dem nächsten Kapitel von Frank Herberts gefeiertem Roman Der Wüstenplanet. Der Cast wurde noch einmal mit zahlreichen internationalen Stars verstärkt.
Warum der mit Spannung erwartete Nachfolger des Films von 2021 Beate dazu verleitet komplett nur in Superlativen zu reden, könnt Ihr in ihrer Filmreview Das Microfazit hören!
Hier eine kleine Inhaltsangabe... DUNE: PART 2 erzählt die Geschichte der mythischen Reise von Paul Atreides, der sich mit Chani und den Fremen verbündet, um sich an den Verschwörern zu rächen, die seine Familie umgebracht haben.
Infolgedessen muss er sich zwischen der Liebe seines Lebens und dem Schicksal des Universums entscheiden und versuchen, eine schreckliche Zukunft zu verhindern, die nur er vorhersehen kann.
Bildrechte: TM & 2024 Warner Bros. Entertainment Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Warum der mit Spannung erwartete Nachfolger des Films von 2021 Beate dazu verleitet komplett nur in Superlativen zu reden, könnt Ihr in ihrer Filmreview Das Microfazit hören!
Hier eine kleine Inhaltsangabe... DUNE: PART 2 erzählt die Geschichte der mythischen Reise von Paul Atreides, der sich mit Chani und den Fremen verbündet, um sich an den Verschwörern zu rächen, die seine Familie umgebracht haben.
Infolgedessen muss er sich zwischen der Liebe seines Lebens und dem Schicksal des Universums entscheiden und versuchen, eine schreckliche Zukunft zu verhindern, die nur er vorhersehen kann.
Bildrechte: TM & 2024 Warner Bros. Entertainment Inc. Alle Rechte vorbehalten.
18 Minuten
Darum geht es...
Regisseur und Drehbuchautor Jonathan Glazer („Under the Skin – Tödliche Verführung“, „The Fall“) ließ sich für The Zone of Interest von dem gleichnamigen Buch des verstorbenen Autoren Martin Amis inspirieren. Sein Film beleuchtet die Schrecken des Holocaust aus der Perspektive von Rudolf (Christian Friedel, „Das weiße Band“) und Hedwig Höss (Sandra Hüller, „Toni Erdmann“), dem Kommandanten von Auschwitz und seiner Familie, die in ihrem Bilderbuchheim Mauer an Mauer mit dem Vernichtungslager ein äußerst privilegiertes Leben führen. Der Kameramann ist der vielfach preisgekrönte DOP Lukasz Zal („Ida“, „Cold War – Der Breitengrad der Liebe“).
Das sagt Beate...
Es ist mir bei einer Pressevorführung noch nie so ergangen wie bei The Zone of Interest. Dieser Film hat mich zutiefst verstört und geschockt. Ich war leichenblass, ich war sprachlos über einen längeren Zeitraum. Und was genau mich an diesem Film so verstört und geschockt hat, erzähle in meinem Microfazit
Kinostart ist der 29.02.2024
Bildrechte: LEONINE Studios
Regisseur und Drehbuchautor Jonathan Glazer („Under the Skin – Tödliche Verführung“, „The Fall“) ließ sich für The Zone of Interest von dem gleichnamigen Buch des verstorbenen Autoren Martin Amis inspirieren. Sein Film beleuchtet die Schrecken des Holocaust aus der Perspektive von Rudolf (Christian Friedel, „Das weiße Band“) und Hedwig Höss (Sandra Hüller, „Toni Erdmann“), dem Kommandanten von Auschwitz und seiner Familie, die in ihrem Bilderbuchheim Mauer an Mauer mit dem Vernichtungslager ein äußerst privilegiertes Leben führen. Der Kameramann ist der vielfach preisgekrönte DOP Lukasz Zal („Ida“, „Cold War – Der Breitengrad der Liebe“).
Das sagt Beate...
Es ist mir bei einer Pressevorführung noch nie so ergangen wie bei The Zone of Interest. Dieser Film hat mich zutiefst verstört und geschockt. Ich war leichenblass, ich war sprachlos über einen längeren Zeitraum. Und was genau mich an diesem Film so verstört und geschockt hat, erzähle in meinem Microfazit
Kinostart ist der 29.02.2024
Bildrechte: LEONINE Studios
15 Minuten
Am 21. Februar 2024 erscheint die neue Sci-Fi Serie CONSTELLATION auf AppleTV+. Neben den Schauspielern Noomi Rapace und Jonathan Banks, hat auch der Wiener Schauspieler Julian Looman eine besondere Rolle bekommen.
Die Serie feiert mit den ersten drei Folgen ihre weltweite Premiere beim Streamingdienst Apple TV+. Bis zum 27. März gibt es dann wöchentlich neue Folgen der achtteiligen Staffel. Um was geht es? In CONSTELLATION spielt Noomi Rapace die Rolle einer Astronautin, die nach einer Katastrophe im Weltraum zur Erde zurückkehrt – nur um festzustellen, dass wichtige Teile ihres Lebens zu fehlen scheinen. Das actiongeladene Weltraumabenteuer ist eine Erkundung der dunklen Seiten der menschlichen Psyche und der verzweifelte Versuch einer Frau, die Wahrheit über die verborgene Geschichte der Raumfahrt aufzudecken und alles wiederzufinden, was sie verloren hat.
In der Serie verkörpert Julian Looman die Rolle von Frederic Duverger, der Chef der ESA (European Space Agency). Was er zu seiner Rolle gesagt hat und vieles mehr, ist hier in diesem Gespräch zu hören.
Achtung: Dieses Interview enthält einige Spoiler.
Bildrechte Foto: Nadine Poncioni
Die Serie feiert mit den ersten drei Folgen ihre weltweite Premiere beim Streamingdienst Apple TV+. Bis zum 27. März gibt es dann wöchentlich neue Folgen der achtteiligen Staffel. Um was geht es? In CONSTELLATION spielt Noomi Rapace die Rolle einer Astronautin, die nach einer Katastrophe im Weltraum zur Erde zurückkehrt – nur um festzustellen, dass wichtige Teile ihres Lebens zu fehlen scheinen. Das actiongeladene Weltraumabenteuer ist eine Erkundung der dunklen Seiten der menschlichen Psyche und der verzweifelte Versuch einer Frau, die Wahrheit über die verborgene Geschichte der Raumfahrt aufzudecken und alles wiederzufinden, was sie verloren hat.
In der Serie verkörpert Julian Looman die Rolle von Frederic Duverger, der Chef der ESA (European Space Agency). Was er zu seiner Rolle gesagt hat und vieles mehr, ist hier in diesem Gespräch zu hören.
Achtung: Dieses Interview enthält einige Spoiler.
Bildrechte Foto: Nadine Poncioni
9 Minuten
TOKYO VICE: Amerikanisch-japanische Crimedrama-Serie
Acht Folgen à 60 Minuten
Ab 23. FEBRUAR 2024 IN DER ARD MEDIATHEK
AM 23. UND 24. FEBRUAR AB 24:00 UHR (FREITAG) UND 23:40 UHR (SAMSTAG) IM ERSTEN
In den 1990er Jahren machte sich der junge Amerikaner Jake Adelstein von Columbia, Missouri mit einem klaren Ziel auf nach Japan. Und tatsächlich schaffte er als erster Nicht-Japaner als junger Journalist bei Tokyos größter Tageszeitung. 12 Jahre durchforstete er den Alltag der riesigen Metropole dies- und jenseits ihrer Oberfläche nach immer neuen Geschichten.
Ein Schwerpunkt seiner Arbeit waren Recherchen im Milieu der organisierten Kriminalität, die bislang von Presse und Behörden eher mit sanften Handschuhen angefasst wurde. So machte sich Jake Adelstein einen Namen, tauchte mit seinen Storys immer tiefer in die Halbwelt der Tokyoter Mafia ein und riskiert viel, wenn er den Bossen zu nahe zu kommen schien. So jedenfalls schildert es der Journalist später in seinen Erinnerungen Tokyo Vice: An American Reporter on the Police Beat in Japan.
Was darin den wahren Fakten entspricht und was möglicherweise doch eher Adelsteins Fantasie entsprang, wurde viel diskutiert. Auf alle Fälle hatte Adelstein einen Stoff geschaffen, der für den Filmproduzenden John Lesher geradezu nach einer Verfilmung schrie. Sofort sicherte er sich die Rechte hierfür und begann einige Zeit später gemeinsam mit dem Dramatiker und Serienschöpfer J.T. Rogers an der Umsetzung des Stoffes für eine HBO-Serie zu arbeiten. Wie ihm das gelungen ist könnt Ihr in meinem Microfazit nachhören...
Good To Know...
TOKYO VICE hat tatsächlich einen Mini-Zusammenhang mit der US-Kultserie MIAMI VICE. Der Erfolgsproduzent und Filmemacher Michael Mann, der mit MIAMI VICE den ästhetischen Zeitgeist der 1980er-Jahre mitprägte, beteiligte sich hier als Produzent und übernahm die Regiearbeit für den Piloten der achtteiligen Serie.
Damit prägte er den Grundton dieses ebenso hoch spannend wie bildstark inszenierten Neo-Noir-Epos. Schließlich ist Mann bekannt für seine Vorliebe Subkulturen zu erforschen und deren tief verwurzelten Verhaltenskodizes...
Darum geht's in der Serie...
Tokyo, 1999. Der junge Amerikaner Jake Adelstein (Ansel Elgort) schafft es als erster Ausländer, eine Reporterstelle bei einer großen Tageszeitung zu ergattern. Sein Traumjob entpuppt sich jedoch als Albtraum: Statt die Wahrheit über Morde, Erpressung und YakuzaClans ans Licht zu bringen, soll er zunächst karge Polizeimeldungen wortgetreu übernehmen – und keine weiterführenden Fragen stellen!
Als Jake gegen die Vorgaben seiner strengen Vorgesetzten Emi Maruyama (Rinko Kikuchi) auf eigene Faust recherchiert, gerät er zwischen die Fronten rivalisierender Yakuza-Banden. Der blutige Anfänger muss schnell lernen, wem er trauen kann – und wem nicht! Der erfahrene Chefermittler Hiroto Katagiri (Ken Watanabe) führt ihn in den Umgang mit der fremden Kultur ein, die von Hier- archien, Ritualen und Kodizes bestimmt ist. Im exklusiven Onyx Club freundet sich der Journalist mit der Hostess Samantha (Rachel Keller) an – und lernt so auch den jungen Yakuza-Geldeintreiber Sato (Show Kasamatsu) kennen.
Durch seine Dreistigkeit kommt Jake zu exklusiven Storys, doch sein Egoismus bringt ihn und andere in höchste Gefahr.
Zu dem exzellenten Cast der achtteiligen Serie zählen neben den japanischen Kinostars Ken Watanabe und Rinko Kikuchi, beide bereits für Oscars nominiert, die international gefragte Schweizerin Ella Rumpf. Um dem realen Jake Adelstein nahezukommen, lernte Hauptdarsteller Ansel Elgort sogar Japanisch.
Bild: HBO Max/Fifth Season, LLC, (S2+) | ARD Degeto
Acht Folgen à 60 Minuten
Ab 23. FEBRUAR 2024 IN DER ARD MEDIATHEK
AM 23. UND 24. FEBRUAR AB 24:00 UHR (FREITAG) UND 23:40 UHR (SAMSTAG) IM ERSTEN
In den 1990er Jahren machte sich der junge Amerikaner Jake Adelstein von Columbia, Missouri mit einem klaren Ziel auf nach Japan. Und tatsächlich schaffte er als erster Nicht-Japaner als junger Journalist bei Tokyos größter Tageszeitung. 12 Jahre durchforstete er den Alltag der riesigen Metropole dies- und jenseits ihrer Oberfläche nach immer neuen Geschichten.
Ein Schwerpunkt seiner Arbeit waren Recherchen im Milieu der organisierten Kriminalität, die bislang von Presse und Behörden eher mit sanften Handschuhen angefasst wurde. So machte sich Jake Adelstein einen Namen, tauchte mit seinen Storys immer tiefer in die Halbwelt der Tokyoter Mafia ein und riskiert viel, wenn er den Bossen zu nahe zu kommen schien. So jedenfalls schildert es der Journalist später in seinen Erinnerungen Tokyo Vice: An American Reporter on the Police Beat in Japan.
Was darin den wahren Fakten entspricht und was möglicherweise doch eher Adelsteins Fantasie entsprang, wurde viel diskutiert. Auf alle Fälle hatte Adelstein einen Stoff geschaffen, der für den Filmproduzenden John Lesher geradezu nach einer Verfilmung schrie. Sofort sicherte er sich die Rechte hierfür und begann einige Zeit später gemeinsam mit dem Dramatiker und Serienschöpfer J.T. Rogers an der Umsetzung des Stoffes für eine HBO-Serie zu arbeiten. Wie ihm das gelungen ist könnt Ihr in meinem Microfazit nachhören...
Good To Know...
TOKYO VICE hat tatsächlich einen Mini-Zusammenhang mit der US-Kultserie MIAMI VICE. Der Erfolgsproduzent und Filmemacher Michael Mann, der mit MIAMI VICE den ästhetischen Zeitgeist der 1980er-Jahre mitprägte, beteiligte sich hier als Produzent und übernahm die Regiearbeit für den Piloten der achtteiligen Serie.
Damit prägte er den Grundton dieses ebenso hoch spannend wie bildstark inszenierten Neo-Noir-Epos. Schließlich ist Mann bekannt für seine Vorliebe Subkulturen zu erforschen und deren tief verwurzelten Verhaltenskodizes...
Darum geht's in der Serie...
Tokyo, 1999. Der junge Amerikaner Jake Adelstein (Ansel Elgort) schafft es als erster Ausländer, eine Reporterstelle bei einer großen Tageszeitung zu ergattern. Sein Traumjob entpuppt sich jedoch als Albtraum: Statt die Wahrheit über Morde, Erpressung und YakuzaClans ans Licht zu bringen, soll er zunächst karge Polizeimeldungen wortgetreu übernehmen – und keine weiterführenden Fragen stellen!
Als Jake gegen die Vorgaben seiner strengen Vorgesetzten Emi Maruyama (Rinko Kikuchi) auf eigene Faust recherchiert, gerät er zwischen die Fronten rivalisierender Yakuza-Banden. Der blutige Anfänger muss schnell lernen, wem er trauen kann – und wem nicht! Der erfahrene Chefermittler Hiroto Katagiri (Ken Watanabe) führt ihn in den Umgang mit der fremden Kultur ein, die von Hier- archien, Ritualen und Kodizes bestimmt ist. Im exklusiven Onyx Club freundet sich der Journalist mit der Hostess Samantha (Rachel Keller) an – und lernt so auch den jungen Yakuza-Geldeintreiber Sato (Show Kasamatsu) kennen.
Durch seine Dreistigkeit kommt Jake zu exklusiven Storys, doch sein Egoismus bringt ihn und andere in höchste Gefahr.
Zu dem exzellenten Cast der achtteiligen Serie zählen neben den japanischen Kinostars Ken Watanabe und Rinko Kikuchi, beide bereits für Oscars nominiert, die international gefragte Schweizerin Ella Rumpf. Um dem realen Jake Adelstein nahezukommen, lernte Hauptdarsteller Ansel Elgort sogar Japanisch.
Bild: HBO Max/Fifth Season, LLC, (S2+) | ARD Degeto