intellicar.de – Hack The Road Jack Archiv
72 Episoden
1 Minute
In dieser, der letzten Märzwoche wurde bekannt, dass sich der Autobauer Daimler sowohl mit BMW als auch mit Volkswagen über die gemeinsame Entwicklung eines Betriebssystems für Fahrzeuge ausgetauscht haben soll.
Nun kann man vielleicht darüber lachen, weil diese Gespräche – die auf höchster Ebene und mit großem Aufwand der Geheimhaltung geführt worden sein sollen – nun öffentlich geworden sind.
Man kann sich aber auch mal das Szenario ausmalen, was wäre wenn? Also was wäre, wenn die drei OEMs sich tatsächlich zusammentun würden und somit bei der Entwicklung eines Betriebsystems für Fahrzeuge an einem Strang zögen?
Für diese Folge des Podcasts und vor dem Hintergrund dieser Fragestellung telefonierte Jens Stoewhase vom Homeoffice aus mit Philipp Reusch, dem Gründer der Rechtsanwaltskanzlei Reusch Law in Berlin und Saarbrücken, die sich u.a. auch mit dem Bereich Automotive befasst.
Direkt zum Einstieg wollte Stoewhase von Philipp Reusch wissen, ob es denn kartell- und wettbewerbsrechtlich überhaupt denkbar und möglich wäre, dass die Autobauer gemeinsam an einem solch ausgedehnten Softwareprojekt arbeiten könnten, ohne die entsprechenden Wettbewerbs- und Kartellbehörden auf den Plan zu rufen.
Nun kann man vielleicht darüber lachen, weil diese Gespräche – die auf höchster Ebene und mit großem Aufwand der Geheimhaltung geführt worden sein sollen – nun öffentlich geworden sind.
Man kann sich aber auch mal das Szenario ausmalen, was wäre wenn? Also was wäre, wenn die drei OEMs sich tatsächlich zusammentun würden und somit bei der Entwicklung eines Betriebsystems für Fahrzeuge an einem Strang zögen?
Für diese Folge des Podcasts und vor dem Hintergrund dieser Fragestellung telefonierte Jens Stoewhase vom Homeoffice aus mit Philipp Reusch, dem Gründer der Rechtsanwaltskanzlei Reusch Law in Berlin und Saarbrücken, die sich u.a. auch mit dem Bereich Automotive befasst.
Direkt zum Einstieg wollte Stoewhase von Philipp Reusch wissen, ob es denn kartell- und wettbewerbsrechtlich überhaupt denkbar und möglich wäre, dass die Autobauer gemeinsam an einem solch ausgedehnten Softwareprojekt arbeiten könnten, ohne die entsprechenden Wettbewerbs- und Kartellbehörden auf den Plan zu rufen.
1 Minute
Dr. Klaus Dibbern ist Managing Director bei der GuardKnox Cyber Technologies EU GmbH.
Das im Ursprung israelische Startup setzt auf das Thema Cybersecurity.
Mit der letzten Podcastfolge für 2019 nehmen wir hier noch mal ein etwas abstraktes Feld in den Fokus, denn die Definition von Cybersecurity ist ja nicht aus jeder Perspektive die gleiche.
Mit Herrn Dibbern sprach Jens Stoewhase darüber, wie diese Technologie ins Fahrzeug kommt und wo die Knackpunkte liegen.
Doch zuerst geht es darum, wer oder was GuardKnowx aus der Sicht Klaus Dibbern ist. Los gehts!
---
Wir, das Team von intellicar.de, bedanken uns bei Ihnen fürs Zuhören und wünschen Ihnen nicht nur angenehme Feiertage sondern auch einen guten Start ins neue Jahr.
Das im Ursprung israelische Startup setzt auf das Thema Cybersecurity.
Mit der letzten Podcastfolge für 2019 nehmen wir hier noch mal ein etwas abstraktes Feld in den Fokus, denn die Definition von Cybersecurity ist ja nicht aus jeder Perspektive die gleiche.
Mit Herrn Dibbern sprach Jens Stoewhase darüber, wie diese Technologie ins Fahrzeug kommt und wo die Knackpunkte liegen.
Doch zuerst geht es darum, wer oder was GuardKnowx aus der Sicht Klaus Dibbern ist. Los gehts!
---
Wir, das Team von intellicar.de, bedanken uns bei Ihnen fürs Zuhören und wünschen Ihnen nicht nur angenehme Feiertage sondern auch einen guten Start ins neue Jahr.
1 Minute
Dr. Peter Schmidt wurde am 1. Juni 2019 Leiter der Autonomous Technology Group bei Daimler Trucks.
Wie der Name schon vermuten lässt, bündelt Daimler Trucks die globalen Aktivitäten und Kompetenzen beim automatisierten Fahren von Lkw in dieser Gruppe.
Ziel ist es, mit dieser neuen Einheit hochautomatisierte Lkw – also SAE-Level 4 – innerhalb eines Jahrzehnts zur Marktreife zu bringen.
Im Interview wollte Jens Stoewhase, Chefredakteur von intellicar.de, von Dr. Schmidt u.a. wissen, was generell vom automatisierten Fahren bei Trucks und Lkws zu erwarten ist, warum man bei Daimler Trucks Level 3 überspringen will und was eigentlich aus dem Platooning geworden ist.
Ganz interessant ist aber auch die Antwort von Dr. Schmidt auf die Frage, warum die Tests aktuell vorrangig in den USA durchgeführt werden.
Die deutsche Politik sollte spätestens hier aufhorchen.
Doch steigen wir einfach direkt ins telefonisch geführte Interview ein: Stoewhase wollte von Dr. Schmidt zuerst wissen, wo denn die neue Autonomous Technology Group zuhause sein wird.
Wie der Name schon vermuten lässt, bündelt Daimler Trucks die globalen Aktivitäten und Kompetenzen beim automatisierten Fahren von Lkw in dieser Gruppe.
Ziel ist es, mit dieser neuen Einheit hochautomatisierte Lkw – also SAE-Level 4 – innerhalb eines Jahrzehnts zur Marktreife zu bringen.
Im Interview wollte Jens Stoewhase, Chefredakteur von intellicar.de, von Dr. Schmidt u.a. wissen, was generell vom automatisierten Fahren bei Trucks und Lkws zu erwarten ist, warum man bei Daimler Trucks Level 3 überspringen will und was eigentlich aus dem Platooning geworden ist.
Ganz interessant ist aber auch die Antwort von Dr. Schmidt auf die Frage, warum die Tests aktuell vorrangig in den USA durchgeführt werden.
Die deutsche Politik sollte spätestens hier aufhorchen.
Doch steigen wir einfach direkt ins telefonisch geführte Interview ein: Stoewhase wollte von Dr. Schmidt zuerst wissen, wo denn die neue Autonomous Technology Group zuhause sein wird.
1 Minute
Jörg Zimmer ist Vice President EMEA Sales bei BlackBerry und Jens Stoewhase sprach mit ihm über den Wandel des ehemaligen Smartphoneherstellers hin zu einem Software-Zulieferer für die Automobilindustrie, der mit QNX gar ein eigenes Betriebssystem anbietet.
Jörg Zimmer erklärt in dieser Folge, wie die BlackBerry-Technologien ihre Anwendungen in der Automotive-Welt finden. Gleichzeitig skizzieren Zimmer und Stoewhase noch etwas genauer, wie das Betriebssystem QNX und Blackberry zusammenhängen und wie es denn den Weg in die Automobilindustrie gefunden hat.
Jörg Zimmer erklärt in dieser Folge, wie die BlackBerry-Technologien ihre Anwendungen in der Automotive-Welt finden. Gleichzeitig skizzieren Zimmer und Stoewhase noch etwas genauer, wie das Betriebssystem QNX und Blackberry zusammenhängen und wie es denn den Weg in die Automobilindustrie gefunden hat.
1 Minute
Cybersecurity ist im Automobilbusiness inzwischen ein in etwa so normales Thema, wie in der Autombilproduktion Leichtbau oder Sensoren. Bereits auf der IAA in Frankfurt trafen wir Gil Reiter. Er ist Vice President of Product Management and Marketing bei SafeRide Technologies. Das Startup wurde 2016 gegründet und hat seinen Sitz in Tel Aviv, Israel. SafeRide bietet eine Lösung zur Aufdeckung von Anomalien und zur Verhinderung von Cyber-Bedrohungen für vernetzte und autonome Fahrzeuge an.
Von Gil Reiter ließ sich Jens Stoewhase das Ganze noch mal etwas genauer erklären. Und zuerst wollte Stoewhase natürlich etwas mehr über die Company und ihre Cybersecurity-Lösungen wissen.
--
„Hack The Road Jack“ ist der Mobility-Podcast von intellicar.de, dem Branchendienst für autonome, vernetzte und geteilte Mobilität.
Von Gil Reiter ließ sich Jens Stoewhase das Ganze noch mal etwas genauer erklären. Und zuerst wollte Stoewhase natürlich etwas mehr über die Company und ihre Cybersecurity-Lösungen wissen.
--
„Hack The Road Jack“ ist der Mobility-Podcast von intellicar.de, dem Branchendienst für autonome, vernetzte und geteilte Mobilität.
20 Minuten
Der Herbst hat uns längst eingeholt und so kann man doch das erste Mal zurückschauen auf eines der Mobilitätsthemen des Jahres: Scooter-Sharing, Mikroroller-Sharing, Tretroller-Sharing. Egal wie man es nennt, es ist in diesem Sommer gestartet. Und es war – zumindest medial – ein Aufregerthema.
Jens Stoewhase hat deshalb Philip Reinckens gebeten, uns ein wenig Einblick in das Thema zu geben. Philip ist der Country Manager Germany für den Roller-Sharer Tier Mobility. Das Startup agiert von Berlin aus und hat sich ziemlich schnell in zahlreichen deutschen Städten etabliert. Gleichzeitig wurde vor wenigen Wochen eine Finanzierungsrunde mit 60 Millionen US-Dollar abgeschlossen.
Stoewhase hat Philip Reinckens auch die kritischen Fragen gestellt: Wie wird auf öffentliche Kritik reagiert? Werden die Scooter wirklich nur 28 Tage alt?
Aber weil wir – bei der hohen Geschwindigkeit der Expansion – den Überblick verloren haben, bat Stoewhase dann Philip Reinckens genau um diesen: den Überblick.
--
„Hack The Road Jack“ ist der Mobility-Podcast von intellicar.de, dem Branchendienst für autonome, vernetzte und geteilte Mobilität.
Jens Stoewhase hat deshalb Philip Reinckens gebeten, uns ein wenig Einblick in das Thema zu geben. Philip ist der Country Manager Germany für den Roller-Sharer Tier Mobility. Das Startup agiert von Berlin aus und hat sich ziemlich schnell in zahlreichen deutschen Städten etabliert. Gleichzeitig wurde vor wenigen Wochen eine Finanzierungsrunde mit 60 Millionen US-Dollar abgeschlossen.
Stoewhase hat Philip Reinckens auch die kritischen Fragen gestellt: Wie wird auf öffentliche Kritik reagiert? Werden die Scooter wirklich nur 28 Tage alt?
Aber weil wir – bei der hohen Geschwindigkeit der Expansion – den Überblick verloren haben, bat Stoewhase dann Philip Reinckens genau um diesen: den Überblick.
--
„Hack The Road Jack“ ist der Mobility-Podcast von intellicar.de, dem Branchendienst für autonome, vernetzte und geteilte Mobilität.
1 Minute
Für die aktuelle Ausgabe unseres Mobility-Podcasts fuhr Jens Stoewhase in Berlin wieder in das Motionlab traf sich dort mit Beres Seelbach und Philipp Kahle. Gemeinsam mit Murat Günak gründeten sie die Firma Tretbox, die heute eher unter der Marke ONO bekannt wird.
Die Ono ist jedoch nicht nur eine Marke, sondern ein Fahrzeug, das dabei helfen soll, die Mobilitätswende insbesondere in der Logistik zu pushen. Im Interview reißen Seelbach, Kahle und Stoewhase die verschiedensten Aspekte eines Startups ab, das sich ausgerechnet der sehr aufwendigen Hardware-Entwicklung widmet. Sie sprechen über Prototypen, Investoren, aber auch darüber – wie wichtig das permanente Testen ist und wie genau dieser Punkt für ein besonders gutes Verhältnis zu Kunden und den eigentlichen Nutzern führen kann.
Doch zu allererst wollte Jens Stoewhase natürlich von den beiden Gründern eine ganz persönliche Beschreibung ihres Produktes. Was ist also die ONO aus ihrer Perspektive?
Die Ono ist jedoch nicht nur eine Marke, sondern ein Fahrzeug, das dabei helfen soll, die Mobilitätswende insbesondere in der Logistik zu pushen. Im Interview reißen Seelbach, Kahle und Stoewhase die verschiedensten Aspekte eines Startups ab, das sich ausgerechnet der sehr aufwendigen Hardware-Entwicklung widmet. Sie sprechen über Prototypen, Investoren, aber auch darüber – wie wichtig das permanente Testen ist und wie genau dieser Punkt für ein besonders gutes Verhältnis zu Kunden und den eigentlichen Nutzern führen kann.
Doch zu allererst wollte Jens Stoewhase natürlich von den beiden Gründern eine ganz persönliche Beschreibung ihres Produktes. Was ist also die ONO aus ihrer Perspektive?
1 Minute
Christoph Neye hat das Motionlab in Berlin gegründet. Will man es ganz einfach sagen, dann ist es eine Industriehalle, in der man Platz für Entwicklung von großer Hardware finden kann – eine Art Coworking Space mit angeschlossener Werkstatt.
Doch warum thematisieren wir das im intellicar-Podcast „Hack The Road Jack“? Nun, mit Ono und Citkar sind im Motionlab aktuell gleich zwei Berliner Startups mit der Entwicklung von Logistiklösungen auf Basis von elektrischen Lastenrädern beschäftigt, dass schon diese zwei Gründe ausreichen, mit Chistoph zu sprechen.
Jens Stoewhase traf den Gründer in einem Doppeldeckerbus, der in der Halle stehend zu einem Ort mit mehreren Meetingräumen umgebaut wurde. In den nächsten Minuten erfahren Sie, warum es solch ein Hardware-Lab in der Software-Stadt Berlin braucht und warum ein wartungsfreies Fahrrad der Stein des Anstosses war. Doch zuerst lassen wir uns mal von Christoph Neye erklären, was das Motionlab eigentlich au seiner Perspektive ist.
Doch warum thematisieren wir das im intellicar-Podcast „Hack The Road Jack“? Nun, mit Ono und Citkar sind im Motionlab aktuell gleich zwei Berliner Startups mit der Entwicklung von Logistiklösungen auf Basis von elektrischen Lastenrädern beschäftigt, dass schon diese zwei Gründe ausreichen, mit Chistoph zu sprechen.
Jens Stoewhase traf den Gründer in einem Doppeldeckerbus, der in der Halle stehend zu einem Ort mit mehreren Meetingräumen umgebaut wurde. In den nächsten Minuten erfahren Sie, warum es solch ein Hardware-Lab in der Software-Stadt Berlin braucht und warum ein wartungsfreies Fahrrad der Stein des Anstosses war. Doch zuerst lassen wir uns mal von Christoph Neye erklären, was das Motionlab eigentlich au seiner Perspektive ist.
1 Minute
Für diese Folge haben wir wieder ein Interview aufbereitet, das bereits auf der IAA in Frankfurt aufgezeichnet wurde.
Dort sprach Jens Stoewhase, Chefredakteur von intellicar.de, mit Karsten Hülsemann vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU. Herr Hülsemann ist nicht nur ein ausgezeichneter Gesprächspartner, er ist vorrangig auch der Leiter der Geschäftsstelle Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion. Stoewhase hat ihn sich als Experte gesucht, der ihm u.a. die Frage beantworten sollte, welchen Einfluss denn die Themen Digitalisierung, Automatisierung und Konnektivität auf die unmittelbare Produktion der Fahrzeuge haben.
Seine Antworten dazu sind ausführlich und beleuchten eben die entscheidenden Punkte bevor das fertige Auto – ob nun schon autonom oder noch durch Fahrer gesteuert – auf die Straße kommt. Legen wir also direkt mit der Frage los: Was ändert sich denn in der Automobilproduktion aktuell, wenn die Digitalisierung, Automatisierung und Konnektivität der Auto weiters voranschreitet?
Dort sprach Jens Stoewhase, Chefredakteur von intellicar.de, mit Karsten Hülsemann vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU. Herr Hülsemann ist nicht nur ein ausgezeichneter Gesprächspartner, er ist vorrangig auch der Leiter der Geschäftsstelle Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion. Stoewhase hat ihn sich als Experte gesucht, der ihm u.a. die Frage beantworten sollte, welchen Einfluss denn die Themen Digitalisierung, Automatisierung und Konnektivität auf die unmittelbare Produktion der Fahrzeuge haben.
Seine Antworten dazu sind ausführlich und beleuchten eben die entscheidenden Punkte bevor das fertige Auto – ob nun schon autonom oder noch durch Fahrer gesteuert – auf die Straße kommt. Legen wir also direkt mit der Frage los: Was ändert sich denn in der Automobilproduktion aktuell, wenn die Digitalisierung, Automatisierung und Konnektivität der Auto weiters voranschreitet?
1 Minute
Hannah Boomgaarden ist Senior Program Manager bei Plug and Play für „Startup Autobahn“, das sicherlich größte Startup-Programm im Segment Mobilität in Deutschland. Ursprünglich startete diese Initiative in Stuttgart mit dem Autobauer Daimler. Jens Stoewhase war damals sogar bei der Eröffnungsveranstaltung dabei als Dieter Zetsche die Keynote in Jeans und Sneakern und in Englisch sprach.
Inzwischen ist das Programm und seine Partner deutlich gewachsen, denn viele der großen Namen aus dem Ländle sind mit an Bord.
Dieses Gespräch Hannah Boomgaarden führten wir via Skype – sie aus Stuttgart, Jens Stoewhase aus Berlin. Und zum Einstieg wollte Stoewhase von Frau Boomgaarden zuerst einmal wissen: Was hat sich eigentlich seit dem Launch der Initiative „Startup Autobahn“ getan?
„Hack The Road Jack“ ist der Podcast des Branchendienstes intellicar.de – Unsere Hörerinnen und Hörer beschäftigen sich mit dem Autonomen Fahren, Connected Cars und den neuen Mobilitätskonzepten, wie Plattformen und Sharing-Angeboten. Sie arbeiten für Fahrzeughersteller, Zulieferer, Softwareentwickler, Mobilitätsanbieter, Dienstleister, Flottenbetreiber oder im Fahrzeugvertrieb.
Inzwischen ist das Programm und seine Partner deutlich gewachsen, denn viele der großen Namen aus dem Ländle sind mit an Bord.
Dieses Gespräch Hannah Boomgaarden führten wir via Skype – sie aus Stuttgart, Jens Stoewhase aus Berlin. Und zum Einstieg wollte Stoewhase von Frau Boomgaarden zuerst einmal wissen: Was hat sich eigentlich seit dem Launch der Initiative „Startup Autobahn“ getan?
„Hack The Road Jack“ ist der Podcast des Branchendienstes intellicar.de – Unsere Hörerinnen und Hörer beschäftigen sich mit dem Autonomen Fahren, Connected Cars und den neuen Mobilitätskonzepten, wie Plattformen und Sharing-Angeboten. Sie arbeiten für Fahrzeughersteller, Zulieferer, Softwareentwickler, Mobilitätsanbieter, Dienstleister, Flottenbetreiber oder im Fahrzeugvertrieb.
1 Minute
Die IAA 2019 liegt bereits ein paar Tage zurück und wir haben trotzdem noch das eine oder andere Interview, das wir hier in unserer Podcastreihe Ihnen zur Verfügung stellen möchten.
So traf Jens Stoewhase direkt am ersten Pressetag der Frankfurter Automobilmesse den Executive Vice President Business Management von Elektrobit – Martin Schleicher. Am Stand der Konzernmutter Continental ließ uns Herr Schleicher ein wenig hinter die Kulissen der Softwareentwicklung für Volkwagens frisch gelaunchten ID.3 schauen.
In unserem Gespräch erfahren Sie etwas mehr über das Zusammenspiel von Hardware und Software und warum bei dem Elektrofahrzeug ID.3 diese Themen etwas anders gelagert sind als bei konventionellen Fahrzeugen mit Verbrennertechnologien.
Steigen wir wieder direkt ins Gespräch ein. Zuerst wollen wir von Herrn Schleicher wissen: Wo genau findet sich die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen im ID.3 von Volkswagen wieder?
So traf Jens Stoewhase direkt am ersten Pressetag der Frankfurter Automobilmesse den Executive Vice President Business Management von Elektrobit – Martin Schleicher. Am Stand der Konzernmutter Continental ließ uns Herr Schleicher ein wenig hinter die Kulissen der Softwareentwicklung für Volkwagens frisch gelaunchten ID.3 schauen.
In unserem Gespräch erfahren Sie etwas mehr über das Zusammenspiel von Hardware und Software und warum bei dem Elektrofahrzeug ID.3 diese Themen etwas anders gelagert sind als bei konventionellen Fahrzeugen mit Verbrennertechnologien.
Steigen wir wieder direkt ins Gespräch ein. Zuerst wollen wir von Herrn Schleicher wissen: Wo genau findet sich die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen im ID.3 von Volkswagen wieder?
1 Minute
Lennart Hinrichs ist Commercial Director bei dem Münchner Startup TWAICE. Das junge Unternehmen wurde aus der Forschungsarbeit heraus gegründet und fokussiert seine Arbeit auf den digitalen Zwilling von Batterien.
Eigentlich ist die Elektromobilität eher das Thema unserer großen Schwester electrive, aber gleichzeitig geht es hier um ein Geschäftsmodell – oder mehrere, die letztlich nur durch das vernetzte Auto, Sensorik und digitale Plattformen möglich sind.
Im Gespräch über das digitale Abbild der Batterie zeigt mir Lennart Hinrichs auf, wie man als Unternehmen schon da einsteigen kann, wo es um Entwicklung und Validierung von Batteriesystemen geht. Gleichzeitig zeigt sich, dass womöglich die erhobenen Daten erst die optimale Ausgangslage für den deutlich längeren Produktzyklus einer Batteriezelle ergeben.
Doch steigen wir einfach ein ins Interview. Ich traf Lennart am Vortag der New Mobility World Conference auf der IAA in Frankfurt und wollte gleich mal von ihm wissen, wie man den Firmenname ausspricht und wie er erklärt, was sein Unternehmen macht.
Eigentlich ist die Elektromobilität eher das Thema unserer großen Schwester electrive, aber gleichzeitig geht es hier um ein Geschäftsmodell – oder mehrere, die letztlich nur durch das vernetzte Auto, Sensorik und digitale Plattformen möglich sind.
Im Gespräch über das digitale Abbild der Batterie zeigt mir Lennart Hinrichs auf, wie man als Unternehmen schon da einsteigen kann, wo es um Entwicklung und Validierung von Batteriesystemen geht. Gleichzeitig zeigt sich, dass womöglich die erhobenen Daten erst die optimale Ausgangslage für den deutlich längeren Produktzyklus einer Batteriezelle ergeben.
Doch steigen wir einfach ein ins Interview. Ich traf Lennart am Vortag der New Mobility World Conference auf der IAA in Frankfurt und wollte gleich mal von ihm wissen, wie man den Firmenname ausspricht und wie er erklärt, was sein Unternehmen macht.
10 Minuten
Herzlich Willkommen zu einer neuen Staffel unseres Podcasts von intellicar.de – wir starten in eine weitere Staffel. Den Auftakt macht Christoph Horvath – er ist der Pressesprecher der EDAG Engineering GmbH. Jens Stoewhase traf ihn am Stand des Entwicklungsdienstleisters auf der IAA in Frankfurt.
Dort stellte die EDAG den CityBot vor. Angepriesen wurde das Konzept als ein möglicher Game Changer für die Stadt der Zukunft. Das vollautonome Transport- und Arbeitsfahrzeug soll den Weg aus dem Verkehrsinfarkt der Städte ermöglichen und eröffnet womöglich ganz neue Geschäftsmodelle.
Von Christoph Horvath wollte der Chefredakteur von intellicar.de etwas mehr über das Multifunktionsfahrzeug wissen und erfuhr darüber hinaus auch gleich noch ein paar Hintergründe zum Wandel in der Automobil- hin zur Mobilitätsindustrie.
Steigen wir also direkt mit der Frage ein: Was steckt hinter der Idee zum CityBot?
Dort stellte die EDAG den CityBot vor. Angepriesen wurde das Konzept als ein möglicher Game Changer für die Stadt der Zukunft. Das vollautonome Transport- und Arbeitsfahrzeug soll den Weg aus dem Verkehrsinfarkt der Städte ermöglichen und eröffnet womöglich ganz neue Geschäftsmodelle.
Von Christoph Horvath wollte der Chefredakteur von intellicar.de etwas mehr über das Multifunktionsfahrzeug wissen und erfuhr darüber hinaus auch gleich noch ein paar Hintergründe zum Wandel in der Automobil- hin zur Mobilitätsindustrie.
Steigen wir also direkt mit der Frage ein: Was steckt hinter der Idee zum CityBot?
1 Minute
Wenn man im Konzeptfahrzeug eines neuen Autoherstellers zuerst ein Kinoerlebnis in Cinemascopequalität erfährt, dann sitzt man im M-Byte, dem ersten SUV von Byton. Rainer Becker ist Senior Director Mobility bei Byton und Jens Stoewhase traf ihn jüngst auf der NOAH-Konferenz in Berlin.
Und was von diesem Treffen im Backstage der Konferenz übrig blieb, das haben wir für Sie in dieser Podcastfolge aufbereitet. Stoewhase sprach mit Rainer Becker über Gadget-affine Menschen als neue Autokunden, über neue Vertriebswege, die Relevanz des mitteileuropäischen Marktes aus chinesischer Perspektive und warum Mobility Services bei Byton für die Zeit nach dem Autoverkauf schon heute so wichtig sind.
Gegen Ende unseres Gesrpräches gab es noch einen tiefen Einblick in die Karriere eines Luft- und Raumfahrttechnikers, der in der Automobilwelt unterwegs war und ist. Wir wünschen Ihnen ein angenehmes Hören.
Und was von diesem Treffen im Backstage der Konferenz übrig blieb, das haben wir für Sie in dieser Podcastfolge aufbereitet. Stoewhase sprach mit Rainer Becker über Gadget-affine Menschen als neue Autokunden, über neue Vertriebswege, die Relevanz des mitteileuropäischen Marktes aus chinesischer Perspektive und warum Mobility Services bei Byton für die Zeit nach dem Autoverkauf schon heute so wichtig sind.
Gegen Ende unseres Gesrpräches gab es noch einen tiefen Einblick in die Karriere eines Luft- und Raumfahrttechnikers, der in der Automobilwelt unterwegs war und ist. Wir wünschen Ihnen ein angenehmes Hören.
1 Minute
Lidar-Systeme sind ein wesentliches Teilstück auf dem Weg zum autonomen Fahren. Zuletzt gab es verschiedene News zu größeren Finanzierungsrunden von Lidar-Startups. Ein Zeichen dafür, dass dieses Thema an Fahrt aufnimmt. Und somit ist es auch kein schlechter Zeitpunkt für eine neue Interviewfolge, in der intellicar-Gründer und Chefredakteur Jens Stoewhase mit Jürgen Ludwig, Director and Business Developer Europe, spricht. Er arbeitet für Cepton Technology. Das folgende Interview wurde auf der Tech.AD Berlin aufgezeichnet. Knapp sieben Minuten über neueste Lidar-Technik aus dem Silicon Valley.
intellicar.de – Hack The Road Jack
Der Podcast zum Autonomen Fahren, Connected Cars & neuer Mobilität.