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Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll Archiv

415 Episoden
1 Stunde 12 Minuten
Proof-of-Work oder Proof-of-Stake? Welcher ist der bessere Konsensalgorithmus? Es ist die Mutter aller Krypto-Debatten und es gibt wohl kaum eine Frage, die häufiger und intensiver diskutiert wird. In der heutigen Episode von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll hat Alexander Bechtel zwei absolute Experten zu diesem Thema zu Gast. In der Proof-of-Work Ecke: Roman Reher, besser bekannt als der Blocktrainer, grösster und bekanntester Bitcoin YouTuber des deutschsprachigen Raums. In der Proof-of-Stake Ecke: Johannes Sedlmeir, Doktorand der Universität Bayreuth und des Fraunhofer Instituts für angewandte Informationstechnik FIT. Obwohl es sich bei Konsensalgorithmen um ein eher technisches Thema handelt, gelingt es Roman und Johannes sehr gut zuerst die Basics zu erklären. Warum brauchen wir eigentlich Konsensalgorithmen? Welche unterschiedlichen Arten gibt es? Wie genau funktionieren Proof-of-Work und Proof-of-Stake? Nachdem diese Fragen geklärt sind, räumen die beiden Gäste noch mit einigen Missverständnissen auf, wie bspw. dass mehr Transaktionen bei Proof-of-Work zwangsläufig zu einem höheren Energieverbrauch führen, oder dass der Zinseszins-Effekt bei Proof-of-Stake immer zu einer Zentralisierung des Kapitals führt. Im Anschluss geht es ans eingemachte und in die Details zu den unterschiedlichen Implikationen für die Sicherheit und den Grad der Dezentralisierung. Hierbei entspinnt sich eine Debatte, die in der Tiefe und in dem Niveau ihresgleichen sucht. An dieser Stelle kommen auch die Krypto-Experten auf ihre Kosten. Unserer Meinung eine der bislang besten Episoden von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll. Viel Spass beim Hören!
16 Minuten
In der heutigen #CryptoFriday Episode diskutiert Manuel die These, dass der Staat die Geldschöpfung missbrauche und man deshalb Bitcoin brauche. Manuel geht insbesondere auf die Unterschiede einer exogenen und endogenen Geldmengenausweitung ein, erklärt die Unterschiede und zeigt auf, wie sich die endogene Geldentstehung vom fiat-Geldsystem von Bitcoin unterscheidet. Manuel legt dar, dass es keine zentrale Entität im heutigen Geldsystem gibt, welche die Geldmengenausweitung steuert. Weder «der Staat», noch die Zentralbank hat eine direkte Kontrolle über die fiat-Geldentstehung, die sich durch unterschiedliche Arten von Geld zusammensetzt. Vielmehr entsteht das Geld «endogen», also aus dem System heraus und an unterschiedlichen Stellen. Manuel diskutiert wie man die endogene Gelderzeugung kontrollieren kann und diskutiert alternative geldpolitische Modelle, welche die Geldentstehung durch exogene Faktoren begrenzt bzw. gesteuert werden könnte. Wenn ihr euch für solche und ähnliche geldsystemische Debatten interessiert, dann hört gerne rein in die heutige #CryptoFriday Episode. Viel Spaß!
28 Minuten
Im #CryptoFriday vom 07.01.2022 (Episode 137: https://www.youtube.com/watch?v=hqR35ok64T8) hat Alexander Bechtel die These aufgestellt, dass nicht jeder Krypto-Besitzer die privaten Schlüssel zu seinen Kryptowährungen selbst verwahren sollte. Im Gegenteil, es sei völlig legitim hierfür professionelle Anbieter und in Zukunft auch Banken zu nutzen. Joe Martin, unter anderem Berater eine VR-Bank zum Thema Bitcoin-Verwahrung, sieht das anders. In der heutigen #CryptoFriday Episode diskutieren die beiden im Detail welche Argumente für die Eigenverwahrung sprechen und wann es Sinn ergeben könnte Bitcoin und Co. doch zu einem professionellen Verwahrer zu geben. Es vor allem darum inwieweit professionelle Verwahrer haften und versichert sind, wenn private Schlüssel verloren gehen. Ausserdem: Was passiert eigentlich, wenn mein Verwahrer pleitegeht? Sind dann meine Kryptowährungen auch weg? Wenn ihr euch für solche und ähnliche Fragen interessiert und falls ihr euch noch nicht sicher seid, ob ihr eure Kryptos selbst verwahren sollt oder nicht, dann hört gerne rein in die heutige #CryptoFriday Episode. Viel Spass!
1 Stunde
In einer neuen News-Episode von Bitcoin, Fiat & Rock’n’ Roll beschäftigen sich Alex, Michael, Jonas und Manuel mit dem Trendthema «Metaverse». Neben Facebook, Google und zahlreichen weiteren namhaften Unternehmen möchte nun auch Microsoft den Schritt ins Metaverse wagen und beabsichtigt, den Spielehersteller Activision Blizzard für 69 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Doch was ist überhaupt das Metaverse und warum ist das Thema wichtig? Wie können Unternehmen und Bürger davon profitieren? Welche Potentiale gibt es? Was erwartet euch noch in der Episode? Chinesische CBDC eCNY kurz vor Start: Seit Kurzem kann die App zur Nutzung der chinesischen CBDC (eCNY) in ausgewählten chinesischen Städten heruntergeladen werden. Nun kann die CBDC zu den Olympischen Winterspielen im Februar in Peking eingeführt werden. In der Episode nehmen wir die App unter die Lupe. Was ist von der App zu halten? Wie können Zahlungen getätigt werden? Und wie steht es um das Thema Privatsphäre? Diem kurz vor Auflösung: Das von Facebook initiierte Stablecoin-Projekt Diem (früher Libra) steht Berichten zufolge unmittelbar vor dem Ende. Nun sollen die Assets des Unternehmens an interessierte Unternehmen verkauft werden. Wie konnte es so weit kommen? Was ist von der bevorstehenden Auflösung zu halten? Und warum geht uns diese Nachricht nahe? BitMEX-Tocher kauft Bankhaus von der Heydt: Die Kryptobörse BitMEX möchte in der DACH-Region Fuß fassen. Wie zuletzt bekannt wurde, möchte das BitMEX-Tochterunternehmen BXM Operations AG das Münchner Bankhaus von der Heydt übernehmen. Warum dieser Schritt für das deutsche Kryptoökosystem besonders wichtig ist und was sich BitMEX von der Übernahme erhofft, erfahrt ihr in der Episode. Viel Spaß beim Hören dieser News-Episode! Eine Übersicht aller diskutierten News (und mehr) inklusive Links gibt es auch wie gewohnt im Newsflash: https://paymentandbanking.com/news-das-sind-die-wichtigsten-krypto-meldungen-des-monats-3/
15 Minuten
Die US-Zentralbank Federal Reserve (Fed) hat zuletzt ihren langersehnten Bericht zum digitalen Dollar, einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) für die USA, veröffentlicht. In diesem Bericht verdeutlicht die Fed erstmalig ihre Sichtweise hinsichtlich eines digitalen Dollars. Darin thematisiert die Fed die Stärken und Schwächen der US-Zahlungssysteme und diskutiert, welche Rolle ein digitaler Dollar für US-Zahlungssysteme spielen könnte. Auch Vorteile, Risiken und wichtige Eigenschaften des digitalen Dollar werden angesprochen. Was sind die wichtigsten Punkte des Berichts? Und wie lässt sich dieser interpretieren? Was sind nun die nächsten Schritte der Fed? Darüber sprechen Alexander Bechtel und Jonas Groß in einer neuen CryptoFriday-Episode von Bitcoin, Fiat & Rock’n‘ Roll. Neben dem Bericht an sich ordnen Jonas und Alex auch die CBDC-Bemühungen der Fed in einen breiteren Kontext ein. Wie steht die Fed im internationalen Vergleich dar? Ist die EZB schon weiter als die Fed? Sollte die Fed überhaupt einen digitalen Dollar einführen? Wenn ja, wann? Alexander und Jonas sprechen auch über die geopolitische Rolle von CBDCs. Insbesondere thematisieren sie, ob die Fed nun als Reaktion auf die chinesische CBDC eCNY reagieren sollte, um die Rolle des Dollars zu stärken. Ihr würdet gerne mehr über den Report der Fed zum digitalen Dollar und die US-CBDC-Bemühungen erfahren? Dann hört in unsere neue CryptoFriday-Episode rein.
8 Minuten
In diesem #CryptoFriday stellt sich Michael der Frage, ob Bitcoin inzwischen zu groß ist, um ihn noch länger ignorieren zu können. Um diese Frage zu beantworten, wirft er zunächst einen Blick auf den Wertgehalt von Bitcoin. Danach führt er den Tinkerbell-Effekt ein und wendet ihn im Kontext Bitcoin an. Abschließend gibt Michael seine Antwort auf die Frage, ob Bitcoin inzwischen zu groß ist, um ihn zu ignorieren. Ob Bitcoin als robuster Wertspeicher dient, steht noch aus, denn der Bitcoin ist nicht mit realen Werten hinterlegt. Er bezieht seinen Wert eher aus der Vereinbarung seiner Nutzer, ihm einen bestimmten Wert zuzuweisen. Dieser Wert kann frei und auch stark schwanken. Der Bitcoin hat solche Situationen schon mehrfach in seiner rund zwölfjährigen Geschichte erlebt. Genau hier kommt der Tinkerbell-Effekt ins Spiel. Unter dem Tinkerbell-Effekt verstehen Ökonomen Situationen, bei denen ein Ereignis nur deshalb eintritt, weil alle daran glauben, dass es eintreten wird. Nach der Theorie ruft dieser Glaube ein Verhalten hervor, dass das Eintreten des Effektes immer wahrscheinlich macht. Dazu müssen nur genügend Menschen eine gemeinsame Annahme für wahr halten – je mehr, desto besser. Ihr würdet gerne mehr über den Tinkerbell-Effekt im Kontext Bitcoin erfahren? Dann hört in unsere neue CryptoFriday-Episode rein. Viel Spaß beim Hören!
59 Minuten
Auch im Januar 2022 wird bei Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll wieder das Thema Investieren in Kryptoassets aufgegriffen. Nachdem die Episode im Januar 2021 (Episode 58 vom 17.01.2021) den Fokus v.a. auf Bitcoin gelegt hat, gehen Alexander Bechtel und seine beiden Gäste Holger Rohm und Martin Leinweber das Thema dieses Mal breiter an. Die drei Experten werfen einen Blick auf den Krypto-Space als Ganzes und analysieren darüber hinaus nicht nur den Handel mit Kryptoassets, sondern auch indirekte Produkte wie Zertifikate oder sogar Krypto-Lending und -Staking. Zuerst geht es allerdings um grundlegende Fragen, wie bspw. was sind eigentlich Kryptoassets und welche Arten gibt es? Als Koautor des Buchs «Asset-Allokation mit Kryptoassets» kann Martin Leinweber hier einen guten Überblick geben, der von Holger Rohm, Betreiber der bekannten Website https://www.blockchaincenter.net/, ergänzt wird. Nach der Definition diskutieren die drei Experten über den richtigen Zeitpunkt des Einstiegs, die ideale Zusammensetzung des Kryptoportfolios und über die Aussagekraft von Asset-Pricing Modellen, wie bspw. dem Stock-to-Flow Modell. Falls Du darüber nachdenkst in Kryptowährungen zu investieren und einen ersten Überblick suchst, um mehr über die Möglichkeiten, Potenziale und auch Risiken zu erfahren, dann ist diese Episode für dich. Wie immer gilt: Bei dem Gesagten handelt es sich nicht um Anlageberatung. Bitte informiere dich selbst, bevor du Geld in Kryptowährungen oder andere Assets investierst. Viel Spass bei der Episode!
11 Minuten
Der Narrativ, dass Bitcoin eine Art „digitales Gold“ darstellt, hat sich zuletzt immer mehr durchgesetzt. Befürworter verweisen darauf, dass Bitcoin in seinen wichtigen Eigenschaften, beispielsweise seiner auf 21 Millionen Bitcoin-Einheiten beschränkten Menge, Gold stark ähnelt und deshalb ein ähnlich guter (oder sogar besserer) Wertspeicher ist. Im Rahmen der CryptoFriday-Episode ordnet Jonas Groß diesen Narrativ ein. Hierbei erläutert er, welche Eigenschaften einen guten Wertspeicher ausmachen. Zudem vergleicht er Bitcoin mit Gold anhand dieser Eigenschaften. Dabei stehen primär Eigenschaften rund um Haltbarkeit, Seltenheit, Teilbarkeit, Rückverfolgbarkeit sowie Übertragbarkeit und Nutzen im Fokus. Jonas kommt zu dem Schluss, dass die Eigenschaften von Bitcoin und Gold erhebliche Unterschiede aufweisen, weshalb Bitcoin kein digitales Gold darstellt. Allerdings macht dies Bitcoin nicht zwangsläufig zu einem schlechteren Wertspeicher. Denn Bitcoin schneidet in einigen Kategorien bzw. bei einigen Eigenschaften sogar besser als Gold ab. Letztlich hängt die Entscheidung, welcher Wertspeicher zu bevorzugen ist, von den individuellen Vorlieben und Präferenzen ab. Ihr würdet gerne mehr über den Vergleich zwischen Bitcoin und Gold erfahren? Dann hört in unsere neue CryptoFriday-Episode rein. Viel Spaß beim Hören!
14 Minuten
"Not your keys, not your coins" ist ein Credo, das vielen sicherlich bekannt ist. Wer die privaten Schlüssel zu seinen Bitcoins nicht selbst verwahrt, der besitzt auch die Bitcoins nicht. Aus diesem scheinbar allgemein anerkannten Glaubenssatz leitet sich dann ab, dass die Selbstverwahrung der Bitcoins das einzig richtige ist. Im heutigen #CryptoFriday schaut sich Alexander diese These mal näher an und challenged die Idee, dass die Selbstverwahrung der einzig richtige Weg ist. Was spricht eigentlich dagegen nicht zumindest einen Teil seiner Bitcoins auf Börsen liegen zu lassen? Wie wahrscheinlich ist es, dass wir nochmal einen so gross angelegten Hack wie Mt. Gox erleben werden? Kann man nicht zumindest den grossen, regulierten Börsen mittlerweile vertrauen? Was bedeutet es die Schlüssel selbst zu verwahren und trauen wir uns das selbst eher zu als professionellen Institutionen? Welche Rolle könnten Banken in Zukunft spielen? Auf diese und weitere Fragen geht Alexander im heutigen #CryptoFriday ein. Wenn ihr euch dafür interessiert, wann ihr eure Bitcoins lieber selbst verwahren solltet und wann ihr einer Drittpartei vertrauen könnt, dann hört gerne in die heutige Episode rein. Viel Spass!
1 Stunde 15 Minuten
In der ersten Episode des Jahres von Bitcoin, Fiat & Rock’n’ Roll blicken Alexander, Michael, Jonas und Manuel auf das vergangene Jahr zurück. Welche Entwicklungen rund um Kryptowährungen, Stablecoins und digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) waren im letzten Jahr zu beobachten? Was waren dabei die wichtigsten Ereignisse? Sind die Prognosen aus dem Vorjahr eingetroffen? Und wie hat sich der Podcast an sich weiterentwickelt? Außerdem sprechen die Hosts über die Aussichten für 2022, geben konkrete Prognosen für das Jahr ab und diskutieren, wie sich das Ökosystem rund um digitale Währungen und Blockchain in diesem Jahr entwickeln wird. Dabei thematisieren sie unter anderen, ob noch weitere Länder dem Beispiel El Salvadors folgen und Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel einführen werden. Als weiteres Schlüsselthema für 2022 nennen sie den Sicherheitsaspekt von Blockchain-Anwendungen und die Auswirkungen von Hacks. Darüber hinaus sprechen Alexander, Michael, Jonas und Manuel auch darüber, weshalb 2022 ein Schlüsseljahr für programmierbare Zahlungen werden könnte und weshalb Tethers Vormachtstellung als bedeutendster Stablecoin streitig gemacht werden könnte. Schließlich schätzen sie, dass auch 2022 ein sehr dynamisches Jahr für CBDCs werden könnten. Neben einem thematischen Rückblick und Ausblick geben die Hosts zudem erstmals eine konkrete Preisschätzung für Bitcoin ab. Wo wird der Bitcoin-Kurs Ende 2022 stehen? Auch hier warten konträre Einschätzungen auf euch. Viel Spaß beim Hören!
8 Minuten
Das Jahr 2021 war leider ein Jahr der Krypto-Hacks. Fünf der zehn bisher größten Krypto-Hacks sind gemäß einer Comparitech-Statistik im Jahr 2021 passiert. Auf Platz 1 ist natürlich der Angriff auf das Poly-Netzwerk. Vier Monate später im Dezember folgen drei weitere massive Hacks: Bitmart, BadgerDAO und VulcanForge. Insgesamt haben Hacker mehr als 400 Millionen US-Dollar alleine im Dezember 2021 gestohlen. In der heutigen 5min-Friday-Episode widmet sich Michael der Frage, wie der BadgerDAO-Hack passieren konnte – und was wir daraus lernen können. Michael konzentriert sich auf den BadgerDAO-Hack, da sich dieser konzeptionell von bisherigen, eher traditionellen Hacks unterscheidet und besonders lehrreich für unseren Umgang mit Krypto-Transaktionen ist. Sicherheitsvorfälle wie diese sind in der Kryptowelt nicht neu, aber die Größe dieser Hacks scheint zuzunehmen. Aus diesem Grund erklärt Michael in der heutigen 5min-Friday-Episode vier Maßnahmen, die in Zukunft einen gleichgelagerten Angriff vermeiden oder zumindest weniger schwer ausfallen lassen.
26 Minuten
Wie steht es eigentlich um die Krypto-Community in Iran? Dürfen Iraner*innen Kryptowährungen besitzen und handeln? Ist Bitcoin Mining tatsächlich verboten? Und welche Auswirkungen haben die US-Sanktionen auf die iranische Kryptoindustrie? Diesen und weiteren spannenden Fragen widmen sich Alexander Bechtel und Alireza Siadat im heutigen #CryptoFriday. Inspiriert wurde diese Episode von Alexanders Teilnahme an der International Cryptocurrency Conference in Teheran Mitte Dezember. Anstatt die dort gemachten Erfahrungen selbst zusammenzufassen, holt sich Alexander mit Alireza nicht nur einen Kryptoexperten der Kanzlei Annerton ins Interview, sondern auch einen Kenner der iranischen Kryptoszene. Gemeinsam diskutieren die beiden die aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage in Iran und sprechen natürlich über die dortige Krypto-Szene, inklusive der Situation rund um Bitcoin Mining und den Handel mit Kryptowährungen. Falls es euch interessiert, wie die Iraner*innen über Bitcoin und Krypto denken und ob Iran eventuell El Salvador folgen und den Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel adoptieren könnte, dann hört gerne in die heutige Episode rein. Viel Spass!
1 Stunde
In der aktuellen News-Episode von Bitcoin, Fiat & Rock’n’ Roll widmen sich Jonas, Michael und Manuel der Ankündigung der Sparkassen Finanzgruppe möglicherweise bereits im nächsten Jahr seinen Kunden Krypto-Dienstleistungen anzubieten. Folglich könnten zukünftig bis zu 50 Millionen Sparkassen Kunden in Bitcoin, Ether und Co. investieren. Wie ist dieser Schritt zu bewerten? Wie weit sind andere Geldhäuser rund um Angebote von Krypto-Produkten für Retail-Kunden? Was erwartet euch noch? Bitcoin City in El Salvador: Nachdem El Salvadors Präsident Nayib Bukele bereits im September Bitcoin in El Salvador zum offiziellen Zahlungsmittel erklärt hat, möchte Bukele nun eine Bitcoin City bauen. In der weitestgehend autarken Stadt sollen sich Bitcoin-Fans aus aller Welt ansiedeln können. Außer einer 10-prozentigen Mehrwertsteuer sollen keine weiteren Steuern erhoben werden. Finanziert soll dieses Vorhaben u.a. durch eine „Bitcoin-Anleihe“ werden. Im Rahmen der Episode nehmen wir die Idee der Bitcoin City kritisch unter die Lupe und diskutieren auch, wo der Haken hinter der „Bitcoin-Anleihe“ steckt. EU einigt sich auf DLT Pilot Regime: Das Europäische Parlament hat zuletzt eine Einigung mit dem Europäischen Rat über ein Pilotprogram erzielt, welches die Nutzung der Blockchain-Technologie rund um Finanzmarkt-Anwendungen fördern soll. Ziel dieses Pilot Regimes ist es, Anwendungsfälle rund um den Handel und die Abwicklung von tokenisierten Wertpapieren zu unterstützen. Das Pilotprojekt wird aller Voraussicht nach Anfang 2023 in Kraft treten. NFTs mit denkwürdigem Aufstieg: NFTs sind nun endgültig in der Kunstwelt angekommen. Im Art Power 100, einem jährlichen Ranking von Krypto-Influencern, in dem typischerweise einflussreiche Künstler, Galeristen, etc., gelistet sind, ist erstmalig ein NFT-Vertreter auf Platz 1. Konkret hat es der ERC-721, ein Tokenstandard für NFTs auf der Ethereum-Blockchain, geschafft, den ersten Platz des Rankings erobert. Dieser Erfolg zeigt eindrucksvoll die Bedeutung von NFTs für die Kunstwelt. Viel Spaß beim Hören dieser News-Episode!
22 Minuten
Im heutigen zweiten Teil des Interviews zu Bitcoin in El Salvador, spricht Alexander Bechtel mit Friedemann Brenneis über die Rolle des salvadorianischen Präsidenten Nayib Bukele und dessen Plänen El Salvador zu einem globalen Bitcoin-Zentrum zu machen. Bukele hat angekündigt eine Bitcoin-Stadt bauen zu wollen, in der u.a. auf Basis von Vulkanenergie Bitcoin-Mining betrieben werden soll. Das Ganze soll durch eine salvadorianische Staatsanleihe finanziert werden, die auch Bitcoin-Bond genannt wird. Friedemann gibt seine Einschätzung der Situation und wagt einen Ausblick darauf, wie es in El Salvador und eventuell anderen Ländern weitergehen könnte. Viel Spass beim Hören von Teil 2! Zum Hintergrund: Seit Anfang September dieses Jahres ist Bitcoin in El Salvador gesetzliches Zahlungsmittel. Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll berichtet seitdem regelmässig über die neuesten Entwicklungen im mittelamerikanischen Staat. Die gut 9,500 km Distanz nach Mittelamerika erschweren es allerdings einen direkten Blick auf die Neuigkeiten vor Ort zu erhaschen. Aus diesem Grund hat sich im November eine deutsche Delegation nach El Salvador begeben, um aus nächster Nähe zu erfahren, wie die Bitcoin Adoption voranschreitet, was es mit dem Vulkanmining auf sich hat und was die Salvadorianer von der Idee halten ihr Land zu einem globalen Bitcoin-Zentrum zu machen.
18 Minuten
Seit Anfang September dieses Jahres ist Bitcoin in El Salvador gesetzliches Zahlungsmittel. Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll berichtet seitdem regelmässig über die neuesten Entwicklungen im mittelamerikanischen Staat. Die gut 9,500 km Distanz nach Mittelamerika erschweren es allerdings einen direkten Blick auf die Neuigkeiten vor Ort zu erhaschen. Aus diesem Grund hat sich im November eine deutsche Delegation nach El Salvador begeben, um aus nächster Nähe zu erfahren, wie die Bitcoin Adoption voranschreitet, was es mit dem Vulkanmining auf sich hat und was die Salvadorianer von der Idee halten ihr Land zu einem globalen Bitcoin-Zentrum zu machen. Friedemann Brenneis war Teil dieser Delegation und steht in dieser Episode Alexander Bechtel Rede und Antwort zur aktuellen Situation in El Salvador. Friedemann gibt Einblicke in die unterschiedlichen Stationen der Reise sowie Gespräche mit Salvadorianern und Bitcoin Partys am Strand. Dies ist der erste Teil eines zweiteiligen Interviews mit Friedemann. Der zweite Teil erscheint in genau einer Woche. Viel Spass beim Hören von Teil 1!