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LEHRJAHRE Archiv
38 Episoden
57 Minuten
Evgeniya Polo, 27, ist Co-Gründerin von Emmora, einer Online-Plattform für die Organisation von Bestattungen und Trauerfeiern.
Evgeniya spricht in dieser Folge über ihre Mission, das Thema 'Tod' zu enttabuisieren. Sie erzählt von den täglichen Herausforderungen als Jung-Unternehmerin, sie erklärt, warum ihr Geld seit der Gründung von Emmora nicht mehr so wichtig ist, und was sie in den letzten zwei Jahren in der Bestattungsbranche über den Tod gelernt hat.
Evgeniya hat BWL studiert und in ganz unterschiedlichen Unternehmen gearbeitet: Vom Rocket-Startup über Amazon bis zur Deutschen Bahn. 2019 hat sie zusammen mit Victoria Dietrich Emmora gegründet.
–
Themen dieser Folge:
3:10 Was Evgeniya über den Tod gelernt hat
12:00 Wie sich ihre Co-Gründerin und sie ergänzen
17:25 Was einen guten Arbeitstag für Evgeniya ausmacht
25:15 Warum sie sehr oft den Job gewechselt hat, ohne dass ihr das zum Nachteil ausgelegt wurde
32:10 Wo sie Emmora in 10 Jahren sieht
37:00 Warum ihr Geld seit Emmora nicht mehr so wichtig ist
47:30 Was am Gründen besonders schwer ist
55:00 Warum sie sich Till Lindemann als Gast auf ihrer eigenen Trauerfeier wünscht
–
Mehr zu Emmora:
https://emmora.de/
Emmora-Podcast ende.gut
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https://www.linkedin.com/company/lehrjahre ;
lehrjahre.podcast@gmail.com
Evgeniya spricht in dieser Folge über ihre Mission, das Thema 'Tod' zu enttabuisieren. Sie erzählt von den täglichen Herausforderungen als Jung-Unternehmerin, sie erklärt, warum ihr Geld seit der Gründung von Emmora nicht mehr so wichtig ist, und was sie in den letzten zwei Jahren in der Bestattungsbranche über den Tod gelernt hat.
Evgeniya hat BWL studiert und in ganz unterschiedlichen Unternehmen gearbeitet: Vom Rocket-Startup über Amazon bis zur Deutschen Bahn. 2019 hat sie zusammen mit Victoria Dietrich Emmora gegründet.
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Themen dieser Folge:
3:10 Was Evgeniya über den Tod gelernt hat
12:00 Wie sich ihre Co-Gründerin und sie ergänzen
17:25 Was einen guten Arbeitstag für Evgeniya ausmacht
25:15 Warum sie sehr oft den Job gewechselt hat, ohne dass ihr das zum Nachteil ausgelegt wurde
32:10 Wo sie Emmora in 10 Jahren sieht
37:00 Warum ihr Geld seit Emmora nicht mehr so wichtig ist
47:30 Was am Gründen besonders schwer ist
55:00 Warum sie sich Till Lindemann als Gast auf ihrer eigenen Trauerfeier wünscht
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41 Minuten
Kai Sondermann, 36, ist Associate Director bei der Unternehmensberatung Boston Consulting Group. Wir sprechen in der Folge über die Leistungserwartung im Job, über lange Wochen und hohe Gehälter in der Beraterbranche und darüber, was er an seinem Beruf liebt und warum die Arbeit mehr Spaß macht, je länger man dabei ist.
Kai Sondermann ist seit sechs Jahren bei BCG und ist spezialisiert auf Personal- und Organisationsthemen. Nach seinem BWL-Studium hat er als Vorstandsassistent bei der Lufthansa und bei einer anderen Beratung gearbeitet.
–
Themen dieser Folge:
2:35 Welche Klischees über die Beratung stimmen, und welche nicht?
6:40 Ist die Beratung wegen der hohen Gehälter ein goldener Käfig?
10:00 Was genau ist die ‚steile Lernkurve‘?
14:15 Warum arbeitet man so viel und wie lässt sich das ändern?
20:00 Was wolltest du als Kind werden und was ist aus dem Berufswunsch geworden?
28:20 Welche berufliche Weichstellung war die wichtigste?
30:10 Was würdest du heute in deinem Studium anders machen?
32:40 In welcher Situation wolltest du mal kündigen?
38:30 Welche Frage stellst du in jedem Bewerbungsgespräch?
–
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Kai Sondermann ist seit sechs Jahren bei BCG und ist spezialisiert auf Personal- und Organisationsthemen. Nach seinem BWL-Studium hat er als Vorstandsassistent bei der Lufthansa und bei einer anderen Beratung gearbeitet.
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2:35 Welche Klischees über die Beratung stimmen, und welche nicht?
6:40 Ist die Beratung wegen der hohen Gehälter ein goldener Käfig?
10:00 Was genau ist die ‚steile Lernkurve‘?
14:15 Warum arbeitet man so viel und wie lässt sich das ändern?
20:00 Was wolltest du als Kind werden und was ist aus dem Berufswunsch geworden?
28:20 Welche berufliche Weichstellung war die wichtigste?
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54 Minuten
Christine Westermann, 71, ist Journalistin und Autorin. Ihre Sendung 'Zimmer Frei' ist Kult geworden, sie hat mehrere Bücher geschrieben und mit dem Fernsehen angefangen als sie gerade mal 20 war. Wir sprechen in der Folge über Selbstzweifel, über Gelassenheit im Alter, und darüber, von welchem Chef Christine am meisten gelernt hat.
Christine Westermann ist in Mannheim aufgewachsen. Nach dem Abitur hat sie ein Volontariat beim 'Mannheimer Morgen' gemacht und die Journalistenschule in München besucht. Danach folgten Stationen u.a. beim Radio (SWR3), beim WDR ('Aktuelle Stunde', 'Zimmer Frei') und eine zweite Karriere als Autorin und Bücherexpertin ('Das Literarische Quartett').
Diese Lehrjahre-Folge ist eine ganz besondere, weil Christine nicht nur Journalistin, Moderatorin und Autorin ist, sondern auch meine Patentante. Wir sprechen deshalb auch viel über ihren Blick auf meine Generation - wie sie die Millennials erlebt und was sie anders machen würde, wenn wir zwei einmal Leben tauschen würden und sie nochmal 27 wäre.
Mehr über Christine Westermann:
https://christine-westermann.de/
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Christine Westermann ist in Mannheim aufgewachsen. Nach dem Abitur hat sie ein Volontariat beim 'Mannheimer Morgen' gemacht und die Journalistenschule in München besucht. Danach folgten Stationen u.a. beim Radio (SWR3), beim WDR ('Aktuelle Stunde', 'Zimmer Frei') und eine zweite Karriere als Autorin und Bücherexpertin ('Das Literarische Quartett').
Diese Lehrjahre-Folge ist eine ganz besondere, weil Christine nicht nur Journalistin, Moderatorin und Autorin ist, sondern auch meine Patentante. Wir sprechen deshalb auch viel über ihren Blick auf meine Generation - wie sie die Millennials erlebt und was sie anders machen würde, wenn wir zwei einmal Leben tauschen würden und sie nochmal 27 wäre.
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48 Minuten
Caroline Lossberg, 24, ist Model. Vor 10 Jahren wurde sie von einem Model-Scout entdeckt, seitdem macht sie Mode- und Beauty-Kampagnen für internationale Marken und war u.a. in Vogue, Harper's Bazaar oder Elle zu sehen. Sie spricht in dieser Folge über ihren frühen Start ins Berufsleben, über die hohen Summen, die in ihrer Branche fließen, und warum sie sich manchmal mehr Sinn in ihrer Arbeit wünschen würde.
Mehr über Caroline Lossberg:
https://www.instagram.com/carolinelossberg/?hl=en;
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38 Minuten
Louisa Dellert, 31, ist Influencerin und Unternehmerin. Auf ihrem Instagram-Kanal mit fast 400.000 Follower*innen geht es vor allem um Umwelt und Politik und sie betreibt einen Online-Shop für nachhaltige Produkte. Louisa erzählt in dieser Folge, wie sie selbst auf ihren Job als Influencerin schaut, der von außen oft belächelt wird. Wir sprechen darüber, warum sie heute Leuten davon abraten würde, Influencer zu werden, und warum sie die hohen Summen im Influencer-Business für angemessen hält.
Nach einer Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation ist Louisa 2013 als Fitnessbloggerin gestartet und war eine der ersten in Deutschland, die damit richtig Geld verdient hat. Seit ein paar Jahren kümmert sie sich auf ihrem Kanal vor allem um Nachhaltigkeits- und Politik-Themen. Sie interviewt Politiker*innen, macht Kampagnen und lässt ihre Follower*innen an ihrem Alltag teilhaben. Außerdem ist Louisa selbst Podcasterin ("LOU") und hat ein Buch geschrieben ("Mein Herz schlägt grün").
Mehr über Louisa Dellert:
https://www.louisadellert.com/ ;
https://www.instagram.com/louisadellert/ ;
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Nach einer Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation ist Louisa 2013 als Fitnessbloggerin gestartet und war eine der ersten in Deutschland, die damit richtig Geld verdient hat. Seit ein paar Jahren kümmert sie sich auf ihrem Kanal vor allem um Nachhaltigkeits- und Politik-Themen. Sie interviewt Politiker*innen, macht Kampagnen und lässt ihre Follower*innen an ihrem Alltag teilhaben. Außerdem ist Louisa selbst Podcasterin ("LOU") und hat ein Buch geschrieben ("Mein Herz schlägt grün").
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54 Minuten
Phillip Eischet ist 27 und Gründer und Geschäftsführer von Right Now, einem Legal Tech-Startup, das Kunden Rechtsansprüche abkauft – zum Beispiel bei Flugstornierungen oder Bahnverspätungen.
Phillip erzählt in dieser Folge, wie er seinen Job bei der Unternehmensberatung Bain wenige Tage vor Jobbeginn abgesagt hat, weil er ein 25 Mio. Euro-Investment für sein Startup bekommen hat, warum Investoren ihm und seinen Co-Gründern ohne Berufserfahrung so viel Geld gegeben haben, und warum er findet, dass Privatunis die besseren Unis sind.
Phillip hat in Aachen Abi gemacht, dann an der WHU in Vallendar und in St. Gallen BWL studiert. Während der Schulzeit war er Landesvorsitzender der CDU-nahen Schüler-Union – im Podcast sprechen wir auch darüber, warum er eine Politik-Karriere für später nicht ausschließt.
Mehr über Phillip und RightNow:
https://rightnow.de/de/ ;
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Phillip erzählt in dieser Folge, wie er seinen Job bei der Unternehmensberatung Bain wenige Tage vor Jobbeginn abgesagt hat, weil er ein 25 Mio. Euro-Investment für sein Startup bekommen hat, warum Investoren ihm und seinen Co-Gründern ohne Berufserfahrung so viel Geld gegeben haben, und warum er findet, dass Privatunis die besseren Unis sind.
Phillip hat in Aachen Abi gemacht, dann an der WHU in Vallendar und in St. Gallen BWL studiert. Während der Schulzeit war er Landesvorsitzender der CDU-nahen Schüler-Union – im Podcast sprechen wir auch darüber, warum er eine Politik-Karriere für später nicht ausschließt.
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44 Minuten
Anna Kaiser ist 36 und hat 2013 Tandemploy, eine Software-Unternehmen für New Work-Themen, gegründet. Wir sprechen in dieser Folge darüber, ob die Klischees über die Generation Y im Job stimmen, was Unternehmen machen müssen damit Leute gerne dort arbeiten, und wie Anna zur Tech-Gründerin wurde, obwohl sie eigentlich Grundschullehramt studiert hat.
Anna führt ihre Firma Tandemploy mit 30 MitarbeiterInnen selbst im Tandem mit ihrer Co-Gründerin Jana. Angefangen hat Tandemploy mit der Idee, Leute für Job-Sharing zu matchen. Heute bietete die Software eine Plattform, auf der man KollegInnen für unterschiedlichste New Work Formate - von Mentoring, über Projektgruppen bis zu Job Shadowing - finden kann. Tandemploy wird z.B. von SAP, Beiersdorf oder Evonik genutzt.
Anna hat Grundschullehramt in Passau studiert, einen Bergjacken-Onlinehsop gegründet und in einer Personalberatung für die Digitalszene gearbeitet bevor sie über Nacht gekündigt hat, um mit ihrer Kollegin Jana Tandemploy zu gründen. Neben ihrem Job als CEO berät Anna das Bundeswirtschaftsministerium im Beirat "Junge Digitale Wirtschaft" und sie engagiert sich zum Thema „Arbeitswelt der Zukunft“ beim Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. .
Mehr über Anna und Tandemploy:
https://www.tandemploy.com/de/;
https://www.linkedin.com/in/kaiseranna/ ;
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Anna führt ihre Firma Tandemploy mit 30 MitarbeiterInnen selbst im Tandem mit ihrer Co-Gründerin Jana. Angefangen hat Tandemploy mit der Idee, Leute für Job-Sharing zu matchen. Heute bietete die Software eine Plattform, auf der man KollegInnen für unterschiedlichste New Work Formate - von Mentoring, über Projektgruppen bis zu Job Shadowing - finden kann. Tandemploy wird z.B. von SAP, Beiersdorf oder Evonik genutzt.
Anna hat Grundschullehramt in Passau studiert, einen Bergjacken-Onlinehsop gegründet und in einer Personalberatung für die Digitalszene gearbeitet bevor sie über Nacht gekündigt hat, um mit ihrer Kollegin Jana Tandemploy zu gründen. Neben ihrem Job als CEO berät Anna das Bundeswirtschaftsministerium im Beirat "Junge Digitale Wirtschaft" und sie engagiert sich zum Thema „Arbeitswelt der Zukunft“ beim Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. .
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44 Minuten
Dr. Nadja Harraschain ist 31, Juristin, Gründerin von "breaking.through" und Mutter von zwei Kindern. Wir reden darüber, was sich an der Jura-Ausbildung in Deutschland ändern muss, ob Gerechtigkeit in der Juristerei eine Rolle spielt, und was Nadja mit "breaking.through" macht, um mehr Frauen in Führungspositionen in Gerichten, Kanzleien oder der Politik zu bekommen.
Nadja hat sich nach einem Studium Generale in Tübingen für das Jura-Studium entschieden. Jura hat sie in Freiburg studiert, dann promovierte sie in der Schweiz und den USA. Sie hat Stationen bei Großkanzleien absolviert und engagiert sich in Moot Courts. Gerade ist sie im Referendariat.
2018 hat Nadja "breaking.through" gegründet - eine Plattform, auf der sie zusammen mit einem Team von knapp 20 Leuten weibliche Vorbilder porträtiert, Mentoringpaare verknüpft und Veranstaltungen organisiert.
Mehr über Nadja und Breaking Through:
https://www.breakingthrough.de/ ;
https://www.linkedin.com/company/breakingthrough-de/ ;
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2018 hat Nadja "breaking.through" gegründet - eine Plattform, auf der sie zusammen mit einem Team von knapp 20 Leuten weibliche Vorbilder porträtiert, Mentoringpaare verknüpft und Veranstaltungen organisiert.
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53 Minuten
Philipp Schmitz, 31, ist seit einem Jahr Priester. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum heute fast keiner mehr Priester werden will und wie er persönlich diese Lebensentscheidung gefällt hat - für den Beruf und gegen ein Leben mit Beziehung und Familie. Philipp erzählt von seinem Alltag in den Gemeinden, seinem Team in der Kirche, welche Generationenkonflikte es unter Geistlichen gibt und was ihn an seinem Beruf wirklich nervt.
Nach dem Abitur hat Philipp eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei einem großen Konzern gemacht. Dann ging er als erster in seiner Familie an die Uni, um zu studieren: Theologie. Erst mitten im Studium war für ihn klar: Ich will Priester werden.
Im Juni 2019 wurde er zum Priester geweiht. Seit September ist Philipp Kaplan - eine Art Hilfs-Pfarrer - in Erkelenz.
Mehr über Philipp:
Philipps Radiobeiträge: https://www.kirche-im-wdr.de/de/nc/startseite/author/?tx_krrprogram_pi1%5Bauthoruid%5D=2120;
Philipp auf Instagram: https://www.instagram.com/kpl_philipp/?hl=de
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https://www.linkedin.com/company/lehrjahre ;
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Nach dem Abitur hat Philipp eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei einem großen Konzern gemacht. Dann ging er als erster in seiner Familie an die Uni, um zu studieren: Theologie. Erst mitten im Studium war für ihn klar: Ich will Priester werden.
Im Juni 2019 wurde er zum Priester geweiht. Seit September ist Philipp Kaplan - eine Art Hilfs-Pfarrer - in Erkelenz.
Mehr über Philipp:
Philipps Radiobeiträge: https://www.kirche-im-wdr.de/de/nc/startseite/author/?tx_krrprogram_pi1%5Bauthoruid%5D=2120;
Philipp auf Instagram: https://www.instagram.com/kpl_philipp/?hl=de
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53 Minuten
Philipp von der Wippel, 24, ist Gründer und Geschäftsführer von dem Sozialinkubator "Project Together". "Project Together" unterstützt Gründerinnen und Gründer, die gesellschaftliche Probleme mit einem innovativen Ansatz lösen wollen. In dieser Folge erzählt Philipp, wie er mit "Project Together" sein Ding gefunden hat. Wir sprechen über seine Entscheidung, nach dem Studium lukrative und sichere Jobs auszuschlagen, um sein Projekt Vollzeit zu machen, warum er eigentlich so viel erwachsener wirkt als andere mit 24, und ob er es mag Chef zu sein.
Philipp hat "Project Together" mit 16 zusammen mit zwei Freunden als ehrenamtliches Projekt gegründet. Nach dem Abi konnte Philipp als Praktikant der BMW-Stiftung ein Jahr an "Project Together" arbeiten und es professionalisieren. Dann ging es für das Philosophy, Politics und Economics-Studium nach Oxford. Seit zwei Jahren ist er als Co-Geschäftsführer hauptberuflich bei "Project Together". Seit der Gründung hat der Sozialinkubator schon über 850 Gründerinnen und Gründer unterstützt.
Mehr über Philipp und Project Together:
https://projecttogether.org/ ;
TED Talk: https://bit.ly/39S1nsz ;
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Philipp hat "Project Together" mit 16 zusammen mit zwei Freunden als ehrenamtliches Projekt gegründet. Nach dem Abi konnte Philipp als Praktikant der BMW-Stiftung ein Jahr an "Project Together" arbeiten und es professionalisieren. Dann ging es für das Philosophy, Politics und Economics-Studium nach Oxford. Seit zwei Jahren ist er als Co-Geschäftsführer hauptberuflich bei "Project Together". Seit der Gründung hat der Sozialinkubator schon über 850 Gründerinnen und Gründer unterstützt.
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32 Minuten
Es ist Zeit für ein kurzes LEHRJAHRE-Zwischenfazit: Was habe ich von meinen Gästen gelernt? Wer hat mich am meisten überrascht? Wie haben Top Manager*innen, Politiker*innen, Journalist*innen ihre Zeit zwischen 20 und 30 erlebt? Was treibt meine Millennial-Kolleg*innen in ihren Lehrjahren um? Sind sie da, wo sie dachten mit Ende 20 zu sein? Diese Fragen beantworte ich im Gespräch mit meiner Journalisten-Freundin Clare Devlin, die selbst schon bei LEHRJAHRE zu Gast war. Wir blicken zurück auf die letzten 12 Folgen und haben die Rollen getauscht. Sie fragt - ich antworte, gebe einen kleinen Blick hinter die Kulissen und verrate, was ich mit dem Podcast in den kommenden Staffeln noch vorhabe.
Mich interessiert: Was ist euer Zwischenfazit zu diesem Podcast? Welche Gäste und welche Themen wünscht ihr euch für die neuen Folgen? Schreibt mir eine Mail, auf Instagram oder LinkedIn, abonniert LEHRJAHRE und hinterlasst gerne eine Bewertung oder einen Kommentar - ich bin gespannt, von euch zu hören!
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54 Minuten
Katrin Göring-Eckardt, 53, ist Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag. Wir sprechen in dieser Folge darüber, warum sie mit 18 Lehrerin werden wollte, über eine Lücke in ihrem Lebenslauf - ihr abgebrochenes Theologiestudium - und darüber, welche Rolle Zufälle in ihrer Politik-Karriere gespielt haben. Katrin Göring-Eckardt erzählt, warum sie mit 30 dachte "Jetzt kommt nichts mehr" und wie sie die Generation Y und Z heute im Job und in der Politik wahrnimmt.
Katrin Göring-Eckardt ist in Thüringen geboren und aufgewachsen. Seit über 25 Jahren ist Politik ihr Beruf. Mit Mitte 20 hatte sie zwei Kinder und einen Job als Referentin im Landtag. Seit 1998 - damals war sie 32 Jahre alt - sitzt sie im Deutschen Bundestag. Sie war u.a. Bundestagsvizepräsidentin und Spitzenkandidatin der Grünen bei den Bundestagswahlen 2013 und 2017.
Mehr über Katrin Göring-Eckardt:
https://www.goering-eckardt.de/ ;
https://www.instagram.com/goeringeckardt/
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Katrin Göring-Eckardt ist in Thüringen geboren und aufgewachsen. Seit über 25 Jahren ist Politik ihr Beruf. Mit Mitte 20 hatte sie zwei Kinder und einen Job als Referentin im Landtag. Seit 1998 - damals war sie 32 Jahre alt - sitzt sie im Deutschen Bundestag. Sie war u.a. Bundestagsvizepräsidentin und Spitzenkandidatin der Grünen bei den Bundestagswahlen 2013 und 2017.
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45 Minuten
Hannah Rotthaus, 27, ist Tischlerin. Nach einem Bachelor in "Kultur und Wirtschaft" an der Uni Mannheim startete sie eine Handwerksausbildung. Hannah und ich reden in dieser Folge über das Studium als Notlösung, über Zukunftsperspektiven in einem Job, der echt auf die Knochen geht, und darüber, warum ein Badezimmerschrank 2000 Euro kosten muss.
Hannah und ich kennen uns aus Mannheim. Heute sagt sie: Eigentlich war ihr von Anfang an klar, dass das Studium sie nicht wirklich glücklich macht. Durchgezogen hat sie es trotzdem. Als wir dann alle mit dem Bachelor fertig waren, in Praktika, Jobs oder Master starteten, ging Hannah noch mal auf "Los" und hat ihre Handwerksausbildung begonnen. Jetzt kann sie von Sideboards, über Schränke bis zu Küchen alles bauen und besucht die Meisterschule.
Mehr über Hannah Rotthaus:
https://roh-berlin.de/ ;
https://www.instagram.com/ro.h.berlin/
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Hannah und ich kennen uns aus Mannheim. Heute sagt sie: Eigentlich war ihr von Anfang an klar, dass das Studium sie nicht wirklich glücklich macht. Durchgezogen hat sie es trotzdem. Als wir dann alle mit dem Bachelor fertig waren, in Praktika, Jobs oder Master starteten, ging Hannah noch mal auf "Los" und hat ihre Handwerksausbildung begonnen. Jetzt kann sie von Sideboards, über Schränke bis zu Küchen alles bauen und besucht die Meisterschule.
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60 Minuten
Frank Schätzing, 62, ist Bestseller-Autor. Sein bekanntestes Buch "Der Schwarm" hat sich über 4,5 Mio. mal verkauft und wurde in 27 Sprachen übersetzt. In dieser Folge erklärt Frank Schätzing, warum er ein "größenwahnsinniger Realist" ist, wie er mit Selbstzweifeln umgeht, und warum das Gestalten eines Schlagerplatten-Covers zu seinen beruflichen Höhepunkten gehört.
Schätzing bezeichnet sich selbst als "Kreativen": Seine Karriere hat er in der Werbung begonnen, er macht seit Jugendtagen leidenschaftlich Musik, hat vor der Kamera gestanden und als Illustrator gearbeitet. Sein Motto: Vollgas in alle Richtungen. Seine Bücher hat er in den ersten Jahren parallel zu seinem Job als Kreativchef einer Werbeagentur geschrieben. Als sein erster Roman ("Tod und Teufel") erschien war er 37. Mit Anfang 40, kurz vor Erscheinen von "Der Schwarm", stieg er aus der eigenen Agentur aus und setzte alles auf die Schriftstellerei.
Nach "Der Schwarm" folgten weitere Bestseller, wie "Limit", "Breaking News" oder "Die Tyrannei des Schmetterlings". 2019 erschien Frank Schätzings erstes Musik-Album ("Taxi Galaxi").
Mehr über Frank Schätzing:
http://www.frank-schaetzing.com/ ;
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Foto: Paul Schmitz
Schätzing bezeichnet sich selbst als "Kreativen": Seine Karriere hat er in der Werbung begonnen, er macht seit Jugendtagen leidenschaftlich Musik, hat vor der Kamera gestanden und als Illustrator gearbeitet. Sein Motto: Vollgas in alle Richtungen. Seine Bücher hat er in den ersten Jahren parallel zu seinem Job als Kreativchef einer Werbeagentur geschrieben. Als sein erster Roman ("Tod und Teufel") erschien war er 37. Mit Anfang 40, kurz vor Erscheinen von "Der Schwarm", stieg er aus der eigenen Agentur aus und setzte alles auf die Schriftstellerei.
Nach "Der Schwarm" folgten weitere Bestseller, wie "Limit", "Breaking News" oder "Die Tyrannei des Schmetterlings". 2019 erschien Frank Schätzings erstes Musik-Album ("Taxi Galaxi").
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Foto: Paul Schmitz
43 Minuten
Michael Bohmeyer, 35, ist Aktivist, Unternehmer und Inititator von "Mein Grundeinkommen". Mit Michael habe ich darüber gesprochen, wie viel Geld man für ein gutes Leben braucht, wie eine Organisation funktioniert, in der sich jeder sein Gehalt selbst aussucht, und ob er seiner Tochter später auch mal ein Grundeinkommen finanzieren wird.
"Mein Grundeinkommen" sammelt über Crowdfunding Geld ein, das anschließend als bedingungsloses Grundeinkommen wieder verlost wird. Jeden Monat kommen so rund 500.000 Euro zusammen. In einer Lotterie werden die Gewinner*innen ermittelt, die für ein Jahr 1000 EUR pro Monat bekommen.
Bevor er 2014 Grundeinkommens-Aktivist wurde war Michael Unternehmer und Geschäftsführer mehrere Firmen - von einem Social Network bis zu einem Schilderversandhandel. Michael ist in Brandenburg aufgewachsen und engagiert sich auch bei der Initiative "Wir sind der Osten".
Mehr über "Mein Grundeinkommen" und "Wir sind der Osten":
https://www.mein-grundeinkommen.de/ ;
https://wirsindderosten.de/ ;
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Bevor er 2014 Grundeinkommens-Aktivist wurde war Michael Unternehmer und Geschäftsführer mehrere Firmen - von einem Social Network bis zu einem Schilderversandhandel. Michael ist in Brandenburg aufgewachsen und engagiert sich auch bei der Initiative "Wir sind der Osten".
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