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Weltverbesserer Archiv

313 Episoden
57 Minuten
Kai Gondlach studierte zunächst Soziologie, Politik- & Verwaltungswissenschaft. Dabei ging es ihm vor allem darum, die wissenschaftlichen Methoden kennenzulernen, um Gesellschaft(en), Organisationen und Gruppen zu analysieren. Anschließend brachte ihn ein Zufall zum Masterstudiengang Zukunftsforschung – um nicht nur die Vergangenheit und Gegenwart zu verstehen, sondern auch die Zukunft zu ergründen. Er motiviert Menschen zum kritischen und leidenschaftlichen Gestalten der Zukunft. Dabei liegt ihm besonders die jüngere Generation und deren Themen Klima, Arbeitsmarkt, Mobilität und Gesundheit am Herzen. Kai sagt „Zukunft ist eine Frage der Perspektive“ Wie meinst Du das, Kai?
31 Minuten
Annegret Kronshage und Salomon Bohlen sind ehemalige Veranstaltungskaufleute, die etwas in Köln bewirken wollen. Nur in ihrem eigenen Haushalten den Müll zu reduzieren, reicht ihnen nicht! Deswegen haben sie einen Lieferdienst für nachhaltigen Bürobedarf -klimaneutral und ohne Verpackungsmüll- gegründet. Bestellungen versenden sie nicht, sondern packen sie in wiederverwendbare Boxen und bringen sie mit dem Lastenfahrrad bis an die Büro-Tür.
40 Minuten
Über den Tellerrand ist eine Organisation, die an 35 Standorten in Deutschland ein mehrfach ausgezeichnetes Integrationskonzept anbietet. Das Ziel ist es, in ganz Deutschland Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Geflüchteten und Beheimateten zu ermöglichen. Dafür bringt Über den Tellerrand Menschen mit und ohne Fluchterfahrung am Esstisch zusammen. Zusammen kochen, zusammen essen, zusammen eine offene Gesellschaft gestalten. Das Motto lautet: „Kulturaustausch geht durch den Magen.“ Bei mir heute im WeltverbessererPodcast zu Besuch ist Clara Speer. Clara, Du bist federführend in der Kommunikationsabteilung von Über den Tellerrand in Frankfurt, bitte nimm uns doch mal mit in die praktische Umsetzung. Wie muss ich mir das vorstellen, wie setzt Ihr Eure tolle Idee um?
53 Minuten
Precycle Today ermöglicht es Marken und Einzelpersonen, ihren Plastikverbrauch auszugleichen. In dem Moment, in dem ein neues Produkt in das globale Kunststoffsystem eindringt, ist es jetzt möglich, bereits das Ende seiner Lebensdauer zu berücksichtigen und eine angemessene Infrastruktur für den Abfall vorzubereiten, zu dem dieses Produkt irgendwann werden wird. Möglich ist das Ganze über ein Plastikkreditsystem. Diese Credits werden von Impact-Partnern generiert - Recyclern im Globalen Süden, die Plastikmüll unter fairen Arbeitsbedingungen zurückgewinnen und recyceln. Diese Gutschriften können von Marken und Einzelpersonen im globalen Norden verwendet werden, die unvermeidbare Plastikemissionen ausgleichen möchten. Dieses System erzeugt eine dreifache Wirkung – sozial, wirtschaftlich und ökologisch. Bei mir heute zu Gast ist der Gründer und Geschäftsführer von Precycle today: Christian Rühlmann
51 Minuten
LANDVISIONEN ent­wickelt und unter­­stützt soziale Innovationen, die zur wirtschaft­­lichen, sozialen und kulturellen Belebung lokaler Gemein­­schaften in länd­­lichen Regionen Branden­­burgs beitragen. Dabei lassen sie die Visionen der Menschen vor Ort lebendig werden und sind sowohl bei der Gründung und Ver­­stetigung von Sozial­unternehmen, als auch beim Aufbau von Dorf­­entwicklungs­­projekten als kompetenter Partner mit jahrzehnte­­langer Erfahrung ansprechbar. Heute bei mir im Interview Norbert Kunz Gründer von Landvisionen und außerdem Geschäftsführer von der Social Impact gGmbH.
2 Minuten
„Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wäre nur deine Schuld, wenn sie so bleibt.“  * Die Ärzte
2 Minuten
„Ich habe gelernt, dass man nie zu klein dafür ist, einen Unterschied zu machen.“  * Greta Thunberg
2 Minuten
„Es ist billiger den Planeten jetzt zu schützen, als ihn später zu reparieren.“  * José Manuel Barroso
2 Minuten
„Wenn Schlachthäuser Glaswände hätten, wäre jeder ein Vegetarier.“  * Paul McCartney
2 Minuten
„Kauft weniger, sucht es sorgfältig aus, lasst es beständig sein.“ * Vivienne Westwood
2 Minuten
„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“  * Molière
2 Minuten
„Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“ * Marie von Ebner-Eschenbach
2 Minuten
„Die größte Gefahr für unseren Planeten ist der Glaube, dass jemand anderes ihn rettet.“  * Robert Swan
2 Minuten
3. „Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern.“ * Marc-Uwe Kling
2 Minuten
"Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist." * Dalai Lama
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